Alles anzeigenNatürlich, diese Argumentation macht schon Sinn. Aber nur dann, wenn man sich immer wieder ein neues Fahrzeug leisten will und vor allem kann. Das bei 100k Km gewisse Teile ersetzt werden müssen ist logisch. Aber dann hält das Zeug ja auch wieder so lange. Fahrwerksteile, und vor allem diese sind hiervon betroffen, kosten a) nicht die Welt und b) hat man dann wieder für Jahre Ruhe. Entsprechend der im Jahr abgespulten Km natürlich. Es wird dauernd voll ausufernden Kosten gesprochen. Das trifft aber nur dann zu, wenn der Motor flöten geht oder bspw. das DKG abraucht. Aber das kann bei jedem Auto passieren. BMW ist immer teuer, wenn ein relevantes Bauteil kaputt geht. Das es beim M einfach etwas mehr kostet wissen wir alle.
Ich behaupte einfach mal frech, dass die Mehrkosten der Instandsetzung locker durch die Einsparung beim Kauf des Fahrzeugs gedeckt werden.
PS: Die Nase, die mit dem M3 100k Km mit den gleichen Bremsen unterwegs ist möchte ich gern sehen
Lange Rede kurzer Sinn: Wer M fährt braucht einfach ein paar Taler mehr auf der hohen Kante, ob die Karre jetzt 0 oder 250k Km hat!
@ytnom, wenn du eine entsprechende Anschaffung in Erwägung ziehst..
Bremsen und Fahrwerkskomponenten dienten als Beispiel, da damit jeder etwas anfangen kann. Es gibt zahlreiche weitere Bauteile die je nachdem mehr oder weniger kostenintensiv zu buche schlagen, was dabei allerdings oft außer Acht gelassen wird sind die hohen Kosten an Arbeitszeit die beim Einbau hinzu kommen.
Die Chance bei einem FZG deutlich unter 100t km ohne außerplanmäßiger Kosten durch zu kommen ist um ein vielfaches größer. Es hat schon seinen berechtigten Grund weshalb für FZGe mit wenigen km ein höherer Preis aufgerufen wird.
