Nur mit den Original-Federn oder zumindest M-Paket-Federn mußt nicht zum TÜV.
Die ABE der Sportfedern gilt nämlich nicht mehr, sobald andere Teile des Fahrwerks geändert wurden. Genaugenommen sind dann auch die ABE-Felgen einzutragen.
Beiträge von DaChefe
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https://www.1erforum.de/thread…glied-stillgelegt.257703/
Es gibt schon solche Fälle, auch wenn es wahrscheinlich die Ausnahme sein wird.
Wobei hier natürlich auch Umbauten gemacht wurden, die eben schon deutlich mehr als "nur Chiptuning" waren. Und dann auch noch in der Verkaufsanzeige standen + Kennzeichen.
Wundert mich eh, wieviele BMW derzeit in den Onlinebörsen stehen, wo auch ganz klar geschrieben wird, dass da eben kein Partikelfilter mehr drin ist etc.
Wenn die jetzt jeden mit Kennfeld-Optimierung einkassieren wollen, haben die wirklich einiges vor sich...
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Naja, wenns nur mit einer Reifenmarke paßt, hätte das ein TÜVler eigentlich nicht abnehmen dürfen...zumindest ist das aktuell die Auflage in vielen Gutachten.
Früher gabs ja die Reifenbindung, das war im Prinzip auch darauf bezogen, dass es eben nur mit Reifen X perfekt gepaßt hat. Vermutlich waren damals die Unterschiede zwischen den Herstellern noch drastischer (oder zumindest lag es mehr an den Toleranzen in der Fertigung). -
Man darf jetzt nicht erwarten, dass die Autohändler alle BMW-Insider sind. Manche verlassen sich nur auf die Vorgaben der Onlinebörsen und können mit so Daten wie N52 oder N53 nicht viel anfangen.
Vermutlich hat hier die Börse mehrere Möglichkeiten vorgegeben und der hat sich verklickt. -
Erstens könnte man das noch nachrüsten (für mich auch das wichtigste, da die Seriensitze rein gar nix taugen), und zweitens ist nicht jedes E92 Coupe in Händen von jungen Spritzern....als die neu waren, waren sie eher in Händen von älteren Herren

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Ja natürlich sollte man ein Auto nicht mit dem allerletzten Groschen kaufen. Über die Jahre kommen ja immer ein paar Tausend Euro an "Wartungskosten" dazu, und wenn es nur neue Reifen oder Bremsbeläge etc. sind. Aber ich gehe ja mal davon aus, dass die Besitzer auch noch weiter Geld verdienen und damit ihre laufenden Kosten (auch die vom Auto) decken können.
Und natürlich darfst mit nem 8k Auto auch nicht mehr zu BMW in die Vertragswerkstatt gehen, da muß man schon mal kreative Reparaturmethoden anwenden und evtl. auch das Internet bedienen können.
Gleich 50% vom Kaufpreis für das Auto zusätzlich einzuplanen ist zwar kein Fehler, aber wenn es zwingend wäre, sollte man dieses Modell meiden...
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@DaChefe
Das scheint so lang unrealistisch bis ein ZMS den Geist auf gibt (machen die n52 gern) und deine ABS Sensorringe blühen.Dann bist du ohne dass du es kommen siehst 2000-2500€ los. Dazu ggf noch Winterreifen und ein Paar Magnetventile, nochmal 800€.
Wärs ein 325i würden 8k all in wegen dem günstigeren Einkaufspreis wahrscheinlich reichen. Aber 50% des Kaufpreises würd ich mir mal definitiv vorhalten wollen. Wenn nicht sogar etwas mehr.
Wie du eben sagst, der Wagen ist 15. Da gehen Dinge kaputt. Und bei einem 6 Zylinder BMW kann das gut ins Geld gehen, weshalb man nicht zu knapp rechnen sollte.
Ich weiß, das viel kaputtgehen kann, hab ja selbst ne Werkstatt. Aber da bist bei keinem Fabrikat vor gefeit. Natürlich ist es beim 6-Zylinder + BMW-Ersatzteilpreise + komplexe Technik nochmal etwas härter, aber am Ende kann dir das teure auch bei einem 2012er E90 passieren, vielleicht sogar noch eher und dann hat man trotzdem viel Kohle vorher schon beim Kauf investiert.
Trotzdem würde ich nicht sagen wollen, dass solche Autos nur für Lottomillionäre gebaut sind...Am Ende des Tages ist so ein BMW immer noch reparaturfreundlicher als mancher Audi...
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Leute, da sind aber schon so Einschätzungen dabei...bei Preisen von 8k noch min. 4k übrighaben usw. Nach dieser Logik darfst rein gar nix kaufen, denn bei Autos für 12K kann ja auch noch was sein.
Das Auto ist ca. 15 Jahre alt. Da ist es nicht mehr neu. Da gibt es Macken. Und die Ausstattung ist halt nicht so komplett, wie man das im Traum für 8k haben will.
Und der eine oder andere Wagen hatte da auch schon mal Feindkonkakt. Vielleicht gabs auch mal einen neuen Kotflügel, den vielleicht sogar der örtliche Karosseriebauer nicht ganz so schön eingebaut hat. Aber deswegen muß es noch kein kaschierter Totalschaden sein.Der nachlackierungsfreie, nie benutzte und vollausgestattete Rentnerwagen existiert nicht und wenn, dann kostet er ein kleines Vermögen...
Es gibt sicher fiese Gebrauchtwagen-Betrüger, aber bei den meisten Sachen stehen die Händler auch nur auf dem falschen Fuss...sind ja auch keine Hellseher, was alles kaputtgehen kann nach 15 Jahren. Natürlich möchte niemand gedrehte Kilometerstände oder schlecht reparierte Unfallschäden. Aber meist ist dafür der Vorbesitzer verantwortlich und der Händler muß das halt über den Preis regeln.
Der beste Ratschlag ist wirklich, sich professionelle Hilfe zu besorgen. Zumindest mal bei TÜV oder Dekra vorbeizuschauen. Wenn einem die Ausstattung genügt, kann das vielleicht ein gutes Auto sein. Ein seriöser Händler dürfte nix dagegen haben, mal damit zu einem Experten zu fahren.
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Ich glaube auch, dass man nur dann starke ASB-Verrußung hat, wenn man dauernd hinter langsam fahrenden ASB-Verrußung-vermeiden-wollenden BMW-Fahrern hinterherschleichen muß

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Danke DAChefe!
Hoffentlich können wir lieber darüber diskutieren des wäre sinnvoller

Also jemand ideen woran es noch Liegen könnte das die Ansaugbrücke sogut wie frei war?
Ist das Auto original, nix chiptuning oder so?
Das Koks muß ja entweder aus der AGR oder der Kurbelgehäuseentlüftung kommen, und da müßte dann auch der Schlüssel sein.
Oder Du fährst immer mit viel Gas, sodaß das AGR eh zu ist...

Und im übrigen: sei doch froh, dass es nicht andersrum ist!
