Beiträge von MathMarc

    Ja das kommt vor. Aber mein Schwager arbeit bei BMW und ich kann da jederzeit rein. Und wie erwähnt habe ich selber die Scheinwerfer eingestellt. Bin da ganz knapp über max.
    Die Neigung habe ich auf 1% eingestellt.


    Man muss mit dieser Einstellerei wirklich aufpassen. Wie Juke schon sagt, BMW stellt zu tief ein, und zwar flächendeckend, wie es scheint. Ich habe die Scheinwerfer, die die nächsten 10 Meter vor dem Auto in gleißendes Licht getaucht hatten, in meiner alten Lehrwerkstatt dann selbst eingestellt.
    Dann zur HU gefahren, der Prüfer dreht weiter hoch. Ich hab mich noch gewundert, hab es aber erstmal gelassen: das Abblendlicht ging fast 100m weiter, super Ausleuchtung, und dass sich entgegenkommende Fahrer nicht beschwert haben, muss die nackte Angst gewesen sein, was da noch kommen mag, wenn ich aufblende: das ging aber voll in die Bäume, Mehrwert auf der Straße = 0.


    Also wieder zum TÜV (anderer Verein, egal), reklamiert, wieder geprüft, "passt 100%, so lassen!"
    Hab es dann zu Hause auf jeder Seite 1 Umdrehung runtergedreht, jetzt passt es. Super Licht. An mein Licht kommt kein 206 ran.



    Ich bin vorher nen Peugeot 206 gefahren (original H7 Klarglasscheinwerfer) und der hatte insg. schon fast ne bessere Ausleuchtung.
    -Das Licht ging genau so weit, wenn nicht weiter und war ansonsten auch nicht schlechter im Vergleich.
    (Wobei ich sagen muss, dass ich beim Peugeot manchmal gedacht habe, dass die Scheinwerfer zu hoch eingestellt sind -nein, waren sie nicht, das wurde regelmäßig kontrolliert :P )


    Aber um Xenon im Allg. soll es hier ja garnicht gehen ;) .

    Ich kenne den Peugeot 206 nicht (bleibe aber bei dem Satz oben), aber einen Seat Ibiza. Der hat auch große Scheinwerfer mit Philips +50% oder sowas drin, das sind Funzeln... da merkst du nicht mal, wenn eine ausfällt, weil es kaum noch dunkler wird. Ausleuchtung ist sowieso ein Fremdwort, es gibt 2 erkennbare Lichtklekse auf der Straße, das war's. Wieso dein 206 so aus dem Rahmen fällt, keine Ahnung. Wenn du es rausfindest -> patentieren lassen! ;)

    also mein problem ist gelöst. mein geliefertes thermostat war defekt. habe ein anderes bestellt und ich komme endlich wieder auf meine 91-92 grad. davor max 88-89 mit neuem thermostat und blieb zu. defekte neuteile gibts nunmal leider


    Meine KTMP wird relativ konstant bei 88° gehalten, deshalb glaube ich an ein noch funktionierendes Thermostat :)
    Warum willst du denn unbedingt auf über 90° kommen, tomsik? Bei 88° öffnet das Thermostat doch schon und hält dann die Temperatur dort, wenn keine außergwöhnlichen Anforderungen herrschen ... Wie kommst du darauf, dass es bei dir nicht öffnet?


    Da hat FreundBlase schon Recht. Das sind normale Toleranzen in den Bauteilen. Wenn die kaputt gehen, geht die Temperatur weiter runter. Meins ist jetzt 3 Jahre alt, da sind 88°C schon viel, eher 86°C. Neu waren das auch mal 90.

    Gib - nur zur Sicherheit - mal noch ein paar Infos zum Auto preis.
    Bei 163PS handelt es sich vermutlich um einen M47, es könnte aber auch ein N47 EDE sein.
    Der hätte dann kein so ausgeprägtes Turboproblem.


    Aus welchem Grund wurde der Turbolader vor 50.000 Km getauscht?
    Turbo kaputt - klar. Das ist aber nicht der Grund, sondern nur das Ergebnis eines anderen Problems.


    Zweite Frage, fand es schon mal jemand nötig, auch die Handbremsbeläge
    (Trommelbremse) und deren Federn zu erneuern?


    Bei E30 und E36 hab ich das zumindest mal gemacht, die Notwendigkeit mal dahingestellt. Beim E91 hat sich diese bis km 317.583 nicht eingestellt.
    In 15.000km sind aber lt. BC (und das passt nicht mal schlecht zu meinem Monitoring) die hinteren Beläge fällig. Scheiben schaffen keine weitere Runde mehr, also auch neu. Da fliegt der Rest mit raus, da gucke ich nicht mal wie das Zeug inzwischen aussieht.

    bin neugierig, was soll das xDrive-Modul machen?

    die Kraft nur noch auf die hinterräder übertragen...


    DAS will ich jetzt mal genau wissen. Ich habe nämlich bei der Suche nach einem F31 (330d) eine gewissen dDrive Inflation festgestellt. Ich wollte so ein Ding auf keinen Fall. Vorne wird gelenkt, basta.
    Fragen:

    • ist dein Modul auch in den F-Modellen (F1x, 2x, 3x) verwendbar?
    • beeindrächtigt das Modul in irgendeiner Weise eine bestehende Garantie, z.B. indem Software angepasst werden muss, was dann als Manipulation ausgelegt wird?
    • ist das Modul für einen Service beim :) ggf. spurlos entfernbar?
    • wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich mir einen xDrive kaufe und dein Modul einbaue, dann habe ich einen Hecktriebler mit etwas Balast, aber das VTG / die angetriebene Vorderachse sind völlig frei von Antriebsmomenten / Bremsmomenten, es gibt kein merkerndes System?
    • es sind auch keine Folgeschäden zu befürchten?
    • im unwahrscheinlichen Fall, dass ich doch mal xdrive nutzen möchte, kann ich das Modul "einfach" entfernen!?


    Das wäre ja mal was.... :)
    Wehe das war jetzt nur ein Scherz! :ire:



    Ist normal. Kannst du ignorieren. Du hast kein Problem. ;)


    Ein Nachtrag noch zu der Aussage oben: die bezieht sich auf das "Problem" mit der schnell ansteigenden Rußbeladung. Das habe ich jetzt bei 2 DPFs gesehen (siehe Beitrag hier drüber), das ist immer das gleiche Bild.


    Was das Regenrationsintervall angeht, ist die Sache "etwas" komplexer.
    Ich habe bei meinem DPF zum Beispiel die Beobachtung gemacht, dass er gerne eine Art "Zwischenregeneration" fährt. Die "kommt" nach 400 bis 500km und wird meist durch Fahrtende nicht erfolgreich abgeschlossen. Sie wird dann aber auch bei der nächsten Fahrt nicht mehr fortgesetzt. Das System steht bei gerechneten 10 bis 20g Ruß und ist glücklich.
    Zwischen 700 und 900km kommt es dann zur "echten" Regeneration. Die wird durchgepeitscht, zig-mal gestartet falls unterbrochen, da gibts kein Pardon. Die wird immer bis auf Null gemacht. Völlig anderes Verhalten, achte mal auf sowas. Das gleiche beschreibt FreundBlase ja oben auch.
    Zum Abstand an sich müsste man jetzt mehr wissen:
    Welche Strecken fährst du üblicherweise, wo tankst du, wie alt ist dein DPF... Dann kann man da mehr ins Detail gehen.

    Wieso ist das normal und wieso ist das schnelle steigen in Ordnung?


    Das liegt an dem Algorithmus.
    Der kommt einfach nicht damit klar, dass verschiedene DPF im frischen gereinigten Zustand verschiedene Differenzdrücke haben. Er kommt auch nicht damit klar, dass dieser Differenzdruck mit der Zeit durch Einlagerung von Asche weiter ansteigt. Es gibt zwar auch einen Algorithmus, der die eingeladerte Aschemasse errechnen möchte, aber genau wie bei der Erreichnung der Rußbeladung ist es nur eine Schätzung. Und die kann meilenweit daneben liegen. Dann passt der gemessene Differenzdruck nicht zum Kennfeld für einen frisch regenerierten DPF, also geht er von Rußbeladung aus.
    Das geht noch weiter: die errechnete Rußmasse steigt sogar bei BERGAUFfahrt an und fällt dann BERGAB wieder ab. Ich habe zahllose Logs davon, wenn ich nur nicht so faul wäre, würde ich mal Excel Tabellen daraus machen.


    Ich habe das an einem alten DPF, und danach an einen ganz neuen ausführlich getestet. Die Werte unterscheiden sich natürlich, aber das grundsätzliche Verhalten ist immer das gleiche. Ich habe inzwischen aufgehört, das zu beoachten. War ne Weile spanned, aber wenn man den Film 50x gesehen hat... ;)
    Das ist eigentlich auch schon die Antwort auf die Frage von

    Haste Recht, Marc. Woran liest du das ab?


    Man muss sich nur die Regenerationskurve ansehen. Die fällt degressiv ab und stoppt bei einem Wert von etwa 5 Gramm. Ab dort gibt es keinen weiteren Abbau von Ruß, was physikalsisch unmöglich wäre, wenn da wirklich noch Ruß wäre. Da ist aber keiner mehr, der Rest ist Asche. Das System hat ja nur Modelle für die Einlagerung von Ruß und Asche und für die laufende Umwandlung von Ruß in Asche, das System schätzt also ständig die eingelagerten Mengen ab. Gemessen wird ja nur der Differenzdruck. Dass das nicht stimmen kann, egal welcher Sprit, wie oft der Luftfilter gewechselt wurde, welches Öl gefahren wurde, Kurzstrecke, Langstrecke,... zu viele Parameter.
    Das System bekommt an einem bestimmten Zeitpunkt keine weitere Reduktion des Differenzdrucks mehr hin, und das ist unplausibel, wenn noch weiterhin Ruß abgebaut würde, daher tut es das einzige, was es tun kann: es akzeptiert den neuen Wert als Nullpunkt.
    Nur könnte es sich das für das nächste Mal merken, was es nicht tut ;)


    Mein DPF ist momentan 155 Mm alt, und ja, ich spiele schon lange mit dem Gedanken, den langsam mal rauszupopeln ;)
    Aschemasse liegt bei 35g.


    Wie ist denn das Regenerationsverhalten auf Langstrecke? Bei Kurzstrecke und 400km sehe ich jetzt hier keinen dringenden Handlungsbedarf. Man kann natürlich sagen: irgendwann kommt er eh.
    Wenn du auf 200tkm Lebensdauer spekulierst, guck dir das mal noch etwas an. Wenn es 300tkm werden sollen, wirst du wohl um einen Wechsel insgesamt nicht drum herumkommen.