Beiträge von MathMarc

    Leckagen sind keine...hat mein Mechaniker schon zwei mal geschaut. Nichts zu finden und er ist ein wenig ratlos.
    Am Wochenende bekommt er das Auto wieder weil Kupplung und ZMS zu tauschen sind.


    Gibts wirklich nichts wie er nachschauen könnte was schuld ist ohne gleich mal auf Verdacht die Ventilschaftdichtungen zu tauschen?


    Er könnte mal eine Druckverlustprüfung machen, dann ist er schlauer.

    (...)
    Da BMW für den E9X Reifenformate vorgesehen hat, die angesichts des Gewichts insbesondere der höher motorisierten Modelle recht kleine Lastindizes besitzen, sind gezwungenermaßen recht hohe Fülldrücke nötig. Hinzu kommt noch, dass der Sturz an der HA recht hoch ausfällt. Beides belastet den Reifen, und es macht vglw. hohe Drücke unabdingbar.
    Manche Serienformate wie 205/55 R16 und 225/45 R17 existieren wahlweise auch als XL-Versionen mit 94er LI. Das kann eine Alternative sein. Auch eine Nummer breiter zu gehen (235er rundum oder nur vorne, dann hinten 265er) bringt ganz automatisch einen höheren LI mit sich. 235/45 R17 gibt es sogar mit 97er LI. Damit könnte man recht risikoarm den Druck um bspw. 0,3 bar reduzieren, mglw.


    Interessant.
    Da ich gerade etwas hadere mit dem Dämpfersetup des B12 Fahrwerks, wäre es eine Idee, über den Luftdruck als eine der Maßnahmen das Problem zu lindern (nicht lösen, aber immerhin).
    Grundsätzlich ist ein Reifen mit höherem Lastindez ja steifer.
    Wie würde es denn aussehen, wenn man statt LI 91 mit (z.B.) 2,8 bar einen LI 94 mit 2,5bar fahren würde?
    Was rollt wohl "geschmeidiger" ab?

    Warum nicht die Koni Str.t mit den Eibach Federn aus dem B12 Kit?


    War bis jetzt einfach nicht Bestandteil der Überlegungen. Ich habe keine ausreichenden Fahrberichte dazu gefunden / gelesen. Außer dass Radical eben angemerkt hat, dass Koni wieder zu weich wäre. Was ja subjektiv ist.
    Kennst du diese Kombi? Wie verhält sich die Härte im Vergleich zum M-Technik, oder zum B12 mit B8 Dämpfern?


    Nun gut, mit Öhlins und den ganzen Einstellmöglichkeiten machst du sicher nichts falsch, aber in Anbetracht meiner Laufleistung (aktuell knapp über 300 Tkm, siehe Avatar) möchte ich nicht den Gegenwert des Fahrzeuges auch nochmal im Fahrwerk versenken, das Geld stecke ich dann doch lieber in ein neues Auto.
    Beim B12 - das vielleicht nicht ganz die Performance des Öhlins erreicht, aber auch nicht soooo weit davon weg sein kann - gibt es eigentlich nur das äußerst subjektive Komfortproblem. Damit habe ich auch kein Problem, ich verstehe nur die Leute nicht, die Parallelen zwischen dem M-Technik und dem B12 ziehen, weil es da nichts zu vergleichen gibt. Dann kann man auch einen Käsekuchen mit einem Knäckebrot vergleichen :(
    Zur Höhe: in einem anderen Thread merkte ich mal an, dass sich die hintere Feder weiter gesetzt hat als die vordere. Das ist zum Teil auch ein rein optischer Effekt, da das hintere Rad trotz 10mm Distanzscheiben weiter im Radhaus steckt und von "schräg oben" weniger Reifen zu sehen ist, als das vorne der Fall ist. Andererseits ist der Unterschied mit dem Einbau des B12 etwas geringer worden. Das SWP bzw. Z4 Domlager kam nur ins Spiel, um das optisch anzugleichen, damit das insgesamt harmonischer aussieht. Mit der Höhe insgesamt habe ich kein Problem, die (für andere) zu geringe Tieferlegung war mit ein Grund für die Entscheidung, und an der Stelle bin ich mit dem B12 auch zufrieden. Im Detail würde mir optisch das SWP hinten etwas besser gefallen als das Z4 Domlager vorne, aber Fahrstabilität geht an der Stelle vor. Form follows function. ;)


    Höhe ist nicht mein Thema, und das ist ja erstmal das, was du beim einem Gewindefahrwerk anpassen kannst. Die B6 adajustable sollen nicht sonderlich langlebig sein, das fällt also auch aus. Das B12 Kit mit B8 Dämpfer erschien mir hinsichtlich Komfort eine gute Wahl zu sein, Höhe ist auch ok. Nun, Komfort ist Interrretationssache, selbst wenn ein Vergleich angegeben wird. Gelernt.
    Was fährst du denn nun?


    Der Wechsel auf das KW V2 (vergleichbar mit dem ST XA Fahrwerk) war eine ganz andere Welt. Es ist zwar noch immer "hart", aber halt nicht so wie mit den Federn. Habe neulich einen User hier mitgenommen, der wollte das V2 mal "spüren". Er meinte es hätte mehr Komfort als sein 1er mit M-Fahrwerk (ohne Tieferlegung) und RFT. Ich kann das aber schlecht beurteilen. Für die Langstrecke wäre mir persönlich das Gewinde-Fahrwerk auch noch zu hart in Verbindung mit RFT. Nächste Woche sollten die neuen Felgen kommen, da kann ich dann das erste Mal das Auto ohne RFTs "erfahren". Ich bin gespannt ob es soviel bringt wie alle immer schreiben, am besten ist es halt immer noch, wenn man selbst testet!


    Hi Denis, das ST-XA bzw. KW V2 ist doch härteververstellbar, richtig? Damit kann man ja alles machen. Nur geht es nicht nur um die Härte, auch das Fahrverhalten (da wo ich dem B12 die Note 1 gegeben habe) ist ja auch wichtig. Ich brauche nicht ganz das Niveau des B12, aber ein gutes Stück davon wäre schon ganz nett... jetzt, wo ich das kenne ;)
    Der Wechsel von RunFlat auf Non-RunFlat verändert dein ganzes Auto, glaub mir. Bei meiner ersten Fahrt mit 17 Zoll Non-RunFlat WR dachte ich, ich hätte ein Luftkissen unter dem Auto. Leider litt die Präzision auch, das Auto war erstmal total schwammig - mit der Zeit gibt sich das etwas, aber ganz an die RunFlat kommst du nicht dran. Mit SR ist es vielleicht nicht so krass, gerade mit einem guten Fahrwerk.



    Letztendlich wirst du einen Kompromiss machen müssen, den "seidenweich" und "sportlich" ist nicht in einem Atemzug zu nennen, zumindest nicht ohne jede Menge Kohle auszugeben. Mit dem Luftdruck wirst du wahrscheinlich nicht soviel holen können wie du dir erwünschst, 1bar wirst du sicher nicht reduzieren (können). Und 0,1..0,2 merke ICH jedenfalls nicht (vor allem nicht mit Runflats, da merkst nichtmal ob man 1 oder 4 bar drin hat :fk: )


    Etwas Härte schadet nicht, es war auch garnicht meine Erwartung, seidenweich zu fahren. Etwas mehr Härte als beim M-Technik habe ich mir sogar gewünscht, aber das B12 schießt hier völlig über das Ziel hinaus. Ja, bei RunFlat merkst du nix, das stimmt schon. Bei normalen Reifen spürst du den Unterschied schon ;) Die 0,2bar mehr als Standard nehme ich mal weg. Alles zählt jetzt...



    Also ich hab das B12 jetzt ungefähr 2 Jahre verbaut - immernoch mit RFTs :S . Tendenziell hat es sich vorne nochmal knapp 4mm gesetzt und ist gefühlt eine Nuance weicher geworden. Ich persönlich finde es vom Komfort her immernoch gut - aber das ist halt subjektiv. Der Vergleich zum ST fällt mir etwas schwer, da ich zwar schonmal das Fahrwerk gefahren bin, aber in einem anderen Auto mit anderen Reifen und anderem Setting.
    Ich denke das Beste ist, wenn du dir selbst einen Eindruck verschaffen kannst. Vllt. hat ja jemand in deiner Nähe ein KW oder ST verbaut und nimmt dich mal eine Runde mit?


    B12 mit RunFlat? 8| Respekt. Ich würde mir in deinem Auto sicher die Knochen brechen. Oder müsste den Dachhimmel die ganze Zeit wieder hochdrücken, keine Ahnung...
    Ja, ich muss mal sehen, wer ein KW oder ST verbaut hat - eine Übersicht gibt es dafür ja nicht. Und kennen tu ich leider niemand damit.



    Hi, danke für eine Einschätzung. Andere Räder gleicher Größe ist mir an der Stelle als Experiment zu teuer - da kommt ein andere Fahrwerk ja billiger. 17-Zoll Felgen (Styling 158 ) hätte ich wenigstens noch da ;)
    Das mit den Spurscheiben kann ich mal testen. Aktuell fahre ich VA = 0mm, HA = 10mm, bin aber schon VA = 10mm, HA = 15mm gefahren, so montiere ich das mal wieder. Wenn es was hilft, gehe ich da an das Maximum.

    Inzwischen habe ich, auch aufgrund der zahlreichen positiven Erfahrungen in diesem Thread, auch das B12 ProKit verbaut. Die ersten 350km bin ich gefahren, Zeit für ein erstes Fazit.


    Optik
    Wie schon oft gesagt, ist die Tieferlegung durch das ProKit nicht sehr groß. Bei mir wäre es im Prinzip so: vorne ok, hinten zu hoch tief, soll heißen: hinten 1½ Finger Platz, vorne sind es wohl gut 2½ Finger - also vorne etwa 1 cm tiefer als M-Technik, hinten fast unverändert. Im Grund sollte ich hinten das SWP nachrüsten, man hört aber nicht viel gutes zur Spurstabilität bei hohen Geschwindigkeiten -> fällt aus. Geplant ist daher noch die Nachrüstung Z4 Domlager - angeliefert hatte ich sie, die Werkstatt hatte sie aber nicht verbaut, da die alten (1 Jahr, 30 Tkm) noch gut waren - ich hätte mehr über die Wechselgründe sagen müssen...
    Den Abstand Achse / Radausschnittskante habe ich noch nicht gemessen - die Federn werden sich sicher noch etwas setzen, und ich werde die "finalen" Werte noch bekannt geben und ggf. auch noch ein Bild davon machen.
    Update 06.05.2016:
    Nach knapp 500km hat sich das Fahrwerk deutlich gesetzt. Die Abstände Radnabe bis Radhauskante oben sind wie folgt:


    1. Messung
    [table='mm,L,R']<br />[*]V[*] 351[*] 353 <br />[*] H[*] 330[*] 334 <br />[/table]
    2. Messung
    [table='mm,L,R']<br />[*]V[*] 352[*] 350 <br />[*] H[*] 330[*] 337 <br />[/table]


    Gegenüber der vorangegangen Messung mit der "sportlichen Fahrwerksabstimmung / M-Technik Fahrwerk bedeutet das, dass die Tieferlegung von VA 30mm und HA 25mm (ausgehend vom Standardfahrwerk!) folgende reale Tieferlegung bewirkt:
    [table='mm,L,R']<br />[*]V[*] -8[*] -7<br />[*] H[*] -6[*]-2<br />[/table]
    Vorne ist der Abstand fast perfekt, hinten ist das eindeutlig zu tief. Die ursprüngliche Idee war, vorne die Domlager gegen welche vom Z4 auszutauschen - hat die Werksttatt (Gott sei Dank) nicht durchgefährt. In der Zwischenzeit denke ich auch wieder über das SWP für hinten nach. Lt. Bruce ist die Stabilität nicht beeinträchtigt, wenn die Spur sauber eingestellt wurde. Das probiere ich aus.


    Fahrverhalten
    Ich bin von der sportlichen Fahrwerksabstimmung, also quasi dem M-Technik Fahrwerk, umgestiegen. Dieses ist vielleicht nicht erste Wahl, wenn es um ein möglichst gutes Fahrwerkssetup geht, aber halbwegs flott kann man ein Auto schon damit bewegen.
    Vor dem Hintergrund ist die Änderung seit dem Einbau des B12 schlichtweg phänomenal. Unglaublich, welche Kurvengeschwindigkeiten damit möglich sind, welche Stabilität das Fahrwerk liefert. Die meiner Meinung nach schon nicht sonderlich ausgeprägte (aber vorhandene, und die Gedanken zu M-Stabis verschiebende) Wankneigung in schnellen Kurven ist fast komplett weg. Die von mir nicht gerade mit Lob überschütteten Hankook Ventus S1 Evo² kleben derartig in den Kurven, dass mir nicht klar ist, wie man die bessere Leistung eines noch besseren Reifens wie Michelin PS4 oder Conti SC5P auf der Straße überhaupt rausfahren soll, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Selbst auf nasser Fahrbahn - sicher nicht die Kernkompetenz des Hankook - bleibt der Reifen absolut stabil. Natürlich fährt man nicht den Speed wie bei trockener Straße, das ist ganz klar, aber ohne Probleme ist man flott unterwegs (Aquaplaning ausgenommen). Auf der BAB bei 200km/h kam man beim M-Fahrwerk allmählich in den Bereich, dass man dem ganzen Geschehen (nicht dem Verkehr, das sowieso - ich meine das fahrdynamische Geschehen) mehr Beachtung schenken muss, da das Heck vielleicht etwas leichter werden könnte, usw... beim B12 passiert garnichts. Das Fahrwerk baut Vertrauen auf, das beim M-Fahrwerk so einfach nicht vorhanden war.
    Und das alles immer mal noch vor 2 Aspekten: 1) die Reifen sind runter, und 2) die Spur wurde noch garnicht vermessen, hier liegt definitiv noch Potenzial begraben!!
    Mag sein, dass Fahrwerke wie das Gewinde von Öhlins hier sogar noch mehr liefern, aber zu welchem Preis...
    Hinsichtlich Preis / Fahrverhalten ganz klar die Note 1.
    (kein Update derzeit)


    Das Fahrwerk verträgt eindeutig mehr, als der Motor des 330d liefern kann - je schneller man fährt, umso besser wird es.
    Und das ist das Problem. Man fährt nicht immer schnell.


    Komfort
    Es ist ein Sportfahrwerk. Klar. Wer eine Sänfte will, baut sowas nicht ein - völlig logisch. Trotzdem.
    Ich wüsste gerne, wer das Wort "Restkomfort" erfunden hat, und wer das dann auch noch mit diesem Fahrwerk in Verbindung gebracht hat. Das Wort ist hier völlig, völlig fehl am Platz, ganz einfach, weil es sowas wie Restkomfort nicht gibt. Nicht hier.
    Ich lerne gerade die Straßen, die ich seit Jahren befahre, neu kennen. Ich dachte immer, neue Straßen wären glatt. Sind sie nicht. Sie bestehen aus Millionen von kleinen Hügeln, die man aneinander geschoben hat. Und an Stellen, wo ich zuvor allenfalls nebenbei registriert habe, dass es da wohl eine Unebenheit geben muss, weil ich das jetzt genauer. Das Schlimmste sind Dehnfugen. Das B12 kann die in Länge, Breite, Tiefe und Oberflächenrauheit vermessen - und wirklich jedes Teil im Auto darf davon erfahren und sich dazu äußern. Eigentlich ist das Auto nie wirklich ruhig, in irgendeine Richtung bewegt es sich immer. Eine Abkürzungstrecke, über die ich mit den Winterreifen (17 Zoll Non-RFT) einfach drübergebügelt bin, die ich mit den Sommerreifen (18 Zoll Non-RFT) immerhin noch halbwegs komod genommen habe, werde ich zukünftig auslassen und eine andere Strecke fahren, sonst kann ich das Interior anschließend zusammenkehren (falls ich nicht vorher einen Bandscheibenvorfall erleide).
    Wenn dieses Fahrwerk 140% der Leistung des M-Fahrwerkes liefert, sind es im Bereich Komfort noch keine 10%. Für mich eine klare Missbalance. Weniger wäre hier mehr.
    Hinsichtlich Komfort ist die Note ganz klar eine 5.
    Update 06.05.2016
    Auf den letzten 80 bis 100km ergab sich eine sehr deutliche Änderung des Dämpfungsverhaltens. Obwohl noch immer straffer als das M-Fahrwerk, federt und dämpft das Auto inzwischen sehr anständig. Je nach Belag gelangen zwar noch vereinzelt Stöße durch, insgesamt ist das Dämpfungsverhalten aber wesentlich ruhiger geworden, Wellen in der Fahrbahnoberfläche regen das Auto nicht mehr zu Schwingungen an. Selbst das Überfahren von Kanaldeckeln ist jetzt wieder möglich, ohne dass die gesamte Inneneinrichtung ächzt. Die Langstreckentauglichkeit ist fast uneingeschränkt wieder hergestellt. Der Grund für diese Änderung bis bislang unbekannt.
    Jedenfalls: so kann das bleiben! Das ist das, was ich unter "Restkomfort" verstehe, und es passt auch zu den Beschreibungen, die ich hier gelesen habe.
    Dafür, dass ich beinahe (hätte ich die Zeit gehabt) das Fahrwerk schon wieder ausgebaut hätte, gibt es Punktabzüge.
    Komfortwertung neu: Note 2.


    Nicht falsch verstehen: das kann alles durchaus Spaß machen. In einem M3. In einem Ringtool. Aber nicht in einem Langstreckenfahrzeug, oder einer Familienkutsche. Auf 10km geht das alles noch, aber 500km vermag ich mir im Moment noch nicht vorzustellen.
    Auch nicht vorstellen kann ich mir, dass manche Leute hier noch nicht genug haben, dass es ein noch härteres Fahrwerk sein muss. Ich hätte ja gesagt: die nächsthärtere Stufe hat gar keine Dämpfer mehr, sondern einfach Stahlstangen.


    Wie geht's weiter? Ich weiß es noch nicht. Mit Herr Kurth von Tunero habe ich schon geschrieben, er empfiehlt den Wechsel auf ein ST-A oder ST-XA. Mal sehen. Daher, an die Experten die folgenden Fragen:


    • Ist es generell abzusehen, dass das Fahrwerk im Laufe der nächsten Monate noch etwas weicher wird, wenn es sich "setzt"?
    • welche Möglichkeiten zur Linderung gibt es, also Maßnahmen, dass das Fahrwerk spürbar weicher wird? Ideen waren Absenkung Luftdurch (auf Serienniveau), Distanzscheiben zur Hebelverlängerung auf Radseite, Wechsel auf kleinere Räder (225/45/17 statt 225/40/18 ). Kennt jemand sowas? Luftdruck kann ich ja noch selbst testen...
    • wie verhält sich ein ST-(X)A im Verhältnis zum B12? Wie ich Hr. Kurth verstanden habe, sollte der Unterschied deutlich sein.


    Ich freue mich über jeden qualifizierten Beitrag...

    Nur mal so zur Info füge ich hier mal ein Bild ein, der gesammte Bericht ist leider zu groß.Die finden ja nicht mal den Sicherungskasten.Ne ,lass das mal sein mit denen.Reingehen und etwas kaufen z.B zum Waschen ist ja noch Ok.Sonst aber Nein Danke


    Den Laden kenne ich. Habe mal mitbekommen, wie die gerade einem Mercedes-Fahrer neue Reifen verkauft haben, weil seine "gefährlich abgefahren" wären. Hatten um die 5-6mm, hatte geschaut.
    Teile kann man da kaufen, solange man keine Beratung braucht, mehr aber auch nicht.

    danke für deine Antwort - bei den Ventilschaftdichtungen sollte er aber eher blau rauchen, oder? *hmm*


    lg


    Sorry, aber diese Frage kann man nicht sinngemäß mit ja oder nein beantworten.
    Bei Ölverbrauch (!) kann das Auto blau rauchen (muss aber nicht), da ist sekundär, wie es in den Brennraum kommt. Zu entscheiden ist, WANN es raucht.
    Wenn du vom Gas gehst und DANN raucht es, dann sind es die Schaftdichtungen.