Beiträge von MathMarc

    Falls es jemanden interessiert, habe mir nun eine Tankflasche aus dem Modellbaugeschäft (für so kleine Benzinautos) gekauft. Kostet 5,5 € und dürfte ganz gut funktionieren denk ich mal.


    Foto hab ich angehängt :)


    Die ist ja süss!
    Wie lange dauert es, das Zeug da durchzudrücken?
    Kann man die Flasche fest verschließen?

    Bruce, du weißt wie viel ich auf deine Expertise gebe, aber hier kann ich dir nicht folgen...


    BMW kann man das genauso wenig anlasten. Damit isses völlig unerheblich. Und dass der jetzige Motortausch zu Lasten des Auftraggebers geht, also des TE, ist doch wohl logisch. Wem soll BMW denn sonst eine Rechnung ausstellen? Dass der TE nix wusste ist und bleibt nicht das Problem von BMW, sondern zunächst allein seins. Da kannst du es drehen und wenden wie du willst.


    Erstmal ist bei einer Kulanz nicht der TE Auftraggeber, sondern BMW. BMW gewährt Kulanz, die kann sich der Kunde nicht nehmen wie es ihm beliebt. Wer bezahlt, bestimmt was gemacht wird. Es kommt ja auch niemand zu dir und schüttet dir was in den Tank was du nicht wolltest und legt dir dann die Rechnung vor. Oder streicht dein Haus grün, ohne dich zu fragen!


    BMW kann nicht Garantie oder Kulanz für etwas leisten, für das sie nicht verantwortlich sind.


    Richtig. Und genau aus diesem Grunde stellt man ja einen Kulanzantrag und lässt BMW die Entscheidung. Wird sie abgelehnt, zahlt BMW nichts. Zur Entscheidungsfindung kann aber nur BMW die Faktenlage prüfen. Der Kunde ist nicht nur nicht sachkundig, er ist auch nicht autorisiert, Kundenbindungsmaßnahmen zu seinen Gunsten auf Kosten des Herstellers einzuleiten.


    Soll er den Verkäufer (ich mag mich täuschen, aber es riecht schwer nach Fähnchenhändler) verklagen. Was geht das BMW an?


    Hätte BMW den Kulanzantrag mit Hinweis auf den verbauten Motor abgelehnt, hätte der TE genau das machen können. Aber so hat BMW Fakten geschaffen, die es dem Händler unmöglich machen, eine zeitwert gerechte Instandsetzung auch nur anzubieten, da der Motor ja garnicht mehr zur Verfügung steht. Was meinst du, ob BMW den Altmotor nochmal anliefert und wieder einbaut, sowie den neuen Motor zurücknimmt? Wohl kaum. Dann gäbe es etwas, worauf man den Händler verklagen könnte. Ihm sein Recht auf Nachbesserung zu entziehen und statt dessen die Rechnung vorzulegen, das ist nunmal nicht möglich.


    Natürlich hat es ein Kommunikationsproblem gegeben, das ist nicht zu bestreiten. Auslöser dafür war aber, dass der TE der Werkstatt nichts vom Austauschmotor gesagt hat (noch einmal, ob er das wusste oder nicht, ist und bleibt völlig IRRELEVANT).


    Nein, hier irrst du. Ich habe jetzt nicht im StGB nach der Definition von "verschweigen" geschaut, aber allgemein üblich (Duden, Wiktionary, Juraforum) ist eine Definition, die besagt, dass man, um etwas verschweigen zu können, KENNTNIS vom Sachverhalt haben muss. Verschweigen setzt ABSICHT voraus! Was man nicht weiß, kann man nicht verschweigen. Wenn der TE angibt, nichts von den AT-Motor gewusst zu haben, muss man ihm das glauben, bis man das Gegenteil beweisen kann.


    Es kann also gar keine Rede davon sein, dass der "Schaden" durch eine "Fehlleistung" der Werkstatt oder von BMW entstanden ist, nein, dafür ist der TE zumindest in erheblichem Maß mitverantwortlich. Und ich wage die Vermutung, dass das auch ein Richter so sehen wird.

    Siehe vorangegangene Ausführungen, ich bezweifle, dass ein Richter diesem Ansatz folgen könnte.


    Dass der TE danach seinerseits versuchen könnte, Schadenersatz bei seinem Fähnchenhändler geltend zu machen, der ihm den (mutmaßlich gebrauchten) Ersatzmotor verschwiegen hat, ist eine andere Geschichte. Und mit der hat die BMW AG rein gar nichts zu tun. Das muss man komplett trennen, juristisch sind es zwei Fälle.

    Möglicherweise wurde das Fzg. bereits dem Händler mit diesem Motor verkauft, bis zum Beweis des Gegenteils gilt auch hier die Unschuldsvermutung. Mit BMW hat DAS nichts zu tun, das stimmt natürlich.


    Auch die Vermutung, dass der TE sich im Wissen dessen, was nun evident ist, für eine andere Lösung entschieden hätte, ändert daran absolut nichts. Tut mir leid, das ist ein Scheinargument. Dem TE ist eher mit Ehrlichkeit gedient. Und vermutlich mit einem Anwalt, aber auch der wird ihm solche Dinge sagen, die er zunächst nicht hören will.


    Es gibt sicherliche noch Aspekte, die wir nicht beleuchtet haben. Der Rat mit dem Anwalt wurde dem TE (u.a. von mir) ja schon früher in diesem Thread gegeben.


    Sorry, das finde ich nicht. Außerdem kannst du dir auch gerne einen anderen Orig. Apple-Akku vorstellen, der nicht in dieses MacBook gehört, wenn dir das besser gefällt. Das ist doch shice-egal, es ändert nichts. BMW gewährt Kulanz auf den werksseitigen Motor und nun ist eben ein anderer drin, vielleicht aus einem Unfallwagen. BMW kann darauf unmöglich Kulanz gewähren, kein Hersteller würde das tun.

    Natürlich, du hast vollkommen Recht. Daher ist die Kulanz auch direkt abzulehnen! Selbst wenn es ich hier um den richtigen Akku handelt, der halt mal runtergefallen ist. Die Seriennummer ist ausschlaggebend, das ist ja auch das, worauf sich BMW bezieht.


    Und sie müssen es auch nicht ahnen, wenn der Kunde dies verschweigt. Es wäre schön gewesen, wenn man die Seriennummer früher abgeglichen hätte, aber ich sehe den TE auch in der Pflicht, der Werkstatt etwas vom ersten Motortausch mitzuteilen.

    Der Kunde verschweigt nichts, und ahnen ist die völlig falsche Vorgehensweise, die können einfach nachsehen. So einfach, ein Butterbrot schmieren ist Kunst daneben. Es gehört zur Prüfung eines Kulanzantrages unabdingbar hinzu, und zwar direkt. Das ist eine normale Vorgehensweise, was wir hier lesen, ist mit amateurhaft und lächerlich noch milde umschrieben. Davon abgesehen ist es sozusagen der Worst Case, wenn wir von Kundenbindung reden, schlimmer kann man sich als Unternehmen nicht mehr präsentieren. Da ist die direkte und begründete Ablehnung des Antrages (hatte ich auch schon, hat meiner Bindung zu BMW nicht geschadet) richtiggehend harmlos daneben.


    Wir wissen doch bislang gar nicht, was genau verabredet wurde, wie die Telefonate gelaufen sind, was der TE unterschrieben hat. Wir kennen nur eine Seite, und selbst von der werden wir kurz gehalten. Der TE ist ja kaum in der Lage, die Laufleistung anzugeben. So kann das nichts werden.

    Stimmt wohl, aber er ist nicht der erste, dem wir hier die Würmer aus der Nase ziehen müssen ;)


    Menschlich verständlich mag es sein, aber das hilft ihm kein Stück weiter. ;)

    Doch, so langsam versteht er, was auf ihn zukommt ;)

    Genau mein Themengebiet. 8)
    Bei besagten Geräten kann zwar ein Kunden den gleichen originalen Akku (sprich identische Teilenummer) verbaut haben, jedoch ist der Servicepartner (Werkstatt) verpflichtet dessen Seriennummer zu prüfen. Dies erfolgt über eine sogenannte Komponentenprüfung. Sofern es hier zu Diskrepanzen kommt oder ein Techniker einen Fremdeingriff feststellt, müsste die Reparatur/Kulanz verwehrt werden.
    Wird die Komponente trotzdem getauscht, hält sich die Werkstatt nicht an die Herstellervorgaben. Das an den Hersteller retournierte Defektteil kann im Anschluss dem Servicepartner in Rechnung gestellt werden, aber nicht dem Kunden.


    Sorry für den kleinen Ausflug, aber so läuft es bspw. bei anderen Unternehmen.


    Richtig. So ist das bei uns (Baumaschinenhersteller) auch: verschiedene Komponenten werden während der Produktion mit Seriennummer erfasst und in der Maschinenstammkarte hinterlegt. BMW tut etwas vergleichbares, sonst wären sie außerstande, später den Verbau des nicht originalen Motors festzustellen.
    Wenn wir denn für eine dieser Komponenten einen Garantie- oder Kulanzantrag bekommen udn feststellen, dass es sich um eine abweichende Seriennummer handelt, wird die Kulanz üblicherweise abgelehnt. In der Garantiezeit sind wir da etwas kulanter - manchmal zu kulant, wie einige Kollegen immer wieder anmerken. Selbst über offensichtliche Bedienerfehler sehen wir mitunter hinweg - Kundenzufriedenheit ist halt alles. ;)
    Und: alle nötigen Daten können an der Maschine gesammelt werden, noch bevor auch nur ein Handschlag zur Reparatur gemacht wird - das dauert nur Stunden. Lehnen wir die Kulanz ab, ist es Sache es Kunden, die Maschine auf seine Kosten mit Originalteilen instandsetzen zu lassen, oder eine andere Vorgehensweise zu wählen.

    BMW als Konzern wird sich da sicher nichts ausdenken, nur dahinter stehen ja Menschen, und die machen manchmal Fehler, oder wollen etwas vertuschen.


    In der Rechnung muss doch etwas stehen, ein Rechnungsposten oder so. Man zahlt ja nicht einfach so 2000,- Euro ohne zu wissen wofür?
    Das Auto hast du jetzt ein Jahr, wie es da mit Wandlung / Rückgabe wegen eines verschwiegenen Mangels aussieht weiß ich gar nicht.


    Sicher, dass der Km-Stand stimmt? 15.000/Jahr kann schon sein, es könnten aber auch doppelt so viele sein.

    - Wie alt ist das Fahrzeug, in Jahren und in Laufleistung?
    - Hast du die alten Wartungsbelege, oder kannst sie bekommen?
    - Wer ist dieser normale Händler, hat der eine eigene Werkstatt?
    - Ist beim Kauf irgendetwas gesagt worden zu dem Motortausch oder zu anderen Mängeln?
    - Wann hast du das Auto gekauft?
    - Was steht denn auf der Rechnung über 2000Euro?

    Hallo,
    da ich öfter Carly zur Überwachung einiger Parameter mitlaufen lasse, konnte ich folgendes Verhalten beobachten:


    In dieser Situation gab es eine leichte Bergabfahrt mit ca. 30 Km/h, die Motordrehzahl und die Motorlast waren demnach gering.
    Hierbei konnte (musste) ich ein Ansteigen der Kühlmitteltemperatur von (Standardwert 86 bis 88) auf über 97 Grad beobachten. Zuerst dachte ich an eine Regeneration, aber es lief keine.
    Unten im Tal war ich auf das Schlimmste gefasst für den Moment, wo wieder Leistung verlangt wird.
    Die Temperatur ging aber bei normaler Fahrt (300m bis Ortsausgang, dann Landstraße mit 100Km/h bzw. 1700 RPM) auf die normalen Werte zurück und blieb da stabil bis zum Ziel.
    Der Kühlmittelsensor scheint also realistische Werte zu liefern.


    Was passiert da?
    Sind schleichende Ausfälle der Kühlmittelpumpe am M47N2 / M57N2 bekannt? Laufleistung des Fahrzeuges ist 307.000km. Da kann man ja nichts mehr wirklich ausschließen. Nur auf Verdacht muss ich jetzt nichts rausreißen.


    Der Kühlmittelstand und die grundsätzliche Funktion der Pumpe werden im Rahmen der Möglichkeiten natürlich noch überprüft, das ging heute Morgen nicht.


    Vielleicht kommt es aber jemand bekannt vor, im Zweifelsfall wechsele ich die Pumpe lieber 2 Monate vor dem Ausfall als 1 Tag danach.

    In deinem Fall wurde die KW bei BMW getauscht, oder?
    Im Falle des TE sieht alles danach aus, dass der Motor eben NICHT bei BMW ersetzt worden ist.
    Und dann hätten diese beiden Fälle nicht viel miteinander gemein. ;)


    Der TE wusste beim Kauf nicht, dass ein Motor getauscht wurde - das deckt sich zu 100% mit meiner Erkenntnis der getauschten Kurbelwelle. Wäre meine KW nicht bei BMW getauscht worden, hätte ich von BMW genauso viel erfahren (nämlich nichts), nur hätte ich auch über Wbergi diese Information nicht inoffiziell bekommen.
    Soll heißen: es kann schwer bis unmöglich sein, an diese Informationen heranzukommen, da BMW sie nicht rausgibt. Das ist dem TE nicht anzulasten.
    Andere Hersteller / Händler sind davon abhängig oder arbeiten ähnlich. So bekommt man kein Bild von Fahrzeug.



    BMW kann nicht Garantie oder Kulanz für etwas leisten, für das sie nicht verantwortlich sind.
    "Unwissenheit" ist hier völlig belanglos. Soll er den Verkäufer (ich mag mich täuschen, aber es riecht schwer nach Fähnchenhändler) verklagen. Was geht das BMW an?


    Natürlich muss BMW nicht für die Fehler des Fähnchenhändler gerade stehen. Das muss der Fähnchenhändler - wenn es denn einer war.
    BMW muss sich aber vorhalten lassen, bei der Begutachtung des Motors / des Fahrzeuges außerstande gewesen zu sein, den für die Entscheidung der Gewährung von Kulanz zugrundeliegenden Sachverhalt sachgemäß aufzunehmen. Den Schaden dieser Fehlleistung soll nun der TE tragen.
    Ich weiß ja nicht, was du machen würdest, wenn dein Motor kolabiert; bei mir käme (angenommen, Kulanz wäre überhaupt noch im Bereich des Möglichen) bei abgelehnter Kulanz ganz sicher nicht für 10.000 Euro ein neuer Motor rein. Entweder ein gebrauchtes Aggregat oder eine Überholung - deutlich billigere Alternativen im Sinne einer zeitwertgerechten Reparatur, die dem TE durch eine falsche Aussage verwehrt waren.


    Du kaufst ja auch nicht einen billigen No-Name-Ersatzakku für dein MacBook bei Ebay, und beschwerst dich dann bei Apple, wenn er ein Jahr später nicht mehr tut. Auch dann nicht, wenn du den Mac gerade gebraucht gekauft hast und der Vorbesitzer es war, der dran rumgebastelt hat. Dann wendest du dich an den, aber doch nicht an Apple.


    Ich denke, es ist trotz allem kein Motor eines anderen Herstellers verbaut, der Vergleich hingt daher schon etwas ;) Nebenbei; aus welchem Grund wurde der Originalmotor eigentlich ausgebaut? War der denn schon kaputt, und das trotz eines Alters, das noch weit innerhalb der Kulanz liegt?

    Ich sage nur wie es ist bzw. wonach es hier aussieht. Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass nicht der originale Motor drin steckt, denn sonst hätte BMW niemals den Kulanzantrag mit dieser Begründung abgelehnt. Die saugen sich das ja nicht aus den Fingern. Und ganz offensichtlich hat der TE auch nicht den blassesten Schimmer über die Vorgeschichte seines Autos. Genau da besteht aber dringender Klärungsbedarf.


    Durchaus, aber da sogar BMW ja jegliche Versuche blockt, genau das zu klären, ist es nicht verwunderlich, wenn es hinterher niemand weiß. BMW sollte es aber wissen und auf Basis dieses Wissens verlässliche Aussagen zur Kulanzfähigkeit eines Schadens treffen können.
    Abgesehen davon - wir drehen uns im Kreis - bedarf es eines Blickes um zu klären ob es der Originalmotor ist oder nicht. Die Teile haben doch eine Seriennummer? Wenn er es nicht ist, ist die Kulanz mit Hinweis darauf direkt abzulehnen. Aber reparieren, vom TE den Eigenanteil kassieren und dann nach Monaten drauf zu kommen, dass hier Hinderungsgründe vorliegen - sorry, das geht gar nicht. Vielleicht hätte sich der TE schon aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln gegen einen ATM entscheiden MÜSSEN. Das kann er nun nicht mehr, da er auf die Aussage vertraut hat, dass die Kulanz NACH PRÜFUNG ALLER FAKTEN möglich ist.


    Ich finde die Sache total einfach. Und wenn es andere Aspekte gibt, dann sollte der TE sie uns erst mal verraten. Bislang fehlt es gravierend an Input. Meckern allein reicht nicht.


    Ja, mal sehen was er noch rausfindet. Die Reaktion hier im Affekt erstmal aufzuschlagen und sich "auszukotzen", finde ich im Angetracht der Umstände aber nachvollziehbar.


    Wenn sie passt - warum nicht!
    Oder das hier:
    www.ebay.de/itm/BMW-3er-E90-E9…tt-Original-/351799616907
    Schöner, aber auch etwas teurer ;)


    Oder die:
    www.ebay.de/itm/BMW-E90-E91-M-…stange-vorne/172266616988


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    Warum klaut einer ein 10 Euro Teil? Oder klauen die gleich in der passenden Farbe?
    Dann würde ich mir da was "individuelles" einfallen lassen, notfalls die FGST.Nr einprägen lassen oder sowas... Hauptsache, die passt sonst nirgends ohne Neulackierung.