Beiträge von Radical_53

    Dreck bzw Steine von der Verladung werden bei ordentlichen Speditionen schon vom Aufbau gekehrt, oder zB das Auto abgeplant wenn es windig/regnerisch ist.
    Natürlich hilft da nix bei Steinen, die schon auf der Straße waren.




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    Das ist für mich ja das Seltsame an den Reifen: Die Conti SC2 RFT, die ich serienmäßig hatte, waren 17". Die Michelin PSS sind 19". Bei den SC2 war speziell die Traktion im Nassen überaus mies und richtiggehend gefährlich.


    Was du zum Walkverhalten sagst hätte ich auch vermutet, und gerade deshalb nie im Traum daran gedacht RFT in größeren Durchmessern zu probieren. Aber auch das Einlenken ist mit den 17" RFT absolut direkt gewesen, wo mit den 19" PSS immer der "typische" Leerweg & Verzögerung herrscht (typisch in dem Sinn daß ich es von jedem Auto ohne PU-Buchsen, sehr hartem Fahrwerk und Streben nur so kenne). Würde ich nur im Trockenen auf guten Straßen fahren hätte ich mir sicher auch RFT noch einmal näher angeschaut.

    Beim PSS habe ich den Luftdruck auch so eingestellt dass er warm (Landstraßen-warm) die Empfehlung von BMW erreicht hat.
    Damit ist er für mich gerade bei Nässe sehr gut.
    Im Vergleich waren die RFT davor richtig gefährlich und hatten gerade hinten null Traktion.
    Das Einlenken ist mir aber selbst bei 19" an sich noch viel zu schwammig. Mit RFT war es noch top, fast schon zu spitz.



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    Macht es bei einer Versiegelung nicht sowieso immer Sinn, die Basis vorher soweit möglich zu korrigieren? Dellen, Kratzer und Macken (Steinschläge) sehen geschützt ja auch noch nicht schick aus.



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    Der "Berg" ist quasi der Rückweg auf der AB. Einmal runter fahren (Strecke insgesamt ca. 30km), drehen und wieder zurück den Berg rauf. Sollte sich machen lassen da ähnliche Bedingungen zu erzeugen, solange das Wetter auch ähnlich ist.
    Schade dass die Biester keine Öltemperaturanzeige haben. Ein Wert, der so viel sagt und so hilfreich wäre. Wieso haben den nur M-Modelle...

    @azrael: ja das stimmt. Dennoch schätze ich lieber unter realitätsnahen Bedingungen statt Unfug "genau" zu messen :D Dann hat man zwar schöne, reproduzierbare Zahlen, die aber kein Gehalt haben.


    Ich schaue mal, dass ich einen mündigen Beifahrer finde, der kein ausgemachter Technik-Legastheniker ist.
    Wir haben hier ein längeres Bergaufstück auf der AB, wo ich theoretisch in die (nicht mehr vorhandene) VMax-Sperre laufe. Mehr Last bekomme ich da reproduzierbar nicht rein, wenn thermische Last ein Faktor ist. Dafür müsste es normal reichen, dass der Motor gut vorgewärmt ist.

    Genau das hatte ich mir gedacht. Genau dafür braucht man die "richtige" Luftmenge, was eher deutlich mehr sein wird als man mit einem herkömmlichen Ventilator hinbekommt. Gerade auch was den nötigen Druck für so ein dickes Netz angeht.
    Man mißt dann zwar was, bekommt aber keine wirkliche Antwort. Es interessiert vermutlich kaum jemand welcher LLK nun bei Schrittgeschwindigkeit oder im Stau am besten funktioniert.

    Will er den LLK mit einem Föhn anblasen oder was soll der Trick dabei sein?


    Einen LLK so zu testen wie in dem Video gezeigt (Anfang) ist mehr als witzlos. Der Fahrtwind, auch genau der Bereich für den das Netz optimiert wurde, macht hier einen riesigen Unterschied. Man kann bei BMW davon ausgehen, daß beide LLK dasselbe Netz (FPI) benutzen, aber z.B. im Vergleich mit einem Wagner müßte man verschiedene Bereiche abdecken um "fair" zu bleiben.
    Im Zweifelsfall ist man da vermutlich mit einem Einbau & Messung am schnellsten fertig.
    Ein "sauberer" Test zu Hause dürfte für die meisten aufgrund der fehlenden Belüftung & Hitzequelle ins Wasser fallen.