Über die Frage womit du deine Behauptungen begründest, hast du dich allerdings nicht geäussert.
Wenn du mir sagst, an welchen Behauptungen du dich stößt, kann ich die gerne belegen.
Deshalb haben sie es auch nicht von dir zertifizieren lassen 🤭, all deine Fragen werden direkt auf der Webseite von Barten beantwortet.
Das war schon mal eine gute Idee 
Leider werden nicht alle meiner Fragen dort beantwortet. Einige aber schon:
Es wird scheinbar keine Chemie eingesetzt. Damit sind üblicherweise Lösungsmittel gemeint - die sind oft aber nicht besönders wählerlich, was sie lösen. Auch Barten geht kurz darauf ein. Also schon mal gut. Da es alleine thermisch nicht funktioniert, wird es ein mechanisches Verfahren sein - wie oben schon vermutet.
Das Zertifikat wird von Barten allerdings falsch interpretiert: der TÜV Rheinland hat lediglich die "Durchflusswerte" "auf dem Niveau eines Neufilters" bestätigt. Dazu muss man zwei Sachen wissen:
1) es gibt keine einheitlichen "Durchflusswerte" für einen DPF - lediglich eine Bandbreite (von...bis). Wenn man also knapp an den Wert rankommt, liegt man schon "auf den Niveau". Dann sind natürlich Randbedingungen wichtig, zum Beispiel die Luftmasse, die durchgeführt werden muss. Selbst wenn wir jetzt mal behaupten, dass das alles nach Automobilstandards gemacht worden wäre (es ist immerhin der TÜV), wäre da noch:
2) die Durchflusswerte sind nicht alleine ausschlaggebend für die Leistung des DPF. Um das an einem sehr blöden Beispiel aufzuzeigen: wenn du ein Loch reinbohrst, sind die Durchflusswerte top. Gefiltert oder regeniert würde aber nichts.
Wichtig ist daher auch die katalytische Beschichtung, die kein solches Verfahren wieder herstellen kann. Natürlich schädigt eine mechanische Reinigung diese Beschichtung nicht, aber die baut sich ganz ohne "Feindeinwirkung" über die Zeit ab. Was das auswirkt, steht weiter oben.
Es ist sicher auch richtig, dass die Monolithen bei der normalen Betrieb nicht beschädigt werden. Vereinzelt kann es zu Verschmelzungen kommen, aber meistens sind das schlecht getunte Fahrzeuge oder solche mit beschädigten Injektoren. Das ist aber nicht das Problem. Es ging mir eher um die Behandlung bei der Reinigung. Da muss man schon etwas aufpassen - ich hatte die Dinger ja auch schon in der Hand, die kann man schon beschädigen. Beim "ausklopfen" muss man daher etwas aufpassen, aber ich denke, dass genau das KnowHow ist, über das Barten nicht reden will.
Wenn deine Kollegen (335d/Golf) da gute Erfahrungen gemacht haben, sollen sie das bitte weiter beobachten. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, sollte man schon in die Richtung 80 - 100 tkm schauen -das bringt dann aber viele Autos über ihre Lebenszeit. Dumm wäre, wenn kurz vor Lebensdauerende eine zweite Reinigung nötig würde - nicht nur die Reinigung kostet ja Geld, sondern auch die Werkstatt zum Filtertausch und der Ausfall des PKWs.
Logs sind immer gerne gesehen, besonders von 335d, das könnte ich besser vergleichen als vom Golf.