Beiträge von the bruce

    Kann man diskutieren. Eine Prüfung ab 70 wäre auch einen Gedanken
    wert, weil sich ab diesem Alter die Unfallträchtigkeit wieder der eines
    18- bis 23-Jährigen nähert. Es muss ja für's erste nicht gleich Zwang
    sein. Einfach mal fünf Fahrstunden zum Auffrischen würden manchem
    Senioren schon die Augen öffnen.
    Man könnte auch darüber nachdenken die Fahrlehrer besser zu schulen.
    Vermutlich hapert's auch da.
    Nicht ändern können wird man hingegen die eigentlichen Defizite bei
    Rücksichtnahme, fahrerischem Vermögen (Abstände und Geschwindig-
    keiten einschätzen) und gutem Willen. Zynisch gesagt: manchmal hilft
    nur aussortieren, sprich, Lappen wegnehmen. Denn wer niemals blinkt
    oder dauerhaft linke oder mittlere Spur "bewohnt", der tut das nicht
    weil er's nicht besser wüsste, sondern weil er schlichtweg dämlich und
    /oder weil's ihm egal ist.

    Soweit ich weiß sind alle radführenden Teile dieselben, aber selbstverständlich
    gibt es Unterschiede bei Federn und Stabilisatoren. Dabei kommt es aber auch
    auf die Frage an - Normalfahrwerk oder sog. sportliche Fahrwerksabstimmung
    bzw. M-Fahrwerk sowie natürlich auf die Getriebe- und Karosserievariante.
    "Bessere" Fahrwerkskomponenten hat nur der M3. Im weiteren Sinne ein Teil
    des Fahrwerks ist auch die Lenkung. Die Aktivlenkung gab es optional nur für
    die R6-Modelle. Ob bei denen jetzt immerhin die Servotronic teil Serie gewesen
    ist, ich weiß es nicht mehr. Und ab 2007 gab es die elektromechanische Servo
    zunächst für die Vier-, und später auch für die Sechszylindersauger. Es ist also
    modell- und baujahresabhängig.



    Hatten wir aber alles schon 47 mal . . . .

    Die gibt es. Und wenn du deine Frage etwas präziser gestellt,
    sprich, uns verraten hättest, ob es dir um Limousine, Touring,
    Coupé oder Cabriolet ginge, dann könnte man dir auch sagen,
    worin die Ausstattungsunterschiede bestehen. Am einfachsten
    wäre es aber sowieso, wenn du das alte Prospektmaterial er-
    googelst.

    Gibt's doch schon experimentell, und technisch auch gar kein Problem. Noch nicht
    mal an den Kosten würde es scheitern. Es nennt sich autonomes Fahren. Bislang
    ist allein die rechtliche Frage der Knackpunkt. Automatisiert lenken, bremsen und
    Gas geben könnte heute jeder bessere Kompakte sofern er mit dem vollen schon
    heute lieferbaren Assistenzprogramm vollgestopft ist. Wenn man ihn den ließe.
    Die Hersteller scheuen nur das Haftungsthema. Womöglich kommt sonst ein Nutzer
    und verklagt im Falle eines Unfalls den Hersteller. Und nee, Schienen braucht man
    dazu wirklich keine.


    Macht mal auf das Politikthema 'nen Deckel drauf. Das gehört hier nicht her. Glaubt
    mir, wenn ich dazu erst mal so richtig ausholen würde, dann zieht hier mancher den
    Kopf ein . . . .