Maaaaaannn!
Laufend guck ich in diesen Fred weil ich denke, JETZT kommt das CCC Display!
Nix. ![]()
Beiträge von MathMarc
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(...) Hab von 5 (kein Witz) "Profis" (2x Werkstattmeister, 3x befreundete KFZler und letztendlich von mir selbst MEHRMALS) die VA und HA überprüfen lassen. Kein Befund. Letztendlich zum TÜV gefahren und mal die VA durchvibrieren lassen, unter Belastung ist dann die Zugstrebe auffällig gewesen (alle anderen Überprüfungen wurden auf der Hebebühne ohne Belastung durchgeführt).
Nicht zuletzt deine Erfahrungen waren es, die mich jetzt haben die Fahrwerksteile kaufen lassen. Ich habe zwar bis jetzt erst 3 Meinungen zu meinem Fahrwerk (2x Werkstatt + 1x TÜV), und ich sage extra noch, bitte genau hinsehen - selbst wenn es die Plakette kostet. Zumndest eine Werkstatt hat auch versucht, die Dinger mit dem Montiereisen zu entlarven - kein Befund. Das konnte ich bei 2xx.000 km kaum glauben - und hier glaubt man mir ja auch nicht

(...)Die Billig-ATE Scheiben halten, auch mit DS2500 Belägen. Denke letztendlich kommt es auf den Einsatzort an wem was taugt.
Ja, Vorsicht, nicht dass man dich der Plasphemie überführt. Ich toppe das mal, ich habe ja nur die 330x24 Scheiben drauf (ATE Standard), zu allem Überfluß auch noch die Ceramic Beläge.
Im Sommer hatte ich (normal rase ich nicht ganz so) dann eine Situation, wo ich wegen eines Spaßvogels der Marke Vollpfosten bei Tacho 240+ (dritte Spur BAB) den Anker werfen musste. Das Auto ging sofort (bei über 200) in die ABS Regelung, mit fast neuem Bilstein ProKit, 3 Monate alte Conti SC5 - die Reifen waren hier der limitierende Faktor, nicht die Bremse. Sogar das Heck wollte vorne nach dem rechten sehen... konnte ich noch vermeiden.Jedenfalls, die Bremsen haben das weggesteckt, auch einige spätere Bremsungen im "mittleren Bereich", ohne dass da irgendwas angefangen hätte zu rubbeln. Wie oft sie das können, steht auf einem anderen Blatt, dass es Beläge gibt, die giftiger ansprechen, ist auch unbestritten.
Inzwischen deutet sich ein leichtes Rubbeln an, wenn man aus hoher Geschwindigkeit in die Eisen geht. Meine Arbeitsweg eskapaten (vor Kurven von 150 auf 80 km/h anbremsen) vertragen sie schon ewig, da rubbelt auch heute noch nix.
Übrigens rostet auch nix
Genau.
Und wer die zahlreichen Erfahrungen in diesem Thread und objektive Fakten ignoriert und lieber auf weit verbreitete Gerüchte vertraut, dem steht auch das frei.
Wer aber Argumentationsketten schlichtweg nicht versteht, muss den anderen nicht als Dampfplauderer bezeichnen.
Du hast doch gar niemand als Dampfplauderer bezeichnet
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Ihr könnt euch jetzt wieder einkriegen.
So klar verteilt in einfache und komplexe Gemüter sind die Rollen hier auch nicht.
Jeder soll sich die Bremse drauf machen, die er zu bezahlen bereit ist - Hauptsache, sie funktioniert.Dann ist alles super.
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Ich glaube nicht, das optische Unterschiede auf qualitative Unterschiede hinweisen. Das ist leider nur eine Behauptung, die nicht bewiesen werden kann.
Ja, zumal BMW als OEM verlangt, dass seine Teile gebrandet werden. Da stehen die Zulieferer nicht so drauf, weil man dann nicht mehr sieht, woher das Zeug ursprünglich kommt. Wir (Baumaschinenhersteller) haben das gleiche "Problem" mit den Zulieferern, und unsere Branding Managerin ist da ständig hinterher. Wir verdienen richtig viel Geld mit Ersatzteilen. Darf man das offen überhaupt sagen?
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Ohne Klappe sieht aus, als fehlte etwas.

Tut's ja auch.
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So nun was meint Ihr? Was als nächstes?
Soll ich die Zugstreben tauschen lassen?
Die querlenker auch gleich mit?
Ich sag mal so: Freemaxx hatte das gleiche Problem bei seinem 35i auch. Bei ihm hat der Tausch geholfen.
Bezüglich des Umfanges würde ich da auch keine halben Sachen machen. Ich habe hier Zugstreben, Querlenker und Koppelstangen von TRW für 200,- bekommen. Da fange ich nicht 2x an, das alte Zeug raus, fertig. -
Ich kann jetzt Deiner Argumentation nicht so ganz folgen...
Erst sagst Du, wenn Du bei BMW zum gleichen Preis kaufen kannst (dass das nicht der Fall ist, wissen wir doch alle?) - und dann sagst Du, im freien Handel gibt es das gleiche deutlich billiger? Was denn jetzt? Für welche Position argumentierst Du denn jetzt eigentlich? Das widerspricht sich doch?
Ok, nochmal: Wenn (falls!) ich bei BMW die Teile zum gleichen Preis (oder zu einem vertretbar höheren) bekomme, mache ich mir nicht die Mühe, sie woanders zu kaufen.
Ich vergleiche IMMER, wie jetzt wieder bei den Fahrwerkteilen, und kam zum Schluss, dass der Mehrpreis bei BMW nicht vertretbar ist -> also Kauf beim Onlinehändler.Und dass TRW-Fahrwerkteile identisch mit der Erstausstattung sind, das bezweifel ich mal ganz stark. Zumal meines Wissens Lemförder hier Erstausstatter ist. Oder gibt es irgendwelche plausible Indizien für diese Behauptung?
Wenn es erforderlich wird, suche ich dir gerne den Fahrwerksthread dazu raus
Ein paar Hinweise hast du inzwischen ja ohnehin schon bekommen.
OK, Du sagst also jetzt, dass ein schlechtes Teil gut eingebaut besser ist, als ein gutes Teil schlecht eingebaut?
Sorry, ich versteh auch hier Deine Argumentation nicht... Ich kann doch zwei Produkte nur dann vergleichen, wenn bei beiden der Einbau identisch und korrekt erfolgt - alles andere macht keinen Sinn.
Mehr noch: der Vergleich macht nur Sinn, wenn beide Produkte qualitativ vergleichbar sind - schließlich steht hier doch immer die Qualität der TEILE auf dem Prüfstand, und leider nie die des Einbaus.
Ich behaupte (um das nochmal zusammenzufassen), dass die ATE Aftermarketteile so gut sind wie die Teile, die ATE an BMW für die Erstausrüstung liefert. DARAUF kommt es an.
NUR: damit die dann dort funktionieren wie man es erwartet, muss auch der Zusammenbau klappen, und da sehe ich mehr Mist als Facharbeit.
311.000km mit der Erstausrüstung?
Das dürfte wohl Weltrekord sein. Trägst Du Dein Auto? Oder fährst nur 100km/h mit Tempomat auf nagelneuen Autobahnen? 
Ich sage gerade noch, dass man es nur bei sehr hohen Geschwindigkeiten merkt, und dann fragst du, ob ich nur Tempo 100 fahre...
Sagen wir so: setz dich in dein Auto, und versuche mir auf der Landstraße zu folgen. Danach bist du schlauer.Edit: ok, mit einem B3S dürfte dir das ansatzweise gelingen

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Würde ich alles nicht verallgemeinern.
Meiner ist 10,5 Jahre mit 311.000km, da klappert nix an der VA, und nass war der auch noch nie.
Bezg. Bremsen: kennst du dich damit aus? Da kann einiges schief gehen.
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Drum schrieb ich ja, ich hoffe es.
Aber dann findet man in diesem Thread zumindest Tipps, welche Hersteller gute Qualität zu günstigeren Preisen als original bieten - die müssen nämlich zwangsläufig nicht mal teurer sein als der "billige Mist".Wenn ich sehe, dass ich bei BMW zum gleichen Preis kaufen kann wie im freien Handel, mache ich das schon aus Bequemlichkeit so, dann brauche ich nicht groß Teilenummer usw. zu vergleichen, kann das Zeug auf dem Nachhauseweg mitnehmen statt Versandhandel - alles super. Aber dafür gebe ich dir ein anderes Beispiel: Ich habe gerade Querlenker, Koppelstangen und Zugstreben für meine Vorderachse beschafft, vom BMW Zulieferer TRW. BMW Preis ("Value Line") wäre um die 550,- Euro gewesen, im Handel habe ich das für unter 200,- bekommen. Nach allem was ich (auch hier im Forum) gelesen habe, ist es das identische Material. Bei Bremsscheiben habe ich kein aktuelles Beispiel, aber die gleichen Erfahrungen gemacht.
Bei einem jungen Auto mag das alles nicht so gravierend sein. Aber wenn ich ein relativ altes Auto (wie meins) hier bewerte hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Instandhaltung gegenüber des Neukaufs (F31), kann sowas den Unterschied machen. Nicht allein wegen der Vorderachse, aber da können ja noch viel mehr Sachen kommen (z.B. die Hinterachse
) Wie gesagt, es geht nicht darum, mit minderwertigem Material noch irgendwie 3 Jahre über die Runden zu kommen - es geht um einen Preis/Leistungsvergleich beim Teilekauf.Aber dann lieferst Du ja gleich die Antwort selbst - es lag ja offensichtlich nicht an den Bremsscheiben, sondern an der Einbauqualität bzw. -sorgfaltigkeit. Und damit aber auch keine vergleichbaren Umstände - einmal von der Werkstatt "hingeschlampt", das andere mal selber penibel und sorgfältig eingebaut.
Ja, aber welchen Schluss ziehe ich denn daraus? Es nutzt nichts, OEM zu verbauen, wenn der Einbau (wie bei mir 2x) nichts taugt. Wenn der Einbau richtig (von mir) gemacht wird, geht auch ATE, und damit ist - für normalen Einsatz, aber sicher nicht Schneckenbetrieb - ATE sachkundig in ein technisch mangelfreies Fahrzeug überhaupt kein Problem.Ja wie ich schon sagte, BMWs sind da mit den empfindlichen Vorderachsen besonders anfällig. Da möchte man halt nicht mit den Bremsscheiben auch noch unnötig Experimente eingehen. Gibt ja so schon genügend Faktoren, die einspielen können.
So empfindlich sind die garnicht. Meine haben 311.000 Km mit der Erstausrüstung runter, und so langsam fängt das Rubbeln an. Man merkt es auch bei SEHR hohen Geschwindigkeiten (bei z.B. 180 merkt man noch garnichts), besonders wenn man dann den Anker werfen muss.
Jetzt kommen die Teile (siehe oben) neu, die Bremse bleibt unverändert drin... -
Ich denke, die Motivationen sind unterschiedlich, es gibt beides. Die einen wollen vielleicht noch höhere Qualität als Originalausrüstung bietet, weil sie das Material über Gebühre beanspruchen. Andere wollen vielleicht gleiche Qualität, aber weniger dafür ausgeben. Ich denke bzw. hoffe aber, dass es niemanden gibt, der zugunsten eines günstigeren Preises bewusst auf Qualität verzichten möchte.
Bei Bremsen weiß ich das nicht. Aber was ich hier schon bei teuren Felgen gesehen habe, was dort teilweise an Reifen aufgezogen wird, lässt mich zweifeln, dass das bei Bremsen nicht vorkommen soll.Es gibt durchaus Hersteller, die zu günstigeren Preisen ähnliche Qualität wie Originalscheiben bieten. Ate gehört m. E. n. nicht dazu. Aber es steht ja jedem frei, das selbst zu "erfahren", im wahrsten Sinne des Wortes.
Ja, mir zum Beispiel. 2x bei BMW machen lassen, 2x Rubbeln. Dann mit ATE Billig Kram selbst gemacht, Ruhe. Und jetzt? Soll ich jetzt an der BMW Ware zweifeln?
In der Diskussion werden gerne ein paar Sachen ausgeklammert:
- die Qualität der Montage bis zum Anzugsmoment der Radschrauben
- der Zustand des Fahrwerkes.Für den ersten Punkt kann ich das Beispiel liefern: die Werkstatt baut Räder ab und dran -> Bremsen rubbeln. Radbolzen gelöst und mit Drehmoment wieder angezogen -> weg. Anteil der Bremsteile am Problem: 0,0.
Zweiter Punkt, Forenmitglied hier. Ewig rumgetestet mit allen möglichen Teilen, letztendlich die Vorderachse überholt (Querlenker, Zugstreben) -> Bremse ok.