Beiträge von MathMarc

    Hab zu dem Thema auch mal ne Frage ... Wollte mir auch 20er spurplatten dra system verbauen aber auch bei mir sind die Schrauben zu lang... Ich habe 19 zoll Felgen und im teilegutachten ist eine schaftlänge von 30mm vorgegeben. D.H. Ich kann gar keine kürzere Schrauben nehmen damit die Felge auf der spurplatte sitzt oder wie sieht das der TÜV ?

    Ich habe noch nicht gesehen, dass der TÜV Radschrauben rausgedreht und vermessen hat. Aber ich bin ja nicht bei jedem dabei ;)
    Aus Sicherheitsgründen solltest du drauf achten, dass sie die richtige Länge haben. Was an Schaftlänge in dem Gutachten steht, mag ein guter Anhalt sein - ich würde lieber nachmessen als das einfach zu glauben.
    7 (tragende) Gewindegänge => 12 - 13mm "hinten aus der Felge überstehende" Gewindelänge würde ich persönlich als Minimum betrachten.
    Sofern du keine gesondert geschraubten Spurplatten fährst (also das Rad direkt an der Spurplatte verschraubst, nachdem du die Spurplatte ans Fzg. geschraubt hast), kann es gerne etwas mehr sein.
    Falls du eine solche Spurverbreiterung hast, ziehe von der Dicke 2mm "Luft" ab, damit du das Rad ordentlich fest bekommst.

    Wenn du sagst "alles glühend heiß" war das sicher die normale Motorwärme, ein überhitztes Getriebe sollte man so nicht spüren können.
    Welche Diagnosemöglichkeiten hast du? Je nachdem kann man da schon was machen.


    Und ich bin froh das ich nen Schalter habe. Ne Automatik fahr ich nur wenn es keine Schaltwagen mehr gibt. Kickdown und einfach zusehen ist einfach ein Alptraum für mich. So verschieden sind die Geschmäcker.Wahrscheinlich sollte ich mal so ne
    moderne Automatik antesten. Was die 2500 Umdrehungen angeht. Das ist wohl war. Zwischen 2000 und 2500 ist ein kleines Loch. Werde deshalb mindestens in den grossen Gängen immer min 2500 Umdrehungen anliegen haben. Dann habe ich ja noch
    4500 Umdrehungen. Ein Wahnsinn wenn man an die Drehzahlen beim Diesel denkt.


    Würde ich bei einem Sauger jederzeit unterschreiben. Automatik braucht einfach Drehmoment aus dem Keller, sonst rührst du nur das Öl um, und das nervt.
    Beim großen Diesel gehts an sich, wenn die Automatik deine Fahrweise irgendwann mal adaptiert hat. An die Schaltung kommt sie trotzdem nie ran - außer beim Komfort und im Stau natürlich ;)


    Ja, nur weis man nicht ob der Vorbesitzer genauso gedacht hat und denn wagen nicht doch etwa innerhalb der 100k verschlissen hat, musst dir doch nur die Leute im Straßenverkehr angucken täglich, 70% machen sich doch über ihren Motor gar keine Gedanken...


    Das ist natürlich richtig.
    Es gibt da nur zwei Optionen, von privat kaufen und dem Verkäufer auf den Zahn fühlen. Mit etwas Menschenkenntnis und technischem Sachverstand kann man einiges erfahren.
    Oder man kauft vom Händler und nutzt die Garantiezeit, um dem Teil auf den Zahn zu fühlen.
    Deshalb würde ich NIEMALS ein Auto beim Händler als im Kundenauftrag kaufen (man lernt weder den Vorbesitzer kennen noch hat man Garantie), ich kaufe ein 5 Jahre altes Auto nicht aus 3. Hand, ich kaufe kein Auto das auf den Vorbesitzer nur kurz zugelassen war, wenn der Grund nicht wirklich nachvollziehbar ist. Ich kaufe kein Auto wo der Km-Stand nicht nachvollziehbar oder zweifelhaft ist.


    Ich habe aber kein Problem mit einem Auto aus gepflegtem Erstbesitz mit 180.000km. Mein E30 war so einer, und der ist der Grund, warum ich bis heute BMW fahre.

    95 tkm ist doch gar nichts für einen BMW. Würde mir erst bei 200tkm+ so meine Gedanken machen ;)


    Warum? Ich habe zwar einen 330d statt 335i, aber der hat jetzt 272tkm gelaufen und außer Thermostat war da auch nichts.
    Mein E30 mit 326tkm würde heute immer noch laufen, wenn der Rost ihn nicht (vorläufig) gestoppt hätte. Und Rost wird den E91 mal nicht stoppen.


    Man kann alles auf 100tkm runter reiten, wenn man will. Man kann aber auch mit etwas Verstand fahren und warten (lassen) und lange Spaß an sowas haben.