Das tut es mit 4 gleich breiten Felgen und Reifen auch.
Das ist mir schon klar. Aber wenn die Felgen halt schon vorhanden sind, muss man diese ja deshalb nicht wegschmeissen.
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Das tut es mit 4 gleich breiten Felgen und Reifen auch.
Das ist mir schon klar. Aber wenn die Felgen halt schon vorhanden sind, muss man diese ja deshalb nicht wegschmeissen.
Ich fahr im Winter auch 225 45 17 auf untzerschiedlich breiten Felgen. Das ist technisch und fahrdynamisch gar kein Problem, im Gegenteil, das Auto fährt sich neutraler und untersteuert weniger als mit der Mischbereifung.
Das gab es ja durchaus auch ab Werk - siehe M3 E36.
Es ist halt nur verwunderlich, warum einige Leute über Rubbeln, Schlagen, Quietschen etc. der Bremsanlage jammern.
Ich habe bestimmt schon zehn Bremsen neu verbaut - immer alles sauber gemacht und entsprechend eingebremst - und es gab nie das geringste Problem mit der Bremse - weder auf der Straße, am Pass oder der Rennstrecke.
Eine falsche Handhabe, sei es beim Einbau, Einbremsen, aber auch im Betrieb allgemein hat wohl doch seine Folgen.
Ich versteh nicht, wie man da überhaupt noch überlegen kann.
Evtl. Überschlag mit Airbagauslösungs usw. - ich würd mir sowas nicht für einen 1000er antun...
Gibt doch genügend Gebrauchtwagen am Markt! Und wenn die zu teuer sind, lieber eine Nummer kleiner oder älter kaufen!
Auch wenn das hier viele nicht glauben wollen, aber um später Probleme mit ungleichmäßiger Bremswirkung, Rubbeln, verzogenen Scheiben zu vermeiden, sollte man das Einbremsprozedere schon durchführen.
Ich hatte nicht zuletzt dadurch nie irgendwelche Probleme mit meinen Bremsen an meinen Autos.
Z.B. ist das Ganze hier recht schön beschrieben.
https://www.zeckhausen.com/catalog/index.php?cPath=6446_6443
P.S. 10x von 100 auf 20 bremsen... haha lustig.. mach das mal in der großstadt!!! da biste gleich der polizei bester freund!
Das ist nunmal das normale Einbrems-Prozedere...
Ich würde einfach mal die Einbrems-Prozedur wiederholen. Es muß sich Belag mit der Bremsscheibenoberfläche verbinden.
Brems die Anlage vorsichtig warm und mach daraufhin ca. 10 starke Bremsungen von 100km/h auf ca. 20km/h innerhalb jeweils ca. 3 Sekunden, dann sofort wieder auf 100km/h hochbeschleunigen, kurz abkühlen lassen und die nächste Bremsung. Lass die Bremse aber nach den Bremsungen unbedingt während der Fahrt abkühlen und bleib nicht gleich stehen.
Vielleicht hilft die Prozedur.
Die Lippen leiten halt auch den Luftstrom etwas um die Reifen, um die Verwirbelungen etwas zu reduzieren.
Wenn die nicht dran, macht das sicher keinen großen Unterschied, aber in Summe verbessern solche Kleinigkeiten halt die Aerodynamik.
Ich habe auch nur die Weich-Lack-Reste mit Kunststoffspachtel und Fingernägeln entfernt, die Oberfläche ist aus ansehnlichem, seidenmattem schwarzem Kunststoff.
Das gleiche bei der Lenkradspange - hier ist der Kunststoff aber glatt und eher glänzend.
Ich hab mit dem Reifendruck auch schon viel gespielt, aber an keinem Auto änderte sich dadurch gravierend etwas am Handling oder der Spurtreue. Ich fahr je nach Einsatz weniger Luft für mehr Grip bzw. schnelleres Aufheizen, das Einlenkverhalten wird halt etwas träger, aber bei weitem nicht in dem Maß, daß es unangenehm wäre.
Ich denke, Du wirst auch beim Spur-Vermessen keine großen Überraschungen erleben.
Bevor ich mit größeren (teuren) Maßnahmen beginne, würde ich als erstes einen anderen Radsatz zum Test montieren, dann siehst Du gleich, was sich ändert und Du kannst die Reifen evtl. als Übeltäter ausschließen.