Beiträge von MathMarc

    Bei meinem voherigem wagen (e60 530d) war ein injektor defekt dadurch konnte der kolben nicht genug kompression im zylinder aufbauen dadurch knallte derkolben auf den injektor.
    hab den kolben im demontierten Zustand gesehen,sah aus als hätt da jemand mit nem hammer drauf herum geprügelt
    je nach dem wie schlimm es bei dir ist kann man mit neuem kolben und plan schleifen schon was machen allerding ist das eher die low budget lösung der meister vom bosch service sagte damals das er es machen könnte aber nicht weiss wie lange die Geschichte halten würde. Seine erste wahl wäre der austauschmotor gewesen. Ich muss auch sagen das wir ausführlich über vor und nachteile (langlebigkeit,kosten etc ) gesprochen haben und er mir nicht einfach die teure variante aufzwingen wollte..
    ende vom lied ich hab dem händler von dem ich den wagen gekauft hab aufm hof gestellt zum nachbessern und hab im Endeffekt mein geld zurück bekommen nach 3 stunden diskussion und den wagen dort gelassen


    Mal gaaaaanz langsam jetzt!


    der Injektor ist defekt, dadurch kann der Kolben nicht mehr genug Kompression aufbauen - den Vorgang musst du mir erklären.
    Da der Kolben nicht mehr genug Kompression aufbaut, knallt er auf den Injektor?


    Aha... ist der Injektor reingefallen oder was? ;)


    Was wollte dein Boschdienst denn plan schleifen? Den Kolben? :)


    Den Wagen zurückgeben - das ist das einzige, was ich von diesem post nachvollziehen kann...

    Netter Vorstellungsthread :whistling:
    Willkommen!


    Hast du das AGR Ventil auch gereinigt?
    Ich bin jetzt nicht sicher, ob mal die Funktion davon einfach so sehen kann, wenn man es auf hat - man sieht halt, ob alles gängig ist.


    Wie sauber war die Ansaugbrücke denn? Mit 230.000km hätte ich eine Kruste aus Ölkohle erwartet.


    Du bist aber übervorsichtig. Das sind doch normale Ablagerungen, das wird der Motor schon abkönnen. :P
    Im Ernst: das sind natürlich Extrembeispiele, aber in die Richtung geht das schon. Das sind dann die Motoren, die 200.000km durchhalten - kein Problem für den Erstbesitzer oder die Leasingfirma, das wird meistens erst in zweiter oder dritter Hand akut.
    Und der Erstbesitzer ist ja zufrieden mit den niedrigen Wartungskosten und wird wohl wieder diese Marke kaufen, warum also was ändern?

    Wenn ich bei meinem Diesel zwischen zwei vom Hersteller angegebenen Intervallen nach mehr als 30000km keinen Tropfen Öl nachfüllen muss weil der Peilstab immer noch Max. zeigt, kann ich mir nicht vorstellen dass das was in meinem Motor ist nur noch reines Motoröl ist.


    Biodiesel. DAs bekommst du nicht mehr aus dem Öl raus. Denke mal, nach 30Tkm kannst du von 5% bestimmt ausgehen. Und noch etwas vom "normalen" wird auch drin sein.
    (Natürlich nur die Dieselfahrer ;)