Beiträge von MathMarc
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Ich hatte bis ca. 250 Tkm die Erstausrüstung drin. Dann wurde einer undicht nach Abriss des Zusatzdämpfers, der auch das Schutzrohr hält.
ADAC Test war einige Zeit zuvor noch in Ordnung.
Tausch gegen neue Bilstein B4 ergab ein (wirklich) minimal strafferes Dämpfungsverhalten.
Hätte ich es nicht gewusst, ich hätte nichts gemerkt. Außer HL, aber auch nur in bestimmten Situationen.Dämpfer können lange halten. Nur darauf verlassen kann man sich nicht.
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Ohne das jetzt aktuell nachgeschlagen zu haben: der M PS4 ist schon ziemlich haltbar, aber wenn es um den Verschleiß geht, sollte der Primacy kaum zu schlagen sein.
Nix für Quertreiber, aber zum Km schruppen auf der Autobahn sehr gut.Ok, hab jetzt doch geguckt.

https://www.adac.de/rund-ums-f…/4327/michelin-primacy-4/Nach verfügbaren Größen guck ich jetzt aber nicht.

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Ich hab mir vor Jahren mal ein Delphi Autocom (Clone) auf ebay gekauft - damit kannst du auch alles machen was im Werkstatt-Alltag so anfällt.
VG
BenniKann schon sein. Bei Clones muss man aber auch wissen, ob die was taugen. Was die im Hintergrund wirklich machen. Da wird es ja nicht den einen Anbieter geben.
Könnte immerhin sein, dass man mal an sicherheitsrelevante Funktionen muss. Wenn da was schief geht, will es niemand gewesen sein.
Bei dir scheint der Clone ja zu funktionieren. -
"Für den Preis"...
Früher ja, als man einfach die App gekauft hat und das war's. Da war die App ihr Geld wert, auch wenn sie nicht perfekt ist. Beim Batterie registrieren z.B.
Heute, mit dem Abo-Modell muss man ja schon hoffen, dass man öfter mal Fehler zum Löschen hat oder was codieren muss, sonst war's umsonst.Was kann denn DeepOBD? Muss doch einen Grund haben, dass hier reihenweise Leute ne zweite Berufsausbildung durchlaufen mit dem Tool.

Ich bin der Meinung, auf Dauer kommt man an dem Metall des Flusses kaum vorbei.
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what's weird is that I had the recall done on this car before,
Die Frage ist also, ob das Auto wegen dem Problem oder wegen der "Problemlösung" abgebrannt ist.
Ich muss wohl bewaffnet zu diesem Termin gehen.
Oder besser...
@Panik45 Ich glaube, ich lass dich das machen.
Dann bekommt das Autolein auch mal wieder etwas Strecke unter die Räder. -
..eben nicht. 255er von Michelin passen nicht schleiffrei ohne Kotflügel zu bearbeiten. 255er von Conti oder Hankook passen gerade noch so. 9,5er Felge ET33 auf der HA. Keine Spurplatten (hätten kein Platz). Da geht es eng zu..
Ok. Hätte ich nicht gedacht.
Wieder ein Grund mehr, rundrum 225/40/18 auf 8x18 zu fahren. Hab die PS4 drauf mit 20er Spurplatten. Passt wirklich easy.
Natürlich Einzelabnahme. -
Ich habe mir mal gerade einen Testbericht zu dem S1 Evo 3 angesehen. Trocken gut, auf Nässe sehr mäßig, laut, wenig Rollwiderstand, durchschnittlicher Verschleiß.
Ist vielleicht ein Kandidat wenn die Breite wichtig ist, passt für ein reines Sommerfahrzeug, aber richtig begeistert auf einem Alltagsauto wäre ich davon nicht. Wenn man mal sieht, was sich so alles VOR dem Hankook plaziert hat...
https://www.adac.de/rund-ums-f…/sommerreifen/225-40-r18/Würde auch gerne die PS4 fahren, die bauen aber bei gleicher größe viel breiter als die S1 Evo2 oder die Conti SC6, da müsste ich dann Kotflügel ziehen hinten....mach ich aber nicht.
Ich kenne jetzt dein Auto nicht, hast du hinten vielleicht Spurplatten drunter? Standard 255er sollten ansonsten eigentlich immer passen, egal welche Marke!?
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Doch, sie gingen kaputt. Darum ging es ja im Artikel, dass die Scheinwerfer defekt waren, und ausgetauscht werden mussten.
Das ist natürlich Mist. Welcher Hersteller? Irgendeine Art von "Kompensation"? Technische Frage: Man kann doch LED-Scheinwerfer wie bei einem herkömmlichen Scheinwerfer aufbauen? Gibt ja LED zum Nachrüsten. Abseits von Matrix-LED sollte das daher kein großes Problem sein. Muss der Hersteller natürlich wollen.
Kann schon sein. Nicht zu vergessen sind die Strompreise, die jetzt schon die höchsten in der EU sind, wenn nicht gar weltweit. Da ist beim E-Auto noch genug Potential, viel Geld abzuzocken. Wenn man vor Augen führt, wie oft beim Verbrenner mit all möglichen Steuern abgezockt wurde, wird beim E-Auto das Gleiche Spiel betrieben. Irgendwann mal wird man eine Entdeckung machen, dass der Strom aus einem Kraftwerk kommt, und das belastet die Umwelt ebenfalls, und peng! Schon ist die neue Steuer drin.
Ja, wir haben den teuersten Strom, der Grund dafür ist aber deutlich komplexer als "EEG" und hat im Grund mehr mit dem Spotmarkt zu tun als mit den eigentlichen Kosten.
Im Grunde geht es unserer Regierung und ihren liebsten Stromversorgern gerade darum, möglichst wenig Erzeugerkapazität in private Hände (PV auf Hausdächern, WK-Erzeugergemeinschaften) zu geben, um den Strompreis bestmöglich kontrollieren zu können. Das geht nicht, wenn die Hälfte ihren Strom selbst macht und dann noch welchen verkauft.
Gibt viel Hintergrundmaterial dazu, aber das sprengt hier den Rahmen.Was sonst? Es war die Grünen-Politikerin, die ein Kobold-Problem bei E-Autos gesehen hat.
Kenne die Dame nicht besondern gut, vielleicht hatte sie in Physik nicht so gut aufgepasst wie Mutti Merkel. Ist aus meiner Sicht auch nicht zwingend ihre Kernkompetenz, die Schreibweise eines chemischen Elementes zu wissen.
Solange sie das Problem mit diesem Element versteht, aber darum geht es in dem running gag ja klar erkennbar nicht.
Jedenfalls habe ich noch keine Sachkritik an der Stelle gehört. -
Da beißt sich die Katze aber auch in den schwanz
wenn die Batterie tot ist, ist das Autoleben halt auch vorbei.An sich ist es aber natürlich nicht falsch, dass Elektroautos wesentlich weniger Wartung brauchen und trotzdem im Schnitt länger halten.Die wesentliche Frage ist wohl: "was kostet der Ersatz zum Zeitpunkt es Ausstauschs" - "nicht was kostet er heute?"
Da die Zellenpreise noch immer im freien Fall sind, kann man schlecht den heutigen Preis zugrunde legen, und auch nicht zwingend den ganzen Akku. Manchmal sind einzelne Zellen defekt.Neulich in ADAC war so ein Artikel: LED-Scheinwerfer, 1000€ pro Stück, und einzeln nicht austauschbar. Tja, was soll man dazu nur sagen.
"Hoffentlich geht er nicht kaputt"
Bei Elektromotoren geht das ganz einfach, wenn man weniger Kupfer benutzt. Dadurch funktionieren sie zwar, aber sie werden etwas wärmer, und verschleißen schneller. Batterietechnik in Elektrofahrzeugen steht noch am Anfang der Entwicklung, daher wird die "Kostenoptimierung" dort noch ankommen.
Aber weniger effektiv. Und Reichweite ist ja alles. Und da die Dinger Spitzenleistungen vom (bis zu) 5-fachen über der Dauerleistung aushalten müssen, ist das Fenster eng.
Zumal ein Hersteller wie BMW es sich überhaupt nicht leisten kann, hier gegenüber Chinesen zu patzen. Dann ist nämlich aus die Maus.Und letzendlich, haben Elektroautos ein Kobold-Problem, wenn man gewissen Politikern zuhört.
Ein running Gag, hm?
1) nein, haben sie nicht
2) die meisten Kobolde gehen in andere Anwendungen, auch in den Verbrennungsmotor
3) daher werden E-Autos eher frei von Kobolden sein als Verbrenner
(und als Internetforen)