Sorry für Offtopic, aber dieser Satz triff es richtig gut. Dazu sollte man am besten Tesla-Fahrer befragen, was sie da für Wartungen bezahlen. Das was ich ständig höre ist, nemmt heutige normale Wartung und multipliziert es mal 10. Das ist keine Übertreibung. Dazu noch: Reparaturen. Auch alle teuerer als bei Vebrenner-Autos. Kleines Beispiel: einige LED's gehen bei der dritten Bremsleuchte nicht. Dummerweise sind sie in die Heckscheibe integriert, das bedeutet die Heckscheibe muss raus. Der Kunde bezahlt letzendlich sage und schreibe 3000€, und stellt während der Heimfahrt fest, dass die LED's immer noch nicht richtig funktionieren.
Gut, dass hängt letztlich nicht am E-Auto, sondern daran, dass Tesla eigentlich keine Autos baut, sondern auf dem (inzwischen guten) Antriebsstrang was zusammenfummelt, was nur bei Fanboys als Auto durchgeht. Fest verbaute LEDs kennt man ja von vielen Anwendungen (meine Tischleuchte in der Küche auch, super Teil), aber der Unterschied ist halt: die funktieren dauerhaft. Man muss es halt richtig machen. Einem BMW würde man es auch nicht durchgehen lassen, dass einfach mal so großflächig der Lack abplatzt oder man Schrauben durch den Kotflügel sehen und fühlen kann, die Tür mal so ein bißchen lackiert wird, aber wenn irgendwo nicht, hey, was solls... 
Ein Model 3 Fahrer sagte, er würde jetzt seit 50 tkm mit dem Ding rumfahren, alles geht, warum also Werkstatt?
Denen ist nicht mehr zu helfen. Ich hoffe, die Auto(!) Instrustrie bekommt bald ein paar E-Autos auf die Reihe, damit die Teslafans mal merken, wie sowas aussiehen kann, wenn es zusammengeschraubt statt -getackert wurde... VW hat das irgendwie noch nicht so richtig im Griff.