Alles anzeigenEs muss einfach sein.
Ist ja interessant. Dein Autofahrerdasein an regnerischen Tagen spielt sich also unter ständiger
Aquaplaninggefahr ab. Bremswege und Kurvengrip spielen dagegen für dich überhaupt keine Rolle.
Lass mich raten, du lebst in Indien und dich plagt der Monsun? Oder nein, deine Reifen haben nur
noch 0,5 mm, richtig geraten?
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In Anbetracht der Zeit, zu der du die Antwort verfasst hast, sei es die verziehen.
Der 225 auf R17 rundum ist mit Sicherheit keine schlechte Wahl was die Kurvenlage und den Bremsweg angeht, da sind wir uns doch hoffentlich einig.
Was die Beschleunigung angeht ist die 17 Zoll Felge aufgrund des geringeren Gewichtes sogar der 18 Zoll Variante überlegen, wenn wir schon die sportlichen Aspekte betrachten wollen.
Jetzt stelle ich mir allerdings die Frage wie oft du im Winter, wo die Straßen Wetterbedingt meist feucht, voller Kies oder Salz sind, die Gelegenheit hast, die maximalen Seitenführungskräfte des Reifen auszuloten.
Entweder wohnst du in der Dominikanischen Repuplik oder du fährst nur im Parkhaus spazieren.
Für mich und die meisten Anderen zählt in erster Linie die Fahrbarkeit unter Extremwetterbedingugungen, auch wenn diese vielleicht nur 2-3x jährlich, z.B. im zuge eines Skiurlaubs auftreten mögen. Als Familienvater stehen problemloses Vorankommen, Verwendbarkeit von Schneeketten falls vorgeschrieben auf der Agenda und nicht das letzte Zehntel in irgend einer Kurve.
Vielleicht ist die Reifenempfehlung seitens BMW doch nicht so verkehrt und nicht in einer Sektlaune wie mancher vermuten mag entstanden. ![]()