Beiträge von the bruce
-
-
Also bei mir werden Rechtschreibfehler automatisch beim Schreiben rot angestrichen.
Ich kann aber gar nicht sagen woran's liegt. Immerhin bewahrt mich das vor zu vielen Tippfehlern.Ja, die Auswahl ist beim PSS in Deutschland eher mau. In den USA bekommst du ihn auch in diversen
17"-Größen für den Dreier. Aber der P Zero (ja, nur ohne Nero/Rosso) ist auch super und sehr lenk-
präzise und direkt.Wie viel genau ohne den Dorn geht weiß ich nicht mehr, aber ich würde es erst ausschöpfen bevor
ich in teure Domlager investiere. Die machen eigentlich an einem Straßenauto sowieso keinen Sinn.
Die Abrollkomfort wird extrem hölzern und die Unibal-Lager sind nicht verschleißfrei. Innerhalb weniger
Monate hast du nerviges Klopfen/Tockern. Vergiss die Dinger. Jede Einstellung würde ohnehin eine
neue Vermessung erfordern - das schreiben die Anbieter auch nicht dazu. Und Fernostware wie K-Sport
käme mir sowieso nicht ins Auto.Außerdem, was nützt dir ein hoher statischer Sturz wenn er dir in der Kurve durch die zu weichen Lager
wieder verloren geht? Auch deshalb haben die M3-Teile steifere Gummilager. Die bleiben erste Wahl zu-
sammen mit der Entfernung des Dorns. Mehr Sturz braucht man nicht auf der Straße und mit Straßenreifen.Und ja, ein B12 Pro oder ein Sachs Performance sind besser als das M-Fahrwerk. Auch beim M-Fahrwerk
entwickelt BMW die Dämpfer nicht für jede Motorvariante neu. Das sind bei fast allen E9X die gleichen
Dämpfer. Wenn du bei dem Händler anfragst bekommst du für das Sachs mit etwas Glück noch den Preis
der Sammelbestellung. Ja, das lohnt sich !!
Das Alpina-Fahrwerk für die Limousine wird beim Touring a) nicht zulässig sein und b) hinten hängen weil
der E91 hinten nunmal schwerer ist.Der Stabi von Schnitzer wird mit Sicherheit entweder ein OE-Teil von BMW sein, oder von Eibach oder
von H&R. Das entwickeln die nicht neu, schon weil es genug Auswahl an fertigen Stabis gibt. Niemand ist
so verrückt und entwickelt Dinge neu wenn es fertige Lösungen gibt.Realisiere das am besten so wie von mir im letzten Beitrag vorgeschlagen und du hast einen spürbaren
Fortschritt ohne arm zu werden oder die Alltagstauglichkeit zu verlieren. Das ist die Quintessenz aus ein
paar Jahren Beschäftigung mit dem Thema und eigenen Erfahrungen sowie der von anderen BMW-Fahrern. -
Florian, nur eine Idee: Wenn die Kühlkanäle größer/breiter sind, was ja auch etwas Gewicht spart,
dann könnte es sein, dass das Verschleißmaß ein anderes ist und man sie nicht ganz so weit runter
fahren darf. Das steht meist eingelasert oder eingestanzt auf der Scheibe ("minimum thickness").Ich hatte mal eine Braille (= Deka) mit 15 Ah in meinem GTI. Das hat funktioniert, war aber knapp.
Ohne Sprit im Dunkeln mit Warnblinkanlage hätte ich nicht liegen bleiben wollen. Ich würde, wenn
ich sowas nochmal mache, eher auf 25 bis 30 Ah gehen, bei einem Sechszylinder nicht unter 30 Ah.
Einen passenden Halter hatte ich selbst gebaut. Das ist ja recht easy. Man kann aber auch fertige
Halter kaufen oder OE-Teile verwenden.ps: Was meinst du mit "OEM E90 M3 Strut"? Hast du Federbeine vom M3 drin?
-
Super Idee, aber ich würde es anders machen:Entdrohre abschneiden, und neue, nach unten gebogene anschweißen und diese enden vor der Stoßstange.
Die Ausschnitte in der Heckschürze mittels Negativformen und GfK oder Fieberglas auffüllen, als wäre es eine Standard-Stoßstange von BMW.Und fertig ist der Sleeper-Look.
Rechte Seite ein abgewinkeltes endrohr und an der linken könnte man sogar einfach das originale lassen wenn es mir von der optik gefällt !
Nur der punkt mit gfk oder dem ganzen zeug ist überhaupt nicht meins ! gibt es die heckschürze auch Ohne aussparungen für endrohre ??
Entweder so wie Florian sagt oder eben einseitig. Rechts unsichtbar nach unten gebogen und
links eben wie bei den Vierzylindern. Dann passt auch die Heckschürze von den Vierendern.
An der AGA selbst muss eigentlich nichts gemacht werden, die beiden ESD bleiben erhalten.Aus der Diskussion über Hautfarben halte ich mich raus. Das gehört hier nicht hin und sollte
besser editiert oder gelöscht werden. Ich würd's selbst tun bevor ein Mod das macht. -
So langsam ist es mir fast peinlich darauf hinzuweisen:
Der große TESTBERICHTE-Sammelthread
Mich wundert allerdings wieso bei einem xDrive die Hinterreifen fertig sein können und die Vorderreifen angeblich
noch nicht austauschreif sein sollen. Bevor ich da in zwei neue RFT investiere würde ich Nägel mit Köpfen machen
und vier NON-RFT kaufen. Wenn du Wert auf Komfort legst bist du bei RFT ohnehin völlig verkehrt. -
An Offiziellem nur das was auf der Webseite von BMW steht. Am interessantesten sind ja nach wie vor
die Elastizitätswerte in einem Gang, bspw. die übliche Angabe von 80 auf 120 im 5. und im 6. Gang oder
auch von 100 auf 200. Dabei kommen Ungenauigkeiten durch Schaltvorgänge nicht zum Tragen.
Rechne mal mit um rund 10 % besseren Zeiten. Das deckt sich mit der Drehmomentsteigerung von eben-
falls gut 10 %.
Ein Test des Diesel-Kits bei SportAuto oder sonst wo wäre natürlich nice, aber zumindest für den E9X
werden wir das wohl nicht mehr erleben. Eher schon für den F30, aber da es dort noch der gleiche
Motor mit 184 PS ist, wäre das auch gar kein Nachteil. -
-
Hab gerade kein Foto. Sieh einfach mal am Auto nach (Haube öffnen und auf Federbeindom gucken).
Der müsste rausgucken. Jedenfalls lässt er sich entfernen und dann hat man ein wenig mehr Spiel,
genau das was die drei Löcher für die Verschraubung hergeben. Der Dorn dient vermutlich dazu die
Montage am Band zu vereinfachen und Toleranzen zu verringern. -
Tolle Sache !!
Hoffen wir mal, dass die Angaben auch stimmen. Ich glaube weniger, dass sie dort alle Reifen wiegen.
Die Angaben werden eher vom Hersteller übernommen worden sein.Zum Thema "was bringt das" habe ich hier eine nette Testzusammenfassung gefunden.
Der Test ist zwar schon etwas älter aber an der Physik sollte sich ja zwischenzeitlich nichts geändert haben
Ich kopier's einfach mal hier rein:ZitatAlles anzeigen
Auswirkung von Reifengewichten mit gemessenen Testdaten aus der Sport-Auto Heft 3/99
(Alle Angaben ohne Gewähr, da ich diese Daten aus dem Internet zusammengesucht habe)Test wurde mit einem auf einem BMW E46 328i durchgeführt, um die ideale Bereifung herauszufinden.
Große Räder kosten Zeit bei der Beschleunigung bzw. Elastizität, bringen aber insbes. auf winkligen Kursen höhere Kurvengeschwindigkeiten und beim Beschleunigen aus dem Stand ggf. mehr Traktion. Beim Bremsen können sie positive wie negative Effekte mit sich bringen: ABS wird von dem Rotationsträgheitsmoment wahrscheinlich eher negativ beeinflusst. Mehr Reifen-Aufstandsfläche und damit weniger Flächendruck kann auch das Bremsen positiv wie negativ beeinflussen.
Details des Sport-Auto-Tests:
Vier Radsätze, Reifen jeweils Conti Sport Contact,
- 16 Zoll Serie: BMW-Serienräder 7x16 Zoll mit 205/55-16: kompletter Radsatz wiegt 76 kg
- 16 Zoll : OZ Saturn 7,5x16 Zoll mit 225/50-16: Komplett 90 kg
- 17 Zoll: OZ Supertourismo 8x17 Zoll mit 225/45-17: Komplett 94 kg
- 18 Zoll: OZ F1 Plus 8x18 Zoll mit 225/40-18 vorne + 265/35-18 hinten (= Mischbereifung): 94 kgGenerelle Feststellungen der Sport-Auto:
- Abrollkomfort am besten bei Serienbereifung, am schlechtesten bei 18 Zoll.
- Lenkpräzision bei 18 Zoll am höchsten, aber bei gestiegenen Lenkkräften.
- ABS reaiert bei Mischbereifung (18er) weniger feinfühlig.
- 17 Zoll geben merkwürdigerweise eine deutliche Verstärkung der Lastwechselreaktionen, daher speziell bei Nässe langsamer im Handling. Vielleicht andere Shorehärte?Die Meßwerte:
Elastizität 4. Gang 80-160 km/h:
Serie: 18,0 s.
16er: 19,4 s.
17er: 19,7 s.
18er: 19,7 s.
-> Die 18er führen hier zu 9 % längeren BeschleunigungszeitenElastizität 5. Gang 80-160 km/h:
Serie: 22,9 s.
16er: 23,6 s.
17er: 23,1 s.
18er: 25,2 s.
-> Die 18er führen hier zu 10 % längeren Beschleunigungszeiten[/b]Kommentar:
Es ist ja nicht nur das reine Gewicht der Reifen wichtig (-> Translatorische Trägheit)!
Es ist auch sehr wichtig, wie weit die jeweiligen einzeln gedachten Felgenmassen(-punkte) von der Drehachse entfernt sind!
-> Je weiter aussen die Kilos sitzen, umso mehr Energie ist nötig, um sie in Rotation zu versetzen. Außerdem gehen Abrollumfang und Rollwiderstand (Luft, Walkarbeit und Reibung) mit ein. Die Abrollumfänge sollten jedoch sehr ähnlich sein.Handling trocken:
Serie: 1:59,0 min
16er: 1:54,9 min
17er: 1:54,7 min
18er: 1:53,9 minHandling naß:
Serie: 1:29,8 min
16er: 1:28,9 min
17er: 1:30,7 min (Lastwechsel!)
18er: 1:30,1 minBremsen trocken aus 100 km/h:
Serie: 37,3 m
16er: 36,8 m
17er: 37,3 m
18er: 36,3 m(Mischbereifung 18 Zoll bringt weniger feinfühlig regelndes ABS mit sich. Zu 17 Zoll: Vielleicht anderes Alter bzw. Shorehärte? Streuungen in der Fertigung?)
Bremsen naß aus 100 km/h:
Serie: 69,2 m
16er: 69,3 m
17er: 69,7 m
18er: 68,3 mAquaplaning längs (8 mm Wassertiefe)
Serie: 93,7 km/h
16er: 89,6 km/h
17er: 88,7 km/h
18er: 90,3 km/h
Ich hätte eigentlich eher die umgekehrte Reihenfolge erwartet. Ich nehme aber an, dass man bei den breiteren Formaten die Kanäle ebenfalls grösser gestaltet hat, um der grösseren Breite entgegenzuwirken.Aquaplaning quer (6 mm Wassertiefe)
Serie: 4,27 m/s2
16er: 3,91 m/s2
17er: 3,88 m/s2
18er: 3,93 m/s2Kreisbahn naß (Durchmesser 60 m)
Serie: 55,8 km/h
16er: 56,2 km/h
17er: 55,5 km/h
18er: 55,9 km/hPersönliches Fazit:
1.) Die Ergebnisse mit 17 Zoll passen nicht ganz zu dem Erwarteten, vielleicht andere Shorehärte, andere Mischung oder anderes Alter?
2. Schwere Räder bzw. Räder mit einem höheren Trägheitsmoment kosten besonders bei der Beschleunigung bzw. der Elastizität Zeit. Daher sollten Räder so leicht wie möglich sein!
3.) Größere Räder bringen nicht nur Vorteile beim Handling, sondern brachten bei diesem Test in Sachen Aquaplaning etc. überraschend geringe Nachteile!
4.) Breitere Reifen zeigen weitere Einbussen (bereits in mehreren Tests bewiesen) bei höheren Geschwindigkeiten, da deren Luftwiderstand deutlich höher ausfällt.
Beschleunigungsmessungen waren hier leider nicht mit dabei. Das Ranking sollte aber genauso ausfallen.
Ich finde es schade, dass bei diesem Test der 18er-Satz nicht auch ohne Mischbereifung gemessen wurde.
Die Handlingzeiten hängen natürlich enorm vom verwendeten Reifentyp ab. Es gibt auch nur wenige
Reifenmodelle, die es durchgängig von 16" bis 18" gibt. Mir fällt da aktuell nur der Michelin PS3 ein.
Das sollte man also mit vorsicht genießen, zumal sich ja auch die Breite ändert.Wirklich interessant und leichter übertragbar sind dagegen die Elastizitätswerte. 10 % Unterschied sind
deutlich spürbar, das ist ja schon vergleichbar mit manchem Motortuning !!
-
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die große Mehrheit der Erfahrungen
in diesem Forum lassen nur eine Empfehlung zu:Kauf dir vier neue Non-RFT.
Mit Conti SC 5P oder Michelin PS3 bist du gut bedient. Lies dir einfach mal diverse Tests
in Ruhe durch und du wirst wissen was du willst:Der große TESTBERICHTE-Sammelthread
Und vergiss den Saftladen ATU !!!