Ich schlauer Fuchs weiß sogar, dass ein Oberlandesgericht Bearbeitungsgebühren für gesetzeswidrig erklärt hat und die ersten Banken und Sparkassen diese bereits zurückgezahlt haben.
Der Ist stand sieht aktuell anders aus und in Österreich ist davon überhaupt keine Rede.
Das Pfandrecht stammt aus dem Zivilrecht (Stichwort BGB) und hat mit Nebenkosten, die ich zahlen muss, rein gar nichts zu tun. Das Pfandrecht kann die Bank geltend machen, wenn ich mit meinen Zahlungen im Verzug bin, daher verstehe ich den von Dir hergestellten Zusammenhang nicht.
Außerdem ist in der Zinssatz von 2,86% effektiv, dass heißt, dass die Nebenkosten bereits inbegriffen sind.
Die Bank verdient natürlich an dem geborgten Geld, das soll sie auch. Ich verdiene aber bei den o.g. Zinssätzen mehr an meinem festgelegten Geld, daher verstehe ich deinen Post nicht so ganz. Was willst Du mir damit sagen?
Ich habe geschrieben, dass es wirtschaftlich gesehen besser ist, vorhandenes Geld fest anzulegen und stattdessen für den Autokauf Geld für einen günstigeren Zinssatz aufzunehmen, mehr nicht.
Wenn Du "schlauer Fuchs" das anders siehst soll das so sein. Deine oben zitierten Worte widerlegen meine Meinung jedoch nicht, sondern zeugen von fehlender Rechtskenntnis oder Rechenkunst.
Die Eintragung des Pfandrechts auch Pfandrechteintragungsgebühr genannt kostet und ist nicht gratis, wer hat dir den Schwachsinn erzählt?!
Dann wäre noch der Verwaltungskostenbeitrag der auch nicht immer billig ist usw...
Beim Effektivzins sind leider nicht immer sämtliche Kosten inbegriffen, hier gehen die Definitionen auseinander.
Fehlende Rechtskenntnis oder Rechenkunst, selten so gelacht, wenn du wüstest...
Aber lassen wir es gut sein. Nimm weiterhin deine Kredite auf, die Bank macht damit das beste Geschäft, auch wenn es für manche ein Rätsel bleiben wird, wie das nur möglich ist.