Beiträge von MathMarc

    Bis 2000 geht ohne SRA, selbst die 7er Golfs haben mit Halogen die Spritzer eingebaut - was impliziert, dass die heller leuchten als 2000 Lumen. Gut, falls die Retrofits kommen - für 130 Euro würde ich testen.

    SW-Reinigung gab es auch für den Golf 1 (hab ich noch im Keller liegen) und den E30. Beim E30 war es eher eine Verzweiflungstat, um die 1000 Lumen irgendwie zu retten.
    Die 2000er Marke war da sicher niemals das Thema.

    Differenzdruck, am besten nach der Regeneration.
    Gang raus/ Neutral


    - LL
    - 2000 rpm
    Hab jetzt keine Referenzwerte für den N47, aber so grob wird man das damit sehen können.
    Du kannst das mit Carly oder Donansilber machen, Hauptsache du hast den richtigen Wert gefunden.


    DPF Reinigung funktioniert in 99% der Fälle nicht, zerstört aber oft den DPF.

    Beim F30/31 ist das Fehlen der aufpreispflichtigen Beleuchtung ein Killerkriterium beim Gebrauchtwagenpreis. Im E90/91 fand ich es verschmerzbar, im Nachfolger durch die intelligenten Modi, sowie effektivere Ausleuchtung meiner Meinung nach ein must have. Die H7 LED Retrofits gleichen, wenn überhaupt, lediglich etwas das Helligkeitsdefizit aus.

    So habe ich das auch immer betrachtet (habe immer ein Auge auf den Markt, man weiß ja nie...)
    Mir geht's aber vor allem um die Helligkeit, bei +255% im Vergleich zur Standardhalogenlampe würde ich für ein ansonsten schönes und günstiges Auto vielleicht drüber hinwegsehen. Falls diese Lmape überhaupt im F3x kommt.
    Es kommen ja sicher bald Tests, was die 255% angeht.
    Kurvenlicht habe ich am E91 auch, benutze das aber selten.

    Ich hatte originale Lampen im Kofferraum und ihm angeboten, die schnell reinzumachen.
    Ihm war auch klar, was sich damit ändert.


    Ich meine, dass das verboten war und ist, war auch mir klar. Aber - nicht als Rechtfertigung, nur als Erklärung: das originale Licht am E30 war schlicht überflüssig. Unsichtbar. Eigentlich ein reines Tagfahr-Mobil. Ein Unding, dass sowas für den Straßenverkehr zugelassen wurde.

    Falls möglich, Bühne + Fehlerauslesen -> komplette Bestandsaufnahme
    Instandsetzung = Teile + Stundensatz (auch wenn du es selbst machst würde ich ein paar Euro ansetzen, außer deine Zeit ist dir nichts wert) -> Differenz zum normalen Markt
    Wenn keine Bühne möglich -> Finger weg.


    Hätte, wenn das alles so klappt, den Vorteil, dass du schon halbwegs den Überblick über das Auto hast. Also nicht schlimmer als beim Kiesplatzhändler ohne Grube/Bühne, wo du letztlich ja auch die Katze im Sack kaufst.
    Bis auf die (realen) 6 Monate Gewährleistung natürlich.

    Das mit den zwei Steuergeräten stimmt - so lange sie leben. Wenn da was ausfällt - gute Nacht.
    Aber wenn man es richtig macht, ein Fortschritt, das stimmt, das haben die "klassischen" Hersteller zu lange aufgeschoben.


    Aber wenn ich jetzt anfange, was in meinen Augen so alles ein (schlechter) Scherz beim Model 3 ist - da werden wir nimmer fertig. In der Summe indiskutabel. Wer mich kennt, weiß: an der Steckdose liegt's nicht.


    Sorry @Lord für OT!

    Bmw ist doch (inzwischen?) auch dabei. Wenn auch nicht unsere Baureihe.

    Ja, der 2er Tourer, soweit ich gesehen habe. Da werden noch ein paar kommen, aber mit der zwingenden Trennung von Abblend- und Fernlicht und der Konzentration auf H7 fallen so einige raus.


    Weiß jemand, wie das bei der F3x Baureihe ist? Die meisten haben ja Xenon/ LED ab einer gewissen Motorisierung, aber man könnte damit Halogen-Fahrzeuge wieder berücksichtigen.

    Sorry für Offtopic, aber dieser Satz triff es richtig gut. Dazu sollte man am besten Tesla-Fahrer befragen, was sie da für Wartungen bezahlen. Das was ich ständig höre ist, nemmt heutige normale Wartung und multipliziert es mal 10. Das ist keine Übertreibung. Dazu noch: Reparaturen. Auch alle teuerer als bei Vebrenner-Autos. Kleines Beispiel: einige LED's gehen bei der dritten Bremsleuchte nicht. Dummerweise sind sie in die Heckscheibe integriert, das bedeutet die Heckscheibe muss raus. Der Kunde bezahlt letzendlich sage und schreibe 3000€, und stellt während der Heimfahrt fest, dass die LED's immer noch nicht richtig funktionieren.

    Gut, dass hängt letztlich nicht am E-Auto, sondern daran, dass Tesla eigentlich keine Autos baut, sondern auf dem (inzwischen guten) Antriebsstrang was zusammenfummelt, was nur bei Fanboys als Auto durchgeht. Fest verbaute LEDs kennt man ja von vielen Anwendungen (meine Tischleuchte in der Küche auch, super Teil), aber der Unterschied ist halt: die funktieren dauerhaft. Man muss es halt richtig machen. Einem BMW würde man es auch nicht durchgehen lassen, dass einfach mal so großflächig der Lack abplatzt oder man Schrauben durch den Kotflügel sehen und fühlen kann, die Tür mal so ein bißchen lackiert wird, aber wenn irgendwo nicht, hey, was solls... :wacko:


    Ein Model 3 Fahrer sagte, er würde jetzt seit 50 tkm mit dem Ding rumfahren, alles geht, warum also Werkstatt?
    Denen ist nicht mehr zu helfen. Ich hoffe, die Auto(!) Instrustrie bekommt bald ein paar E-Autos auf die Reihe, damit die Teslafans mal merken, wie sowas aussiehen kann, wenn es zusammengeschraubt statt -getackert wurde... VW hat das irgendwie noch nicht so richtig im Griff.