Ja das kann davon kommen. Nimm aber auch mal die Motorabdeckung runter und schau, ob die Injektoren noch dicht sind. Das ist auch eine Stelle, an der Abgas austreten kann, wenn die Kupferdichtringe durchgebrannt sind.
Beiträge von Viktor77
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Ich versteh vielleicht die Problematik nicht ganz:
Ich hab das komplette Wischerlager von hinten abgeschraubt, den Segering auf der Rückseite rausgemacht, die Welle dann mit Einsatz von Kriechöl und drehenden Bewegungen nach hinten aus der Buchse gezogen.
Dann hab ich die Buchse mit dem Dremel saubergeschliffen, richtig gefettet und umgekehrt wieder zusammengebaut.
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Man sollte aber nicht vergessen, dass ein Motor im Winter, gerade mit vielen Kaltstarts, wesentlich mehr verbraucht als im Sommer!
Man kann also schnell Äpfel mit Birnen vergleichen, wenn man die äußeren Einflüsse außen vor lässt.
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Ich hab die Eibach-Pro-Kit-Federn montiert und meine Schwellenlinie fällt immer noch nach vorne ab.
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Als allererstes würde ich bei solchen Problemen immer einen anderen Radsatz montieren, nach Möglichkeit mit qualitativ hochwertigen Felgen und Reifen, und keine extreme Größen.
Ich hab schon oft die Erfahrung gemacht, dass die meisten Probleme in den Rädern begründet sind.
Nachdem Du schon soviel getauscht hast, würde ich dann bei fortbestehenden Problemen Querlenker und Zugstreben tauschen, wobei bei diesem km-Stand und normalem Umgang dort nichts verschlissen sein sollte.
Ein schwammiges, unsicheres Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten kommt meist von der Hinterachse. Aber auch hier solltest Du als erstes die Räder ausschließen.
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Also hinten aufbocken würd ich das Auto nicht - wozu denn?
Das versaut nur die Achslasten.
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Bei meinem VfL ist hinten katastrophal, habe 5er lci felgen, kw fahrwerk, könnte locker da locker 30mm Platten rauf knallen..
Mit 255er-Reifen und ET20-Felgen
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Hat mal jemand aus Spaß verglichen, der beide hatte, ob eine der beiden großartig anders gewickelt war? Progessiv müßten ja beide sein.
Ich schau mal, ob ich noch Fotos von den Federn finde. Ich hatte ja erst "M-Federn", dann kurzzeitig H&R und dann die Eibach.
Soweit ich noch weiß, lagen alle "weichen" Federwindungen bei den H&R im belasteten Zustand auf - nur die letzten eineinhalb "harten" Windungen waren noch frei.
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Im Vergleich zu den "M"-Federn sind die Eibach-Federn eine spur straffer, für mich ideal beim Alltagsauto.
Ich habe gekürzte Zusatzdämpfer und die Eibach-Federn haben im Gegensatz zu den sich setzenden H&R-Federn den vollen, vorgegebenen Einfederweg. Der Wagen hat in den 6 oder 7 Jahren, in den ich die Eibach verbaut habe, nie durchgeschlagen und die Federn haben sich nicht gesetzt.