Beiträge von why

    Ich habe am gleichen Fahrzeug mit gleichen Fahrwerkseinstellungen, den gleichen Felgen, der gleichen Spurweite und Reifenbreite von RFT auf NonRFT gewechselt. Die Reifen waren 2 Jahre alt und ich habe natürlich gegen neue NonRFT gewechselt (macht Sinn ^^ ) und ich glaube nicht, dass 2 Jahre die Fahreigenschaften, was die Spurrillenanfälligkeit angeht, so krass verändern. Dann müsste mein QP ja nächstes Jahr plötzlich wieder jeder Spurrille nachlaufen mit den NonFRT. Also ich würde um meinen Fahrzeugbrief wetten, dass das nicht passiert. ;)

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    Zwangsläufig drängt sich die Frage auf, ob man mit den gleichen Argumenten die RFT’s derart abwerten würde, wenn diese kostengünstiger wären als die NonRFT’s - ich wage zu behaupten, nein.


    95% aller Mitglieder hier die auf NonRFT gewechselt haben befinden, das sich das Fahrverhalten nicht unwesentlich verbessert hat. Die restlichen 5% sagen, dass es zu schwammig geworden ist was ein nachvollziehbarer Grund ist für RFT-Reifen. Ich kann nicht glauben, dass 95% sich das bessere Fahrverhalten einbilden bzw. das nur sagen weil NonRFT günstiger ist. :spinn: Dieses Argument hat überhaupt nichts mim Preis zu tun.


    Das die Reserven bei der Querbeschleinigung bei einem Reifen (gleicher Bauart) mit größerer Flanke höher sind, als ein Reifen mit kleinerer Flanke. Genauer ein 225/45 R17 NonRFT hat weniger Reserven als ein 225/30 R20 NonRFT. Man kann also sagen, dass der Reifen für die 17" Felge mehr Sicherheit bietet bei Querbeschleunigung auf rutschiger Fahrbahn. Diese Sicherheit wird durch die Dehnbarkeit der Flanken erreicht die bei NonRFT bei gleichen Dimensionen eben wesentlich besser ist als bei RFT. Dieses Argument hat also ebenfalls nichts mim Preis zu tun :no:


    Hey und meine Freundin hat auch nicht zu mir gesagt: "Kauf die Billigeren Reifen, da fühl ich mich auf der Autobahn sicherer" :lol:

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    Also auf einer Autobahn bist Du auf dem Seitenstreifen überhaupt nicht außerhalb der Gefahrenzone. Wechsel mal auf der Fahrerseite dort nen Reifen.
    Selbst bei einem Einsatz mit Blaulicht und allem drum und dran muss man auf der Autobahn Angst haben, dass einem nicht der Hintern abgefahren wird.

    Das sehe ich auch so. Die Gefahrenzone hat man dann erst verlassen, wenn man hinter der Leitplanke steht. Dann ruft man den ADAC an und schon hat sich die Sache ;) Das ganze Jahr mit schlechten Fahreigenschaften auf der Straße unterwegs zu sein finde ich trotzdem riskanter als dieses doch eher minimale Risiko vielleicht einmal im Leben wegen ner Reifenpanne am Stadtstreifen stehen bleiben zu müssen.

    Ich werde keinen RFT mehr aufziehen. Fahre auch schon 7 Jahre und hatte noch nie einen Reifenschaden und kenne auch keinen aus meinem direkten Umfeld, der schon mal eine Reifenpanne hatte. Nungut das Risiko besteht und das ist unbestreitbar ABER...


    Mit einem gewöhnlichen Plattfuß kann man auch noch bis zum Straßenrand/Seitenstreifen fahren und sich aus der "Gefahrenzone" begeben. Wenn ein Reifen wegen irgendwelchen Metallgegenständen auf der AB komplett platzt hilft auch ein RFT nicht. Ein RFT nützt nur, wenn man vom Weiterfahren (und das ist meiner Meinung nach eine reine Komfortfunktion) mit Plattfuß mal absieht, wenn ein Reifen sehr schnell sehr viel Luft verliert ohne zu platzen und man dabei mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist.


    Ganz ehrlich dieses Minimale Risiko gehe ich gerne ein, wenn ich dafür a) mehr Sicherheitsreserven auf rutschiger Fahrbahn habe, b) die extreme Spurrillenanfälligkeit der RFT's nicht mehr habe, c) mehr Fahrkomfort auf der gesamten Fahrt habe


    Das finanzielle ist sicher auch ein Punkt der für NON-RFT spricht aber sicherlich nicht der Ausschlaggebende. Meine Freundin hatte letzten Sommer immer Angst auf der AB, weil der Wagen jeder Spurrille nachgelaufen ist. Mit den NON-RFT's fühlt sie sich nun wirklich sicherer und das erhöht dann die Gesamtsicherheit auf langen Strecken auch extrem.


    Man könnte also sagen, dass NON-RFT's durch die größeren Reserven auf Nasser/Glatter Fahrbahn und dem entspannteren Fahren (nicht so ermüdendem Fahren) sicherer sind als die RFT's die nur in EINEM EXTREM SELTENEN BESTIMMTEN FALL wirklich besser sind. :meinung:


    EDIT: Warum bekommt der M3 keine RFT-Bereifung? Man kann doch davon ausgehen, dass der durchschnittlich schneller unterwegs ist und mit seiner weichen Gummimischung noch viel anfälliger ist für Reifenschäden. Müssen jetzt alle M3 Fahrer angst haben??? Und alle Audi-Fahrer? Und alle Ferrari-Fahrer? Und alle Porsche-Fahrer? Und alle Mercedes-Fahrer? Und alle...........

    Fahre auch 255er im Winter und hatte bisher absolut keine Probleme. Hatte damals beim TÜV nachgefragt, ob ich auf die hintere Felge 225er drauf machen darf bzw. ob er mir das einträgt und er meinte, dass das nicht ginge, da dann der Abrollumfang zwischen Vorderachse und Hinterachse nicht stimmt und somit die Elektronik rumspinnen würde. Deswegen hab ich die 255er ausprobiert und bin absolut zufrieden.


    Das Problem ist das der Radarwarner im Sichtbereich hängen muß zb sonnenblende und da von den Cops schnell gesehen wird.
    Why du kannst sehr einfach die A Säulen Verkleidung abziehen (Schraube unterm Airbagschild und 2mal geklips) und dadrüber ein passendes Kabel nach oben führen.
    Wenn du aber 5V brauchst wäre vielleicht ne batterie auch ne Lösung (dachte der wäre 12V) oder du nimmst den Dauerplus und machst dir nen kleinen schalter oben in die blende.Die blende kostet nur 2 Euro nochwas.

    Ja das ist der große Nachteil eines richtigen Radarwarners, dass der Sichtverbindung zum Blitzer benötigt um diesen zu detektieren. Soweit ich weis gibt es aber auch Ausführungen, bei denen man einen Sensor hat, den man per Kabel hinter der Stoßstange anbringen kann und das Gerät kann man dann irgendwo anders unsichtbar verbauen. Das wäre zumindest eine Lösung.


    Bei dem POI-Warner jetzt, der ja keine Sichtverbindung braucht, werde ich doch in die Fuscherkiste greifen und mir diesen hier holen(zigarettenanzünderbuchse):
    [Blockierte Grafik: http://bilder.adaptershop.de/eBayBilder/5_Kmix/Zigarettenanzuender-Buchse-2m-Kabel.jpg
    Das ist zwar nicht schön aber es ist ja im Himmel versteckt :S Dann brauche ich keine große Bastelei zu veranstalten und es ist einfach wieder zurückzubauen. Ob ich mir die Blende hole überlege ich mir noch. Ist auf jeden Fall ne gute Idee. Ich probiere erstmal aus, wie laut der POI-Warner im Dachhimmel ohne Blende ist. Wenns ausreicht werde ich auch keine einbauen. Wenn die leisen Töne "verschluckt" werden bin ich sogar froh ;)

    Kannste ganz normal bei Conrad z.B. für 60€ kaufen. Ach und noch als Info nebenbei.... Das Ding hat natürlich eine Panikfunktion mit der man innerhalb von 5 Sekunden die gesamten gespeicherten POI's löschen kann. Somit wäre das Teil bei einer Kontrolle der Rennleitung nicht mehr, wie es im Gesetzestext so schön heißt, "Betriebsbereit". Daheim kann man dann einfach das USB-Kabel wieder anschließen und die MC-Donalds-Standorte ;) erneut drauf laden. :whistling:

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    Kann man denn hinten die Michelin und vorne die Good Year fahren ode sollte ich doch wieder die nehmen die drauf waren?

    Überhaupt kein Problem. Du solltest aber wieder RFT nehmen

    Habe letztens auch mal durchgerechnet, was mich mein Auto so im Monat kostet und es liegt zwar weit über dem genannten Preis aber der bezog sich ja auf 10000km/Jahr und wenn ich das runter rechne dürfen die 300€ für einen 325i wohl hin kommen. Das Problem bei der Sache ist, dass man gerade als junger Fahrer (ich sprech da aus eigener Erfahrung) eher mehr fährt als man vorher so rechnet. Ich hatte bei mir so 25tkm/Jahr kalkuliert und dabei sind nur 10tkm zur Arbeit. Mittlerweile fahre ich fast ein Jahr und werde insgesamt so 40tkm gefahren sein.... der Grund: Freude am Fahren :D


    Ich würde also eher so mit 350-400€/Monat rechnen ;)