Beiträge von MathMarc

    Ja. Wenn ich "nur" in der Stadt unterwegs wäre, hätte ich einen i3s. Optisch nicht für jeden leicht verdaulich, aber - in der Stadt - deutlich flotter und viel wendiger als ein fetter Diesel, und das für einen Bruchteil der Treibstoffkosten. Oder ohne Lademöglichkeit einen kleinen Verbrenner. 116i oder sowas. Lieber 6L Benzin als 10L Diesel + Reg.-Probleme.

    Aber Stadt ist bei mir eher die Ausnahme.

    Hilft hier wahrscheinlich nix, aber innerstädtisch nimmt sich mein M57 auch gerne 10 Liter. Auf der Bahn bei max. 120 dann aber unter 6. Daher muss man schon wissen, wie das Fahrprofil war.

    Spritmonitor hilft hier nicht weiter. Dort wird nur ausgerechnet mit den Daten, die du eingegeben hast. Und das sollte man auch ohne Spritmonitor können ;)


    Mach dir doch mal eine Aufstellung.

    Datum

    Getankte Menge

    Km-Stand

    Mit der Differenz der jeweiligen Km- Stände hast die jeweils gefahrenen km. Du kannst das noch mit dem Tages-km-zähler abgleichen, falls du den benutzt.

    Infos wie du gefahren bist, also mehr Stadt/Autobahn, gemütlich/flott.


    So mache ich das seit Jahren in Excel, ich nehme immer noch den BC-Wert dazu.

    Damit weiß ich ganz genau, ob stimmt, was mein Auto mir sagt, und ob sich der Verbrauch verändert.

    Klar logisch, aber bei >400 möchte ich persönlich keine großen Scheine in die Reparatur stecken (bremsen, reifen Sicherheit mal außen vor)

    Alles was mit Sicherheit zu tun hat, muss einfach funktionieren. Also Fahrwerk, Bremsen, Licht - solche Dinge.

    Ich bin bei knapp unter 400 und habe gerade erst die Lenker an der Vordersachse, die Radlager und die Bremse gemacht (bzw. teilweise machen lassen).

    Das war ein 4-stelliger Betrag, aber ohne den war das auf Dauer nicht mehr machbar, besonders auf der BAB. Langwierige Versuche kann ic h mir auch nicht erlauben. Wenn ich das Auto brauche, brauche ich das, Punkt.

    Das muss dann jeder für sich entscheiden, ob er verschrottet, als Bastelauto verkauft oder eben instandsetzt.

    Denke mal nicht, dass das ein Effekt ist. Was soll da passieren?


    Wenn es zu mager wäre - ja. Aber zu fett? Wo soll das CO aus der Luft herkommen - im Abgassystem? Oder wie sollte hier der Nicht-CO-Teil des Abgases abblasen, und das CO nicht? Anders lässt sich der CO-Gehalt ja nicht erhöhen.

    Wenn es nach dem Venturi-Prinzip funktionieren würde, käme zusätzlich Gas (Umgebungsluft) ins System, aber dann wäre der Lambdawert zu hoch. Der passt aber perfekt. Die Lampdasonde misst ja Restsauerstoff im Abgas, und davon gibt es in der Umgebungsluft mehr als im Abgas. Würde also steigen.


    Falschluft kann man generell noch prüfen, ist aber unwahrscheinlich. Wenn du im Ansaugsystem nach dem Luftmassenmesser ein Leck hast, hast du mehr Luft als berechnet, also am Ende mehr Sauerstoff - das würde die Lampdasonde registrieren und das Motorsteuergerät mehr Sprit einspitzen. Damit ginge CO auch hoch. Aber wenn der Messwert der angesaugten Luftmasse nicht zu dem passt, was "hinten" rauskommt, müsste das System eigentlich einen abgasrelevanten Fehler ablegen. Oder, MuDvAyNe ?


    Schau es dir gerne mal an, wenn du was hast, poste Bilder.

    Aber mach dir da nicht zu viel Hoffnung. Kat ist schon ein wahrscheinlicher Kandidat.


    Von wem ist eigentlich die Software? Es wird schon so sein, dass im Leerlauf nichts geändert wird, aber hier ging es um 3000 rpm mit "Null" Last. Würde normal niemand anpacken. Aber wer weiß, wer weiß... Pfuscher gibt es überall. Nein, ist wirklich unwahrscheinlich.

    Ich mache ja schon länger keine AUs mehr.

    Aber wenn ich kurz mal an meinen E30 denke... der hatte irgendwann auch das Problem, dass der Kat abgebaut hat. Der brauchte einfach mehr Hitze. Mit einem "verständigen" Mechaniker geht das, indem er den Motor einige Zeit mit höherer Drehzahl laufen lässt.

    Also: "Standarddurchlauf" hat der nicht geschafft. Aber mit "individueller Vorkonditionierung" ging es.

    Aber mit der Werkstatt wird das nix, die verkaufen dir einen neuen Kat und wer weiß was noch.


    Falls du zufällig zw. Heilbronn und Ludwigsburg wohnst (oder dorthin kommen kannst), kann ich dir vielleicht jemanden empfehlen.

    Deine persönliche Einzelerfahrung sagt natürlich nichts aus, ich fahre seit nunmehr knapp 40tkm mit einem gereinigten, funktioniert wie am ersten Tag

    Moment - die Erfahrungen, die jemand dutzendfach mit verschiedenen Anbietern gemacht hat - die zählen nichts.


    Aber wenn du nach 20% der Solllaufzeit eines einzelnen DPFs - gereinigt von einem einzelnen Anbieter - Bilanz ziehst - das zählt dann für die komplette Branche, alle Verfahren, wiederholte Reinigungen, die ganze Laufzeit?


    Du müsstest mal selbst lesen, was du hier schreibst. Das ist ja echt unfassbar.

    Alles klar, ihr habt natürlich völlig Recht, diese Firmen machen natürlich alle Mist und lügen, deshalb gibt es die auch erst seit teilweise über 20 Jahren.

    Ich hab's selbst mal machen lassen. Super Vorher/Nachher Vergleich. Also Tag/Nacht.

    Und dann? Nach 3 Monaten hab ich nen neuen DPF gekauft.

    Die Erfahrung kann von mir aus machen wer will, aber er muss ja nicht.


    Und nochmal: LKW ist ein anderes Thema. Da hab ich keine Ahnung, ob das funktioniert oder nicht. Ich weiß nur von "diversen" Baumaschinen (hab ich mal als PM entwickelt), dass das etwas völlig anderes ist. Auf der ganzen Linie.