Nur mal so nebenbei: Ich habe diese Woche auf den Golf meiner Freundin neue PS3 aufgezogen.
Im Vergleich zu den vorherigen Conti PremiumContact 2 ein Unterschied fast wie Tag und Nacht.
Die soften PremiumContact waren bis zuletzt bei Nässe eine Bank, aber sogar weicher und auch
in der Lenkung schwammiger als die ein Zoll kleineren Winterreifen (ebenfalls Conti).
Der PS3 ist deutlich straffer (auch als die WR, so wie man es erwartet), ebenfalls leise wie der PC
und scheint auch bei Nässe gut zu grippen. Das ist aber nur der erste Eindruck auf meiner kleinen
Probefahrt über rund 40 min gleich nach der Montage. Ich wollte es aber mit den neuen Reifen
nicht gleich übertreiben.
Ich bin immer ein bekennender Fan des PS2 gewesen und hätte natürlich den PSS dem PS3 ohne zu
zögern vorgezogen, wenn es ihn denn nicht erst ab 18" geben würde, aber auch der aktuelle PS3
ist gar nicht so übel. Alternative wäre der SportMaxx RT gewesen, aber ich hatte keine Lust mehr
auf Dröhnlopp.
Beiträge von the bruce
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Das "Green-X"-Label dürfte auf nahezu jedem Michelin prangen, außer vielleicht auf einem PS Cup.
Reines Marketing wegen Öko. Es sind KEINE speziellen extrarollwiderstandreduzierten Reifen !!UHP - egal ob PS2, PS3 oder PSS, das sind alles UHPs, also sportlich angehauchte Sommerreifen.
Ein komfortorientierter Michelin Primacy HP oder ein Energy XY wäre dann kein UHP.N0 bis N4 - Porsche-Kennung. Die Reifen haben einen steiferen Aufbau und sind trockenhandling-
optimiert. Es werden auch höhere Anforderungen an die Schnellllauffestigkeit erfüllt.MO - Mercedes. Was die fordern, weiß ich nicht.
EL - Michelin-spezifische Formulierung für erhöhte Tragfähigkeit, anderswo meist XL genannt.
Das ist bspw. ein LI von 94 oder 97 statt sonst nur 91.Der PS3 ist ja mittlerweile auch schon eine Weile auf dem Markt und scheint mglw. auch etwas
in der Trockenperformance verbessert worden zu sein. In den neueren Tests bei Sportauto
schneidet er in Rundenzeit und vor allem auch in der Lenkpräzision sehr gut ab und liegt nun
mit an der Spitze. Mglw. kann er da nun mit dem PS2 mithalten und man muss dem nicht mehr so
sehr nachtrauern.PS3 und PSS - BEIDE sind als Nachfolger des PS2 zu betrachten. Der PS3 deckt aber auch den Be-
reich mit ab, in dem sich der PE2 (Exalto) bewegt hat. Eigentlich eine ganz gute Konstellation.
Wünschenswert wäre nur etwas mehr Auswahl beim PSS. Vor allem kleinere Größen fehlen, bspw.
in 17". -
Die tieferlegung des pp fahrwerk wird anscheind durch andere federbeine erzielt( wenn ich richtig gelesen habe)
Das bezweifle ich ganz schwer. Ich lese das so 1. nirgendwo heraus und 2. ist das nirgendwo
üblich. Nur bei Gewindefahrwerken sitzen die Federteller nicht auf der serienmäßigen Höhe
(weil sie einstellbar sind). Sonst immer, auch bei Bilstein, Koni, Sachs oder was auch immer.Lies mal die beiden Threads und frag bei Leebmann an, ob es für xDrive ein Performance gibt.
Falls das negativ beschieden wird, würde ich einfach vier Bilstein B6 kaufen (ohne Tieferlegung
keine B8 ) oder eben (sofern es tiefer werden soll) ein Bilstein B12 pro. -
SUCHE !!!
Wie mein Vorredner sagt, an der VA kein Problem, wenn du dir solche Arbeiten zutraust.
Hinten hat ein 320d E90 ohne xDrive mit ziemlicher Sicherheit nur die kleine Handbremse,
was den Umbau nahezu unmöglich macht. Es sei denn, es wäre ein Ex-Polizei-Streifenwagen
mit Nutzlasterhöhung, aber dann hätte der vermutlich sowieso schon die größere Bremse. -
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Und wie fast immer kann ich mir auch nicht verkneifen,
auf die vielen existenten Threads zum selben Thema hinzuweisen. Wenn man die liest (bspw.
auch meine Kommentare dort), dann wird man sicher nicht dümmer. Und selbstverständlich
kann und darf man dort auch sein eigenes Protokoll einstellen. Oder, man sollte es. Das schafft
Übersicht im Forum und man muss nicht alles Grundsätzliche 200 x wiederholen. Ich weiß, das
verstehen viele nicht, aber genau deshalb blickt hier auch keiner mehr durch.Nun denn. Grundsätzlich ist es doch schon mal nicht verkehrt dieses Protokoll zu haben und
die Feststellung, dass zwei reifen stärker abgefahren sind.
Die ermittelten Werte liefern KEINE Erklärung, warum sich die Reifen rechts mehr abgenutzt
haben sollten als die linken !! Ich vermute was anderes: Jemand hat mal bei saisonalen Wechsel
zwei Hinterreifen auf die rechte Seite gesetzt. Kann man das ausschließen?Was fällt sonst noch auf?
Das Auto ist offensichtlich tiefergelegt, sonst wären die Sturzwerte nicht (auch an der VA) so
hoch. Vorne ist das ja nicht einstellbar, es ergibt sich aber aus der Höhenlage. Hinten wurde
nach der Tieferlegung offenbar versäumt, den sich aus der Tieferlegung ergebenden höheren
Sturz wieder zu reduzieren. Das geht einfach, aber viele Werkstätten sind dafür zu faul. Und
natürlich kostet das Reifenverschleiß. Nahezu zwei Grad sind viel zuviel, es reichen -1°30'.Wie meine Vorredner schon sagten sind die Spurwerte nicht ganz perfekt. Vorne zwar schön
seitengleich, aber viel zu hoch !! Das bringt 1. Unruhe auf Spurrinnen und 2. erhöhten Reifen-
verschleiß sowie Rollwiderstand. Fast ein Grad - so kann man nicht fahren. Insofern muss ich
da meinen Vorrednern auch leicht widersprechen. Genau HIER liegt das mit Abstand größte
Problem !!Hinten ist die Spur li/re ungleich, es sollte auf jeder Seite 10 Minuten sein (also +0°20' Gesamt-
vorspur). Eigentlich sollte damit das Lenkrad leicht schief stehen. Auch das muss selbstver-
ständlich korrigiert werden, aber es ist kein so großes Drama wie vorne.Was mir (auch) an dieser Vermessung (mal wieder) nicht gefällt: Es fehlen die Werte für Nach-
lauf, Spreizung und Spurdifferenz. Und da kann man fast davon ausgehen, dass dann auch keine
Felgenschlagkompensation durchgeführt worden ist. So sieht keine ordentliche Vermessung aus !!
Die Zahlen sind also mit etwas Vorsicht zu betrachten und NICHT als amtlich anzusehen.
Trotzdem kann man bei den ganz erheblich vom Soll abweichenden Spurwerten mit ziemlicher
Sicherheit davon ausgehen, dass sie wirklich nicht in Ordnung sind und Handlungsbedarf besteht.Zu den Reifen: Ja, hinten ist der Verschleiß bei Heckantrieb höher und da macht man dann auch
dort die besseren Reifen drauf. Ansonsten ist es allgemein ratsam regelmäßig vo/hi zu tauschen
um sie gleichmäßig abzufahren. Natürlich bei Mischbereifung nicht möglich.Zu ATU und der "Vorspurkontrolle". Nun, die Spurwerte sind wohl so ziemlich das Einfachste und
Wichtigste an einer Vermessung. Und BMW schreibt wie fast alle Hersteller an beiden Achsen
Vorspur vor (und keine Nachspur). Also so /\ von oben betrachtet und nicht so \/. Oben ist in
Fahrtrichtung. Vielleicht haben die Jungs aber auch von der Vorspurkurve gesprochen. Sieh
mal ins Protokoll, da ist das vorgesehen. Das bringt dir aber nichts, denn beim 3er kann man es
gar nicht einstellen. Bekannt und nötig ist das bspw. bei Audi-Modellen mit Vierlenker- und Fünf-
lenker-Vorderachse.
Sollte ATU dir sowas andrehen wollen, dann beweist das abermals deren Inkompetenz und/oder
Geschäftsgebaren. Es ist reine Verarsche. Aber zu ATU geht man sowieso nicht. Es hat auch
seine Gründe, warum eine gute Vermessung um die 120 € kostet und nicht nur 39,80 €. Wenn
man es richtig machen will (nicht nicht so wie hier), dann dauert der Job über eine Stunde, eher
um eineinhalb Stunden. Das geht nicht zum Lockpreis.Nun wird es darauf ankommen, sich eine geeignete Werkstatt zu suchen, die sich Mühe gibt.
Der Laden, der es damals gemacht hat, der wäre für mich persönlich raus. Und sieh bitte nicht
nur nach dem Preis. Tausch bitte auch mal die Positionen der Reifen. Beide gute nach hinten.
Es mag sich anfangs etwas seltsam anfühlen, wenn man einen Reifen li/re tauscht, aber das läuft
sich in wenigen Tagen ein.So, das ist das, was mir spontan dazu einfällt. Ich denke, das reicht schon mal als Analyse und
damit auch zur Hilfestellung für die nun nötige Vermessung MIT Einstellung.
ps:
Wie lange fährst du so eigentlich schon?
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würde für meinen allradler neue dämpfer benötigen. meine sonstige Bezugsquelle bietet diese aber nicht an und originale möchte ich mir auch nicht holen.bin mit dem serienfahrwerk zufrieden...(nur diese pft pft geräuscht bei Bodenwellen machen mich fertig), es muss also nichts härteres her...
Nicht böse gemeint, aber wenn du nichts gefunden hast, dann hast du nicht gesucht. Hier findest
du wirklich alles, was du wissen willst:BILSTEIN B12 KIT Wer hat es verbaut? Fahrberichte Bitte !!!
" Sammlung Fahrwerks Thread für xDrive Fahrer "Wenn jemand mit dem Serienfahrwerk zufrieden ist und neue/bessere Dämpfer will, dann macht
ein Gewindefahrwerk nicht unbedingt viel Sinn. Mir ist ein Rätsel, warum einige hier gleich wieder
ein Gewinde vorschlagen. Nicht jeder braucht sowas, nicht jeder will sowas. Alltagstauglichkeit
und Komfort leiden in jedem Fall, alles andere wäre gelogen.
Wo steht denn da, dass eine Tieferlegung durch die Dämpfer erreicht würde? Die jeweils passenden
Federn (ermittelt anhand der VIN) "müssen" dazu bestellt werden.
Ich mag mich auch irren, aber soweit ich mich erinnere bietet BMW die Performance-Fahrwerke bis-
lang nur für Hecktriebler an. Aber frag dort einfach nach, dann weißt du es. Das Performance-Fwk
ist sonst sehr gut, allerdings ist es schon straffer. Du könntest sogar die Performance-Dämpfer mit
den Serienfedern kombinieren, auch wenn das so von BMW nicht vorgesehen ist. Dämpfer sind ein-
tragungsfrei.ps:
Ein "Pft-pft", das man nur bei geringem Tempo und geöffnetem Fenster hört, ist völlig normal. Es
fließt (oder besser: schießt) Öl mit aberwitziger Geschwindigkeit durch winzige Ventile im Dämpfer.
Es ist unvermeidbar, dass dabei zischende Geräusche entstehen. Bei höherem Tempo geht es ledig-
lich in den allgemeinen Fahrgeräuschen unter. -
Habe etwas gegoogelt...
Hat das schon Mal jemand gemacht hier?
Hab das auch mal eben getan, damit ich nicht so viel schreiben muss. Eigentlich reicht es, einfach mal
die ersten fünf Links zu lesen:https://www.google.de/search?q…xOYGa_waH2oGQCA&gws_rd=cr
Unterscheiden muss man folgende Spielarten:
- rein passiv zwischen Endstufe und Basschassis: wenig empfehlenswert, weil ineffizient und riesige (teure) Bauteile erforderlich
- "passiv", aber im Signalweg zur Endstufe mit Kondensatoren und Spulen: auch doof, weil sehr hohe Induktivitäten nötig
- "passiv", aber im Signalweg zur Endstufe mit Kondensatoren und Widerständen: sehr günstig machbar, kostet nur etwas Pegel
- echt aktiv mit Kondensatoren und Transistoren (oder ICs = Opamps): perfekte Lösung, aber für Laien etwas komplex, Stromversorgung erforderlichDeshalb hatte ich die dritte Variante mit (Folien-) Kondensatoren und Widerständen vorgeschlagen. Der
geringe Pegelverlust ist verschmerzbar und der Aufbau ist easy. Eine Experimentierplatine genügt und
vor allem kostet das nur wenige Euro. Wenn man es in ein separates Gehäuse einbauen will und nicht in
die Endstufe, dann sind Gehäuse und Cinchbuchsen schon das Teuerste an der ganzen Geschichte.Sinnvoll wäre eine steilflankige Weiche vierter Ordnung (= 24 dB/Oktave), mindestens jedoch dritter
Ordnung (18 dB) bei einer Eckfrequenz um die 20 bis 25 Hz, je nachdem wie pegelfest die Endstufen/
Chassis-Kombination ist. Wenn das Chassis viel Hub kann und die Endstufe auch in der Lage ist, das
ohne Clipping zu treiben, dann kann man auch weiter runter gehen. Sonst beschränkt man sich besser
etwas, zu Gunsten von mehr Pegelfestigkeit. Genau darum geht es ja. Einstellbar muss es eigentlich
nicht sein. Man kann ja ungefähr abschätzen, was der eigene Sub verträgt.Nicht falsch verstehen, ich rate trotzdem jedem, der sich Equipment sowieso neu kauft, gleich auf
Aktivweichen, Subsonicfilter oder noch besser einen DSP zu achten. Aber die vorgeschlagene Lösung
ermöglicht es, mit dem vorhandenen Zeugs mehr Pegel und Sicherheit zu bekommen. Das ist allemal
besser als ohne sowas.
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Im Prinzip kann man ein Subsonicfilter mit Bauteilen für wenige Euro selbst bauen, wenn man denn löten kann.
Rein passiv nur mit Kondensatoren und Widerständen. Und das legt man in den Signalweg zur Endstufe. Das ist
natürlich nichts für Leute, die nicht mal wissen wo an einem Lötkolben das heiße Ende ist.Die erforderlichen Bauteilewerte sind jedenfalls ganz easy zu berechnen. Und wenn da Platz ist, dann passt
sowas auch in eine Endstufe mit rein. -
Dazu müsstest du aber wenigstens schon eine Frage formulieren.
Und ein paar Details wären auch hilfreich. Hast du einen DSP?
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Ja, und ganz besonders dann, wenn sich die Höhe ändert. Denn dann ändern sich zwangsläufig
auch immer die Spur- und Sturzwerte. Außer bei Starrachsen.