Ich hab nicht nachgemessen, aber es ist auf jeden Fall um ein Stück tiefer als mit den "M-Federn".
Ich find, das ist der beste Kompromiss mit der Tiefe und in Sachen Sportlichkeit/Komfort.
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Ich hab nicht nachgemessen, aber es ist auf jeden Fall um ein Stück tiefer als mit den "M-Federn".
Ich find, das ist der beste Kompromiss mit der Tiefe und in Sachen Sportlichkeit/Komfort.
Ach ja: Die H&R-Federn, die ich dummerweise zuvor doch nochmal probierte, lagen zu dreiviertel der Windungen auf Block, das Fahrverhalten war mangels Einfederweg abenteuerlich, die Tiefe weit unter der Angabe und H&R absolut unkulant!
Wenn Du sehr tief kommen möchtest, führt kein Weg an einem Gewindefahrwerk vorbei.
Gerade an der Vorderachse war das H&R-Cup-Kit viel zu tief. Von der Bodenfreiheit im Winter und vom Fahrverhalten mangels Einfederweg unfahrbar, trotz gekürzter Zusatzdämpfer...
Ich kann nach wie vor für ein "Alltags-Auto" nur zu den Eibach Pro-Kit-Feder raten.
Ich hab schon alles mögliche durch, und das schlechteste, qualitativ und vom Service, war H&R.
An Fahrverhalten, Tiefe, Langlebigkeit hab ich null zu meckern.
So sieht das dann aus - die Federn haben sich auch nicht mehr gesetzt.e911.jpg
Erfahrungsgemäß baut der Michelin am breitesten, da hast Du einen gewissen Puffer, zumindest bei einer glatten Waschanlagenführung.
Ich hatte erst einen ähnlichen Fall. Es war auch ein eindeutiger Unfall ohne Schuldfrage. Hier sehe ich nicht ein, dass ein Anwalt auch noch seinen Reibach macht...
Es kostet natürlich schon Zeit, Telefonate, Schreiben, Scans usw...
Ich hab einen Gutachter beauftragt, der am gleichen Tag vor Ort war. Dessen Rechnung habe ich bei der Versicherung eingereicht, da der Gutachter sehr schnell und zuverlässig ist und ich ihm das mit einer prompten Bezahlung auch honorieren wollte. Jeder seriöse Gutachter rechnet aber auch direkt mit der Versicherung ab.
Im Gutachten war auch der Nutzungsausfall des Wagens beziffert.
Somit habe ich alles selbst eingereicht und nach vielen Telefonaten und Emails (die HDI zögerte die Zahlung drei Monate hinaus) den Schaden endlich beglichen bekommen.
Somit würde ich hier genauso vorgehen. Die Kosten für den Kostenvoranschlag würde ich dann zusätzlich geltend machen - die Umkosten kannst Du ja mit der Rechnung belegen.
Solltest Du die Schadenssumme nicht vorstecken können: dann solltest Du den Schaden am besten gleich der Werkstatt abtreten und einfach reparieren lassen.
Als Winterreifen Ganzjahresreifen fahren ist der größte Quatsch den ich je gehört habe.
Hast Du das überhaupt schon probiert? Wir haben ja hier in Bayern bekanntlich noch eher einen "Winter" als man es im Rheinland o.ä. hat. Ich hab sowohl mit den Michelin CrossClimate sowie dem Hankook Kinergy4S sehr gute Erfahrungen gemacht. Selbst bei Schnee ist kaum ein Unterschied zu einem "echten" Winterreifen auszumachen.
Aktuell habe ich den Nexen Winguard Winterreifen montiert, aber nur, weil er günstiger als ein Ganzjahresreifen war.
Ein Vorredner erwähnte, dass man bei dem 1%, die es dann wirklich mal schneit, "abfliegt". Diese Aussage kann ich absolut nicht bestätigen. Das könnte man unter Umständen auf einen Sommerreifen bei Schnee ummünzen, aber selbst dann war die Fahrweise unangepasst.
Eher wäre das Gegenteil der Fall: Bei den 99% der Zeit, in der man bei Trockenheit oder Nässe unterwegs ist, bremst man mit dem Ganzjahresreifen u.U. den Meter kürzer, der mit dem Winterreifen zum Unfall führe...
Ich hatte zum Teil auch schon Ganzjahresreifen statt Winterreifen. Da man zu 99% bei Trockenheit oder Nässe unterwegs ist, haben diese oft viele Vorteile gegenüber einem reinen Winterreifen - auch hinsichtlich des Verschleisses.
Mit Luft in der Leitung würd das Pedal "weich" sein.
Du hast wohl ein Problem am Bremskraftverstärker wie vermutet. Schau dir Mal die Schläuche daran an, wenn Du nichts siehst, ist sicherlich die Werkstatt ratsam.
@BlackMachine
Ich habe einen 320d.
Ich habe damals, wie von H&R gefordert, alles millimetergenau nachgemessen und ihnen zukommen lassen, um dann als Antwort zu bekommen, ich solle die Federn ausbauen und zusammen mit den Original-Federn an sie schicken. Sie würden dann die Federn überprüfen, was einige Wochen in Anspruch nehmen kann.
Das ist praktisch natürlich unmöglich zu bewerkstelligen, wenn man sein Auto nicht wochenlang stehen lassen kann.
Ich hatte bzw. habe das Cup-Kit in meinem E91.
Nach ein paar Wochen habe ich die Federn durch Eibach Pro-Kit-Federn ersetzt, da die H&R-Federn vor allem an der Vorderachse unfahrbar waren.
Die Zusatzdämpfergummis hatte ich schon auf ein Minimum reduziert, die Federn lagen bis auf eineinhalb Windung komplett auf, sodass im Grunde kein Einfederweg mehr vorhanden war.
Man konnte zusehen, wie sich die Federn in kürzester Zeit immer mehr setzten - ich hatte eine Tieferlegung vorne von -70-80mm...
H&R war bei der Reklamation absolut unkulant und ich hab dann auf eigene Faust die Eibach-Federn verbaut, welche sehr gut mit den Dämpfern harmonieren und mittlerweile seit 110.000km ihren Dienst tun, ohne dass sich etwas gesetzt hätte.