Der Euro-6-B47 braucht auf jeden Fall mehr als ein Euro-4-N47.
Ich hab den B47 in zwei Autos ein paar Monate gefahren, und verbrauchte bei identischem Fahrprofil ca. 0,5l mehr.
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Der Euro-6-B47 braucht auf jeden Fall mehr als ein Euro-4-N47.
Ich hab den B47 in zwei Autos ein paar Monate gefahren, und verbrauchte bei identischem Fahrprofil ca. 0,5l mehr.
Ich würde selbst bei meinem, mit fast 400.000km, einen Tauschmotor einbauen. Ich weiß, was ich alles bereits gemacht hab, das käme bei einem neueren Wagen wieder auf mich zu.
Zum F30: Ich hatte für 3 Monate einen 320d B47. Es ist der letzte schöne BMW, wie ich finde. Aber ich konnte mich mit dem Wagen nicht anfreunden. Alles ist mehr "Kompromiss" an dem Wagen, das Direkte fehlt dem Wagen, er wirkt einfach synthetisch. Von der Materialqualität rede ich jetzt lieber nicht. Allein, dass man wieder zu einem Stahl-Vorderachsträger zurück ging, zeigt, wie sehr der Rotstift bei der Konstruktion des Wagens angesetzt wurde. Der Euro-6-B47 ging gut, verbraucht aber mindestens einen halben Liter mehr als der Euro-4-N47.
Teste das Auto unbedingt vorher ausführlich. Ich hab zum Glück meinen E91 vorher nicht verkauft und konnte zurückwechseln.
Eine Werkstatt kann die Längung der Kette messen - alles andere ist doch nur Spekulation.
Ohne die seitlichen Unterbodenverkleidungen sowie Schwellerverkleidungen zu demontieren kann man die Autos echt nicht einschätzen. An meinem war von außen nichts sichtbar, und trotzdem mussten Teile vom Schweller eingeschweißt werden...
Bei weiß sieht man den Rost halt auch sofort, was z.B. bei schwarz weniger der Fall ist.
Eigentlich müsste man bei den Autos, solange sie neu sind, die meisten Verkleidungen demontieren und sämtliche neuralgische Stellen konservieren... ![]()
Je neuer die Modelle sind, desto mehr wird gespart...
E9x rosten eigendlich auch nicht.. hab stellen an meinem Fahrzeug wo Kratzer sind. Kein Rost dran
Du musst mal an den richtigen Stellen nachsehen...
Du hast vielleicht eine bessere Charge erwischt. Solche Qualitätsunterschiede sprechen aber auch nicht für solch einen renommierten Hersteller wie H&R.
Ich bin nicht voreingenommen und akzeptiere auch mal ein Problem, aber das Abweisen der Reklamationen gab für mich dann den Ausschlag, Produkte dieses Herstellers nicht mehr zu kaufen.
Ich hab die Erfahrung mit H&R insgesamt an drei Autos erlebt. Ich hab noch nie solch schlechte Federn erlebt - absolut unfahrbar - das Setzen ist eine Frechheit, man könnte gleich ohne Federn fahren.
Auch deren Gewindefahrwerke sind absolut kein Vergleich zu KW.
Die Stoßdämpfer, welche H&R bei Komplettfahrwerken liefert, sind jedoch durchaus gut. Ich weiß nicht, ob H&R diese selbst fertigt oder zuliefern lässt.
Es fährt sich halt am Alltagsauto sehr gut. Ich hatte erst H&R-Federn und das war trotz gekürzten Zusatzdämpfer unfahrbar, da sich die Federn extrem gesetzt haben und nur noch knapp zwei Federwindungen zum Einfedern frei waren, die restlichen lagen auf Block. Zudem war man bei der Reklamation total abweisend.
Die Eibach haben 30 oder 35mm Tieferlegung angegeben und das kommt auch so hin.
Ich würde auf jeden Fall Dämpfer und Stützlager mit neu machen, falls diese bei Dir noch nicht getauscht wurden bzw. Du entsprechend Kilometer drauf hast.
Ich hab Eibach Pro-Kit Federn montiert in Verbindung mit Sachs-Dämpfern (entsprechend den "M-Paket-Dämpfern) und bin damit sehr zufrieden.
Von H&R kann ich aufgrund des Setzens und kaum vorhandenem Federweg nur abraten.
Wenn es sehr tief sein soll, würde ich zu einem KW-Gewindefahrwerk greifen.
Bild meines 320d mit Eibach-Federn: