Beiträge von MathMarc
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Gerade bei solchen Angeboten sollte man sich vielleicht im Hinterkopf behalten, dass der Wagen möglicherweise auch schon mit mehr als 306 PS bewegt wurde ..
Eben!
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MKL ist da und kommt bei jedem motorstart nach Löschung wieder...
Also im Prinzip neues Teil oder rauscodieren. Ist denn bei euch jedes mal Unterdruck vorhanden? Bei mir nämlich nicht, als ob der Unterdruck je nach gebrauch gesteuert wird...
Also, ehrlich gesagt habe ich mir das Ding noch nicht im Detail angeschaut. Es funktioniert halt, was soll ich da gucken...
Das Problem, das du hast: rauskodieren wird evtl. nicht reichen. Die Stellglieddiagose muss auch ein rauskodieres AGR machen, sonst ist das Ding nicht bereit im Sinne der Abgasuntersuchung. Wenn also keine grundsätzlichen Probleme mit dem Ding hast (sobald es ganz ist), ersetze es nur. Mir geht das Ding insgesamt auf den S..., weil es mir den ganzen Ansaugtrakt zusaut, was ich nicht mehr länger mitmache.
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Also,
das Auto habe ich mir nicht sehr lange angesehen, das mache ich bei solchen Bastlerkisten nicht.
Wenn der Motor wirklich nur 107Tkm hat, hat er grundsätzlich noch Potenzial für weitere 100 oder 200 Tkm. Wichtig ist halt, dass er auch richtig gepflegt wurde, die Bilder sprechen diese Sprache mal nicht...
Mit den genannten Mängeln muss man beim N54 leben, die kommen einfach hin und wieder mal vor. Etwas Geld sollte man auf der Kante haben, wenn man ein 9 Jahre altes 306 PS Auto kauft. -
Das AGR-Ventil ist sehr sehr schwergängig. Beim Gasgeben im Leerlauf müsste es sich doch eigentlich bewegen oder? Da tut sich nichts, mit Schraubenzieher und einer Menge Kraft kann ich es ein wenig bewegen...
Oder soll ich mir das Teil rausprogrammieren lassen, bevor ich ein Neues kaufe?
Ich werde meins rausprogrammieren lassen.
Hast du denn einen Fehler eingetragen?
(Sorry, falls du diese Frage schon mal beantwortet hast. Hab auf die Schnelle nichts dazu gefunden.)Das ist manuell schwer zu bewegen. Wenn kein Fehler über Tausende von KM kommt, sollte es funktionieren.
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Wie ist denn die Spannung vom Keilriemen?
Edit:
es ist übrigens eine Unart, die Lenkung auf Anschlag zu bringen. 1mm davor macht am Wendekreis nichts aus. -
Wenn die Betriebserlaubnis erloschen ist hat das aber nix mit dem Versicherungsschutz zu tun
Vielleicht unklar ausgedrückt:ZitatOhne eine Betriebserlaubnis drohen bei der Teilnahme am Straßenverkehr ein Bußgeldverfahren und bis zu drei Punkte in Flensburg. Falls zu einem Unfall kommt, riskiert der Besitzer eines solchen Kraftfahrzeugs zudem seinen Versicherungsschutz.
Quelle: https://www.autoversicherung.d…ne-betriebserlaubnis.htmlStreite dich mit denen ob das stimmt oder nicht

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lasierte Rückleuchten werden nicht eingetragen. Wenn du am Licht was veränderst mußt du ein Lichtechnisches Gutachten machen lassen was nen heiden Geld kosten würde

Aber ich glaube nicht das die Dinger der Polizei unbedingt auffallen wenn sie nicht zu dunkel sind.
Kann schon sein, dass die Rennleitung das garnicht merkt. Das Problem ist eher, wenn dir jemand drauffährt und dann behauptet, er hätte dein Bremslicht nicht als solches erkannt.
Dann bist du in der Beweispflicht, dass es hell genug war (lichttechn. Gutachten...). Kann böse enden. Am Ende zahlst du noch dem, der aufgefahren ist, und Versicherungsschutz besteht sowieso nicht, da die Betriebserlaubnis ja bereits erloschen ist. -
Meine Frage war ja, wie weit muss er denn weg sein, um einen Unterschied zu bemerken. Wie Du selber schreibst, selbst wenn er ganz weg ist, wird er schnell wieder kommen.
Irgendwann wird eine "kritische Masse" erreicht, so dass es Auswirkungen auf die Laufruhe hat. Wenn die chemische Reinigung es schafft, diese kritische Masse weg zu bekommen, ist ja auch schon viel gewonnen.Nein, das ist ein fließender Übergang, so wie auch die Belagstärke oder die Verkrustungen (die ja keine homogene Schicht bilden) aufgebaut werden. Das Verhalten des Motors verändert sich somit auch fließend, es ist halt die Frage, ab wann das wahrgenommen wird. Das ist halt subjektiv und von Mensch zu Mensch und je nach Betriebszustand des Motors unterschiedlich.
Hauptsächlich hängt es sicherlich davon ab, wie effektiv die chemische Reinigung ist.
Natürlich.
Zumindest hat sie deutlich größere Chancen, als die Stahlmethode, die in dem Bereich überhaupt nicht reinigt.
Zumindest kann man die Hoffnung haben, dass sie etwas bewirkt. Die Frage ist, wie sich hier Nutzen und Schadenspotenzial verhalten. Das ist nicht geklärt - vermutlich weiß es einfach niemand - siehe weiter oben in diesem Thread.
Ich denke schon, dass eine verkokte Spitze sich deutlich bemerkbar machen kann.
Natürlich, aber die Reinigung über die Kraftstoffleitung wirkt ja genau da, während ein Mittel, das seitlich über den Ansaugtrakt hineinkommt, die Injektorspitze eher zufällig reinigt - und gegen die Flammfront wird es sich kaum durchsetzen
