Bis März sollte es keine Probleme geben mit 16tkm und einer Ölfüllung.
Optimal ist es natürlich VOR dem Winter frisches Öl einzufüllen, aber im Frühjahr ist es auch kein Beinbruch wenn da der Wechsel gemacht wird.
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Bis März sollte es keine Probleme geben mit 16tkm und einer Ölfüllung.
Optimal ist es natürlich VOR dem Winter frisches Öl einzufüllen, aber im Frühjahr ist es auch kein Beinbruch wenn da der Wechsel gemacht wird.
Ich hab meine Intervallanzeige extra verkürzt(13tkm oder 2 Jahre), andere wollen sie sogar verlängern... ![]()
Reichen 26 oder 30tkm pro Intervall denn nicht??? Es hat schon seinen Sinn das Öl REGELMÄßIG zu wechseln... ![]()
Wenn der Motor bei der Probefahrt auch im warmen Zustand noch tackert(Hydros), dann am besten stehen lassen.
Ansonsten ist der Motor recht problemlos, alle 12 Monate Ölwechsel machen und das Teil rennt ewig....bei mir war in den 3,5 Jahren(36tkm) seit ich meinen habe bisher nichts defekt.
Zündkerzen wurden bei 60tkm gemacht, Magnetventile bei 50tkm gereinigt, das wars. ![]()
Die Empfindlichkeit kann ausschließlich über das Rädchen eingestellt werden...
Ist zu 99% eine Softwaresache. Und falls es doch an der Hardware liegen sollte, kannst ja immer noch zum
fahren...
Der wird sagen dass sie die Batterie registrieren müssen, und natürlich vorab erstmal den Fehlerspeicher auslesen, allzu günstig soll man ja auch nicht vom Hof fahren ![]()
Warum fährst nicht zu einem Codierer in deiner Nähe der dir das schnell in 5 minuten erledigt???
Zündkerzen würde ich auch noch gleich machen, ebenso Keilriemen und die Spannrolle, Getriebeöl ist sicher auch kein Fehler nach 100tkm...ansonsten hast ja schon das wichtigste aufgeführt.
Kühlmittel am besten bei BMW holen, da ist es am günstigsten und auch 100% das Richtige ![]()
Ich glaube hier geht es nur um die Ein- Auslassventile aber nicht um die Magnetventile
Ein- und Auslassventile = Magnetventile ![]()
Zitat
1. Bei niedrigen Drehzahlen bewirkt ein frühes Schließen des Einlassventils, dass das angesaugte Frischgas nach dem Unteren Totpunkt (UT) des Kolbens nicht wieder aus dem Zylinder strömt (Reflexion am Kolbenboden) bzw. durch den Kolben hinausgedrückt wird. Schließt das Einlassventil, nachdem der untere Totpunkt passiert wurde, spricht man vom Miller-Zyklus.
2. Bei hohen Drehzahlen kann wegen der Trägheit der Frischgassäule auch nach dem UT weiteres Gas einströmen, wenn das Ventil spät schließt. Dies wird Nachladen genannt und führt zu einer Leistungssteigerung.
3. Grundsätzlich bewirkt eine lange Überschneidungszeit, dass das ausströmende Abgas das über das Einlassventil einströmende Frischgas mitreißt und so der Zylinder gründlich gespült wird; es befindet sich dadurch in der Folge mehr frisches Gas im Zylinder, was beim Verbrennen ein höheres Drehmoment und damit eine höhere Leistung bewirkt. Bei hohen Drehzahlen kommt es hierbei jedoch zu Verlusten durch Überströmen in den Auspuff. Bei niedrigen Drehzahlen bewirkt eine große Überschneidung hingegen, dass bereits ausgestoßenes Abgas zurück in den Brennraum gesaugt wird, was auf diese Weise zwar wie eine (geringe) interne Abgasrückführung wirkt, jedoch das Frischgas verdünnt und so ein geringeres Drehmoment bis hin zu Verbrennungsaussetzern im Leerlauf verursachen kann[2].
Bei der Nockenwellenverstellung werden nun die Einlass- und Auslass-Steuerzeiten in Abhängigkeit von Drehzahl und Drosselklappenstellung (Last) verändert, um in allen Drehzahlbereichen eine möglichst effiziente Zylinderfüllung zu erreichen.
Das wäre das Funktionsprinzip in Kurzform
Wurden auch vom MSG die Adaptionswerte gelöscht???
Am besten die Werte beider SG´s miteinander löschen, dann Zündung aus, ein paar Minuten warten, und dann mal den Runde fahren.