Es macht absolut keinen Sinn, 100 fach behandelte Themen immer wieder neu aufzuwärmen. Die Suche wirft dir zu jeder deiner Fragen Antworten aus und nein innerhalb weniger Wochen ändert sich nichts an den Empfehlungen der Foren Community.
Beiträge von BMW_335i
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Wir hatten das Thema eingentlich schon 1000x mal.
Es gibt jene Gruppe die beim Händler aufgrund der Gewährleistung einkauft und den anderen Teil, wo ich mich dazu zähle, der lieber von Privat kauft.
Hier habe ich die Möglichkeit mir ein persönliches Bild von dem Vorbesitzer machen zu können. Zusätzlich lasse ich immer einen unabhängigen Ankaufstest durchführen, dem ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mehr vertraue als sämtlichen Händlerchecks. Als zusätzliche Absicherung wären noch junge Gebrauchte FZGe bis maximal 4 Jahre unter 100k mit vollständiger Servicehistorie ratsam, da hier noch die Kulanzregelung seitens BMW greift. -
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Natürlich, diese Argumentation macht schon Sinn. Aber nur dann, wenn man sich immer wieder ein neues Fahrzeug leisten will und vor allem kann. Das bei 100k Km gewisse Teile ersetzt werden müssen ist logisch. Aber dann hält das Zeug ja auch wieder so lange. Fahrwerksteile, und vor allem diese sind hiervon betroffen, kosten a) nicht die Welt und b) hat man dann wieder für Jahre Ruhe. Entsprechend der im Jahr abgespulten Km natürlich. Es wird dauernd voll ausufernden Kosten gesprochen. Das trifft aber nur dann zu, wenn der Motor flöten geht oder bspw. das DKG abraucht. Aber das kann bei jedem Auto passieren. BMW ist immer teuer, wenn ein relevantes Bauteil kaputt geht. Das es beim M einfach etwas mehr kostet wissen wir alle.
Ich behaupte einfach mal frech, dass die Mehrkosten der Instandsetzung locker durch die Einsparung beim Kauf des Fahrzeugs gedeckt werden.
PS: Die Nase, die mit dem M3 100k Km mit den gleichen Bremsen unterwegs ist möchte ich gern sehen

Lange Rede kurzer Sinn: Wer M fährt braucht einfach ein paar Taler mehr auf der hohen Kante, ob die Karre jetzt 0 oder 250k Km hat!
@ytnom, wenn du eine entsprechende Anschaffung in Erwägung ziehst..

Bremsen und Fahrwerkskomponenten dienten als Beispiel, da damit jeder etwas anfangen kann. Es gibt zahlreiche weitere Bauteile die je nachdem mehr oder weniger kostenintensiv zu buche schlagen, was dabei allerdings oft außer Acht gelassen wird sind die hohen Kosten an Arbeitszeit die beim Einbau hinzu kommen.Die Chance bei einem FZG deutlich unter 100t km ohne außerplanmäßiger Kosten durch zu kommen ist um ein vielfaches größer. Es hat schon seinen berechtigten Grund weshalb für FZGe mit wenigen km ein höherer Preis aufgerufen wird.
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Und die Bremsen sind mit 50k Km gleich teuer wie mit 200k Km.
Mit dem Unterschied, dass diese mit 50k meist noch nicht, aber bei 100k oft schon dringend fällig werden, respektive bezahlt werden müssen.
Wer M3 fahren will braucht ein dickeres Polster, egal wie viele Meter der Wagen drauf hat. Ich müsste meine Karre ja schleunigst verkaufen, die hat bald 120k Km. Sie könnte ja plötzlich explodieren. Pleuellager machen und Sorge tragen, dann hält das. Und sonst hat man eben Pech. Kann man aber auch mit einem Neuwagen haben. Wer die Reparaturen nicht zahlen kann, muss sich auch nicht so eine Karre kaufen.
Falsch, abhängig vom Verschleiß und dieser steigt mit zunehmender Kilometerleistung bzw. Nutzung stetig an, ist auch mit zunehmenden Erhaltungskosten zu rechnen.
Natürlich kann man auch mit einem Neu bzw. Jahreswagen Pech haben, die Wahrscheinlichkeit ist hier aber um ein vielfaches geringer und zudem werden hier die Reparaturkosten durch Garantie oder Kulanzlösungen getragen.Wie konnten bloss die zehnjährigen M3 auf den einschlägigen Portalen mit 200+k Km überleben?

Ganz einfach meist durch stetiges erneuern der fälligen Teile oder aber durch Kompromisse die zu Lasten der Fahrbarkeit gehen.
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Hallo
Ich habe mich vor kurzem entschieden mir einen M3 zuzulegen und wurde im Netz auch schon fuendig.
Da ich jedoch ein absoluter Neuling bin was BMW betrifft, frage ich lieber mal auf was es denn genau ankommt. Ueber das Problem mit den Pleuellagerschalen und der Oelpumpe habe ich mich schon gut informiert, das sollte auch kein Problem sein die ggf. spaeter selbst zu tauschen. Die ersten Jahre wuerde ich jedoch gerne ruhe davon haben.Das Auto waehre bei mir ein reines Wochenendsfahrzeug fuer teils Langstrecken (400-1500km) oder einfach just for fun Spritztouren.
Taugt dieser etwas oder soll ich lieber die Finger davon lassen? http://ww3.autoscout24.at/clas…295360258?from-tatsu=true
Keine Angabe über die Vorbesitzer, neu aufgebauter Motor?! und ein km Stand wo Bremsen sowie Fahrwerkskomponenten nicht mehr frisch sind, speziell in dieser FZG Klasse, wo gerne einmal etwas flotter gefahren wird.
Mein Rat, suche dir etwas mit deutlich unter 100t km aus 1. Hand sonst könnte der Traum zum Albtraum werden. Die Ersatzteilpreise sind gesalzen, siehe z.B. Bremsen rundum bei Leebmann im Vergleich zu AG Modellen. -
Ich habe meine FZG immer deutlich über dem üblichen Gebrauchtwagenpreis verkauft.
Neben dem sehr guten Pflegezustand war ein vollständiges Serviceheft mit nachweisbarer km Historie ein gewinnbringender Aspekt, daher eine klare Befürwortung von meiner Seite.
By the way, der Käuferkreis mit dem ich aufgrund des aufgerufenen Preises zu tun hatte war dadurch auch immer seriös, da die "letzte Preis" Fraktion andere Prioritäten auf der Agenda hat.
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Wir reden hier immer noch vom 335i und nicht vom Porsche GT3.
Es gibt unzählige 335i die problemlos laufen, ohne irgendwelche außerplanmäßigen Stops.
Kommt wie so oft, natürlich auf den Umgang an.Es ging um die Entscheidung, 335i oder 330d und nicht, wie rede ich ihm die Fahrzeuge aus.

Ja, du bist zumindest im richtigen Forum, Gratulation. Wenn darüber philosophieren möchtest welches FZG Emotionen auslösen darf bzw. bei dir auslöst, bist du im Langeweile Thread besser aufgehoben.
Mag sein, aber ob die Billigsten Exemplare den entsprechenden Umgang erfahren haben, ist zu bezeifeln.
Ich habe nirgendwo gelesen, dass ausschließlich Lobeshymen über den 35i zu verfassen wären, aber vielleicht liest du zu viel zwischen den Zeilen.

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Ich mache mir keine Illusionen und gehe davon aus, dass ich mit dem 35i rund 13l im Mix verbrauchen würde - dann gibts nachher auch kein Böses erwachen.
Es macht den Anschein, als hättest du trotz der zahlreichen Rückmeldungen die Kernbotschaft nicht erfaßt. Für ein böses Erwachen könnten bei deinem knapp bemessenen Budget nicht der Spritverbrauch, das sind Peanuts, sondern außerplanmäßige Reparaturen sorgen.
Trotz der Emotionen die solch ein FZG zweilfelsohne auslösen kann, sollte man immer einen kühlen Kopf behalten und rational denken.
Grundsätzlich wurde zu dem Thema alles wesentliche angeführt bzw. findest du über die Suche 1000x Threads dazu, auch zahlreiche Spritverbrauchs Diskussionen. (zwischen 9 und 25 Liter Durchschnittsverbrauch war schon alles dabei)
Von daher kann das Thema abgeschlossen werden...
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tendiere persönlich auch eher zum 335i, wenn er nicht über 10L Benzin verbrauchen würde
. Dann hat sich das Thema für dich hiermit erledigt.