Beiträge von Radical_53


    Bei mir war das LockDown jetzt auch seit Jahren verbaut, bis ich gestern Vormittag zwecks Diagnose bei einem Bekannten in der Werkstatt war. Wir haben allerhand herum getestet, verschiedene Radsätze montiert und sogar ein defektes Hinterachslager gefunden.
    Mein Problem, Vibrationen ab 140km/h, waren allerdings erst mit Lösen des LockDown weg.
    Nach den Jahren mit Einsatz im Winter sieht man auch, daß das Upgrade was Denyo zuletzt noch angeboten hat wirklich Sinn gemacht hätte, denn die Kugelköpfe sind beide komplett fest.


    Ich werde die Strebe mal ausbauen, in Öl baden und neu eingestellt nochmal testen. Auch, ob ich jetzt mit komplett anderem Hinterachs-Setup noch eine Besserung merke oder ob es mir (jetzt) nichts mehr bringt außer mich an die Richtgeschwindigkeit zu erinnern :D
    Vorher: Serie M-Technik, 5 Jahre / 150tkm, ST XA Fahrwerk & Lenker vo/hi vom M3
    Jetzt: zus. M3-Tonnenlager, H&R Stabilisatoren vo/hi, Öhlins Fahrwerk

    So, gestern war ich nochmal in Begleitung unter dem Auto.
    Es ist wohl doch einfacher, schneller & günstiger den Hilfsrahmen vorab zu erneuern & das alte Teil dann am Stück raus zu holen.



    Habt ihr sonst noch spezielle „Hotspots“, die man vielleicht nicht auf Anhieb sieht? Die Abdeckung der Schweller möchte ich auf alle Fälle mal abnehmen, bevor ich das Ganze starte.

    Wie sehen denn deine Erfahrungen jetzt nach anderthalb Jahren aus?
    Hatte deine Idee hier noch im Kopf, da ich bei mir jetzt vermutlich dasselbe machen "darf".
    Ich würde das Ganze noch bei einem Bekannten in der Werkstatt machen lassen aber die Ecke drüber sieht für mich so rostig aus daß ich lieber alles rausnehme & ordentlich strahlen lasse.
    Damit der Spaß mich keine 2 Wochen Werkstatt kostet würde ich da auch gern einfach den neuen Hilfsrahmen in den Kofferraum packen, frisch gebuchst, so daß das einfach gewechselt wird.


    Für welche Lager hast du dich entschieden?

    Nasshaftung ohne weiche Reifen schließt sich technisch eigentlich aus.
    Aquaplaning ist Profil, alles andere die Gummimischung und Karkassenaufbau.
    Nasshaftung ist theoretisch bei RFT auch systembedingt schlechter als bei normalen Reifen, weil die Flanke so hart ist.


    Michelin würde ich immer empfehlen, halten sehr lange und sehr guter Grip, weiß aber nicht wie gut/schlecht die RFT implementiert haben.
    Meine alten RFT in 17“, Conti, waren im Nassen extrem schwer zu fahren.

    Allein immer zu wissen wie gerade welcher Lenker heißt :D

    Ich glaube da wirst du keine großen Erkenntnisse draus ziehen können. Selbst wenn eins deutlich weicher ist als das andere, kannst du dadurch abschätzen wie unterschiedlich es sich im Auto verhält?

    Es geht mir halt nur um zwei Dinge. Zum Einen will ich alles mit Gummi wieder frisch machen. Würde ich beim „nächsten Mal“ wohl gleich früher machen.
    Der andere Punkt ist halt dass diverse Lager, welche wären interessant, als Hydrolager ausgeführt sind wegen den RFT-Pellen. Das hätte ich endgültig halt gern so gewechselt dass alles für normale Reifen passt.

    Kino/Eibach ist im Vergleich schon Sänfte, positiv gemeint. Aus meinem Erfahrungsschatz das komfortabelste Sportfahrwerk.


    Bei sowas wünschte ich manchmal, dass es kein Daily wäre, allein um den Mist mal in Ruhe raus holen und begutachten zu können.
    Mit der Hand oder einem Montierhebel erkenne ich sicher keinen Unterschied zwischen Gummi und Hydro, was meint ihr?


    Würde mir sonst mal ein paar Neuteile bestellen und sehen was Sache ist bzw. was man zerstörungsfrei in Erfahrung bringen kann.