Beiträge von Turbo-Ralle

    Besser wäre ein gebrauchtes 6HP21( BMW 6hp19TU) zu schießen. Bj ab 03/2007, besser später.


    Ihr stellt euch das alles sehr einfach vor :whistling:
    Ein anderes Getriebe muss zum Motor passen und ich spreche nicht von der Hardware, wobei der Wandler auch getauscht werden muss ;) Das ZF der 2. Generation ist schon gut, aber an das 335i Alpina Update kommt es leider nicht an.

    Bei den 335i mit der ZF 6 Gang Automatik scheint es ja auch zu funktionieren!


    Aber auch nur ab einem gewissen Baujahr. Die älteren 335er Fahrer haben die A-Karte :thumbdown:


    Das 6HP lässt sich leider nicht optimieren. Ich kenne auch keinen der sowas anbietet. Selbst bei den großen Tuner wie PP, G-Power, Harmann.... bekommst du nichts. Ich fahre selber das Getriebe und würde mich über eine Optimierung sehr freuen.


    Bei einem 320d soll es möglich sein, die Adaption zurückzusetzen, indem man die Zündung einschaltet und für 30 Sekunden das Gaspedal voll durchtritt. Ob das bei unserem auch funktioniert konnte ich nicht rauslesen. Vielleicht hat ja jemand ne Antwort drauf? Allerdings tut auch das nix an den Schaltzeiten, hier werden eher die Schaltpunkte neu angelernt auf Deine Fahrweise.


    Diese Funktion gibt es im E9x nicht. Nur per Diagnose werden die Adaptionswerte zurück gesetzt. Die Schaltpunkt (4 Programme) werden nach jeden Motorstart resetet.

    wenn der gammel aus der kurbelgehäuseentlüftung nicht im ansaugtrakt wäre, würde das problem keiner sehen. man würde es erst merken wenn dort ein druckabfall entsteht.


    Bei dem Passat meines Bruder leckten auch alle Anschlüsse, ist das gleiche System. Er hat die Formdichtungen gegen O-Ringe ausgetauscht und seitdem ist ruhe. Nur leider bekommt man die Schläuche nur sehr schwer wieder drauf.


    Hat deine Werkstatt damals nur den Schlauch getauscht oder gleiche alle Dichtungen?

    Das größte Problem ist die Formdichtungen sowie der kurze Schlauch zwischen Lader und LLK. Beim Fahren entstehen durch den Motor Schwingungen die sich nicht vermeiden lassen. Der LLK ist aber starr gelagert weshalb der Schlauchanschluss in der Verbindung gerüttelt wird. Durch die Bewegungen wird die Dichtung ungleichmäßig belastet, und es entstehen Leckagen.
    Der Anpressdruck der Dichtung ist im Leerlauf sehr gering. Erst mit dem ansteigenden Ladedruck werden die zwei Lippen gegen das Anschlussrohr gedrückt. Das Prinzip wird in der Industrie sehr gerne genutzt, aber dort sind die Systeme auch anders ausgelegt bzw. mit Kompensatoren, Halter.... Leckagen sind dort so gut wie ausgeschlossen.


    Abhilfe verschafft der Oil Catch Tank mit Sicherheit nicht. Er hat andere Vorteile die meiner Meinung nur bei extremen Temperaturen Sinn machen. Wie gesagt "Das Rohr/ Verbindung leckt" Mit dem Tank fließt dennoch ein kleiner Anteil in den LLK und wird in den Brennraum mit gerissen. Ich sehe beim Diesel keine Vorteile, eher Nachteile durch Zusatzkosten und Wartungsarbeiten am Tank.
    Der Schlauch aus dem Link wird mittels Schlauschellen an die Tüllen angebraucht, aber an dem Hauptproblem (die Dichtung) wird sich nichts ändern.. Sollte die Verbindung zwischen Schlauch und Tülle Probleme machen, dann wäre der neue Schlauch doch sehr sinnvoll.

    Ein gelöste Wellemutter würde den Verdichter sofort zerstören. Die Mutter ist auch zu groß um durch das Verdichtergehäuse zu strömen. Somit kann diese nicht in den Brennraum gelangen.
    Mit so einem Schaden wäre das Lader nur am heulen und kreischen.


    gruß