Beiträge von the bruce

    Welches KW hast du denn?
    Beim V3 kann man Zug- und Druckstufen getrennt einstellen, beim V2 immerhin die Zugstufe und beim V1
    geht nichts.


    Ansonsten könnte man hinten auch andere Dämpfer nehmen (Bilstein, Koni), aber bei Gewindefahrwerken
    darf man das laut Gutachten eigentlich nicht. Lies es mal. Bei einem festen Fahrwerk dagegen kein Problem.


    Und wenn du wirklich nur die Dämpfer von Öhlins möchtest, dann frag doch einfach mal hier an:


    http://www.ohlins.eu/de/
    http://www.zupin.de/index.php?id=37


    Wenn es einen Hersteller gibt, der auch Einzelanfertigungen macht, dann Öhlins !! Ähnlich flexibel sind
    vielleicht noch AST und Penske. AST wäre auch noch eine Möglichkeit. Penske ist nochmals teurer als
    Öhlins.

    Gerne. :thumbup: Die Sache mit der Behördenausführung/Nutzlasterhöhung macht's natürlich deutlich einfacher.
    Das müsste es ja mindestens bei 320d und 325d Touring geben, richtig?


    Leider hat "mein" DMSB-Prüfer die Prüfstelle verlassen (er war der Leiter dort). :( Hoffentlich macht sein
    Nachfolger bald einen "DMSB-Schein" und ist vor allem ähnlich gut drauf.


    Hier aktualisierte Links:


    http://www.dmsb.de/active/auto…ort/technische-dokumente/>> Wagenpässe und KFP


    http://www.dmsb.de/active/automobilsport/technische-dokumente/?tx_dmsbdownload_general%5Bdocument%5D=543&tx_dmsbdownload_general%5Baction%5D=downloadFile&tx_dmsbdownload_general%5Bcontroller%5D=Document&cHash=c3953a29b796774aac34b179075e27b3


    http://www.dmsb.de/active/automobilsport/technische-dokumente/?tx_dmsbdownload_general%5Bdocument%5D=544&tx_dmsbdownload_general%5Baction%5D=downloadFile&tx_dmsbdownload_general%5Bcontroller%5D=Document&cHash=05477ecf6f9af263dc8b5aa218f7b774

    Wobei das mit dem XDrive wegcodieren wirklich mal was hätte. Mal schauen, wie weit man mit einem xDrive auf Heckantrieb codiert an den Verbrauch von einem echten Heckantrieb kommt. Ich muss das wirklich mal ausprobieren. :)


    Deswegen sag ich ja: mich würde es mal interessieren, was passiert. Im oben besagten Thread wird von Minderverbrauch gesprochen. Klingt ein wenig logisch, da ja keine Kraft nach vorne wegverzweigt wird, entsprechend auf diesem Weg auch die Verluste wegfallen.
    Andererseits schleppt man das Gewicht vom Allrad natürlich weiterhin umher und die Servolenkung bleibt ja auch weiterhin hydraulisch.


    Aber da sowohl ein 330dA als auch ein 330dA xDrive verfügbar sind (die bis auf den Allrad so gut wie identisch sind), kann man ja mal testen :)


    Nachdem ich mich erst vor ein paar Wochen mit einem Ingenieur (Fahrversuch Fahrdynamiksysteme
    bei einem großen Hersteller) über genau diese Thematik unterhalten habe kann ich dir diese Frage
    sogar beantworten.
    Es wird einen Minderverbrauch geben, aber der ist sehr gering. Mit deaktiviertem xDrive verschwin-
    den zwar die Reibungsverluste durch die Lamellenkupplung, aber der ganze Vorderradantrieb ist nach
    wie vor da. Und da geht es nicht nur um dessen Mehrgewicht, sondern auch um eine Menge rotierende
    Teile, die nach wie vor Reibung verursachen.
    Heb doch mal dein Auto an und dreh an den Vorderrädern. Bei abgeschaltetem Motor ist die Lamellen-
    kupplung garantiert offen. Trotzdem wirst du feststellen, dass sich die Räder nicht gerade leicht dre-
    hen lassen und das liegt an der Reibung in Radlagern, Antriebswellengelenken, Vorderachsdifferenzial
    und "Vorgelegewelle". Hinzu kommt noch das Verteilergetriebe mit Laschenkette. Alles das muss nach
    wie vor gedreht werden und das ist nicht wenig.



    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/BMW_xDrive.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://www.awdwiki.com/images/bmw-xdrive-transfer-case.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/40/2724/21161380/xdrive-lamellenkupplung-p0012161-b-3774457305674548161.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://www.bmw.com/com/de/newvehicles/5series/touring/2007/allfacts/engine/_shared/img/engine_xdrive.jpg]


    xdrive explained
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    www.youtube.com


    BMW X-Drive 4X4 System
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    Die Videos sind natürlich genauso wie die Beschreibungen von BMW stark idealisiert. Ein wenig
    Verzögerung hat das Ganze natürlich schon und leider werden die Quersperren auch nur über
    Bremseingriffe realisiert. Hinzu kommen die beschriebenen ganz erheblichen Reibungverluste,
    Mehrgewichte und rotierende Massen.


    Der Minderverbrauch durch Auscodieren hängt von vielen Faktoren ab. Die Drehzahldifferenz
    der beiden Achsen bestimmt zu einem Großteil die Reibung in der Lamellenkupplung, die dann
    ja wegfällt. Zu nennen wären da bspw. die aktuellen auch vom Reifenverschleiß beeinflussten
    Abrollumfänge, Fahrbahnzustand, das Streckenprofil und die Fahrweise. Vor allem die drei letz-
    ten Punkte bewirken ja mehr oder weniger "Zusteuern" des Vorderachsantriebs.


    Realistisch halte ich ein bis drei Zehntel Liter auf 100, vielleicht auch 4/10. Auf den Verbrauch
    eines hinterradgetriebenen Modells mit dem gleichen Motor wird man auch so selbstverständlich
    nicht kommen. Somit macht es auch wenig Sinn, es sei denn, man hat Langeweile und experimen-
    tiert gerne.


    ;)

    Naja, es gibt auch in Serie (bspw. 5er) 245er auf einer 8J und sicher auch 255er oder mehr (SUVs),
    aber das wird dann irgendwann doch eng und sieht auch nicht mehr wirklich besser aus. Außerdem
    sind dann die Abrollumfänge entweder zu klein oder zu groß. 235er sind auf einer 8" schon optimal.


    Also, warum rundum 235er oder 235/265 Misch?


    - mehr Grip
    - besserer Schutz der Felge
    - Radhaus besser gefüllt
    - höhere Tragfähigkeit


    Das sind aus meiner Sicht die vier wesentlichen Punkte. ;)


    Mehr Grip dürfte naheliegend sein und natürlich sind es keine Welten. Der Reifentyp macht mehr aus.
    Der Schutz der Felge mag auch nicht gravierend sein, aber bei (den üblichen) eher leichten Bordstein-
    kontakten zählt nunmal jeder Millimeter. Und die schönste Felge sieht nicht länger gut aus, wenn sie
    vermackt ist. Seht euch bei Ebay und hier im Bietebereich um - warum wohl sind denn so viele Felgen
    verkratzt? Gerade Zubehörräder, die oft breiter ausfallen als Serienware.
    Deshalb ist die Kombination 8" + 225er ab Werk auch absolut unüblich. Nur BMW hat das gemacht und
    auch nur bei E46 und E9X. Der F30 hat 7.5" mit 225ern. Ein E36 M3 hatte sogar 7.5" mit 235/45 R17,
    beim alten A4 B6/B7 das Gleiche. Man könnte Dutzende Beispiele aufführen.
    Der dritte Punkt: Ich finde, dass die Räder generell für die Radhäuser eines E9X zu klein sind. Etwas
    breitere Reifen mit ebenfalls etwas größerem Gesamtdurchmesser sind immerhin ein kleiner Schritt in
    die richtige Richtung, vor allem zusammen mit einer nicht übertriebenen Tieferlegung. Letztere allein
    wird es nicht richten, denn das ändert nichts an der "Länge" des Radausschnitts.
    Tragfähigkeit - größere Formate bekommt man mit höheren Tragfähigkeiten und genau die kann ein
    330d oder 335i sehr gut gebrauchen, erst recht als Cabrio. Für deren Gewicht ist bspw. ein 225/35
    R19 88Y hoffnungslos unterdimensioniert. Rein rechnerisch reicht es zwar noch, aber so knapp dimen-
    sioniert sonst kaum ein Autohersteller die Reifen ab Werk. Falls sich mal jemand gefragt hat, warum
    ein E91 oder E93 mit dickem Motor so pervers hohe Luftdrücke benötigt - genau hier liegt die Ursache.


    Deshalb: Auf eine 8.0" gehört einfach ein 235er, auf eine 9.0" gehört ein 265er !! :thumbup:

    Wie schon mehrfach da steht - es passt absolut problemlos. Und es ist sogar empfehlenswert,
    bei den schwereren Varianten (325/330d/335i/d, Cabrio) sogar sehr empfehlenswert. Zu än-
    dern ist absolut nichts, weder an der Karosserie, noch am Tacho. Noch breiter wird dagegen
    erheblich schwieriger einzutragen werden. Außerdem macht es bei 8" und 9" auch weniger
    Sinn.
    Zumindest in D ist auch die Eintragung einfach. Hier bei uns geht es sogar ohne Beibringen
    von Papieren (hab einfach angerufen) und ansonsten sucht man sich einfach Zubehörräder
    (ATS, BBS, Schnitzer etc.), die die gleichen oder zumindest sehr ähnliche Abmessungen auf-
    weisen, guckt in deren Gutachten und wenn dort auch 235/265 drin stehen (was üblicher-
    weise der Fall ist), dann druckt man sich das komplett aus und nimmt es mit zur Vorführung.

    Wenn es der ist vorher Anleitung lesen:


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    Falls er keinen High-Level-Eingang haben sollte (sondern nur Cinch), dann wäre ich vorsichtig.
    Das ginge ja dann ohnehin nur mit (Kabel-) Gebastel, und dann würde ich auch gleich einen
    Widerstand von mind. 10 kOhm einfügen, eher mehr. Der kostet nur ein paar Pfennige, ähh Cent.

    Primär interessiert mich die Federwicklung. Hinten ist sie schön linear (wie bei sehr vielen KW-
    Fahrwerken), und wenn es vorne ähnlich sein sollte, dann wäre das ein zusätzliches Argument.