Beiträge von MathMarc

    An deiner Stelle würde ich nach dem G31schauen. Gleiches Gewicht wie der G21

    Nach G31 hatte ich auch geschaut. Kaum Mehrpreis zu ähnlich alten F11ern, aber das modernere Auto.

    Dann bei den Kollegen im G30 Forum mal nachgelesen und gleich über DPF-Probleme beim 30d gestolpert. Noch schlimmer als das Problem, wie man es vom E9x kennt, und dann doppelter Preis.

    Hab dann gleich wieder aufgehört zu lesen.

    G31 330e hatte ich noch geschaut, das wäre halt "nett", wenn die Batterie größer wäre. Aber reale 25 - 30 km hauen mir jetzt nicht vom Hocker. Bei echten 50 hätte man mal drüber nachdenken können. Damit könnte man auch mal 150 km machen und einen guten Anteil über E fahren und so den Mehrverbrauch eindämmen. Aber so...

    Ich schau mir gerade noch 530i an, und schiele auch ma Richtung 540i. Komplett überflüssig, aber wenigstens ein anständiger Motor. Und meist besser ausgestattet.


    Aber außer dass das alles etwas billiger ist, sehe ich nirgends einen echten (für mich relevanten) Vorteil zu einem i4. Der dann jünger ist.

    Bis auf zwei Sachen auch meine Erfahrung.

    Verbrauch habe ich jetzt auch nichts positives festgestellt, in der Tendenz sogar eher Mehrverbrauch.


    Aber der Gestank ist klar besser damit. Wäre für mich kein Argument auf Langstrecke - die ich aktuell nicht mache - aber auf Kurzstrecke schon.

    Da auch: kann vermutlich (!) leichter aus dem Motoröl ausgasen. Weniger Dieseleintrag im Öl, gerade bei Regeneration.

    Was das umwelttechnisch bringt, hängt eh von Randbedingungen ab, die du nicht kontrollieren kannst.

    Kann was bringen, muss aber nicht.

    Mir ging's um Wellness für das Auto. ;)

    Wenn du Rechtsberatung willst - geh zu einem Anwalt.

    Ansonsten mal das Internet bemühen.

    Sowas hier vielleicht.

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/reparatur-pflege-wartung/werkstatt-tipps/autowerkstatt-reparatur-teuer-mangelhaft/#reparatur-nicht-erfolgreich


    Ohne Gewähr: wenn sich rausstellt, dass die erst getauschte Steuerkette rasselt, hast du ein Recht auf Nacherfüllung

    Gebrauchten Motor von Händler gekauft, defekt
    Hallo, ich habe mir einen gebrauchten Motor von einem Händler erworben. Dieser ist defekt. Folgendes habe ich dem Händler geschrieben : "Sehr geehrte…
    www.frag-einen-anwalt.de


    Rede mal mit der Werkstatt, wenn du denen nicht traust, mach es schriftlich, wenn du dir dabei nicht sicher bist -> Anwalt

    Vielleicht kann ich dir zumindest bei der Fehlerursache eine weitere Möglichkeit nennen. Bei mir war es mit Serienbremse so, dass sich die Beläge bei sportlicher Fahrweise soweit erhitzt haben, dass sie Rückstände auf der Scheibe hinterlassen haben, d.h. die Scheibe unterschiedliche Oberflächen hatte. Wenn man eine Weile sehr sachte gebremst hat, hat sich dieser Rückstand abgeschliffen und die Bremse funktionierte wieder normal, bis sie mal wieder heiß wurde durch die Fahrweise. Das ganze habe ich seit Umbau auf F80 Bremse nicht mehr. Aber vielleicht helfen ja schon andere, hitzebeständigere Beläge als günstigere Lösung? Die Serienbremse ist m.M.n bereits mit dem Serienauto bereits an der Grenze oder schon darüber. Und bei leistungsgesteigerten Fahrzeugen erst recht. Ist natürlich auch abhängig vom Gewicht. Also ein 335xd/xi mit Vollausstattung hat das Problem wahrscheinlich eher als ein leerer 318i. So zumindest meine Erfahrung.

    Danke für die Idee. Den Verdacht mit einem Belag hatte ich tatsächlich auch schon (rein optisch), aber von einer Überlastung kann man nicht ausgehen. Eigentlich war ich eher zurückhaltend unterwegs, keine Hochgeschwindigkeitsfahrten mit Abbremsungen, auch sonst eher ruhige Fahrweise. Zartes Abbremsen hat (als das Problem schon bestand) auch nichts gebracht. Besser funktioniert wirklich "kurz und heftig". Da kommt es mir (subjektiv!) so vor, dass es weniger Vibrationen gibt (auch in die Lenkung), vielleicht weil man die Bremsung an sich ja ganz anders wahrnimmt, vor allem aber ist es auf diese Art viel schneller vorbei.

    Aktuell sehen die Bremsscheiben komplett blank aus, aber die Vibrationen beim leichten/normalen Abbremsen gibt es noch immer. Könnte aber sein, dass es schon mal etwas stärker war - aber das ist (mal wieder) rein subjektiv. Sie sind auf jeden Fall noch stark genug, um einem erheblich auf die Nerven zu gehen.

    Wenn der Test mit den (bzw. ohne die) Distanzscheiben nichts bringt, werde ich die frisch abgedrehten Bremsscheiben mal mit neuen (anderen) Bremsbelägen montieren.

    Bei beiden waren es die Bremsscheiben.

    Bremsscheiben + Beläge neu und es war weg. Beim A6 Allroad war mit Standardscheiben nach guten 1000Km wieder das gleiche Problem. 1x heiß geworden und die waren sofort wieder verzogen.

    Ist bei mir anders: ich hatte nie Probleme, auch nicht mit den Spurverbreiterungen, dann auf die "große" Bremse umgebaut und nach 4000 km ein derartiges Schlagen in Bremse (und dann auch in der Lenkung), dass ich davon ausging, dass die Scheiben komplett krumm wären. Also Scheiben und Beläge getauscht, erstmal alles gut, aber nach ein paar tausend km das gleiche von vorne.

    Und, wie oben geschrieben, kürzlich festgestellt, dass der erste Satz Bremsscheiben gar nicht krumm ist - im Gegenteil.

    Da passiert also was beim Tausch der Bremsscheiben + Beläge, das nicht lange vorhält, aber die Bremsscheiben sind es nicht, weil die ja eben nicht krumm sind.

    Hinten kann es daher an sich auch nicht sein, weil da ja gar nichts passiert ist.

    Vermutung geht daher in Richtung Spurverbreiterung vorne, da das im Prinzip das einzige ist, was bei der Erneuerung noch angefasst wurde. Ok, die Räder auch, aber zw. Sommer/Winter tut sich da ja nichts. Alles andere, was ich nicht austausche, kann ich daher an sich ausschließen - wenn es ein Querlenker oder ein Radlager wäre, wäre es auch bei neuer Bremse noch wie vorher und müsste den Fehler bringen - tut's aber nicht. Lockere Radschrauben kann ich auch ausschließen, das wird alles vorschriftsmäßig mit Drehmoment "überkreuz" angezogen und nach ein paar km nochmal kontrolliert. Bei der Verschraubung der Radschrauben steht das Auto auch - natürlich! - nicht auf dem Rad, so dass sich das Rad frei an die Nabe anlegen kann ohne zu verklemmen. Hatte bei der Nachkontrolle auch noch nie eine lockere Radschraube.