Beiträge von the bruce


    Das Auto habe ich bereits vor 2 Jahren Leistungsgesteigert gekauft, .....


    Da komme ich zum Kritikpunkt von diesem Auto, die Bremsen!


    Hast du selbst bereits neue Beläge, Radlager und Scheiben montiert?


    Wie willst du denn sonst ausschließen, dass der Vorbesitzer irgendwelche Billigklötze
    aus gepresstem Kuhdunk montiert hat? Und wie möchtest du ausschließen, dass die
    Räder bereits etliche Male mit dem Schlagschrauber angeknallt worden sind?


    Es sind doch viel zu viele Unbekannte in der Rechnung, um pauschal über die Bremse
    zu schimpfen. Erste und logische Maßnahme wäre doch, zunächst einen ordentlichen
    Zustand der Bremse sicherzustellen. Und das erfordert zumindest eine penible Über-
    prüfung, auch mittels Messuhr, am besten sogar eine konsequente Erneuerung aller
    genannten Teile.




    Ja die Performance Bremse taugt ganz bestimmt was, zumindest laut anderen
    Forenuser welche damit Rennstrecke fahren!


    Die taugt sicher für die Straße. Das tut die 335er Bremse allerdings auch.
    Die Performance taugt NICHT für die Rennstrecke, jedenfalls nicht ohne andere
    Beläge und Scheiben sowie verbesserte Belüftung !! Also auch nicht viel anders
    als die normale 348x30.




    Da müsste ich dummerweise wieder komplett neue Winterräder kaufen, aber das
    wäre nicht so tragisch. Da die jetzigen Reifen eine 210 km/h Begrenzung haben,
    wären mir neue schon Recht.


    Bei der von dir oben beschriebenen Fahrweise wundere ich schon ein wenig, wie
    du bisher mit "H"-Winterreifen ausgekommen bist.



    :whistling:

    Klar, tendenziell wird es mit einem Non-RFT weicher, auch vom Lenkgefühl. Das lässt sich aber
    nicht ändern.
    Den Luftdruck zu erhöhen ist ein völlig untaugliches Mittel, mangelnde Steifigkeit der Reifen-
    struktur zu kompensieren. Das geht nicht. So steif wie einen RFT oder Semi bekommt man
    einen normalen Reifen sowieso nicht, jedenfalls nicht mit halbwegs vertretbaren Drücken.
    Vor allem aber verkleinert man dann ganz erheblich die Aufstandsfläche, und die unweigerliche
    Folge ist dann weniger Grip, vor allem bei Nässe, wo die möglichen Kurvengeschwindigkeiten
    ohnehin geringer sind, und es damit auch kaum Vorteile für mehr Steifigkeit gibt.


    Hast du einen ebenen Garagenboden? Dann schieb mal ein Blatt Papier von vorne und von
    hinten unter der Reifen, einmal bei 2.2 bar und einmal bei 3.2 bar. Du wirst den Unterschied
    sofort sehen. Und was du da grob ermittelt hast, das ist der sog. "Latsch", die Aufstands-
    fläche, wenn du noch die Breite dazu nimmst. Letztere ändert sich deutlich weniger durch
    Druckänderungen.


    Noch weniger bringt eine Luftdruckerhöhung bei Winterreifen, weil da nicht nur die Seiten-
    wände nachgeben, sondern die weichen Profilblöcke. Und kein Luftdruck dieser Welt kann
    daran etwas ändern. Ganz im Gegenteil, durch zu hohen Druck und den kleineren Latsch
    verteilt sich die Belastung auf weniger Profilblöcke und weniger Blöcke geben auch mehr
    nach. Sollte logisch sein.


    Allenfalls die üblichen 0.2 bar mehr sind im Rahmen und schaden nicht. Die beste und einzig
    taugliche Lösung, die wirklich was bringt, ist aber die Wahl eines Reifens, der von sich aus
    über eine halbwegs steife Struktur verfügt und für gute Lenkpräzision bekannt ist. Nach
    Lage der Dinge ist das derzeit unter den sportlichen Sommerreifen der Michelin PSS. Und
    kein Hankook.
    Die paar Euro mehr sind in meinen Augen kein Argument. Und wer sich daran stört, dass
    er bei Nässe meist nur gut abschneidet, statt sehr gut, dem sei gesagt, dass er damit
    immer noch besser ist als jeder RFT. Sowieso ist ein Reifen immer ein Kompromiss. Einen,
    der alles perfekt kann, gibt es nicht.

    Aber nur mit äußerst geringer Wahrscheinlichkeit auf deinem Auto.
    BMW hat das hingegen getan.
    Wenn du dort anrufst oder hinschreibst, dann guckt eine Studentin
    in eine Excel-Tabelle, gibt ein paar grobe Daten wie Reifenformat
    mit Lastindex und Achslasten ein sowie die Vmax, und fertig ist das
    Ergebnis. Das bekommst du dann.


    BMW hingegen hat mit ALLEN Motor- und Karosserievarianten sowie
    mit ALLEN Reifenformaten und zumindest ALLEN gängigen Reifenty-
    pen über Wochen und Monate hinweg wirklich aufwendige Versuche
    gemacht, unbeladen, teilbeladen und vollbeladen.


    Das Ergebnis steht auf dem Aufkleber am Türholm.


    Und wer jetzt meint, ein neuer damals noch nicht erhältlicher S1 evo²
    würde nun die Physik auf der Kopf stellen, der sollte mal die Kirche im
    Dorf lassen. In den Excel-Sheets der Reifenhersteller findet das eben-
    falls keine Berücksichtigung. Für die ist ein Reifen in 225/40 R18 92Y
    auch nur ein Reifen in 225/40 R18 92Y. Mehr nicht.

    Ja, unbedingt die Radnaben messen !! Am besten man tauscht gleich die Radlager
    auf Verdacht aus. Wenn die Scheiben sich in kürzester Zeit immer wieder verzie-
    hen, dann liegt es sehr wahrscheinlich nicht an den Scheiben.


    Außerdem würde ich mich auch selbst kritisch hinterfragen. Neue Scheiben und
    Beläge fährt man sachte ein. Die ersten 500 km oder besser 1000 km belastet
    man sie besser nicht hart. Danach lohnt sich eine Einbremsprozedur immer, bei
    sportlichen Belägen ist sie sogar Pflicht.
    Wenn schon nach 500 km was krumm ist, dann fragt man sich ob das so gemacht
    wurde.




    Ich glaube nicht dass mir die Zero-Scheiben reichen.


    Dann reicht eine F2000 auch nicht. Beide werden genauso heiß. Nur eine Scheibe
    mit besser gestalteter Innenbelüftung á Porsche nicht. Die Nuten der F2000 führen
    lediglich Belagabrieb und Ausgasungen (ggf. auch Wasser) ab, an der Kühlung ändert
    sich praktisch gar nichts. Die Werbung von Tarox ist da ein wenig blumig formuliert.


    Es hilft dann einfach nichts, du brauchst entweder mehr Luft oder eine größere
    bzw. bessere Bremse oder am besten beides. Du wirst staunen, was allein schon
    mehr Luft bringt.




    Meine Serien-Scheiben sind schon alle lila, da ich häufig Autobahn fahre und keine Vmax Sperre habe.


    Diese Erklärung allein finde ich etwas knapp. Dann hätte das ja fast jeder. Kann
    es vielleicht sein, dass dein Fahrstil ein wenig "bekloppt" ist? Das ist keine Unter-
    stellung, und auch nicht böse gemeint, aber vielleicht ist es durchaus angebracht,
    da mal was zu überdenken.




    Und wenn die Autobahn nicht begrenzt und der Verkehr geeignet ist, bin ich dementsprechend unterwegs. R. Schmitz hat mir ne teure Sportbremsanlage für meine Fahrweise empfohlen.


    Sicher nicht der schlechteste Rat. Hör auf ihn, er hat mich noch nie schlecht
    beraten und war immer extrem ehrlich.




    Deswegen dachte ich erst mal an eine gute Bremsanlage nur für vorn und hinten Serie. Aber da fängt man ja bei 3000€ an und muss auch noch Einzelabnahme durchführen.


    Ja, das ist halt so. Eine gute Bremse ist Aufwand und der kostet. Aus der Nummer
    kommt man leider nicht raus.


    Meine persönliche Meinung ist, dass du mit alu Längsschliff die beste Kombination zu Sattelbraun hast.
    Fahre ich aktuell auch so.


    BTW, finde ich, dass alle Farbakzente ohne schwarzen Himmel bzw. mit einer weiteren Farbe (grau oder
    beige) dermaßen beschissen aussehen...


    Genau meine Ansicht. :thumbup:


    Es geht hier um rein subjektive Geschmacksfragen, die selbstverständlich jeder mit sich
    selbst ausmachen muss. Er soll sich ja darin wohlfühlen.


    Meine ganz persönliche Ansicht ist aber, dass braunes Leder einfach nur zusammen mit
    schwarzem Himmel und matt gebürsteten Aluleisten gut aussieht. Ein heller Himmel bei
    braunem Leder? Das sieht (im Wortsinne) grausam aus !!!


    :drinkw:

    Selbstverständlich kann man bei der Beurteilung von "Härte" eine gewisse Subjektivität nicht ausschließen,
    das ist mir durchaus bewusst.
    Aber, ich hatte den Vergleich ganz konkret zwischen etlichen 320d mit Heckantrieb und einem damals auch
    neuen 320xd Touring sowie unserem Coupé mit xDrive, ebenfalls 320d. Und das ist weicher. Erst recht kein
    Vergleich zu einem 320d mit M-Fahrwerk. Selbst beim LCI ist das noch allemal straffer. Wohlgemerkt, ich
    rede generell von LCI. Ich kann mich spontan nur an einen VFL erinnern.


    Bei aller Subjektivität, das ist für mich dermaßen überdeutlich, dass ich mich traue, von "objektiv härter"
    zu sprechen, bei Normalo-RWD etwas, beim M-Fahrwerk natürlich deutlicher.
    Spekulieren kann man da nur über das Warum und über das Wieviel. Es mag sein, dass es am Mehrgewicht
    von fast 100 kg liegt.


    Über die Frage, ob ein 320d xDrive ähnlich straff sein könnte wie ein RWD mit M-Fahrwerk, diskutiere ich
    hingegen nicht. Das ist für mich ausgeschlossen. Das Urteil traue mich mir auf diesem Gebiet einfach zu.


    :train:


    Das kann selbstverständlich bei einem 335i anders sein, aber auch da sehe ich keinen plausiblen Grund,
    warum BMW einen 335xi straffer anstimmen sollte als einen 335i RWD. Denn xDrive ist ja nicht sportlicher
    positioniert. Ein 335xi- oder 335xd-Fahrer dürfte ähnlich hohe Ansprüche an den Komfort haben wie einer,
    der keinen Allrad nimmt. Und das M-Fahrwerk kann man üblw. abwählen, bei xDrive gibt es keine Alternative.


    Also, um mal wieder den Bogen zur Ausgangsfrage zu bekommen:


    Wenn die Dämpfer in den xDrive-Modellen nicht so straff sind wie die des M-Fahrwerks, dann ist es auch lo-
    gisch, dass die Kombination mit kürzeren und härteren Federn ein weniger harmonisches Ergebnis verspricht.


    Für mich daher nicht empfehlenswert. Selbstverständlich kann es jeder trotzdem anders machen. :drinkw:

    Hab dich mit dem User BlackPearl in Beitrag 1119 verwechselt, der fragte
    nach Belägen für seine 300 mm-F2000. :wacko:


    Nice hat es ja sehr schön vorgerechnet, und ich schließe mich auch der
    Ansicht von Dave an, dass du keine motorsporttauglichen Sachen brauchst.


    Deshalb:


    Wäre ich an deiner Stelle, ich würde rundum Tarox Zero nehmen (komplett
    eintragungsfrei), und dazu wenn sie ECE haben sollen, je nach Verfügbar-
    keit DSP und/oder Premier, oder, wenn du dich traust, den DS2500. Dazu
    die Buchsen, auch wenn sie einmal im Jahr neu gefettet werden müssen.
    Die Zulassungsfrage sehe ich ähnlich wie Nice, aber ich werde aus Prinzip
    niemanden zu nicht zugelassenen Belägen überreden.


    Vorne ist klar wichtiger, wenn du meist leer bis teilbeladen unterwegs bist.


    Die Zero sind super, ziehen keine Aufmerksamkeit auf die Bremse (da kann
    mich sich eher den DS2500 erlauben) und du wirst den Unterschied schon
    merken - keine Sorge.


    :thumbup:


    Hab ich auch erstmal als Richtwert, nur halt die volle Beladung(2,9 & 3,4)


    Wenn du immer voll beladen fährst, dann mach das.


    :rolleyes:


    Ich werde auch nie kapieren, warum in letzter zeit jeder meint, den
    Reifenhersteller fragen zu müssen. Haltet euch an das, was am Holm
    steht, und fertig. BMW weiß, was gut ist (von RFT mal abgesehen),
    BMW macht mit jedem Modell in allen nur denkbaren Varianten und
    mit sämtlichen Reifenformaten sowie verschiedensten Fabriaten
    auf wendige Fahrversuche. Hankook macht das ganz sicher nicht.
    Wie denn auch, es gibt abertausende Automodelle !!


    Redstuff und Yellowstuff haben auch beide ECE R90-Kennzeichnung, Yellowstuff sogar auch hinten. DSP gibt es für die hinteren Bremsen gar nicht. Da muss ich zwangsweise andere nehmen.


    Die Betonung lag bei mir auf "immer". Alle DSP haben eine ECE-Zulassung, egal
    für welches Auto. Das haben die YellowStuff nicht, gerade bei diversen BMW-
    Modellen mangelt es an ECE-Freigaben. Wenn sie in deinem Fall eine haben,
    was ich nie bestritten habe, dann ist das toll, dann hast du mehr Auswahl.
    Fragt sich trotzdem, ob du mit dem gut bedient bist. Wo der Haken ist hatte
    ich ja geschrieben, siehe letzten Beitrag. Gerade hinten muss ein Belag auch
    kalt gut arbeiten. Heiß werden die da nur, wenn du vollbeladen und ohne viel
    Motorbremse den Großglockner runterschleichst.


    Ich würde ohnehin was anderes machen, und zwar die kleine 300er auf 330 mm
    umrüsten, oder, wenn du weiterhin 16" montieren können willst, dann 312 mm.
    Der Sattel kann bleiben, du brauchst nur neue Halter und natürlich die Scheiben.




    Ich will ja nicht die Beläge eintragen lassen, das ist klar, dass ich die ABE mitführen muss. Aber die Scheiben will ich ja eintragen lassen. Irgendwie hast du mich hier falsch verstanden.


    Mit Verlaub, da hast du mich falsch verstanden. ;) Dabei steht's da.
    Die Beläge haben eine ECE-Nummer. Eine ABE für Beläge gibt es nicht.
    Die ABE haben die Scheiben, aber eben nur in den kleineren Formaten,
    und in 348x30 haben sie ein Teilegutachten zum eintragen. Habe ich
    auch so geschrieben.
    Noch mal: Die Beläge sind ohne Papiere legal, es gibt auch keine. Und
    die ABE der Scheiben führst du mit. Das haben wir nun geklärt, oder?




    Das andere wäre, dass ein namhafter Verkäufer mir die DPS empfohlen hat, weil Redstuff zu aggressiv ist (siehe Posting weiter oben). Darunter verstehe ich, dass die Beläge einen hohen Reibwert haben und die Scheiben dementsprechend beansprucht bzw. beschädigt werden können. Möglicherweise habe ich ihn falsch verstanden, streite ich nicht ab.


    Eine gewisse Korrelation besteht, aber Reibwert und Belagbeanspruchung sind
    trotzdem keinesfalls dasselbe. Ein Endless MA45B bremst warm wie Hölle, und
    trotzdem halten bei dem die Scheiben länger als mit fast jedem anderen Belag.
    Du kannst sogar mit den Serienbelägen die Scheiben ruinieren, wenn du sie
    nur ordentlich überforderst, bspw. auf einer Rennstrecke oder einen Bergpass
    runter


    Du wirst ohnehin keinen Mangel an Griffigkeit und Biss verspüren, wenn du den
    DSP mit einer F2000 und den Evolity-Buchsen kombinierst. Und mit den 330er
    Scheiben erst recht nicht. Noch mehr wäre da eher kontraproduktiv für die
    Dosierbarkeit und du landest unnötig oft im ABS, gerade bei Nässe.


    Großartige Unterschiede in den Reibwerte sind sogar gar nicht möglich, soll
    der Belag zugelassen sein. Um die ECE R90 zu erfüllen, darf er nur in engen
    Grenzen vom Serienbelag (orig. BMW) abweichen. Ich meine, es wären 15 %
    Abweichung im Reibwert - das ist nicht viel. Selbstverständlich darf er aber
    thermisch belastbarer sein. Theoretisch unbegrenzt.




    Und zum Letzten wäre noch der Punkt, dass ich im Internet wirklich nur einen negativen Beitrag zu den EBC-Belägen finden konnte und der war vor 3 Jahren von dir im Audi-Forum. Ansonsten finde ich mehr negative Google-Einträge zu den DSP Belägen als Redstuff. In jedem Forum werden die Red- und Yellowstuff gelobt.


    Für mich bist du mit deinen Argumenten zwar alleinstehend, dennoch danke ich für deine Meinung dazu.


    Hier in diesem Forum steht gefühlte 2347 mal, dass EBC eher Kirmesbeläge sind,
    zugegebenermaßen auch von mir, aber eben nicht nur. Ich kenne natürlich nicht
    alle Autoforen, aber eine mehr oder weniger große Einigkeit darin weiß ich auch
    von einigen anderen Foren.
    Ok, Kirmes ist etwas polemisch, aber abgesehen vom Yellow halte ich von den
    anderen bunten Dingern mittlerweile wirklich nichts mehr. Hintergrund sind
    u.a. auch die blumigen Werbeaussagen, die die Seriösität nicht unbedingt
    steigern, die nicht zu bestreitende Tatsache, dass EBC weder im ernsthaften
    Rennsport, noch in der Automobilindustrie aktiv bzw. vertreten ist, die sehr
    durchwachsenen Erfahrungen anderer, denen ich ein Urteil zutraue, meine
    eigenen Erfahrungen, auch mit der Unterrostung, die ich so noch nirgendwo
    anders erlebt habe, und die für mich ein K.O.-Kriterium darstellt. Das zeigt,
    dass die Engländer ihre Prozesse nicht im Griff haben. Du wirst EBC auch
    fast ausschließlich in der "Tuningszene" finden. Motorsportbetreibende und
    auf Motorsport spezialisierte Firmen verkaufen das Zeug i.d.R. nicht. Und
    das sind die, die wirklich wissen was taugt. Rennsportteams machen um EBC
    auch einen weiten Bogen. Ich könnte auch noch einiges mehr aufführen, wie
    die tollen Handelsspannen bei EBC. Kein Wunder, dass gerade all die ganzen
    aus dem Netz sprießenden neuen Tuningteilehändler gerne EBC verkloppen.
    Weil's gut ist - für die Kasse des Händlers natürlich. Der erfahrene Händler,
    der keinen Bock auf Reklamationen hat, sondern langfristig zufriedene Kun-
    den will, der empfiehlt dir dann den etwas teureren Ferodo oder Pagid, ob-
    wohl er an dem weniger verdient. Ich finde das ehrlicher und sympathisch.


    Und damit das nicht falsch ankommt, der Yellow mag ja funktionieren, aber
    eben nur wirklich zufriedenstellend, wenn man auch mal Rundstrecke fährt.
    Wer das Potenzial nicht braucht, der muss ja nicht unnötig Nachteile in
    Kauf nehmen, wie die leichte Kälteschwäche. Und billig ist er für einen EBC
    auch nicht. Für die Straße ist der DSP einfach der bessere Kauf. Der rostet
    einem auch nicht weg.


    Weil's mir gerade einfällt für alle, die tapfer bis hier hin gelesen haben:


    "Quality never goes out of style."


    “Good equipment ain’t cheap, and cheap equipment ain’t good.”


    Oder wie letztens ein Ami treffend sagte:


    "Don't buy


    - cheap food
    - cheap tires
    - cheap brakes"