Beiträge von MathMarc

    Eben, die Steuer ist nicht mehr so extrem, wie vor der Reform.
    Ob Automatik oder nicht macht auch gut was aus in puncto Verbrauch.


    Ja, Steuer ist ein Unterschied, das waren vorher 463,- Euro. Ich habe jetzt aber noch nichts zum bevorzugten Baujahr gelesen.
    Automatik kostet in der Stadt deutlich, und über Land etwas Sprit, auf der BAB ist der Unterschied minimal.

    MathMarc: Aber merkst du ein gewisses Einfedern? Falls nicht, würde ich jemanden zum Beobachten mal mitnehmen und ihn von draußen beobachten lassen, während du über einen Kanaldeckel fährst :)
    Evtl. sind die ja defekt (Gängigkeit), wer weiß. Also wenn schon deine Erfahrung nicht mal annähernd zu den Erfahrungen der anderen B12-Fahrer passt (Vergleich zu M-Technik und so).


    Ja, so ein bißchen federt das schon. Ich teste das mal mit einem Bordstein, ob man da was sieht.


    Das sagt aus, dass die Vorderachse auf den Dämpferanschlägen aufliegt! Dämpfer öffnen und den inneren Anschlagpuffer um einen "Knubbel" kürzen, dürften so 2-2,5 cm sein. Das wirkt Wunder beim Fahren! Das ist das, worauf Bruce unter Anderem hinauswollte mit dem Restfederweg messen. Wenn du den verschränkt nicht wesentlich weiter runtergedrückt bekommst als im normalen Fahrzustand, liegt der bereits auf. Das kann nur hart sein und bei jeder Unebenheit durchschlagen. Wahrscheinlich hast du nur ca. 1 cm Federweg bis zum Anschlagpuffer. Dieser lässt sich sehr schwer komprimieren, ist aus PU.


    Missverständnis: die Verschränkung habe ich mit dem alten M-Technik versucht, und das hat im Normalbetrieb schon gedämpft ;) Beim B12 habe ich den Versuch noch nicht gemacht, da ich mir hier überhaupt nicht vorstellen kann, dass da etwas einfedert, wenn ich die Härte beider Fahrwerke mal vergleiche.
    Aber ich werde mal nachsehen, ob darunter ein Anschlagpuffer ist, ich habe das FW ja nicht selbst eingebaut. Guter Tipp, danke!

    MathMarc ja also ist mir schon klar das ich bei den Motoren nicht mehr so sparsam bin wie bei dem 318i :thumbsup:
    aber auch ich denke eben drüber nach das ich bei einem größeren Auto noch sparen will....
    Aber so was will ich eben hören :D
    Ich werde wahrscheinlich auf die 18.000km im Jahr kommen :) morgen Informiere ich mich erstmal was die Versicherung aussmacht usw. Dann werden beide Autos Probe gefahren damit ich auch gucken kann was sie Verbrauchen beim meinem Fahrprofiel.


    Ein 330d wird bei einer mit dem 318i vergleichbaren Fahrweise diesen beim Verbrauch vermutlich unterbieten. 10L auf freier Strecke verbrauchen wollen, bringt dir im 330d ziemlich schnell Ärger mit der Rennleitung ein. Ich habe es über längere Distanzen jedenfalls nicht geschafft.
    Das Problem bezüglich Unterhalt ist bei den Autos auch weniger der Verbrauch - da kommen andere Sachen auf dich zu. Steuer, Versicherung, Wartung und Reparaturen, das liegt immer oberhalb von dem, was du vom 318i gewohnt bist.


    Bei 18.000km nimm einen 330i. Wäre meine Empfehlung.

    Also...


    • weder einen 330i, 335i, 330d noch einen 335d kauft man sich wegen dem Verbrauch. Echt nicht. Die Diesel kann man noch nehmen, wenn man Fahrleistungen mit vertretbarem Verbrauch kombinieren will.
    • Wenn du sparen möchtest, nimm dir einen 318d/320d und spare 1 - 2 Liter / 100km
    • 330i und 330d sind vom Motorcharakter komplett unterschiedliche Autos.
    • Der 330i dreht seidenweich hoch, hat einen schönen, turbinenartiken Klang und ist, wenn er gedreht wird, auch wirklich schnell. Dann braucht er aber auch seinen Saft: 10+ wenn er gefordert wird.
    • Der 330d ist halt ein Diesel, lauter, immer sparsamer (6 - 8L), und im Durchzug besonders aus dem Drehzahlkeller brachialer als der 330i, aber nicht wirklich schneller (wenn es beide drauf anlegen).


    • Wenn du 15.000km fährst -> 330i
    • Wenn du 25.000km fährst -> 330d


    Dazwischen lass dein Herz entscheiden.

    Leider nicht. Aus dem gelesenen schließe ich nur das sich die Koni / Eibach Kombi harmonischer fahren soll. (M-Fahrwerk)

    Du meinst, Koni/Eibach harmonischer als das M-Fahrwerk? Ich hatte da nie ein Poltern... ich fand das (ohne RunFlat Reifen) eigentlich immer sehr komfortabel. Zu komfortabel. Aber Koni müsste man sich aus der Nähe mal ansehen.


    Es ging nur darum auch eine günstigere Lösung in Erwägung zu ziehen. Man schaukelt sich auch leicht hoch, wenn man erstmal die ca. 700eur bezahlt hat legt man leichter nochmal 200 , oder mehr, drauf ohne für sich einen echten Mehrwert zu haben. Da das B12 ja eigentlich ein komfortables Sportfahrwerk ist glaube ich nicht das es mit einem "Anderen" Quantensprungartig besser wird.

    Ja, wie gesagt, das Auto wird nicht jünger, das soll noch 100.000km fahren und etwas Spaß machen, bis der Afrika-Händler ruft, da gibt es irgendwann einen Investitionsstop für "nice to have" Änderungen. Von daher bin ich Versuchen eher abgeneigt, jeder Ein/Ausbau kostet ja auch nochmal Geld, das muss irgendwann halbwegs stimmen und verkehrssicher sein, das ist die Hauptsache.


    Dein 330D hat jetzt 300000 km+ auf der Uhr. Da wird die Karosse, auch dank M-Fahrwerk, schon ein bisschen weich sein.

    Wenn du dich da mal nicht täuschst. Sicher ist die Karosse nicht mehr die von vor 300.000km, aber weich... die reicht jeden Schlag ungefiltert an mich und die Innenausstattung weiter. Wenn die weicher wäre... schön wäre es ja. Aber dann müsste die Kiste auf den nächsten 5.000km auseinanderfallen.


    Ich werde bei mir auf jeden Fall nach dem Fahrwerkstausch (Str.t + evtl. Eibach) den neg. Sturz an der VA erhöhen lassen. Dieses schrabbeln über die Reifenaussenkante in engen Kurven geht mir aufn Sack.

    Ich verkaufe dir mein B12. Damit schrabbelt nix mehr über die Reifenaussenkante - bei dem alten Fahrwerk war das noch so. Z4 Domlager (von Sachs) original verpackt gibts noch obendrauf ;)

    Echt seltsam und zugleich natürlich schade, dass du das B12 Pro als so hart empfindest. ;(
    Bei einem Neuwagen würde man glatt vermuten, es wäre noch ein Transportschutz drin, hier können wir das wohl ausschließen. :D


    Ich denke schon, dass wir das ausschließen können :D. Sag mal, haben die B8 immer diesen "Nürburgring Edition" Aufkleber? Ich finde, dass sie sich genau so fahren, als wenn sie dafür gemacht wurden.


    Den Luftdruck würde ich als erstes verringern, das kostet nichts außen zwei Minuten. Minimal weicher wird es noch, aber in diesem Punkt solltest du nicht zuviel erwarten.


    Kleinvieh macht auch Mist! Wenn ich es zu einem brauchbaren Ergebnis aufsummieren kann, greife ich nach jedem Strohhalm!


    Meine Erfahrung mit B6 und B8 ist eigentlich die, dass sich da (im positiven Sinne) eben nicht viel ändert, selbst nach 100 Mm nicht.
    Ein Gewindefahrwerk - egal welches - halte ich in deinem Fall für keine Lösung, wenn dir sogar das B12 Pro zu stramm ist, egal für wie "komfortabel" hier jemand sein XYZ-Supergewindefahrwerk halten mag.


    Sogar das B12Pro zu stramm... Mannomann... Ok, auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: ich weiß nicht, wie andere B12 hier abgestimmt sind, aber bei meinem schlägt jeder Kanaldeckel ungefiltert bis in den Dachhimmel durch. Selbst frisch geteerte Straßen regen die Karosserie ständig zum schwingen an. Noch härter... das wäre schlicht unfahrbar. Der hier oft angebrachte Vergleich mit dem M-Technik Fahrwerk ist voll daneben, weil das nebem dem B12 einfach nur matschig weich ist. Citroen CX -> E90 + M-Technik -> E90 + B12, das sind in etwa vergleichbare Abstände. Ich kann auch nicht beurteilen, wie sich die "komfortablen" Gewindefahrwerke so fahren, der Focus geht da wohl eher zu den härteverstellbaren. Und wenn ich sowas abstimmen sollte, von 1 - 10, dann wäre M-Technik auf 1 und das B12 auf der 8. Mit 9 und 10 hättest du dann sicherlich auch die Show 'n Shine- und die Nürburgring-Fraktion an Bord.
    Und nebenbei: Die Gewinde ST-A / ST-XA hat Herr Kurth von Tunero ins Spiel gebracht, dem normal einiges an Fachkenntnis unterstellt wird.




    Der Reihe nach:

    • Einfederwege messen: wie? Da federt ja nix. Schon bei dem weichen alten Fahrwerk bin ich beim Verschränken gescheitert, das Auto stand diagonal schaukelnd auf 2 Rädern, hinten eingetaucht bis Felgenrand, vorne nix. Nicht mal die Reifenoberkante wollte hinter dem Radhausausschnitt verschwinden. Jetzt müsste ich vermutlich einen Panzer auf der Motorhaube absetzen.
    • Seriendämpfer einbauen: B4 Serienersatzdämpfer sind ja gerade rausgeflogen. Sollte ja alles harmonisch abgestimmt sein und zueinander passen. Du erinnerst dich, wir hatten das Gespräch, auf 235er Reifen zu wechseln und einen höheren LI zu wählen (94 statt 91 oder 92), damit wollte ich den Untersteuerungstendenzen und die eher weiche Fahrwerksabstimmung entgegenwirken. Nun, das hat sich erledigt, selbst die Hankook sind wie ausgewechselt, da untersteuert nix mehr.
    • Koni FSD: Ist das wieder ein Kit? Ich finde auf der Koni-HP nicht viel Infos dazu, und es gibt auch noch einen "STR.T Kit". Leider auch hier keine weiteren Infos, was das für die Abstimmung bedeutet.
    • B6: wo liegt da in etwa der B8 von der Härteeinstellung? Nicht, dass der beim B8 anfängt und sonst nur Plombenentferner-Einstellungen hat. Plomben sind nämlich im Moment noch drin...
    • M-Federn: gerade rausgeflogen, zu weich ;)
    • 17-Zöller: Die Idee hatte ich auch schon, aber neue Felgen kaufen wegen dem Fahrwerk, das ist schon etwas irre. Was hältst du von der Radialspeiche 160? Die habe ich noch im Keller ;)
    • Touringreifen: ums Eck soll die Kiste ja schon noch, ohne dass das Gummi ins Schwitzen kommt ;)

    Habe bisher meine Dunlop Sport Maxx 225/255 auf 18" mit -0,2 Bar gefahren.
    Abnutzung ist vorne wie hinten über die Lauffläche extrem gleichmäßig, leider vorne ein wenig Sägezahnbildung.


    Kann der etwas niedrigere Luftdruck schuld am Sägezahn sein?
    Lasse zur Sicherheit das Fahrwerk vermessen wenn bald die neuen Conti SC5 drauf kommen.


    Vielleicht nur ein ganz wenig. Ich bin bis jetzt mit max. Luftdruck (also Volllast-Druck) gefahren, obwohl ich immer alleine und ohne Gepäck im Auto sitze und hatte auch eine Sägezahnbildung. Also an Winterreifen gut sichtbar, an Sommerreifen mit der Hand gut fühlbar. Hab den Druck an den Winterschlappen dann etwas gesenkt (niedrigster Wert) und meine, dass die Sägezahnbildung etwas gefördert wurde. Zumindest höre ich die Reifen beim Abbiegen besser als damals wo ich die leichteren Sägezähne bei hohem Luftdruck bekommen hatte.


    Es heißt eher, dass es am Reifen selbst liegt, was das Thema Säbelzahnbildung angeht.
    Oder am Fahrwerk. Beim Händler (egal ob Reifen- oder Autohändler) hört man meistens kaputte Stoßdämpfer als Ursache. Liest man aber so gut wie nie in Foren.
    Oder auch dadurch, dass man nur schnurgerade fährt und kaum lenkt (kaum Kurven) --> für mich unlogisch. Auch das mit dem Stoßdämpfer unlogisch. Da kriegt man eher Auswaschungen. Es ist vermutlich nur die Reifenmischung, die sich an den Ecken beim Ausrollen dehnt und somit mehr Material abgibt.


    Ich hatte an meinen WR Michelin Alpin A4 trotz erhöhtem Luftdruck (+0,2bar) Auswaschungen und Sägezahnbildung. Die Bilstein Dämpfer (B4) hatten weniger als 30Tkm. Einzig die Spurvermessung war Mist. Von daher ist die Korrektur vor (oder zeitgleich mit) dem Aufziehen von neuen Reifen sicher keine schlechte Idee. Dann mal Serienluftdruck fahren - dann sollte nichts mehr auftreten. Natürlich muss das Fahrwerk ansonsten auch in Ordnung sein, aber das brauche ich in dieser Runde sicherlich nicht zu erwähnen.

    http://www.tyrolsport.com/brak…iffening-kit-for-vw/audi/
    Machen aus ner teigigen Schwimmsattelbremse, ne Bremse mit Druckpunkt und gutem Pedalgefühl, bei verbessertem Tragbild. Kein TÜV, aber halt unauffällig.
    Ersetzt die seriemäßigen Gummi-Buchsen, die den Sattel "führt".


    gruß


    Ah, das sind ja fast genau die Dinger, die oben über ECS angeboten werden. Alles klar. Funktion bekannt. :)


    ... wobei mich das Bild (siehe Anhang) nicht glücklich macht, was die korrekte Ausführung der Bestellung angeht...