Beiträge von MathMarc

    Also,
    das Auto habe ich mir nicht sehr lange angesehen, das mache ich bei solchen Bastlerkisten nicht.
    Wenn der Motor wirklich nur 107Tkm hat, hat er grundsätzlich noch Potenzial für weitere 100 oder 200 Tkm. Wichtig ist halt, dass er auch richtig gepflegt wurde, die Bilder sprechen diese Sprache mal nicht...
    Mit den genannten Mängeln muss man beim N54 leben, die kommen einfach hin und wieder mal vor. Etwas Geld sollte man auf der Kante haben, wenn man ein 9 Jahre altes 306 PS Auto kauft.

    Das AGR-Ventil ist sehr sehr schwergängig. Beim Gasgeben im Leerlauf müsste es sich doch eigentlich bewegen oder? Da tut sich nichts, mit Schraubenzieher und einer Menge Kraft kann ich es ein wenig bewegen...
    Oder soll ich mir das Teil rausprogrammieren lassen, bevor ich ein Neues kaufe?


    Ich werde meins rausprogrammieren lassen.
    Hast du denn einen Fehler eingetragen?
    (Sorry, falls du diese Frage schon mal beantwortet hast. Hab auf die Schnelle nichts dazu gefunden.)


    Das ist manuell schwer zu bewegen. Wenn kein Fehler über Tausende von KM kommt, sollte es funktionieren.

    Wenn die Betriebserlaubnis erloschen ist hat das aber nix mit dem Versicherungsschutz zu tun


    Vielleicht unklar ausgedrückt:

    Zitat

    Ohne eine Betriebserlaubnis drohen bei der Teilnahme am Straßenverkehr ein Bußgeldverfahren und bis zu drei Punkte in Flensburg. Falls zu einem Unfall kommt, riskiert der Besitzer eines solchen Kraftfahrzeugs zudem seinen Versicherungsschutz.


    Quelle: https://www.autoversicherung.d…ne-betriebserlaubnis.html


    Streite dich mit denen ob das stimmt oder nicht ;)

    lasierte Rückleuchten werden nicht eingetragen. Wenn du am Licht was veränderst mußt du ein Lichtechnisches Gutachten machen lassen was nen heiden Geld kosten würde 8)


    Aber ich glaube nicht das die Dinger der Polizei unbedingt auffallen wenn sie nicht zu dunkel sind.


    Kann schon sein, dass die Rennleitung das garnicht merkt. Das Problem ist eher, wenn dir jemand drauffährt und dann behauptet, er hätte dein Bremslicht nicht als solches erkannt.
    Dann bist du in der Beweispflicht, dass es hell genug war (lichttechn. Gutachten...). Kann böse enden. Am Ende zahlst du noch dem, der aufgefahren ist, und Versicherungsschutz besteht sowieso nicht, da die Betriebserlaubnis ja bereits erloschen ist.


    Meine Frage war ja, wie weit muss er denn weg sein, um einen Unterschied zu bemerken. Wie Du selber schreibst, selbst wenn er ganz weg ist, wird er schnell wieder kommen.
    Irgendwann wird eine "kritische Masse" erreicht, so dass es Auswirkungen auf die Laufruhe hat. Wenn die chemische Reinigung es schafft, diese kritische Masse weg zu bekommen, ist ja auch schon viel gewonnen.

    Nein, das ist ein fließender Übergang, so wie auch die Belagstärke oder die Verkrustungen (die ja keine homogene Schicht bilden) aufgebaut werden. Das Verhalten des Motors verändert sich somit auch fließend, es ist halt die Frage, ab wann das wahrgenommen wird. Das ist halt subjektiv und von Mensch zu Mensch und je nach Betriebszustand des Motors unterschiedlich.


    Hauptsächlich hängt es sicherlich davon ab, wie effektiv die chemische Reinigung ist.

    Natürlich.


    Zumindest hat sie deutlich größere Chancen, als die Stahlmethode, die in dem Bereich überhaupt nicht reinigt.

    Zumindest kann man die Hoffnung haben, dass sie etwas bewirkt. Die Frage ist, wie sich hier Nutzen und Schadenspotenzial verhalten. Das ist nicht geklärt - vermutlich weiß es einfach niemand - siehe weiter oben in diesem Thread.


    Ich denke schon, dass eine verkokte Spitze sich deutlich bemerkbar machen kann.

    Natürlich, aber die Reinigung über die Kraftstoffleitung wirkt ja genau da, während ein Mittel, das seitlich über den Ansaugtrakt hineinkommt, die Injektorspitze eher zufällig reinigt - und gegen die Flammfront wird es sich kaum durchsetzen ;)

    also der schwarze 30er sieht komisch aus. zudem 40tkm und schon der softlack an der lenkradspange ab!?!? ich habe fast 180 runter und der softlack ist noch gut. An dem muss was faul sein grade auch wegen kundenauftrag. und dafür ist er einfach zu teuer.


    Die Laufleistung glaube ich auch erst wenn sie bewiesen wurde. Dafür braucht /kauft man doch keinen Diesel. Mit dem Bj. fällt er bei mir zu dem Preis eh raus.
    Über Kundenauftrag rede ich gar nicht erst, absolut no go.

    Die Auslassventile sind unkritisch, da alle eventuellen Ablagerungen durch die hohen Abgastemperaturen weggebrannt werden.


    Was mich vielmehr interessieren würde, wären die Ventilsitze (Einlass). Dort kommt man nämlich mit Walnussgranulat auch nicht ran. Und bei dem Kopf den ich kürzlich in den Fingern hatte, konnte man die Verkokung nur mir einem Dremel + Drahtbürstenaufsatz (sehr klein) aus den Ventilsitzen holen.


    Stimme ich zu. Wirklich perfekt ist eben nichts im Leben!
    Aber ob das chemisch abgeht?


    Ansonsten bleibt ja nur das, was du offensichtlich gemacht hast - den Kopf runter nehmen. Ist natürlich als Reinigungsmethode schon sehr heftig. Ich denke mal, du hattest noch einen anderen Grund!?

    Am Samstag wird dexxxter und ich an meinem die Ansaugbrücke abbauen und dann wird es hier auch schonungslos dokumentiert wie weit die vorherige Reinigung etwas gebracht hat. Dies mal auch fotografisch dokumentiert. Bin seit der "Reinigung" runde 1500 KM gefahren. Da dürfte ja eigentlich noch alles sauber sein. Und nein - ich habe nicht zwischenzeitlich eine mechanische Reinigung durchführen lassen. Warum auch, der Wagen läuft ja.


    Sehr schön, aber auch schön spät.
    Ein "Vorher" bekommen wir damit leider auch nicht!