Beiträge von EisDave


    Grundsätzlich ist für dein Einsteiger eine Rotationspoliermaschine nicht zu empfehlen, dafür braucht es viel Erfahrung, denn damit holst verbrennst du dir gaz schnell den Lack, vor allem auf Kunststoffteilen. An sich ist die Makita aber eine gute Maschine.


    Die Menzerna Polituren funktionieren vor allem auf den Rotas sehr gut, das mit der Körnung stimmt bei den hohen Zahlen, allerdings um eine 500er Körnung rauszupolieren braucht es schon mehr als die FG500. Zudem Sind FG400 und FG500 fast Onestep-Polituren, da sich mit der ROta deren Schleifpartikel zersetzen und sie somit bereits ein gutes Finish erzeugen. Trotzdem würde ich noch einmal erwähnen Rota passt nicht zu Laie, daher:
    Maschine: Lupus Exenter 6100 (Dual Action, Exzenter + leichte Rotation), wenn es teuer sein darf auch gerne mal bei Rupes ins Sortiment schauen.
    Die Rota wird aufgrund der enormen Hitzeentwicklung recht schnell über den Lack geführt. Wobei man sagen muss, dass nur Maschinen mit Zwangsrotation führbar sind, diese billig-Einhell-Dinger kann man da vergessen. Wichtig immer in Kreuzstrichen arbeiten, Maschine erst auf dem Lack einschalten sonst sind Auto, Mensch und Umbebung voll mit Politur. Aber solche Infos findet man zu genüge in den Fahrzeugpflegeforen oder auf Youtube (z.B. bei AmmoNYC).
    Grundsätzlich hat die großhubige Dual-Action-Maschine erfunden von Rupes bei den Pro's die Rota fast vollständig abgelöst.


    Wachs kannst du durchaus das '16 von Meguiars nehmen, dass ist schon gut, Dodo's sind nicht schlecht glänzen aber mit Ausnahme des Super Natural Hybrid nicht mit Standzeit. An sonsten gern auch synthetische Wachse ala Collinite 465S oder Soft Fusso Coat. Aber auch Versiegelungen können was. Mein P/L Faforit Sonax Protect and Shine Hybrid NPT (gleich dem Polymer Netshield, welches zickiger in der Abnahme ist).

    Ein Trara braucht man nicht machen hast recht, aber wenn die in der Werkstatt nicht das ganze Wasser abgelassen haben und deswegen zu Flockenbildung kommt oder spätestens beim Nachfüllen der Kühlflüssigkeit.


    Gut, dann verstehe ich das also richtig ;) BMW wird eh nicht mehr viel an meinem Auto machen, die sind spätestens verwirrt, wenn die den Schlüssel haben ;)


    Flockenbildung hbae ich nicht, keine Ahnung ob bei mir alles restlos raus war, den Motor haben wir ja ausgebaut und getropft hat da am Ende nichts mehr am Motorkran :whistling:

    CHiptuning ist immer sichtbar, wenn es schlecht gemacht wurde, aber auch die Box wird Fehler im Fehlerspeicher, Infosspeicher und Historybuffer eintragen und das sieht der BMW Händler auch. Dort kommt zwar nicht sofort die rießige Meldung TUNINGFAHRZEUG!!! Aber wenn man Fehlerspeicher versteht (davon sollte man bei BMW Händlern ausgehen) dann kann man das auch erkennen. Eine gute Kennfeldoptimierung hinterlegt nichts, weder Fehler, noch Historyeinträge die rießige Meldungen verursachen. Aber, wenn man einen N47 fährt, dann würde ich immer zum Performance Paket greifen. Das geht sehr gut, es enthält Ladeluftkühler, Lüfter, neues Stg. usw. da hat sich wirklich wer über die Langlebigkeit des Motors gedanken gemacht, dass ist bei nur mal eben Software nicht der Fall ;)

    Ich frage mich ernsthaft, warum bei Kühlmittel so ein "trara" gemacht wird. So lange das Kühlmittel für Alumotoren funktioniert und das alte raus war (das kann man einer Werkstatt durchaus zutrauen) ist es doch nicht so schlimm was anderes als BMW Kühlmittel zu fahren. Ich fahre auch Kühlmittel welches nicht auf der Liste von approximate steht und habe seit 10000 km keine Probleme. Es ist für Alumotoren geeignet und blau. Wichtig ist, dass man es mit destiliertem Wasser mischt. Einzig Messing kann Probleme mit verschiedenen Mühlmitteln machen, aber ich gehe nicht davon aus, dass BMW irgendwo Messing einsetzt.


    Das mit dem Servoöl ist jedoch in der Tat etwas kritischer, auch wenn die Funktion nicht eingeschränkt sein sollte mit dem ATF-Öl, welches vor allem wegen der Umweltbelastung nicht mehr eingesetzt wird.