Beiträge von MathMarc

    Also mit den 25tkm brauch ich mir nichts vorwerfen zu lassen.
    Finds sogar eher richtig lächerlich, dass es da Leute gibt, die empfehlen nach so wenigen km das Öl zu wechseln.
    Allerhöchstens bei schlechtem Öl.


    Bei der Laufleistung brauch ich mich auch nicht zu verstecken. Die ist selbst Normal, wenn nicht getunt wird. Gibt andere die triffts viel früher.


    Wenn du langsam und niedertourig fährst, und dich nur mit Ölwechsel beschäftigst ist das keine Kunst 400tkm zu schaffen.


    Glaubst du, dass dir Polemik hier weiterhilft?
    Geschont wird mein Auto nicht, sonst hätte ich mir einen 320d gekauft. Der ist zwar Serie, aber die Leistung wird quasi jeden Tag abgerufen - wenn sich die Gelegenheit ergibt. Natürlich läuft der auch mal Teillast - ich bin eben nicht immer alleine auf der Straße und abseits von Verkehrsregeln unterwegs...
    Bei einem Ölwelchsel alle 15-17tkm kann man nun nicht davon reden, ständig zur Ölwechsel zu machen, ich schaue aber auch sonst mal nach der Technik, der Ölwechsel kostet mich nur Minuten* und ein paar Euro.
    Die Sache ist: ich weiß auch nicht, wie groß der Einfluss genau ist, dazu ist die Sache statistisch zu unsicher.
    Ich weiß aber eins: Aktuell ist mein Auto 327tkm gelaufen, erster Turbo, erste Steuerkette. Ich kenne keinen mit LL-Service, der das erreicht hätte. Wird es vielleicht geben, deswegen frage ich ja jeden. Und ich kennen keinen, der über längere Zeit mit verkürztem Service einen Kettenriss erlitten hätte - leistungsgesteigerte Fahrzeuge inklusive. Es ist auch garnicht die Frage, ob die Kette irgendwann reißt, sondern wann. 270tkm oder 500tkm ist eben nicht das gleiche.


    Wenn du das Auto nun an den Schrotti verhökerst oder den irgendwie wieder aufbaust, wird die "Restlaufzeit" vermutlich auch nicht mehr so hoch sein, dass du nun noch mit einem anständigen Service anfangen müsstest, merk's dir einfach für das nächste Auto oder lass es.
    Meine Ölwechsel waren sicher billiger und weniger stressig als deine Reparaturen.


    * abgesehen von der Ölaustropfzeit, aber da kann ich ja auf's Klo gehen oder mit dem Telefon spielen :D

    ich wollte kein Xdrive, heck macht mehr spaß :D
    und xdrive macht probleme wegen mischbereifung.


    Ja, xDrive ist was für Alpenbewohner. Gut, wenn es das gibt, dann bleibt der 535d mal noch in der Überlegung.


    Hast du nen Überblick, wie sich die Fixkosten verhalten? Also vor allem Versicherung? Beim 3er ist der 35d ja ne ganze Ecke teuerer.

    Du hast das Auto schon 10 Tage!
    Wo bleiben denn die Bilder? :D


    Glückwunsch, jedenfalls. Ein F10 ist schon ein feines Auto.
    Frage an der Stelle: ist xdrive obligatorsich beim 35d, so wie es das beim F30 35d ist?


    Ich hatte auch mal einen F11 ins Auge gefasst, aber das Thema aus anderen Gründen vertagt.

    Man fühlt sich als Geschädigter von der Rechtssprechung einfach in stich gelassen...
    Der Geschädigten steht unter Beweispflicht und dann werden nicht einmal beweiserhebliche Videoaufzeichnungen, die den Tathergang 1 zu 1 wiedergeben, akzeptiert.
    Das ist einfach unfassbar..


    Soll ich jetzt 24 Stunden an meinem Auto stehen und es observieren, bis irgendetwas passiert?


    Ohne Augenzeugen, oder den Täter auf frischer Tat zu ertappen, steht man leider hoffnungslos da.. :pinch:
    Total ärgerlich..


    Das ist so.
    Die Argumentation wird sein, dass du dich ja dagegen versichern kannst.
    Die Problematik bei den Diebstählen wird ja ähnlich gehandhabt, auch wenn da die Abwehrmöglichkeiten etwas besser sind.


    Im Grunde kann man nur einen Rat geben - den nicht jeder hören möchte:
    Nur das, was du nicht hast, kann dir keiner nehmen.
    Bezogen auf das Auto: entweder eins fahren, das keiner verkratzen will (oder wo es dir egal ist), oder einen Ort suchen, wo es sicher steht - ungeachtet des Aufwandes und der Kosten.
    Sonst bleiben dir nur öffentliche Verkehrsmittel.


    Klingt doof, ist aber leider so.

    Was ein OEM nagelneuer DPF wiegen würde, wäre bei den Werten natürlich definitv noch interessant.


    Das werden die Abweichungen der Einzelgewichte zu groß sein, um das als Basis für weitere Berechnungen zu nehmen. Ich denke, da müsste man schon jeden DPF im Neuzustand wiegen - was nachvollziehbarer Weise niemand tut.

    Hattest du deinen Filter damals denn auch bei Barten reinigen lassen oder woanders? Ich kann auch sonst auch nochmal der Vollständikeit halber, meine beiden Protokolle hochladen.


    Ne, war über die Bucht, aber ein Anbieter, der kompetent erschien, eine gute Bewertung hatte und wohl auch außerhalb der Bucht seine Dienste anbietet. Ich muss es raussuchen, ist Jahre her.

    Edit: der DPF wird vor und nach Reinigung gewogen. Anhand dessen soll offen gelegt werden um wieviel Asche der DPF erleichtert wurde. Bei mir z.B. bei der ersten Reinigung, vorher: 9,616 KG und danach: 9,461 KG.


    keine Angst, ich möchte mich mit niemandem streiten.
    Ich habe nur schon sooo viele User hier gesehen, die ihre Hoffnungen in die Reinigung gesteckt haben und letztlich nicht bekamen, was sie wollten - daher warne ich davor, mit zu viel Optimismus an die Sache heranzugehen.


    Zum Zitat: Der DPF kann bei der Wiegung auch noch Ruß enthalten. Und da die Teile ja oft erst eingeschickt werden, wenn "nichts mehr geht", können das leicht auch mal 50g oder mehr sein - das ist von der entfernten Aschemasse abzuziehen.
    Leider weiß man durch die Ausgangswiegung auch nur, was der DPF danach wiegt - nicht, was er leer wiegen würde. Natürlich ist es kein Pappenstiel, 100g Asche zu entfernen.


    War bei mir aber auch so. Das Protokoll hatte ich hier vermutlich auch irgendwann mal hochgeladen. Sonst suche ich es wieder raus.


    Die Farbe kann, glaube ich, als Einflußfaktor vernachlässigt werden ;)
    Ansonsten würde ich sagen: 25tkm ist für das Öl zu viel. Stichworte: alkalische Reserve, Fahigkeit, Schmutz in der Schwebe zu halten.
    Die Kette ist kritischer als der Turbo, die sind (beinahe) unverwüstlich, wenn sie anständig behandelt werden.


    DPF auch immer noch der erste drin...


    Dann behalte das im Auge, solltest du die Kiste wieder auf die Beine stellen. Ein verstopfter DPF kann den Turbo killen. Das wäre wirklich tragisch, falls du jetzt das Geld investierst.


    Schreibe mal den User "Chanky" an. Der hat Beziehungen zu einem Laden, der Gebrauchtmotoren anbietet und einbaut. Preislich sehr interessant.

    Keep Cool, ich will es einfach nur verstehen ;)


    Die genannte Firma macht sowas doch täglich - ich glaube kaum dass sie noch bestehen bleiben würden, wenn jeder Kunde das Problem "danach" hätte.
    Was ich mir aber vorstellen kann ist: Dass nicht "jeder" Filter nach der Reinigung wieder i.O. ist. Es wird wahrscheinlich eine geringe Quote geben, die Filter die trotz dieser Säuberung auch daanch nicht zu gebrauchen sind.


    Kein Problem ;)


    Die Sache ist:

    • die - für die Regeneration "sehr vorteilhafte" - Edelmetallbeschichtung wird in keine Fall wiederhergestellt, ggf. wird sie sogar weiter geschädigt.
    • die Reinigung an sich muss man sich mal ansehen. Da wird zumeist versucht,die Asche durch die (im Vergleich zum Durchmesser riesig langen) Kanäle rauszupusten. Da kann man doch davon ausgehen, dass man das aufgelockert bekommt, aber die Asche wirklich raus? Die soll sich nirgends in der porösen Wand wieder verhaken? Unwahrscheinlich. Das passt dann ja auch zum Ergebnis: Erstmal funktionieren die gereinigten DPFs mal wieder halbwegs. Nach 10 tkm geht es wieder los. Dann hat man genug Asche wieder zurückgeschoben, dass diese den Kanal wieder dicht macht.


    Ich glaube, wenn man die Reinigung lange genug laufen lässt, bekommt man die Asche auch raus. Nur sind das alles Wirtschaftsunternehmen, keine Wohlfahrtsverbände. Da kann man nicht 3 Tage an einem DPF arbeiten. Man kann das Ergebnis ja auch garnicht kontrollieren. Brauchbare Gegendruckwerte bekommt man relativ schnell, wie lange die anhalten, ist eine andere Sache, und wie hoch ein "brauchbarer" Gegendruckwert ist, darüber wird es unterschiedliche Auffassungen geben - schon allein deshalb, weil jeder DPF ein bißchen anders ist, und weil man vor Ort überhaupt keine realistischen Testbedingungen schaffen kann.


    Wenn ich nur gaaaaanz leicht reinpuste, ist der Druckverlust auch gering. ;)


    Leute, hört auf damit.


    Ein DPF ist nur einmal neu: wenn er das erste Mal verbaut wird. Danach ist er unter Umständen nach einer Reinigung nochmal brauchbar, aber das ist nicht sicher. Das kann eben mal klappen und mal nicht, und die gewonnene Laufleistung ist selbst im optimalen Fall weit vom Neuprodukt entfernt.
    Ich habe das alles selbst gesehen inkl Protokoll usw, war alles super - nur nutzt es nichts, wenn es nicht funktioniert.
    Solche Versuche kann man machen, wenn man das Auto nicht unbedingt braucht und einen der Einbau/Ausbau nichts kostet, aber ansonsten gibt es nur 2 Möglichkeiten:


    1) technisch optimal: raus mit dem Schrott, und rauscodieren
    2) rechtlich: ein neues Originalteil vom OEM verbauen


    Alles andere... das macht nur Ärger, früher oder später.

    Heute läuft deine Gewährleistung, bzw. die Beweislastumkehr aus. Das kannst du dir doch selbst ausrechnen,
    und dann gleich zum Händler fahren statt hier zu schreiben.


    Ein Turbolader geht - insbesondere am M57 - nicht einfach so kaputt. Wenn der Öl rausdrückt, kann es auch am zu hohen Abgasgegendruck liegen. Das wäre z.B. bei einem verstopften DPF der Fall.
    Wird natürlich schwierig, das alles noch heute zu klären.


    Aber, wie Vegeta schon sagt, fahr zum Händler, wegen des Fristablaufs am besten mit Mailankündigung oder mit Zeuge oder beides. Aber morgen ist es zu spät.