Beiträge von the bruce

    Bridge To Gantry.


    Also von der Brücke gleich nach der Tourizufahrt bis zur Gitterbrücke mit der Audi-Werbung
    zu Beginn der Döttinger Höhe.


    Da man ja bei Touristenfahrten immer durch die Schranke muss und somit keine vollständigen
    Runden durchfahren kann hat sich das so eingebürgert.


    Die BTG-Zeiten sind dadurch natürlich niedriger und nicht direkt vergleichbar bspw. mit denen
    von SportAuto oder anderen bei abgesperrter Strecke.


    Ich bin aber sowieso kein Fan von Zeitvergleichen bei TOURISTENfahrten. Das sind Spaßfahrten
    mit Straßenautos, keine Rennveranstaltungen.

    Wenn es Fett ist, dann müsste es im Wasser oben schwimmen.


    Ich würde den Behälter mal langsam mit Wasser füllen - das Fett dürfte dann oben rauslaufen ;)


    Wollte ich auch schreiben - Chemie ftw :P


    Danach mit Wasser und Spüli (fettlösend) Fluten.



    Genau SO und nicht anders !! :thumbup:


    Aber schön laaaangsam mit Wasser auffüllen, damit das Fett oben schwimmen bleibt und
    nicht untergemischt wird.
    Du kannst auch einen (sauberen) Schlauch einschieben und einen Trichter aufstecken,
    der bis tief in den Behälter reicht. Das wirbelt Fett und Wasser nicht so sehr durchei-
    nander.
    Danach möglichst den ganzen Behälter mit dem Schlauch aussaugen und das ganze am
    besten dann noch zwei mal wiederholen. Am Schluss Spüli und warmes Wasser rein und
    hoffen, dass keine Feststoffe drin geblieben sind, die dir die Düsen verstopfen.


    Ich würde außerdem den Schlauch von den Düsen abziehen und die Ladung Wasser/Spüli
    komplett durchjagen bis der Behälter leer ist und noch einen Liter mehr.
    Notfalls Düsen (bei abgezogenem Schlauch) entgegen der Richtung mit Druckluft durch-
    pusten.

    Der B6 hat Serienlänge, die B8 sind kürzer (aber wie gesagt nur die Kolbenstange, also im Aushub,
    denn der Ausfederweg wird durch die Länge der Kolbenstange begrenzt. Sonst würden die Räder
    ja auf der Bühne nach unten "wegfallen").


    An der Standhöhe ändert sich absolut gar nichts und sie sind auch gleich komfortabel !!


    Generell wird man auf normalen Straßen keinen Unterschied spüren.


    Das heißt nur, dass die Räder (bspw. auf der Hebebühne gut sichtbar) mit den B8 nicht so weit
    ausfedern wie mit Seriendämpfern oder B6. Ein möglichst großer Ausfederweg (wie mit B6) bringt
    allerdings auf sehr schlechten Straßen manchmal auch Traktionsvorteile.


    Der Grund warum man gekürzte Dämpfer anbietet: Manche Tieferlegungsfedern sind so kurz, dass
    mit Seriendämpfern nicht genug Vorspannung bei voller Ausfederung bleibt. Das nimmt dann natür-
    lich auch der TÜV erst gar nicht ab weil ja die Feder raus fällt. Bei den Eibach Pro und Sportline
    ist das zwar nicht der Fall (weil dort die Vorspannung reicht, sonst wären sie auch gar nicht für
    Seriendämpfer zulässig), aber andererseits bleibt durch die Tieferlegung dennoch stets genügend
    Ausfederweg (auch negativer Federweg genannt). Würde man die kurzen B8 mit Serienfedern kom-
    binieren wäre das aber nicht der Fall. Deshalb kombiniert Bilstein im B12 Kit die Eibach-Federn mit
    den B8.


    Wenn du bei M-Federn bleiben möchtest rate ich aber zu den ungekürzten B6. Gründe siehe oben.



    Deine Frage nach der "Harmonie" hatte ich durchaus verstanden und glaubte sie beantwortet zu
    haben als ich sagte "ja, macht Sinn, wenn...", aber da habe ich mich vielleicht zu knapp ausgedrückt.


    Ich gehe jede Wette ein, dass beides (M-Federn + B6) gut zusammen funktionieren wird. Bestimmt
    hat es auch schon jemand gemacht, aber wenn die Höhe für dich in ästhetischer und funktionaler
    Hinsicht passt, dann mach es so und nicht anders. Die B6 sind der ideale Partner für die M-Federn.


    :thumbup:

    Das soll jetzt kein Gemecker sein, aber wir bekommen im Laufe des Jahres
    bestimmt noch ein paar nettere Videos zu sehen. ;)


    Ich weiß schon warum ich von mir nie ein einziges Filmchen ins Netz gestellt
    habe. Letztlich läuft es bei den meisten (Marcel unterstelle ich das ausdrück-
    lich nicht; wie denn auch bei dieser gemütlichen Runde) auf Schwanzverglei-
    che hinaus.
    Wenn man ein Video mit 8:10 BTG einstellt dauert es meist nicht lange bis ein
    netter User ankommt und sagt, dass mit dem Auto (oder einem anderen) auch
    unter 8 min drin sind.


    Letztlich hat es auch seinen Grund warum im Touriforum Zeitvergleiche nicht
    erlaubt sind, jedenfalls nicht bei Touristenfahrten.


    Nur meine durch die Erfahrung der letzten Jahre mit solchen Videos gebildete
    Meinung. Das werden andere Leute anders sehen und das dürfen sie.


    :whistling:


    1. Der offenbare Unterschied zwischen den B6 & B8 Dämpfern ist für mich noch nicht ersichtlich.


    Die Länge. Und zwar im AUSfederweg. Ventilbestückung und Einfederweg sind identisch.




    2. Es wurden die Kombinationen Federn (Eibach Pro) Seriendämpfer & M-Dämpfer getestet.


    ... wie siehts denn mit M-Federn & B6/B8 Dämpfern aus ?
    Macht/en diese Kombination/en Sinn ?


    Ja, macht Sinn. Und zwar dann wenn für dich die Höhe mit den M-Federn ideal ist.


    Genau genommen wird das Auto mit den B6 + M-Federn ein paar Millimeter höher kommen
    als mit vollständigem M-Fahrwerk, denn die Gasdruckvorspannung der B6 drückt zusammen
    mit der größeren Kolbenfläche der Einrohrdämpfer etwas mehr nach oben. Wenn du sie dir
    bestellst versuch die Dämpfer mal vor dem Einbau von Hand zusammen zu drücken. Das wird
    dir kaum bis gar nicht gelingen. Dann weißt du was ich meine.

    Gerne !!


    Ich weiß jetzt nicht ganz was bei Motorrädern üblich ist - nur einstellbarer Federteller wie
    meist bei PKWs oder verschiebbarer Dämpferkörper wie bei K-Sport. Aber in jedem Fall ist
    die Gewichtsdifferenz mit und ohne Fahrer um Welten größer als bei einem Auto. Das liegt in
    der Natur der Sache.


    Klar, wenn rund zwei Mille in Ordnung gehen und Sportlichkeit/Rennstreckentauglichkeit
    wichtiger sind als Komfort und Show, dann ist in meinen Augen das Öhlins R&T die eindeutige
    Nummer 1 unter allen Fahrwerken für den E9X. Für die Straße ist das Sachs allerdings nicht
    schlechter - nach meiner Einschätzung.



    Bruce: die Druck/Zugstufe ist nur kombiniert verstellbar, also weichere Druckstufe bedeutet auch immer weichere Zugstufe einstellen? Verstehe ich dich richtig?
    Weißt du etwas über den Verstellbereich? Ist es in der weichsten Stufe vergleichbar mit einem M-Fahrwerk? Oder härter?


    Ja, das sagte ich ja bereits: In Zug und Druck kombiniert wie bei Öhlins und Bilstein.
    Natürlich hat es auch Vorteile Zug und Druck getrennt einstellen zu können, aber
    das überfordert nunmal 95 % der Käufer. Dabei kann man nämlich leider auch einiges
    verschlimmbessern.


    Ich hatte nie einen direkten Vergleich zwischen M-Fahrwerk und Sachs, aber ich kann
    zumindest sagen, dass der Einstellbereich beim GTI zwischen softer als Serie und extrem
    stramm reicht. Deshalb auch 20 Stufen. Die Extrema kann/sollte man sich aber verkneifen.
    Harmonisch ist es im unteren bis mittleren Bereich der Dämpfereinstellung.




    Und noch was Allgemeines zu Gewindefahrwerken in PKWs (ich habe mich bis jetzt mit einstellbaren Fahrwerken nur bei Motorrädern beschäftigt):
    Die Höhenverstellung erfolgt doch auch hier über die Vorspannung der Feder, oder? D.h. um das Fahrwerk ganz oben zu haben, muss ich die Feder maximal Vorspannen was das Anprechen des Federbeins in Richtung hart verschiebt. Das bedeutet dann auch, dass ich bei maximaler Tieferlegung ein sehr weiches Anprechen habe...was bedeutet, dass ich dann zb. beim starken Bremsen eine recht schwammige Fuhre habe, oder? Dem würde ich dann wieder vorbeugen in dem ich die Dämpfung auf härter drehe, was dann wiederrum nur für Zug und Druckstufe gleichzeitig geht.....ahhhh....da komm ich doch in Teufels Küche!


    Siehe unten. Hier nur soviel: Eine Feder kennt kein "Ansprechen" im üblichen Sinne weil
    sie praktisch keine Hysterese besitzt. Für das "Ansprechen" ist der Dämpfer allein zuständig.
    Er bestimmt fast alleine das Komfortempfinden auf kurzen harten Unebenheiten wie Brücken-
    fugen und Kanaldeckeln.



    Das Prinzip ist hier anders herum.


    Wenn du das Fahrzeug ganz oben haben willst, nimmst du die Spannung aus der Feder und Dämpfer.
    Hier stellst du dann, um ein harmonisches Fahrverhalten zu bekommen Druck ( Einfedern ) und Zug ( Ausfedern ) des Dämpfers auf eine härtere Stellung.


    Wenn du das Fahrzeug Richtung Boden senkst, dann Spannst du die Feder ( Windungen werden änger ) und der Federweg wird minimirt. Druck und Zug wird meist auf eine weichere Stufe gestellt.


    Sorry, aber wenn ich das hier lese gruselt es mich gerade mittelschwer :wacko:
    An der Vorspannung der Feder ändert sich nämlcih bei der Höhenverstellung genau NULL! Wie auch? Die Belastung sprich Radlast bleibt ja konstant. Somit also auch die Vorspannung und Länge der Feder. Lediglich der untere Federteller wird in seiner Position verändert und somit im gleichen Maß die Fahrzeughöhe, weil die Feder ja immer gleich lang ist. War das verständlich ausgedrückt?
    Die Vorspannung der Feder würde sich nur ändern, wenn ich das Fahrzeug in seiner höhe festspanne und dann die Höhe des Federtellers verändere. Das geht ja aber schlecht, weil man mit dem Auto ja gern fahren möchte.


    Im Prinzip hat Sven recht. ;)


    Die Federrate einer linearen Feder ändert sich nicht, egal wie hoch oder tief man dreht.
    Natürlich ändert sich mit der Höheneinstellung am ausgefederten Rad die Vorspannung
    der Hauptfeder (wenn es nur die gibt) bzw. der Hilfsfeder (sofern vorhanden) weil der Aus-
    federweg durch den Dämpfer begrenzt wird.
    Die Feder wird aber um exakt das selbe Maß komprimiert wenn das Auto auf seinen vier
    Rädern steht - egal wie das Gewinde eingestellt ist.


    Insofern ändert sich dann auch nichts an der Federrate und somit auch nicht an der Härte.


    ABER: Wer an das Ende des zulässigen Einstellbereichs oder sogar noch tiefer dreht, der
    gerät auch an das Ende des Einfederweges. Und dann kommen die Begrenzungselemente aus
    PU (auch Zusatzfedern genannt), und die sind 1. deutlich härter als die Hauptfedern, 2. sind
    sie stark progressiv (also mit jedem weiteren mm stark härter werden) und 3. sind sie nicht
    für Dauerbelastungen gemacht, zerfetzen schon bald und sind dann kaputt und können ihre
    Aufgabe nicht mehr wahrnehmen (was dann harte Anschläge Metall auf Metall zur Folge hat).


    Mal ein Beispiel: Wenn das Serienfahrwerk 120 mm Einfederweg besitzt und das M-Fahrwerk
    rund 100 mm, dann stehen bei 60 mm Tieferlegung nur noch ebenfalls 60 mm Federweg zur
    Verfügung. Das bedeutet auch, dass - um die gleiche Sicherheit gegen Durchschlagen auch
    bei Beladung auf schlechten Straßen zu gewährleisten - Federn und Dämpfer eigentlich etwa
    doppelt so hart sein müssen.


    Da das aber außer bei den Clubsport-Fahrwerken aus Komfortgründen eigentlich nie der Fall
    ist, sollte man 1. nicht unbedingt den Einstellbereich voll ausnutzen wenn man auf Komfort
    und Sicherheit gesteigerten Wert legt und 2. sollte man auf sehr schlechten Straßen, Bahn-
    übergängen und bei voller Beladung ein wenig Tempo rausnehmen.


    Noch was: Um auch mit einem leichten Motor (bspw. 318i E90) die vorgesehen Tieferlegung zu
    erreichen ist das Gewinde relativ weit geschnitten. Das darf einen nicht dazu verleiten diesen
    Einstellbereich mit einem schwereren Motor auszunutzen. Jeder wird verstehen, dass ein Mini-
    mum an Federweg nötig ist. Das sinngemäß Gleiche gilt für die Hinterachse, also bspw. Touring
    und Cabrio.


    Und ja, das ist alles selbstverständlich alles allgemein für alle Gewindefahrwerke gemeint !!



    ps: Höher drehen als zulässig sollte man aber ebenfalls nicht. Denn dann ist der PU-Anschlag
    "zu weit unten" und greift evtl. zu spät. Dadurch können die Federn auf Block gehen bevor
    der Anschlag (halbwegs) weich den Stoß abfängt. Auch beim auf Block gehen der Feder kommt
    es zu einem harten Anschlag Metall auf Metall.




    edit:
    Die "Lösung" von K-Sport "löst" ein Problem, das 1. eigentlich keines ist und schafft 2. stattdessen
    ein Neues.
    Ja, die Vorspannung (im angehobenen Zustand) kann man so über de gesamten Einstellbereich
    konstant halten. Aber wozu? Wenn die Vorspannung der Feder in sinnvollen und zulässigen Einstell-
    bereich auch so erhalten bleibt gibt es keinerlei Grund. Außerdem gibt es für den Fall, dass kürzere
    und härtere Federn verwendet werden (und nur da ist es ggf. nötig) die Möglichkeit sogenannte
    Hilfsfedern (neudeutsch 'Helper') zu verwenden. Das sind extrem weiche Federn aus Flachdraht.
    Das ist im Motorsport so üblich (mit dreistelligen Federraten), ab und zu auch bei manchen Straßen-
    fahrwerken. Hilfsfedern sind netterweise auch nebenwirkungsfrei wenn sie weich genug sind.


    Außerdem hat das Ganze (bei K-Sport/D2/ISR) einen gewaltigen Nachteil. Es obliegt dem
    Jenigen, der da einstellt, die Länge des Federbeins und damit auch die Position des Anschlags
    zu bestimmen. Wenn er dann nicht wirklich zu 100 % weiß was er da tut, dann greift der An-
    schlag zu spät und es geht bspw. die Feder zuerst auf Block oder es kommt vorher zum Kontakt
    von Aufhängungselementen mit der Karosserie, bei Frontantrieb auch zum Kontakt mit der An-
    triebswelle.
    Und was ist mit der HA? Hier lösen es auch K-Sport & Co. nicht anders als alle anderen. Warum
    wenn es doch mit dem einstellbaren Federbein so toll ist?


    Man sieht also wie hypothetisch manche Werbeprosa ist. Ich vertraue da ohnehin mehr auf
    das Know-How eines Herstellers, der sowohl in der Erstausrüstung als auch im Motorsport
    in der ersten Liga spielt. Dazu gehören Sachs, Bilstein oder Öhlins.
    Ich denke nicht, dass es irgend etwas gibt, bei dem ein Billigheimer aus Taiwan diesen Top-
    Firmen technologisch etwas voraus hätte. Im Gegenteil.

    Das Angebot von Alpina nimmt man komplett wahr solange man es bekommt
    weil es einfach unschlagbar günstig ist. Natürlich nur wenn man eine bessere
    /größere Bremse möchte.
    Wenn es dir nur um weniger Staub/Dreck geht, dann pack dir Ate Ceramic
    auf die Serienanlage drauf und bleib auf jeden Fall bei glatten Scheiben.