Beiträge von MathMarc

    Also, 8500,- finde ich jetzt etwas mau, 13 wäre vielleicht etwas viel. Aber 10 oder 11 sollten drin sein, wenn der gesamte Zustand zur Laufleistung passt - der ist ja fast neu.
    Mehr Bilder vom Auto!

    Kofferraum ist schon wichtig, da sehr zeitnah Nachwuchs ansteht und ich den Wagen 3 Jahre fahren werde. Wobei ich auch welche kenne, die kommen mit einem e90 klar.


    Ich habe auch einen Sohn, und wir waren "damals" mit dessen Teutonia (echt ein Monsterteil) und Gepäck für 2 Wochen in Urlaub - ging alles in den E91. Die Heckscheibe zum Öffnen war aber sehr wertvoll.

    • doch, nur nicht immer dann wenn sie gebraucht wird. Das Problem ist gar nicht die benötigte Energiemenge (es gibt Berechnungen, wonach die Umstellung auf Elektroautos den Gesamtbedarf um 10% erhöhen würde), es ist die Speicherung. Die meiste Sonne hat man halt tagsüber im ysommer, damit kann man in Winternächten keine Batterie laden
    • das ist regional stark unterschiedlich. In Hamburg gibt es pro 1Mio Einwohner 644 öffentliche Ladestationen (glaube ich), in einem anderen Bundesland waren es nur 30.
      Das ist ein Henne/Ei Problem: die Stromversorger wollen nicht investieren, weil die Anlagen noch nicht ausgelastet sind (gerade die 400V/800V Ladestationen sind immens teuer), die Autofahrer haben Angst, keine Ladestation zu finden.
    • das ist ein Problem zu Hause, an dafür eingerichteten Ladestationen nicht. Aber da wären wir wieder beim Thema Investitionen. Bei BMW kann man den Ladestrom übrigens begrenzen. 10A sollte jeden Leitung schaffen. Dauert dann natürlich, aber mit dem i3 fährt ja kaum jemand 200km am Tag. Dann müsste man in der Firma tanken.
    • das BetterPlace Konzept ist ja schon gescheitert. Bleibt noch die Idee mit einer Redox Flow Batterie, da müsste man die entladene Flüssigkeit ablassen (in einen Tank der Tankstelle natürlich) und geladene Flüssigkeit(en) nachtanken. Die im Auto gewünschten Leistungsabgaben sind da aber nur EINS von vielen Problemen.
    • die Alterung einer Li-Ion Batterie hängt wesentlich mehr von der Zahl der Ladezyklen als dem Alter in Jahren ab. In einer Autozeitung war gerade erst ein Test mit einem Tesla Model S mit 210tkm (ungefähr), die Batterie war noch gut. Lineare Alterung vorausgesetzt, bekommt man während eines normalen Autolebens keine ernsthaften Probleme.
      Kritischer sehe ich das noch immer nicht geklärte Recycling der Batterie.
    • soweit ich weiß, war die Entwicklung dieses hässlichen Rollers nicht ganz billig. Carbon im Serienfahrzeugbau, usw. Aber dass die Kiste bei den Absatzzahlen kein Golf wird, war ja immer klar. Also die Marge hochhalten. So sinn se halt.

    Golf, ansprechendes Design? Oha. Geschmack ist Geschmackssache ;)
    Es wurden die unterschiedlichen Kofferraum Größen diskutiert. Wie wichtig ist das denn?
    Ich meine, selbst der Leon übertrifft den E91, wenn ich dessen Werte richtig im Kopf habe. Einzig die Möglichkeit zum Vollstopfen ist beim E91 besser alsbei den anderen, durch das geniale Klappfenster. Etwas, was ich sehr gerne nutze und vermissen würde. Mehr als 1800L Stauraum.


    Dass der Golf ein schlechtes Auto ist, glaube ich auch nicht - obwohl ich hier im Forum selbst mal vor VW ganz allgemein gewarnt wurde.
    Ateca... naja.Ein Freund hat sich einen Tiguan gekauft - kommt er gut rein mit seiner angeknacksten Bandscheibe. Schön, kann ich verstehen, aber wozu braucht man denn sonst diese PseudoGeländewagen? Wenn man Pferde hat, oder ein Boot, ok. Aber einfach nur so zum Fahren? Hm.
    Ich finde es aber gut, dass du da offen bist. Wenn dir der Mazda gefällt, warum nicht?
    Ich finde das Auto optisch nicht schlecht, aber die Motoren finde ich nicht überzeugend.
    Der Preis ist allerdings heiß.Ich habe mir gerade mal einen Mazda 6 Kombi Kizoku Intense mit dem Skyactive-G 192AT (drunter geht's ja echt nicht) und allen Extras (alle 3 :D ) konfiguriert - 40.300€. Dafür stellt dir BMW einen nackten 320i touring hin. Bis der Leder, LED Licht usw hat, stehen bestimmt 50k€ auf der Rechnung.
    Wie lange darfst/ musst du das Auto fahren? 3 Jahre? Versuch's halt mal. :)

    Ein 2L Diesel ist für einen F10 ein kleiner Motor.
    Diesel sind es beide. Insofern weiß ich jetzt nicht, warum du einen Benziner zum Vergleich ins Feld führst - ich wollte nur darauf hinaus, dass ein kleinerer Motor NICHT automatisch sparsamer ist, das kannst du auf einen Vergleich kleiner/großer Benziner übertragen
    Sparsamer ist er nach NEFZ, wenn geringe Lasten verlangt werden, real wird es im direkten Vergleich für den kleinen immer schlimmer, je mehr Leistung verlangt wird, da er die nötige Leistung nur über eine vergleichsweise hohe Drehzahl generieren kann. Motorreibung ist nicht nur eine Frage der Zylinderzahl, es ist auch eine der Drehzahl. Der oben angesprochene Test hat das sehr schön gezeigt.


    Der Turbo steigt aber bei höheren Drehzahlen nicht aus. Der des M57 zum Beispiel kann genug Luft für knapp 300PS liefern - der wird niemals zum Flaschenhals. Auch die Injektoren bekommen da kein Problem.
    Dass das Drehmoment mit zunehmender Drehzahl sinkt, liegt vor allem an der langsamen Verbrennung - irgendwann läuft die so weit in den Arbeitstakt hinein, dass einfach nicht mehr genügend Druck gegen den Kolben aufgebaut werden kann, der ja schon voll in der Bewegung nach unten ist.


    Geht hier aber langsam zu weit. Ein Diesel für die Kurzstrecke ist Quatsch, schon kostenseitig. Ein Benziner aber auch, besonders ein Turbomotor, der freut sich auch nicht darüber, ständig im kalten Öl zu laufen, das über die Zeit mit Sprit angereichert wird.
    Hängt für mich immer vom Verwendungszweck ab.
    Wenn ich mit der Karre immer nur Kurzstrecke fahren will, interessiert mich der Verbrauch / 100km überhaupt nicht. Ich würde da auch kein neues Auto kaufen, 1Jahres Gurken gibt es für kleines Geld, die kann man einfach entsorgen, wenn die großen Reparaturen anfangen.


    Wenn es was schickes neues sein soll: reine Kurzstrecke E-Auto (Tschüß Aral und Co. :fk: ) Kurzstrecke mit ab und zu Langstrecke Plugin Hybrid. Überwiegend Langstrecke Diesel, ohne wenn und aber.
    Bei der Empfehlung werde ich auch bleiben, bis noch ein paar mehr Meilensteine insbesondere bei der Energiespeichertechnik erreicht wurden.

    Die kleinen Motoren bringen sehr viele Vorteile mit sich, besonders im Verbrauch.


    Nach NEFZ.
    Ich erinnere mich an einen Vergleich zw. 525d (2L TwinTurbo, 218PS) und 530d (3L Single Turbo, 245PS), wo der 530d bei flotter Fahrt über einen halben Liter weniger verbraucht hat.
    Das würde auf der Kurzstrecke vermutlich anders ausgehen, es ist aber zumindest nicht allgemeingültig, dass der kleinere Motor sparsamer ist - vom Einsatz hängt es ab.

    LMDV: du wirst auf meine Antwort schon warten müssen bis heute Abend, aber keine Angst, du bekommst sie.
    Technisch kann ich dich gleich mit widerlegen, geht in einem Aufwasch ;)


    Kommt später hier in diesen Beitrag rein!


    EDIT: wie versprochen! So neutral wie es geht!

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    Ich halte es für denkbar dass der Turbo die Todesanzeichen erst später hat und nicht direkt in der Prüfung. Und dann ist der TÜV sauber raus.

    Der Motor dreht ohne Last ja leicht hoch, da ist kein Ladedruck nötig, da ist auch der Gasdurchsatz gering. Von daher wird der Turbo zwar drehen, aber viel langsamer als unter Last.
    Von daher... welchen Schaden soll der nehmen? Langeweile?


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    Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass dein M57 z.B. im Stau die Regeneration plötzlich abstellt und dann wieder startet: "On", "Off", "On", "Off". Außerdem blebt der Turbo oder DPF noch länger heiß: während der Fahrt ca. 10 Minuten, ohne Fährt noch länger.

    Ja, meinem Auto ist egal, was du glaubst. Wenn Bedarf besteht, poste ich in einem geeigneten Thread gerne eines meiner 100+ Logs zu dem Thema.
    Warum redet man immer davon, dass man mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren soll, mindestens 20 Minuten, wenn man sich einfach nur in einen Stau stellen muss?
    Da muss man sich doch mal an den Kopf fassen...
    Und richtig: wenn man den Motor abstellt, kommt keiner mit 50Kg Eis gerannt, um den DPF zu kühlen. Deswegen ist der noch ne Weile heiß. Au weia.


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    die werden schön nach uggubambo verschifft und fahren dann in afrika noch 30jahre oder mehr rum und das schert keine sau!

    aber nur dorthin nach Afrika, wo man technisch mit einem E90 fertig wird - da ist nix mehr mit Hammer und Meisel :D
    Aber da wo es geht, ersetzt er noch ältere Autos, die noch schlimmer waren - das wird auch dort einen Effekt haben ;)
    Schau mal nach Kuba. Was die da über Jahrzehnte für Autos gefahren haben. So langsam kommen jetzt neuere Autos dort an. Da ist doch ALLES ein Fortschritt!


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    Mir Scheißegal was da beschlossen wurde, wenn jemand DAß bei meinem Motor wagt, ramm ich ihm seine verfi**** Meßsonde in den Ar**** bis sie aus den Nasenlöchern wieder rauskommt.

    Ich denke, niemand wird das gegen deinen Willen versuchen. Die Frage ist nur, wie der Typ dir die bestandene AU bescheinigen soll. Und die brauchst du, um die HU zu bestehen.
    Ich habe zu meiner Zeit wirklich immer versucht, das Auto durchzubekommen. Gelungen ist es nicht immer, auch wenn ich damals noch mehr tricken konnte das das heute geht, wie man so hört. Leidtragender ist immer der Kunde. Wenn der sich aber entscheidet, das nicht machen zu lassen, läuft keiner vom TÜV los, um ihn zu zwingen. Den Job haben andere.


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    Was nun wenn man immer mit seinem Auto die AU bestanden hat und nun aufgrund rückwirkend verschärfter Grenzwerte die AU nicht bestanden wird - obwohl die OBD Lampe aus bleibt ?

    Welche Grenzwerte denn? CO? CO2? NOx? Ruß?
    Zum einen können Grenzwerte nun nicht niedriger ausfallen als die Emissionsklasse, für die das Auto seinerzeit homoligiert wurde. Und die hält das Auto auch ein, wenn es technisch i.O. ist - und Kat/DPF an Bord sind.
    Für den Fall, dass Grenzwerte nicht eingehalten werden, gibt es einen Grund, der ist zu ermitteln und abzustellen, das war aber schon immer so.
    Wenn ein Auto mit DPF-off bei der (später mal kommenden) Messung der Anzahl der Rußpartikel durchfällt, ist es ja klar, woran das liegt.


    Soll übrigens nicht heißen, dass ich das gut heiße. Der DPF macht mehr Probleme als er löst. Aber er wird eben verlangt. Und rein "optisch" macht er ja schon einen effizenten Eindruck. Auch wenn es nicht viel bringt.



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    Nicht lange, und die Partikelzahl wird auch noch gemessen. Die teuer angeschafften Geräte kommen dann wieder auf die Hauptuntersuchung draufgeschlagen ....

    Ich habe erst gelesen, dass sich für die Prüfstellen ja nichts ändert, da "andere Fahrzeuge" (gemeint EZ vor 2006) ja auch jetzt schon mit Schnorcher gemessen werden. Von daher dauert das erstmal noch.
    Und diese Partikelzählkisten sind vermutlich richtig teuer. Man wird sehen, was die Prüforganisatoren dazu sagen werden, bzw. deren selbstständige Partner, die den Mist ja kaufen/leasen müssen. Das zahlt ja nicht die Orga, das muss jeder selbst bezahlen.


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    Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, wenn es heißt den Schlüssel müssen Sie abgeben.

    Sowas lässt sich immer vermeiden. Klartext: mich trennt keiner von meinem Auto, wenn ich das nicht will. Kommt er damit nicht klar, nehme ich mein Auto eben wieder mit. Ich zahle, ich entscheide. Bei der BMW NL konnte ich mit unter die Bühne zum gucken was er macht. Bei Pitstop wollten die das nicht, mein Auto blieb nicht. Ende und aus!


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    Wie gesagt, Leute mit illegalem Tuning müssen nicht reklamieren. Dazu wird keiner gezwungen. Probleme sehe ich da eher bei den Leuten, die die Haltbarkeit ihrer Karre bspw. mit DPF off oder AGR off verbessern wollen. Diese Änderungen sind ja noch nachvollziehbar.

    Auch wenn es nachvollziehbar ist, es ist trotzdem illegal. Wie an anderer Stelle schon gesagt: wenn die AU so nicht bestanden werden kann, und *hust* kein Zweitfahrzeug für den Schnorchel bei der AU zur Verfügung steht, muss eben für die eine Aktion zurückgerüstet werden. That's life.


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    Den Harz 4 Empfängern werden kurz vor der wahlen 5€ pro Monat mehr gegeben, schwups schon haben die netten Parteien die Wähler auf Ihrer Seite.

    Nein.
    Der Hartz 4 Regelsatz wird jedes Jahr zum 1.1. anhand der Preis- und Nettolohnentwicklung angepasst. Eine bevorstehende Wahl spielt dabei keine Rolle. Kann man nachlesen.


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    Naja, Mama & Papa wählen die z.B. Grünen, SPD oder CDU na dann mache ich es aus, die Parteien können/müssen ja nur gut sein wenn Mama & Papa die wählen, ich besitze ja keine eigene Meinung.

    Das gibt es wirklich, vor allem bei Familien, wo Mitglieder in Parteien aktiv sind. Die Meinung wird ja dann über Jahre gebildet... mit den Eltern natürlich! Mit wem sonst?
    Ansonsten finde ich den Vorwurf etwas unfair, weil er ja nur Wählern von Parteien gemacht werden kann, die es schon länger gibt. Die Zukunft wird zeigen, ob es bei jetzt neuen Parteien ähnliche Traditionen herausbilden oder nicht ;)


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    Das Volk ist blöd

    Ja. zu einem erheblichen Teil, zumindest. Vielleicht meine ich nicht den gleichen Teil vom Volk, aber... ja.


    Das Problem für mich bei Parteien ist ja: mir gefällt keine. Ich habe im "Wahlomat" alle, die jetzt auch im Bundestag sind, "ausprobiert", sie kamen alle auf 50% bis 63%.
    Soll man so eine Entscheidung lesen? Kaum. Also liest man Wahlprogramme, und sieht nach, womit man am ehesten leben kann, und womit nicht. Ich denke, das machen die meisten Leute für ihre "Meinungsbildung" nicht. Sonst müsste es ja einem aufstoßen, eine homosexuelle Fraktionsvorsitzende zu haben, in einer Partei, die das traditionelle Familienbild bevorzugen will, und die Frauen bitte an den Herd stellen möchte! Die Dame war bei der Verabschiedung des Programmes wohl gerade verhindert...


    Es ist ja so, dass man, wenn man eine Partei wegen einer guten Sache wählt, eben dokumentiert, dass man die anderen Sachen auch gut findet!
    Ich sehe da bei der "blauen Partei" schon einige gute Sachen, aber eben auch einige Dinger, die gehen gar nicht. Die sehe ich auch bei den Grünen: 2030 Autos Verbrenner abschaffen, Quatsch. Tempolimit einführen, bringt nichts, blaue Plakette, für 8% der Emitenten, reine Stimmungsmache, usw.
    Aber deswegen kann ich ja nicht den Klimawandel verleugnen, oder bis zum bitteren Ende Dörfer im Rheinland umgraben, weil darunter Kohle liegt. Wo bleibt da der Aufschrei? Ist das ok? Wie kann man über die Enteignung der Menschen reden und sagen "damit sollten wir weitermachen"? Wi
    Ich kann Deutschland nicht von Europa abschotten, auch wenn das manches Problem lösen würde - es schafft eben andere.


    Wir sind eine Exportnation. Unser Reichtum (und bei allem Gejammer: uns geht es besser als der Mehrzahl der übrigen Menschen, und für die Omi gibt es Sozialhilfe, ich kann das mal ausrechnen) basiert darauf, dass wir Hochtechnologie entwickeln, etwas, was nur WIR haben, was man auf der Welt nur von UNS bekommen kann. Aber was soll das in Zukunft sein? Dampfloks? Autos mit Euro 2? Kauft dir auf dem Weltmarkt keiner mehr ab. UND: wir profitieren davon, dass es in Europa keine Zollgrenzen gibt. Meine Firma hat ein Werk in Mexiko (und in China, und in anderen Ländern). Was das immer ein Hickhack ist, da was hinzuliefern... das könnten wir vergessen, wenn wir das mit ganz Europa so machen sollten.
    Von daher haben wir schon "immer" (immer ist übertrieben) davon profitiert, dass wir Vorreiter sind. Innovativ. Wieso gucken jetzt alle zu Tesla? Die sitzen in Kalifornien. Die haben übrigens strengere Emissionsrichtlinien als der Rest der Welt. Viel strenger als wir.


    So, Schluß für heute. Wer Nachschlag braucht, mag es einfach sagen ;)