Und deswegen stell ich meine Scheinwerfer einfach selbst ein, ohne jedes Messgerät oder so n Blödsinn.
Ich fahr dafür immer ins Parkhaus des örtlichen Supermarkts. An einer Stelle ist der Untergrund über ne Distanz von locker 25m Topfeben mit ner weißen Wand am Ende. Einfacher gehts nicht.
Da stell ichs dann ein, dass die linke Hälfte des jeweiligen Scheinwerfers (also der gerade Teil, nicht der angehobene/asymmetrische für den rechten Fahrbahnrand) ca 50cm überm Boden auf der Wand sichtbar ist, fertig.
Dann einmal raus und ne Runde um den Block bzw. über die Landstraße drehen und danach - falls nötig - eventuell nochmal n kleinen Hauch nachjustieren.
Wenn ich damit fertig bin, hab ich meistens gerade so noch die Kennzeichen der Fahrzeuge vor mir bzw. die mir entgegen kommen angeleuchtet, drüber kommt aber nix mehr. Ist also die obere Kotzgrenze dessen, was machbar ist, ohne andere zu Blenden. 
Messgeräte sind kein Blödsinn, man muss sie halt bedienen können.
Wenn man Lichttest richtig macht, sitzt eh einer Im Auto, und schaltet die Lichter durch, während der zweite guckt. Dann hat man den Ballast für den Fahrersitz schon. Der Rest ist ein bißchen Übung und Konzentration, dann ist das Thema in 5 Minuten gegessen.
Ne Werkstatt, die keine Scheinwerfer einstellen kann - soll ich die an meine Bremsen lassen?