Beiträge von MathMarc


    Dargelegt habe ich schon, wo die Haken sind. Vielleicht liest du das erstmal, bevor wir weiter reden.

    Der Ventildeckel soll angeblich schwer zum Dichtkriegen sein. Daher die Unannehmlichkeit von meiner Seite :) und wo mein Motorraum schön trocken ist, will ich es auch so belassen. An die Injektoren usw. hatte ich jetzt auch nicht gedacht.


    Ja, die 250 km/h sind laut Tacho. Laut Fahrzeugschein aber 235 km/h. Software ist schon original :P


    Eigentlich müsste man ja mit einem Endoskop auch die Ventile auf- und zugehen sehen können, oder? Da würde man sich die Arbeit mit dem Ventildeckel sparen. Oder hab ich 'nen Denkfehler irgendwo?


    235 Schein / 250 Tacho passt ja.
    Hast schon recht, wenn das Ding so tricky dicht zu bekommen ist, lässt man es besser wie es ist ;)
    Endoskop ist einen Versuch wert! Hab schon lange nach einem Grund gesucht, mir eins zu kaufen :D

    Genau das ist diese Methode ja. Das Granulat wird mit enormen druck (Geschwindigkeit) eingeblasen, auch wenn das Granulat, weich und leicht ist, ist es dennoch so das viele kleine Meißel darauf eindreschen.
    Da die Meißel aber klein und leicht sind, können die , zumindest theoretisch, dem Metal nichts anhaben.


    Du verwechselst da was. In diesem Thread geht es um eine Methode, wo nichts demontiert wird. Hier soll ein Spezialmittel den Dreck lösen (hoffentlich aber auflösen), der... neue Stoff soll dann im Motor verbrannt oder nach draußen (durch Auslassventile, Turbo, ggf. DPF) befördert werden.

    Leerlaufprobleme hab ich absolut nicht. Nur manchmal den Eindruck, dass er schlechter zieht. Wobei ich da die Thermostate im Verdacht hab. Werde sie, wenn ich mir die Arbeit zutraue, bald wechseln. Aber die Endgeschwindigkeit von knapp 250 km/h erreiche ich auch problemlos. Somit will ich niemanden an meinen Motor ranlassen, vor allem wenn dazu noch der Ventildeckel auch aufgemacht werden soll


    Ne, hast schon recht. Zu sehr prophylaktisch muss man das nicht angehen. Einem 325d, der locker die (Tacho?) 250 schafft, dem fehlt bei der Leistung mal nicht viel.


    Der Ventildeckel ist nichts schlimmes. Das ist einfach nur eine Abdeckung mit einer Dichtung. Wobei mich mir gerade nicht sicher bin, ob beim M57 die Injektoren zum Ausbau rausmüssen, denn je nach Fahrzeug kann das der Fall sein und dann wird es schon wieder etwas aufwendiger.


    Oh. Daran habe ich garnicht gedacht. Injektoren raus muss ich dabei nicht unbedingt haben. Muss ich mir ansehen. Mal sehen, was da alternativ noch geht.


    Ja, wer hat denn angefangen?
    Du stellst meine Bedenken als spekulativ dar.
    Dabei hat sie noch niemand widerlegt.
    Lass das, und dann kannst du hier machen was du willst, aber solange du selbst keine weiterreichende Ahnung von der Methode hast als das, was in dem anderen Thread zu lesen war, solltest du so fair sein, nicht so zu tun, als gäbe es kein Risiko.
    Ihr zwei könnt es doch machen, ich drücke euch die Daumen dass keine Langfristigen Schäden auftreten. Aber hör auf für etwas auf diese Art zu werben, was du nicht überblickst.

    Das interessiert mich jetzt aber auch. Also ob es bei einem M57TU2 funktioniert. Nur für den Fall der Fälle, dass es bei mir auch irgendwann mal nötig wird. Dann würde ich mir das Gerät auch einfach holen und es selbst durchführen bzw. irgendwo machen lassen, wenn Preiskracher 8o


    Im Forum gibt es jetzt schon mindestens ein Gerät neben dem von Alpina.
    Mit dem war ich in Kontakt, er hatte aber Schwierigkeiten den passenden Adapter zu beschaffen.


    Ich bin daher auch noch mit einem anderen Mitglied in Kontakt, das gerade gute Chancen sieht, einen Adapter zu bekommen.
    Vielleicht können wir ja dein Auto gleich noch mitmachen, falls der das Teil bekommt.

    Ventildeckel runter und Motor mit der Hand (also Schraubenschlüssel/Ratsche) durchdrehen. Wenn der Ventildeckel unten ist, siehst du die Nockenwellen und Ventile. Somit siehst du, wann die Einlassventile geschlossen sind.


    Das ist grundsätzlich die richtige Methode, in diesem Fall sollte man aber die Zylinderkopfhaube während der Reinigung eines Kanäle wieder locker aufsetzen. Sonst kann man sich nicht zu 100% sicher sein, dass nicht etwas Walnussgranulat hingerät, wo es nichts zu suchen hat.