Beiträge von Silverhead

    Hallo an alle, die sich meinem Beitrag und meinen Fragen Zeit gewidmet habe. Danke erstmal!
    Sicherlich ist es was psychologisches, wenn das wasserdünne Öl da in den Motor reinfliesst und man das halt hautnah mitbekommt. Aber ich denke mir halt einfach auch, dass "zertifzierte" Öle, eben auch zertifiziert und geprüft sind. Und das sicherlich unter Lasten, die ich niemals meinem Auto antun würde.
    Ich fahre meinen Diesel weder im Winter, noch im Sommer gleich ab der Garagenausfahrt volle Pulle. Ich fahre erst mal so 5 KM gemächlich. Viel schalten kann ich eh nicht, habe Automatik, die ruckt zwar mittlerweile ein klein wenig....trotz Getriebeölwechsel vor gut 2 Jahren, aber - ja mei, was soll ich da groß machen. Solang kein Gang hängen bleibt, oder das Ding ruckt, als ob ich hinten eine drauf bekomme - ist das alles völligst ok. Ist ja auch nicht in jedem Gang und auch nicht immer. Kommt immer auch auf die Fahrweise an.
    Na jedenfalls dasn mit den Ölwechselintervallen halte ich schon ein, ich halte mich halt an den Bordcomputer bzw. dem jährlichen Wechsel. Jetzt bspw. nach dem befüllen und rücksetzen des BC steht bei mir dort: Restkilometer: 32.000.
    Diese 32.000 werde ich bis August 2020 sicher nicht schaffen, werchsle aber mein Öl wieder in 1 Jahr, dann so ca. Juli August 2020.


    Wegen dem wechsel der Motoröle und dass ich mir womöglich zu viel Gedanken machen könnte und doch einfach ein LL04 mit 5W-30 fahren sollte und so:
    Gut, könnte ich. Andererseits lege ich wert auf mein Fahrzeug.
    Ich möchte nicht starrköpfig sein und sagen, dass ein LL04 Öl vom Baumarkt für 5 Liter 19,99 € besser oder schlechter sein sollte wie ein Mobil 1 oder Castrol oder Shell Öl.
    Vom Gefühl her - von meinen subjektiven, inneren, psychologischen Grundgefühl her - möchte ich aber weiterhin Markenöl fahren.
    Sicherlich lass ich mir keine Monsterpreise von BMW oder einer Markenwerkstatt aufbrummen, wo der Liter LL04 Öl um die 32 Euro kostet, wenn ich den 5 Liter Kanister der gleichen Marken in gleicher Viskosität für rund 20 Euro mehr bekomme.


    Aber ich fahre halt mal Shell, mal fahre ich Liqui Moly, ich bin auch schon Aral HighTronic gefahren. Und jetzt ist im Motor halt mal ein Castrol Motoröl.


    Klar gibts die Sprüche wie "Schuster, bleib bei deinen Leisten" oder "Never change a running System" (aus der IT). OK....aber vielleicht gibts ja doch Motoröle, die bspw. den Diesel doch ruhiger und sanfter klingen lassen? Oder doch ein 5W-30, das die Vorzüge eines 5W-40 im Sommer und eines 0W-40 im Winter hat.
    Ich für meinen Teil, betrachte meinen Wagen nicht nur als Fortbewegungsmittel. Ich tune zwar nix und - nein - ich putze mein Auto auch nicht ausschließlich per Hand und wachse und poliere mein Auto wöchentlich aufs Neue. Auf der einen Seite ist es klar ein Fortbewegungsmittel, auf der anderen Seite gefällt mir mein E90 immer noch - wie am 1. Tag des Kaufs 2011 - am besten. Weder der ältere F30 noch der jetzige G20 gefällt mir optisch von außen, wie auch von innen.
    Und ich möchte den Wagen, der jetzt knapp 197.000 KM drauf hat und - meiner Meinung nach keine Mucken macht oder kränkelt - gerne auch noch weitere 100.000 KM oder gar 150.000 KM fahren (ist ja wohl für nen BMW Diesel mit 300.000 KM keine Seltenheit) fahren.


    In Verbindung mit einem Motorölwechsel, wechsle ich auch immer jährlich den Ölfilter.
    Eine Inspektion habe ich bei dem Wagen bis jetzt 1x gemacht, ohne Mängel und das war vor 3 Jahren. Im Endeffekt hätte ich mir das viele Geld auch locker sparen können.
    Ich fuhr früher einen BMW e30, der auch keine Inspektion gesehen hat. Dann fuhr ich einen Ford Fiesta (geschenkt bekommen aus Erbe, Neuwagen), der hielt auch stolze 160.000 KM bis ich ihn eingezahlt habe für den jetzigen E90 und auch dieser Wagen mit seinen kleinen 1299 ccm und 59 PS hielt ohne Probleme und das auch nur mit jährlichen Ölwechsel in Verbindung mit dem Ölfilterwechsel.


    Ok, ok,....jetzt mittlweile bei meinem E90 wechsle ich auch noch in den Intervallen den Diesel-Kraftstofffilter (lasse wechseln) und den Innenraumluftfilter, als auch den Motor-Luftfilter wechsle ich selbständig als Laie.


    Wegen der Zusätze....die Bosch-Werkstatt in meiner Stadt hat meiner Freundin mit ihrem F20 empfohlen, sie hätten immer gute Erfahrungen mit dem Liqui Moly Ceratec gemacht...Ihre subjektive Meinung nach 1 Jahr: Kein Unterschied. Weder leiser, noch sanfter noch sonstige positive Erkenntnisse.


    Meine Meinung ist halt, dass ich das frische und saubere und goldfarben toll aussehende Motoröl, was frisch in den zuvor fast vollständig abgelassenen Altöl verwendeten Motor (entschuldigt bitte die Rechtschreibfehler, keine Brille, 00:23 Uhr Schlafenszeit angebrochen...) "verdrecke", wenn ich da eine schwarze Flüssigkeit oder eine weiße Flüssigkeit reinfülle.
    Ich kann mich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden, eine weiße, milchähnliche Flüssigkeit in den Motor rein zu füllen und dadurch das frische Motoröl "verschmutze".
    Zudem ist mein Gedanke, dass die ganzen "hochwertigen" Additive an Leistung verlieren, wenn da ein Nebenstoff oder ein Fremdstoff im Altöl beigesetzt wird.
    So ähnlich, wie sich die homogene Flüssigkeit verändert, wenn ich einem Sahne-Butter-Gemisch nur 3-4 Tropfen Öl oder Essig beimenge. Da ändert sich das Aussehen und die Konsistenz...ich vergleiche das halt mal so.


    Der eine schwört auf Motul, der andere auf Addinol, der andere auf Ravenol, Castrol, Liqui Moly. Der BMW Meister meinte, dass das Shell Motoröl das Beste sei, weil es den Motor immer sauber halten würde, weil Shell dafür bekannt ist, die Additive auf Reinigung zu priorisieren.
    Liqui Moly wäre das beste Öl eines anderen BMW-Begeisterten, weil dieses Öl Made in Germany sei und Liqui Moly schon seit Jahrzehnten auf dem Markt etabliert sei.
    Mobil 1 kenne man aus dem Hochleistungs-Rennsport empfiehlt mir ein anderer. Und Addinol sei das beste Öl, weil es halt das Beste sei, ein anderer....


    Jetzt bin ich bei Castrol. Ein Öl, das 229.51 und 229.52 und BMW LL04 zertifziert ist. Eines der wenigen Öle, die API SN Plus zertifziert sind.
    Was Castrol mit ihrer FST Titanium Technologie meint, die besonders effektiv ist, bei stärkerem Druck war nicht kaufentscheidend für mich.


    Das, was ich mir aber erhofft habe und nicht eingetreten ist, ist die Tatsache oder die Hoffnung, dass der Wagen "dieses Diesel-Nageln" eben weniger hätte werden sollen, so mein Wunschgedanke. Womöglich hätte der zusatz eines Motoröl-Additivs diese positiven Merkmale, Womöglich aber nur.


    Bekommt man den Wagen vom Motor-Nageln irgendwie leiser? Als ich den Wagen 2011 gekauft habe, war der Wagen irgendwie total leise. Heute hat er zwar auch noch die gleiche Leerlaufdrehzahl und macht keine Probleme, kein schaben der Kette oder Kettenprobleme - aber er ist halt schon lauter geworden, insbesondere im kalten Zustand.
    Gibts da "Hilfsmittelchen" die den Motor leiser machen außer jetzt die Dämmung im Motorraum komplett zu erneuern?

    Nur mal kurz meine Erkenntnisse nach dem gestrigen Ölwechsel bei mir.
    Ich habe mir das Produkt:


    Castrol M 5W-30 im 5+1 Liter Gebinde gekauft zum Preis von insgesamt rund 60 Euro.
    Folgende Freigaben hat dieses Öl:
    - ACEA C3
    - API SN Plus
    - BMW LL04
    - Mercedes Benz 229.51 + 229.52


    Ich habe meinen Ölwechsel bei einer Fachwerkstatt machen lassen, nicht bei BMW und auch nicht bei irgendwelchen Hinterhof-Schrauberstuben.
    Dabei wurde mir folgendes mitgeteilt vom dortigen Meister (ca. 45 jahre jung, auf Zack, weiß fast immer alle Antworten zu meinen Fragen rund um den BMW, hat bei BMW gelernt...)
    Folgende Aussage:
    BMW schreibt explizit vor, den Ölwechsel per Absaug-Methode durchzuführen. Es muss wohl ein Reglement seitens BMW und/oder mercedes geben, die wohl gewerbetreibenden Werkstätten es untersagt bzw. verbietet (verbot!), den Ölwechsel mittels Ölablassschraube durchzuführen.
    Man fragte mich auch explizit, welche Ölwechsel-Methode ich gerne hätte, das hatte ich bis dato noch nie.
    Dem Meister seiner Aussage zu Folge, wird bei den BMW's ausschließlich immer nur der Ölwechsel per Absaug-Rüssel durch die Öl-Messstab-Führung durchgeführt.
    Er meinte, dass man mittels dem absaugen vom öl mehr "Spähne" absaugen kann, wobei - wenn man Spähne hat - ist es eh zu spät.


    So viel dazu erst mal. Ich entschied mich dennoch - auch hier auf Empfehlung vom Ein oder anderen von euch - für die herkömmliche Methode des Ablassens per Ölabl. Schraube.


    Der Ölfilter ist bei mir der Mann-filter HU 721 /5 X gewesen.


    Reingepasst inkl. Filter haben rund 5,2 Liter, den Rest habe ich in der kleinen 1 Liter Flasche wieder mitgenommen.


    Besonders aufgefallen ist mir - und das war ich echt erschrocken (sorry, für mein Unverständnis demgegenüber), dass dieses 5W-30 so flüssig wie Wasser ist, nur die Goldfärbung hat schließen lassen, dass es sich um Öl handelt.
    Aber Öl in dieser dünnflüssigen Konsistenz? Ich frag mich da als Laie, wo das das noch schmieren soll. Jedes Pflanzen- oder Olivenöl aus der Lebensmittelindustrie hat da ne dickflüssigere Konsistenz !


    Ich meine halt, wenn ich mit meinem Diesel mit nur 2200 U/min fahre und da Metallteile aufeinander reiben im Zehntel-Sekunden-Takt hoch und runter, ob diese dünne Flüssigkeit überhaupt noch schmieren kann?


    Ich bin seit gestern rund 120 KM gefahren.
    Der Wagen rasselt bzw. nagelt weniger, hört sich jetzt eher an wie eine Nähmaschine, wenn ich das mal subjektiv aussagen kann.
    Schneller fährt er nicht, Beschleunigung ist nicht besser. Verbrauch wird sich weisen, zuletzt hatte ich aufgrund der vielen heißen Tage und Maximum Klima-Anlage und und recht laut Radio und viel Navigation rund 6,5 Liter Diesel-Verbrauch.
    Als ich meinen Wagen Ende 2010 gekauft habe, habe ich über mehrere zig Tausend Kilometer - laut BC - rund 5,9 - 6,2 Liter verbraucht. Ich führe den erhöhten Spritverbrauch auf die heißen Tage zurück, wo bei mir wie gesagt Klima auf Hochtouren schon früh gelaufen ist.



    Eine Motorspülung habe ich nicht gemacht. Laut dem Meister - dem ich schon vertraue, weil ich ihn über Jahre hinweg kenne und er auch an allen möglichen Schulungen seitens der Firma und auch aus der Privatkasse selbst teil nimmt und sich fortbildet meinte, dass ich auf eine Motorspülung sehr gut verzichten kann, wenn ich seit je her nur auf Markenöle gesetzt habe und hauptsächlich - wie mein Fahrprofil ja auch ist - Langstrecke gefahren bin (täglich ca. 100 km 50 hin und 50 zurück, viel Autobahn...).
    Eine Motorspülung würde er nur denjenigen empfehlen, die ein Fahrzeug mit 80.000 und mehr kilometer gekauft haben und vom Fahrprofil nichts wissen würden, da sich bspw. das Fahrzeug fast ausschließlich nur im Kurzstrecken oder Stadtverkehr bewegt hat. Bei Langstreckenfahrten und täglich auch Autobahn und bei Verwendung von Markenölen und dem jährigen Ölfilter-Wechsel würde er auf Motorspülungen gänzlich komplett verzichten.
    Er zeigte mir auch durch den Öleinfüllstutzen beim Motor den Innenraum, indem er mit so einer Stabkamera mit Blitzfunktion "Endoskopkamera- mit Blitzfunktion" und sofortiger Auswertung auf diesem Display-Teil- mini-Tablet in den Motorraum innen gehalten hat und Bilder gemacht hat.
    Man konnte genau sehen, dass alles blank ist und nichts verunreinigt war.


    Auf meine letzte Frage, ob ich denn einen Motoröl-Zusatz in Form von Additiven dem neuen Öl zuschütten soll, entgegnete er mir, dass er das nicht machen würde. Seiner Meinung nach würde das die Komplett-Additivierung des neuen, sehr guten Motoröls beeinflussen. Die Additive wären punktgenau auf die Vorgaben und Freigaben und die Leistungsfähigkeit abgestimmt. Hier dann ein zusätzliches mittel in Form von Cera-Tec oder Nano-9 von ERC oder Mathy-M oder Wagner Oil-Additive einzufüllen --- würde ER nicht machen.


    ich habe das NANO-10 HOCH 9 von ERC (200ml Additiv für das Motoröl) dann wieder in den Kofferraum gestellt. Entweder verschenk ich es oder geb es der Freundin, die bei ihrem F20 1er auf so Additive steht.
    Irgendwie gejuckt hat es mich aber trotzdem, mit all dem, was ich so auf der Verpackung gelesen habe von wegen, leiserer Motor, weniger Reibung, besserer Spritverbrauch, leistungsfähigeres Fahrzeug usw...


    Na ja, jedenfalls habe ich jetzt - wie ich meine - gutes Motoröl im Motor, das Castrol M 5-W30.


    Ich hatte ja vor ein paar Wochen ca. 10 Mailwechsel mit der Engineering und Produktentwicklungs-Abteilung bei Castrol in Gelsenkirchen.
    Der dortige Ansprechpartner meinte, dass das Castrol M speziell für BMW konzipiert wurde und die höchsten und neuesten Anforderungen enthält, inkl. der neuesten API SN PLUS, als auch der hohen Freigabe von Mercedes Benz, der 229.52 und natürlich der BMW LL-04 Freigabe.
    Was mir das Öl im Endeffekt bringt, werde ich über den Zeitraum von ca. 1 Jahr dann jetzt wahrnehmen oder auch nicht. In gut 20.000 KM wechsel ich das Öl dann nächstes Jahr (toi toi toi, dass mir der Wagen noch lange Zeit Schulter an Schulter zur Seite steht) wieder.


    - Was haltet ihr vom "öl ablassen und öl absaugen"? Wo seht ihr bei welcher methode welche Vorteile?
    - Benutzt ihr neben dem, dass ihr frisches, neues Markenöl verwendet, zusätzlich noch irgendwelche Additive für das Motoröl? (LM Ceratec oder ERC Nano 10 hoch 9 oder Mathy-M oder andere Additive für das Motoröl) ?
    - Benutzt ihr - trotz jährlichen oder halb jährlichen Ölwechsel zusätzlich noch eine Motorspülung und wenn ja - was erhofft ihr euch dadurch?
    - Benutzt ihr nur BMW LL04 freigegebene Öle? Welche Marke ist euch persönlich suggeriert die Liebste beim Motoröl ?

    Auch ich hol den Fred wieder mal hoch... nach 5 Jahren:


    Was bringt mir diese Funktion: Standlüften überhaupt? Jetzt mal ehrlich?
    Ich arbeite bspw. bis 16 uhr...stell ich dieses Funktion dann auf 15:50? Oder auf 15:30 ? Wie verhält sich die Entladung der Batterie?
    Irgendwas im motor-forum gelesen habe, dass - wenn ich 10 minuten lüften einstelle - auch wiederum mindestens die Zeit (also beispiel 10 Minuten) dann auch das Auto fahren sollte, dass sich die Batterie nicht entlädt.


    Wenn es jetzt draußen 30 Grad hat und ich das Auto 10 Minuten..."belüfte" ohne dass der Motor läuft...was bringt mir das denn effektiv?
    Weil die Klima läuft ja nur bei laufenden motor.....richtig?


    Wer hat das schon effektiv paar mal genutzt und kann was dazu sagen?

    Mobil 1 (neu) hat keine LL04 Freigabe mehr, bitte nicht mehr verwenden. Es gibt genug Alternativen.

    Sorry für die Mehrfach-Postings....


    Die Einen sagen, Öl ist Öl....solange das LL04 ist.
    Also isses faktisch für die Fraktion A Wurst egal, ob das nen Bauhaus-Baumarkt Motoröl der Firma XYZ ist oder ob es das "Gut und Günstig" Motorenöl vom Lebensmitteldiscounter EDEKA ist...., eben solange es LL04 ist.


    Dann gibts die Fraktion, die nur BMW LL04 liest, unabhänig auf den Kontext, der da nämlich zwielichtig manchmal bspw. so heisst:
    "entspricht der spezifikationen von LL04" ....oder
    "erfüllt oder übertrifft die Anforderungen von LL04"..... oder
    "LL04 Test eingereicht" ----
    die dann das in den Motor schütten :|


    und letztlich die Pro/Maximalprinzip/hauptsache Marke - Fraktion, die eben nur Motoröl nimmt, wo explizit und wahrheitsgetreu in etwa drauf steht, dass es die "Freigabe BMW LL04" besitzt und eben nicht nur, dass das Öl den Spezifikationen entspricht, aber nicht explizit von BMW freigegeben ist...


    Was also empfiehlst du denn für eine Alternative. Bitte namentlich genannt.
    So wie ich das verstanden habe, fahre ich mit einem 5W-40 am besten, da das 0W zu dünnflüssig und in unseren "milden Wintern" gar nicht mehr nötig ist, wohl aber ein 30er Öl für unsere wiederkehrenden heißen Sommer auch nicht mehr ausreicht.


    Ich bitte um deine Empfehlung, vielleicht gibts ja was "Besseres" (insbesondere von der Additivierung auch in Bezug auf die Sulfatasche wegen dem DPF)


    Danke voraus!

    Öl absaugen: den Mitarbeiter enthaupten Also, zur Not geht das, aber man bekommt es nicht so gründlich raus wie beim Ablaufen lassen. Ich mache das immer selbst, dann habe ich Zeit, das ne halbe Stunde abtropfen zu lassen. Wenn es schnell gehen muss: besser abgesaugt als gar keinen Ölwechsel gemacht.

    1 Gegenargument hätte ich bzgl. deiner Aussage.
    Die Ölablassschraube liegt ein paar Zentimeter höher als die Ölwanne tief ist. Richtig?


    Somit könnte man der Vorgehensweise "absaugen" ja positiv unterstellen, dass man mit dem Rüssel wirklich bis an den Grund der Ölwanne kommen würde, um letztlich den auf den Boden fallende Spähne, Schmutz, Abrieb... auch aufzusaugen.


    Klar kenne ich auch die Aussage, das Motoröl würde sämtliche Ablagerungen und Schmutz und andere Stoffe "in Schwebe halten".


    Daher kann ich mir schon auch vorstellen, dass "absaugen" auch was Positives an sich hat...
    Seht ihr das anders?


    Also zumindest bei meinem 320d DPF LCI ist die Ölablassschraube erhöht zur Ölwanne und sitzt nicht am Boden...somit hab ich ja auch das Problem, dass Altöl - womöglich noch mit ner Ansammlung von Schmutz - in der Wanne unten bleibt.

    BTW: Hier mal alle namentlich von BMW freigegebenen LL04-Öle


    newtis.info/tisv2/a/de/f21-m14…00-maintenance/1VnZ1vFi9W

    Hmmm irgendwie passt die Liste nicht...
    Ich habe jetzt 2-3 Öle genommen von deinem Link "LL04 Öle" und sehe bspw. dass bei "namentlich freigegebene Öle" das Shell Helix HX8 ECT 5W-30 zwar dort - in deiner Liste genannt ist - aber bei Shell überhaupt keine LL04 Freigabe hat :(


    Hast du vielleicht eine aktuelle Liste BMW LL04 Motoröle?
    Will dich nicht kritisieren und finde die Liste vom TIS echt super, nur blöd, wenn dann bei vereinzelten Ölen die Freigabe LL04 fehlt.

    Diese Antwort deines Kundenberaters ist einfach nur großer Mist, stimmt nicht und ist lächerlich.

    Kann nur das wiedergeben, was er erwähnt hat. Dieser Aussage zufolge habe ich dies ja hier auch erwähnt. Ich fuhr bisher (fast) immer LL04 5W-30 Öl. 1x habe ich mich dazu hinreißen lassen, dass ich Mobil 1 0W-40 befüllt habe, aber auch mi LL04 Freigabe.



    it zunehmendem Alter soll also das Spiel zwischen Kolben und Zylinderwand zunehmen?


    So ein Quatsch hoch drei, wenn da Spiel wäre, würde dein Motor nicht mehr laufen, da er keine Kompression mehr aufbauen kann.

    Vielleicht - so mein Gedanke gerade - wegen der Kompression - ist ein 10W Öl "womöglich" besser um die Kompression aufrecht zu erhalten, als ein 5W Öl? Vielleicht meinte er das ja.



    Klar, manche alten Kisten profitieren von zäherem, dickflüssigem Öl, das dann nicht so schnell entweichen kann wie extrem dünnflüssiges Öl, dann ist jedoch der Motor eigentlich schon am Ende und gehört totalrestauriert oder ausgetauscht.

    Kann ja nicht mal behaupten, dass ich irgendwelche Ölverbräuche zu beanstanden hätte.




    Wessen Motor also kein 0 W-30 oder 40 Öl verträgt, der hat einen defekten Motor verbaut und sollte da bald etwas tun oder die Schrottkiste verkaufen.

    Na ja, deswegen ja die Frage: Empfiehlt "ihr" (oder du, Autofan Dieter) nun letztlich grundsätzlich 0W-30 / 0W-40 Motoröl mit LL04 oder ist ein 5W-30 / 5W-40 besser für meinen 320d mit DPF?



    Was für "Pro's" bzw. Vorteile habe ich denn bei 0W-30 / 0W-40 im Vergleich zum 5W-30 / 5W-40?
    Und sollte ich aufgrund unserer immer höher steigenden Sommer-Temperaturen gleich immer ein 0W-40 oder 5W-40 nehmen? Weil hier ja der Temperatur-Radius mit -40 bis +40 Grad ausgelegt ist. Oder irr ich mich?



    Nicht übersehen, dass die Ölabstreifringe oft durch Ölkohle zugesetzt sind und ihren Job nicht mehr richtig machen.
    Auch wenn sie richtig konstruiert sind.
    Austausch ist dann aber noch nicht unbedingt nötig, eventuell hilft Spülung mit Decarbonisierer was, manchmal kippen die Werkstätten auch Bremsenreiniger rein (natürlich nicht so toll).Dickereres Öl hilft dann aber auch fast gar nicht.

    Wie stell ich denn fest, dass diese >> Ölabstreifringe <<< zugesetzt sind - als Laie?
    Spülung? Wie Spülung? Motorinnenraumspülung mit so nem Motor-Cleaner vor dem Ölwechsel?


    Ich habe auch Negatives über Motor-Spülungen gelesen.
    Stichwort: geringe kaum sichbare ablagerungen dichten sogar ventile besser ab. Was ich auch gelesen habe ist, dass eine Motorspülung negative Auswirkungen haben kann, wenn bspw. über die Jahre hinweg festsitzende kleine Teilchen an irgendwelchen Ringen und Co. dann gelöst werden und diese Teilchen dann Schäden im Motor verursachen. Oder eben wenn diese fest sitzenden Teilchen gelöst werden, die nicht hätten gelöst werden sollen, weil danach irgendwo im Motor oder den Kanälen was verstopft oder dergleichen. Wie sieht's mit den Nachteilen bei diesen "Spülungen" aus?
    Und aus einem Bericht zufolge, soll so eine Motorspülung letztlich den Totalschaden eines Motors erzeugt haben, weil - so die Aussage -

    ....hinterher brauchste dann neue Kolbenringe und Pleuellager und Schalen, da der ganze rotz draußen ist und du dann merkst wie ausgeleiert alles ist....

    Davor hab ich halt echt Bammel.
    Auf der einen Seite würd ich auch mal ne Motorspülung machen, auf der anderen Seite - wenn ich mir das vorstelle - dass man zuviel reinigt und da ggf. Ablagerungen entfernt, die im Endeffekt besser waren - da wo sie waren - bin ich da dann doch nicht so dafür zu haben, das mit der Spülung.


    Ja, da habe ich wohl selbst Mist geschrieben, natürlich wird das Öl nicht dickflüssiger wenn es warm wird, es bleibt lediglich stabil in seinen Schmiereigenschaften ohne dabei zu verdampfen.

    Finde nicht, dass du "Mist" geschrieben hast. Genau diese Aussage trifft ja CASTROL mit diesem FST Titanium Fluid Technology.
    Dort wird zwar nicht direkt von -- dünn und dickflüssig -- geschrieben, wohl aber "unter Druck wird das Öl noch stärker". Kann man das nicht gleichsetzen?





    Bei 10tkm Intervallen spielt ev nur der Ascheanteil eine Rolle, falls der DPF noch aktiv ist.

    Da ich ca. 17.000 km im Jahr fahre, wäre mir - da ich das nicht selbst mache, sondern nur machen lasse - der Aufwand zu immens. Nicht von den Kosten, aber von der Zeit.
    DPF ist bei mir aktiv, daher ist der Schwefel- oder Aschanteil für mich schon relevant.
    Frage noch zum Ölwechsel:
    Bei BMW (Vertragshändler, groß, mehrere Niederlassungen unter Einem Namen..) war mehrfach die Aussage, dass der Ölwechsel nach den Spezifizikationen und den Arbeitsanweisungen betreffend gemacht wird. Also in Bezug auf absaugen oder mit der Ölablassschraube ablassen.
    So und jetzt der Fauxpas!
    Mal wurde der Rüssel in die Öffnung für den Ölmessstab gehängt und das Öl abgesaugt.
    Und ein weiteres mal wurde es mit der Methode über die Ölablassschraube gemacht.


    kann mir das mal jemand erklären? Was'n jetzt? Öl absaugen besser oder Öl ablassen besser? Wann wird was gemacht?

    Derzeit fahre ich nun schon in 2. Saison folgende Reifen:


    Goodyear Eagle F1 Asymetric 3 92Y in der Dimension 225 40 R18 und bin - sehr - zufrieden.
    Sehr gute Kurvenlage, verliert annähernd keine Luft, sieht optisch vom Reifenprofil gut aus.


    Bei Wasser und schweren Wassermassen muss ich jedoch sagen, dass ich schon ab und an mal ins Aqua-Planing gekommen bin und "geschwommen" bin. Wie das mit anderen Reifen ist, keine Ahnung. Das hatte ich aber mit meinen Dunlop SP Reifen auch.


    Ansonsten, preislich attraktiv, gibt es glaub ich jetzt schon in der 3. Generation.
    Mir gefällt der Reifen, erfüllt er das, was ich suche. Geradeauslauf passt, Kurvenlage passt, verzieht nichts.
    Insbesondere bei unseren BMW's ist das mit der "richtigen" Reifenwahl ja immer sehr, sehr wichtig, so meine Erfahrung. Da reagieren unsere BMW's recht zickig auf "falsche Reifen".


    Kann den Reifen jedenfalls sehr weiterempfehlen.


    Bild kann ich hier nicht abbilden vom Profil (blockierte Grafik....)
    Könnt ihr euch ja selbst googlen.


    Grüße


    P.S.: Fahre den Reifen jetzt schon die 2. Sommer-Saison, bisher gefahren rund 27.000 KM, Profil - laut meinem Reifenhändler - hält sicher noch die 3. Saison durch. Sehr wenig Verschleiß.

    Ich würde es der Dachkante wegen machen. Wegen Steinschlag/Rost und so...

    Kann mich in der Hinsicht - noch - glücklich schätzen. Habe von außen (sichtbar) weder an den Kotflügeln, noch an den Schwellern, oder am Kofferraumbereich irgendwelche Blasen oder Rost.


    Aber ich werde das jetzt mal - wenn es noch warm ist - machen. Mehr als misslingen kann es ja nicht. Hoffe nur toi toi toi, dass ich nichts an der Scheibe reiße, wenn ich diese Metall-Führung mit raus nehme, die ja in den Videos mit raus kommt..dieser Metall-Spieß...Metall-Führung-Dingens...