Da ich selbst keine Erfahrungen mit geklauten Autos habe, muss ich mal fragen.
Das Thema ist ja nicht neu - manche sind da völlig relaxt, wenn die Karre weg ist, bekommt man von der Versicherung (abzüglich Eigenanteil) einen Betrag, womit die dann einfach nochmal so ein Auto kaufen können. Von anderen hört man, dass der errechnete Wiederbeschaffungswert eben nicht reicht, sich ein vergleichbares Auto zu kaufen.
Woran liegt das?
Sind das regionale Unterschiede, oder abhängig von der Versicherung, dem Fahrzeugbrief, dem Alter, sind hier Pessimisten unterwegs oder Leute, die sich das Thema schön reden?
Zumindest für die Autos, wo die Versicherungsleistung nicht für die Ersatzbeschaffung reicht (und gerade beim 335i scheinen ja massenhaft faule Eier auf dem Markt zu sein), müsste man den Aufwand für die Gangster doch so unverhältnismäßig erhöhen, dass sie die Karre stehen lassen.
Und wenn ich "elektronisches Werkzeug" lese, fällt mir gleich der Diagnoseblocker von Proxi ein. Fast schon Pflicht, das Ding. Nein, Proxi zahlt mir nix hierfür.
Hilft dem TE aktuell natürlich auch nicht mehr, aber vielleicht beim nächsten Auto. Falls es wieder ein E9x* wird.