Beiträge von the bruce


    Ja da habe ich mich auch schon etwas durchgeforstet und wie du schon schreibst da kann man einiges an Infos finden die Konis scheinen in den USA wesentlich verbreiteter zu sein als hierzulande.
    Hab da nen recht interessanten Vergleichstest gefunden weiß net ob du ihn schon kennst, schau mal :link:


    Nee, kannte ich noch nicht. Danke! Tire-Rack ist schon ein genialer Laden. :thumbup:
    Davon können sich unsere Online-Reifen-Höker mal 'ne Scheibe abschneiden.


    Du hattest ja auch mal "vermutet", daß die Federn evtl. von Eibach sein könnten.
    Ich denke, das kann man hiermit getrost ausschließen.


    Wolfgang, wieso kann man das "ausschließen"? Eibach fertigt das, was der Kunde (in diesem Fall ZF Sachs)
    bestellt. Ich glaube nicht, dass ZF Sachs bei der Auslegung Eibach um Rat gefragt hat, falls du das meinst.
    Aber das ist nun auch unerheblich.
    Die Federn für einige Performance-Fahrwerke kommen garantiert von Eibach. So sind bspw. die HA-Federn
    des Sachs Performance für den Golf sogar (bis auf Farbe und Aufdruck) mit denen von Eibach Pro Street S,
    KW Variante 1 bis 3, den KW-Töchtern Weitec, ST und HPA identisch. Da glaube ich kaum, dass sie sich für
    die VA oder für andere Modellversionen einen anderen Lieferanten suchen. Zumal Eibach ja ohne jeden
    Zweifel hervorragende Federn fertigt.

    Nachdem ich die letzten Jahre meist 18" und 19" gefahren bin bleibe ich jetzt auch bei 17".
    Die großen Felgen sehen zwar netter aus, aber mir ist es das einfach nicht mehr wert.


    Nicht nur wegen der Fahrleistungen, sondern auch weil mich das Gepolter nervt. Die Straßen
    werden - jedenfalls im Westen - immer schlechter und sobald die 19"-Reifen mal nicht mehr
    ganz neu sind rumpelt es nur noch.


    Ich habe da einfach keinen Bock mehr drauf. :dd:

    Eine offizielle Verlautbarung, auch wenn sie dabei auch nur etwas um Geduld bitten und
    erklären, dass sie an einer Lösung dran sind, wäre sicherlich eine sinnvolle und gute Sache.
    Bislang haben lediglich nur Einzelne hier direkten Kontakt zu ZF. Das ist i.d.R. nichts, was
    ich jetzt hier 1 : 1 einstellen würde.
    Man kann aber definitiv sagen, dass ZF Race an der Sache dran ist. Da passiert schon was.
    Die Frage ist nur was und wann die Lösung da ist.



    Ich wage mal folgende Einschätzung:


    1.
    Wer einen sehr leichten Vierzylinder hat (116i bis 120i, 318i und 320i), der sollte kein großes
    Problem haben.


    2.
    Wer einen nicht zu schweren Sechszylinder fährt und das passende Fahrwerk mit den stär-
    keren Federn, der sollte ebenfalls gute Karten haben.


    3.
    Wer einen "schweren" Vierzylinder besitzt, also bspw. 320d oder 123d und das Vierzylinder-
    Fahrwerk, der sollte dagegen besser noch warten damit es ihm nicht geht wie 'macferdi'.
    Die Lösung könnte hier mglw. in anderen Federn von den Sechszylinder-Modellen liegen.


    4.
    Wie es bei den schweren Sechszylindern (bspw. 335i und d) aussieht, vermag ich momentan
    nicht einzuschätzen. Mglw. bieten die Federn der Sechszylinder-Variante ausreichend Re-
    serve. Zu wünschen wäre es. Wenn ich da so an die Erfahrungen von 'Alpina B3 Lux' denke,
    der bei seinem Bilstein B16 Ridecontrol auch über zu weiche Federn klagte (und darüber
    nicht ausreichend hoch drehen zu können), dann scheint es aber auch beim 335i mit einigen
    Fahrwerken solche Probleme zu geben.


    5.
    Bei 1erM und vielleicht auch beim M3 würde ich ebenfalls noch warten. Hier liegt der Fall ja
    zumindest beim 1erM genau umgekehrt wie bei den Vierzylinder-Dieseln. Die meisten 1erM
    kamen nicht wie gewünscht runter. Mglw. passt das bei schwereren M3 deutlich besser.


    Auf jeden Fall guckt euch das Gutachten genau an und vergleicht die Teilenummern, die
    auf den Federn aufgedruckt sind !!


    Alles wie gesagt nur meine Einschätzung und ohne Gewähr. ;)




    So ein Spacer zur Höherlegung der VA verschlechter aber die Steifigkeit, oder?


    Ähh, nö. Aber wie genau meinst du das, Ferdi?




    Ich fahre aktuell das Spring Distance Kit (20mm) auf der Vorderachse meines E90 da das KW Sportfahrwerk anstelle von 30mm ganze 50mm tiefer lag. Ist eine Lösung aber sicher nicht die Beste. Die Teile sind aus Aluminium gefertigt.


    Danke! Ich war echt der Meinung, die Dinger wären aus PU oder Gummi. :whistling:
    Ganz wichtig erscheint mir nur, das sichergestellt sein muss, dass die Federn nicht auf
    Block gehen können, bevor die Anschläge greifen.


    Er meinte als er dort rein geschaut hat, das ein Ölwechsel fällig wäre, der letzte wurde vor 10.000km gemacht ist aber schon 2 Jahre her. Der Wagen wurde nur wenig Gefahren, war ein Freizeitauto und wurde nur bei schönem Wetter Gefahren. Ist jetzt wirklich ein Ölwechsel fällig?


    Selbstverständlich ist der fällig. Ein Blick in dein Serviceheft hätte deine Frage beantwortet.
    Was willst du mehr als es dort schwarz auf weiß zu haben?


    ;)

    Wenn es nicht um ein nagelneues Topklasse-Fahrwerk ginge würde ich ja sagen, man nimmt bei
    den Vierzylinder-Dieseln einfach ein "Spring Distance Kit" von Weitec und packt es unter die
    Feder. Das ist extra für Höherlegungen gedacht und m.W. aus PU gefertigt. Es kostet auch nicht
    die Welt.
    Aber in diesem Fall sehe ich ZF Sachs in der Pflicht. Entweder die spendieren solche Distanzen
    für die Federn, oder, noch besser, sie packen für die Vierzylinder-Diesel stärkere Federn in den
    Karton, bspw. die für die Sechszylinder.
    Dann wäre vielleicht bei diesen Modellen schon alles Paletti. Beim 1erM liegt der Fall vermutlich
    etwas anders.

    Hab vorne einen Fehler korrigiert und um einen Link ergänzt:



    Reifentest 225/40 R18 bei SportAuto von 2013 auf MB A-Klasse:


    http://www.sportauto.de/testbe…iner-schlapp-6802402.html
    http://www.abload.de/img/imagecjudm.jpg
    http://www.abload.de/img/imagem8ue8.jpg



    Interessantes Detail:


    Mittlerweile erreichen die ersten Reifen beim Bremsen aus 100 km/h bei Nässe die Schwelle von 40,X m !!!


    Das war noch vor wenigen Jahren undenkbar. Immerhin rauscht ein mit China-Holzreifen bereiftes Auto dort,
    wo der Wagen mit Conti-Reifen schon steht, noch mit vollem Stadtverkehrstempo ins Hindernis. Bremswege
    bei Nässe von um die 60 m sind da keine Seltenheit.


    Ja es ist tatsächlich so das man schwer was findet über die Konis habe auch schon stundenlang Herr Google gequält aber nichts richtig aussagekräftiges dazu gefunden immer nur Halbwissen von Leuten die die Dämpfer früher mal in irgendwelchen E30 oder Golf II drinne hatten wo sie unter umständen auch noch voll zugedreht waren und das jetzt auf heutige Fahrzeuge ummünzen.


    Anders als man vielleicht meinen möchte lohnt es sich oft wirklich bei den Amis in die Foren
    zu gucken. ;) Da gibt es meist Leute mit viel Sachverstand in Fahrwerksdingen, bspw. da:


    http://www.e90post.com/forums/index.php




    Und da sehe ich rein Preislich und Qualietätsmäßig nur Koni mit Bilstein auf einem Niveau.


    Das sehe ich genauso. Sachs und Öhlins bieten leider nichts an.




    Du hast geschrieben das du denkst das man mit den gelben Konis keinen Fehler macht, solange
    man die richtigen Federn dazu nimmt.
    Meinst du mit den Eibach Sportline geht sich das aus?


    Ja, Eibach Pro oder Sportline. Die 'Pro' bieten natürlich etwas bessere Voraussetzungen für Komfort
    und schlechte Straßen, weil mehr Federweg bleibt.




    Du hattest ja mal geschrieben das einige von dir aus dem Bekannten und Freundeskreis die Konis
    verbaut haben, weißt du vielleicht welche Federn die verbaut haben?


    Zwei fahren mittlerweile Eibach Pro. Funzt super. :thumbup:



    Auf der Koni Homepage steht
    dass deren Partner H&R sind. Mich würde jetzt aber auch interessieren, welche Federn die bessere
    Wahl wären.


    H&R hatte vor einiger zeit den Vertrieb von Koni in D übernommen. Deshalb findest du Koni ja auch
    auf der Webseite von H&R. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass H&R-Federn nun unbedingt das
    Optimum für einen Koni-Dämpfer wären.


    ;)


    allerdings kann es ja sein, dass BMW nicht mit dem Continental testet bzw. man weiss auch nicht ob die Angaben am Rahmen RFT oder NON RFT betrifft.


    Oh doch. Wenn man des Lesens mächtig ist, dann weiß man das. :whistling:
    Entweder es steht "RFT" dabei und es wird differenziert. Oder es steht nicht dabei und es gilt für beide.
    Ganz einfach.
    Einen Conti oder sonst irgendeinen Reifen, der mit der Empfehlung von BMW nicht funktioniert, dürfte
    man sowieso getrost als Fehlkonstruktion abhaken.
    Allerdings kann das selbstverständlich jeder handhaben wie er möchte und von mir aus ein Orakel befragen
    oder in die Glaskugel gucken. Oder sich einbilden er wüsste alles besser als BMW.


    Bin gerade dabei mir neue Sommerreifen für meinen e90 320d xDrive zu bestellen. Kann mir wer weiterhelfen?


    Würde gerne 4 gleich große Reifen haben, um vorder und Hinterachse hin und wieder zu wechseln. Ist das überhaupt möglich bzw. sinnvoll gleich große Reifen zu nehmen?


    Was sind die Vor und Nachteile?


    Lies einfach das:


    Der große TESTBERICHTE-Sammelthread


    Genau dafür habe ich die Sammlung ja erstellt.


    Und ja, es macht Sinn regelmäßig vo/hi zu wechseln, auch wenn der Verschleiß bei xDrive
    gleichmäßiger sein dürfte. Und es macht auch Sinn rundum gleiche Breite zu fahren, am
    besten rundum 235er. Voraussetzung sind natürlich vier identische Felgen, zumindest um
    vo/hi wechseln zu können.
    Mischbereifung hat bei einem 320xd keinen einzigen Vorteil. Ein 335d/i mit Heckantrieb
    wäre da eine völlig andere Baustelle.