Beiträge von MathMarc

    Wenn es nicht dabei steht, einfach vorher den Verkäufer fragen, wie breit es ist.

    Wenn es keine gibt, die breit genug sind, zwei billige kaufen, und von jedem etwas mehr als die Hälfte abschneiden und dann jeweils links oder rechts ab der Mitte kleben.

    Perfekt ist das auch nicht, aber es ist ja nicht für einen Neuwagen.

    Oder mit der Suchmaschine deiner Wahl mal ein paar Stunden verbringen ;)

    Mehr Lösungen habe ich auch nicht.

    Ostblock bohrt einfach durch Kat und DPF.

    Laut wird der nicht wenn der DPF raus ist und der Kat drin, was ich auch empfehle es so zu machen.

    Wenn man den schon auf macht, dann gleich DPF ganz raus.

    Ohne aufmachen kann man nur in den DPF keine Löcher bohren.

    Nach der Ost-Methode wurde es nicht gemacht, da kann ich dich beruhigen. Der Kat ist auch noch drin und unbeschädigt. Den muss man auch nicht durchbohren, der ist ja schon "durchgängig".

    Natürlich kann man dann auch gleich den ganzen DPF rausnehmen, aber siehe oben - das war ein Test, in mehreren Stufen sogar (also mehrfach ein/ausgebaut und geöffnet/zugemacht), um auch die Wirkung verschiedener "Reinigungsmethoden" besser nachvollziehen zu können.

    Und hätte es nicht wie beschrieben funktioniert, hätte ich den halt nochmal aufgemacht, da bin ich schmerzfrei ;)

    Intakte 318d aus der Zeit und mit dieser Laufleistung sind je nach Ausstattung und Realitätsbewusstsein des Verkäufers für 6k bis 12k im Verkauf.

    Je nach Schaden kommen für die Instandsetzung 3-4K€ zusammen, vielleicht etwas weniger - aber das weiß man erst wenn der Motor aufgemacht wurde.

    Auf Ebay gibt es ein Angebot zur Instandsetzung für 1500,- Euro - ob das was taugt und ob da alles inkl ist, müsste man noch prüfen. Sagen wir also lieber: ab 1500,- Euro.

    Daraus kannst du dir jetzt eine ganze Reihe möglicher Preise ausdenken.

    Ich würde ihn "so wie er ist" für 4500,- anbieten, oder aber mal überlegen, ob ich ihn nicht doch instandsetzen lasse. Dort mal anfragen kostet ja nichts. Vielleicht gibt es noch andere Anbieter. Es gab mal einen in Bielefeld, der nicht schlecht gewesen sein soll. Ich kenne einen guten in Bitburg (Rheinland-Pfalz), aber das ist dir bestimmt zu weit. ;)


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    Wir haben doch noch gar nicht über Anzahl und Durchmesser der Bohrungen gesprochen.

    Maßgeblich sollte sein, dass es funktioniert, die Langzeiterfahrungen sagen das, die Messwerte auch.

    Zum Bohren nimmt man einen Bohrer.

    Aber ich ahne, worauf du abzielst - vermutlich reden wir aneinander vorbei:


    Natürlich kann man einfach das ganze Ding rausnehmen, wenn "der Deckel" eh schon unten ist.

    Das wollte ich nicht, da ich keine Erfahrungen hatte, wie sich das auf den Sound auswirkt.

    Der Versuch war halt, ob das nötig ist, oder es reicht, einen entsprechenden Querschnitt (Abgasrohr +x%) freizulegen.

    Und das tut es.

    Ich vermute, die Ostblockmethode kommt ohne Trenn/Schweissarbeiten aus!? Wie machen die das, stochern die drin rum?

    Über die Frage womit du deine Behauptungen begründest, hast du dich allerdings nicht geäussert.

    Wenn du mir sagst, an welchen Behauptungen du dich stößt, kann ich die gerne belegen.

    Deshalb haben sie es auch nicht von dir zertifizieren lassen 🤭, all deine Fragen werden direkt auf der Webseite von Barten beantwortet.

    Das war schon mal eine gute Idee ;)

    Leider werden nicht alle meiner Fragen dort beantwortet. Einige aber schon:


    Es wird scheinbar keine Chemie eingesetzt. Damit sind üblicherweise Lösungsmittel gemeint - die sind oft aber nicht besönders wählerlich, was sie lösen. Auch Barten geht kurz darauf ein. Also schon mal gut. Da es alleine thermisch nicht funktioniert, wird es ein mechanisches Verfahren sein - wie oben schon vermutet.


    Das Zertifikat wird von Barten allerdings falsch interpretiert: der TÜV Rheinland hat lediglich die "Durchflusswerte" "auf dem Niveau eines Neufilters" bestätigt. Dazu muss man zwei Sachen wissen:

    1) es gibt keine einheitlichen "Durchflusswerte" für einen DPF - lediglich eine Bandbreite (von...bis). Wenn man also knapp an den Wert rankommt, liegt man schon "auf den Niveau". Dann sind natürlich Randbedingungen wichtig, zum Beispiel die Luftmasse, die durchgeführt werden muss. Selbst wenn wir jetzt mal behaupten, dass das alles nach Automobilstandards gemacht worden wäre (es ist immerhin der TÜV), wäre da noch:

    2) die Durchflusswerte sind nicht alleine ausschlaggebend für die Leistung des DPF. Um das an einem sehr blöden Beispiel aufzuzeigen: wenn du ein Loch reinbohrst, sind die Durchflusswerte top. Gefiltert oder regeniert würde aber nichts.

    Wichtig ist daher auch die katalytische Beschichtung, die kein solches Verfahren wieder herstellen kann. Natürlich schädigt eine mechanische Reinigung diese Beschichtung nicht, aber die baut sich ganz ohne "Feindeinwirkung" über die Zeit ab. Was das auswirkt, steht weiter oben.


    Es ist sicher auch richtig, dass die Monolithen bei der normalen Betrieb nicht beschädigt werden. Vereinzelt kann es zu Verschmelzungen kommen, aber meistens sind das schlecht getunte Fahrzeuge oder solche mit beschädigten Injektoren. Das ist aber nicht das Problem. Es ging mir eher um die Behandlung bei der Reinigung. Da muss man schon etwas aufpassen - ich hatte die Dinger ja auch schon in der Hand, die kann man schon beschädigen. Beim "ausklopfen" muss man daher etwas aufpassen, aber ich denke, dass genau das KnowHow ist, über das Barten nicht reden will.


    Wenn deine Kollegen (335d/Golf) da gute Erfahrungen gemacht haben, sollen sie das bitte weiter beobachten. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, sollte man schon in die Richtung 80 - 100 tkm schauen -das bringt dann aber viele Autos über ihre Lebenszeit. Dumm wäre, wenn kurz vor Lebensdauerende eine zweite Reinigung nötig würde - nicht nur die Reinigung kostet ja Geld, sondern auch die Werkstatt zum Filtertausch und der Ausfall des PKWs.

    Logs sind immer gerne gesehen, besonders von 335d, das könnte ich besser vergleichen als vom Golf.

    Das ist bekannt, Jimmy. Das hat auch niemand bestritten.

    Das "Problem" für den Verbraucher ist halt, dass Aral an der Zapfsäule nichts ändern muss, sollten sie mal auf den Gedanken zu kommen, auf B7 umzustellen. Kein Mensch (ok: kein Mensch stimmt nicht... aber fast niemand) schaut regelmäßig auf der Internetseite nach, ob Aral die Mischung geändert hat. Das würden manche vielleicht machen, wenn sich an der Zäpfsäule etwas ändert, aber genau das ist ja ausgeschlossen. Also würde es erstmal kein Mensch merken.

    Nur zur Sicherheit: das ist alles hypothetisch. Niemand unterstellt Aral, tatsächlich auf B7 umstellen zu wollen. Sie könnten es halt machen.

    Mal praktisch gefragt.


    Gibt es einen frei zugänglichen Anbieter, welcher B0 Diesel für Landwirtschaft oder Baugewerbe an einer PKW Zapfsäule für Endkunden vertreibt?
    Ich würde grundsätzlich gerne ausgewiesen B0 tanken, nur gibt es das hier im direkten Umkreis nirgens.

    Solange es das für mich nicht erreichbar gibt, tanke ich Ultimate, weil es meine Erfahrung hinsichtlich der Lagerfähigkeit und Analysen vom Motoröl bestätigen.
    Dennoch kann es bekanntlich ja jederzeit geändert werden, weil es als B7 deklariert wurde.

    Ich wüsste jetzt keinen, der bundesweit tätig wäre. MuDvAyNe hatte (glaube ich) mal einen regionalen Anbieter genannt. Aber dass dort Endkunden mit PKW vorfahren, war zumindest nicht wirklich so "geplant".