Beiträge von MathMarc

    Die "konsumunwilligen" Altfahrzeughalter können sich doch auch etwas anderes kaufen: einen alten Verbrenner (wie meinen), bei dem keine Partikel gezählt werden, oder eben was neues, der die akuellen Normen dann wieder einhält.

    Dass Prüfdienste ihre Absätze erhöhen wollen, versteht wohl jeder (deswegen muss man das nicht befürworten, dass wir uns nicht falsch verstehen), aber dass die zur E-Mobilität drängen oder auch nur darauf hinarbeiten, halte ich für eine gewagte Theorie: da fällt die AU bekanntermaßen komplett weg. Und der ganze in Diskussion befindliche Kram zum testen der Batterie betrifft ALLES, was eine Traktionsbatterie hat. Dann wären Hybride gleich doppelt angeschmiert: HV-Batterie, aber trotzdem AU ;)


    Da bin ich mal auf den neuen Verkehrsminister (CDU) gespannt. Das hängt ja vor allem auch an dem, was da kommt. Nicht an den Grünen, wie manche reflexartig vermuten.

    stitch007 Ich lese gerade sehr interessiert deinen Beitrag.

    Lenkraddrehschwingungen beim Bremsen habe ich auch - nach dem Tausch der (fast neuen!) Bremsscheiben war es so gut wie weg, kommt aber jetzt, nach ca. 3000 km, so langsam wieder.

    Außerdem habe ich beim Lenken ein Knacken, das anders (nachdem diverse Lenker an der VA schon getauscht wurden) auch nicht anders zu erklären sind.

    Da deutet ja nun einiges auf das Lenkgetriebe hin.

    Du scheinst den Lenkgetriebetausch inzwischen ja im Schlaf zu machen - aber das ist bei dir elektrisch, oder?

    Würdest du sagen, dass man von "generalüberholten" Austausch-Lenkgetrieben generell die Finger lassen sollte?

    Hallo, ich sammle gerade alle Infos für eine finale Weiternutzungs- oder Verschrottungsentscheidung.

    Unter anderem scheint das hydraulische Lenkgetriebe defekt zu sein. Das äußert sich sich durch Knackgeräusche beim Lenken - die meisten Fahrwerkskomponenten sind schon neu, das Fahrwerk (Dämpfer) ist zwar auch ziemlich durch, aber für den Moment ohne akuten Mangel. Bestandsaufnahme beim befreundeten TÜV-Prüfer war ohne Befund.


    Egal, zum Thema: ein generalüberholtes Lenkgetriebe scheint man für 500,- im Austausch zu bekommen (Bucht). Was ist für den Umbau zu machen? Da ich immer weniger Vertrauen in gewisse Werkstätten habe, mache ich das am ehesten selbst (in einer Mietwerkstatt), das will natürlich gut vorbereitet sein.

    Hat damit jemand Erfahrungen?


    Edit: also, es geht jetzt nicht um "wie tauscht man ein Lenkgetriebe", sondern um die benötigten Spezialwerkzeuge, Drehmomente, was ist sonst zu beachten... wie man die Schrauben aufdreht, weiß ich. ;)

    Sprich die Restnutzung nach Reparatur und die Kosten sind gegenüberzustellen. Was eine Heißvulkanisation im Pkw-Bereich heutzutage kostet - kein Plan.

    Zu nahe am Rand, da wird nix mehr repariert. Restnutzung des Reifens wäre diese Saison gewesen, länger wäre das auch nicht nötig gewesen, die Restnutzung des Autos hätten die Winterräder übernommen. ;)

    Aber dann müssen die das jetzt halt gleich machen.

    Wenn das Auto noch 3 oder 5 Jahre hätte laufen sollen - gar kein Thema, da nochmal 4 Reifen draufzumachen.

    DPF problem war zwischenzeitlich wieder weg, was soll ich den machen wenn aufeinmal er voll ist

    Eine DPF Problem verschwindet nicht einfach. Der ist auch nicht "auf einmal" voll, sondern wird das über die Zeit, weil ein Problem vorliegt.

    Man kann jetzt sagen, dass du das nicht wissen musst, weil du ein Laie bist, aber dein Tuner sollte das auf dem Schirm haben.