Beiträge von the bruce


    Nicht dass ich die unbedingt haben wollte, aber hat denn schon jemand die Alternativprodukte
    Textar Epad oder Jurid White ausprobiert? Und ja, ich bin immer noch der Schwierigkeiten beim
    Vergleich bewusst. Es interessiert mich trotzdem.


    Meine Frage wurde sogar bereits beantwortet, und das auch schon im vergangenen Jahr,
    wenn auch in einem anderen Thread:




    Ich würde lediglich nicht so weit gehen und dem DSP volle Rennstreckentauglichkeit
    attestieren, aber selbst da wird er sich ziemlich sicher allemal besser machen als ein
    Textar ePad oder Ate Ceramic.


    :)

    Danke für den kurzen Erfahrungsbericht.


    Nicht dass ich die unbedingt haben wollte, aber hat denn schon jemand die Alternativprodukte
    Textar Epad oder Jurid White ausprobiert? Und ja, ich bin immer noch der Schwierigkeiten beim
    Vergleich bewusst. Es interessiert mich trotzdem.

    Mal 'ne Frage: Wie kommt man eigentlich auf diesen bescheuerten Threadtitel? :rolle::floete:


    "Mein Neuer - oder - Zerreißt euch das Maul."


    Redet ihr zuhause auch so? :think:


    Und ja, wenn du es unbedingt hören willst: Der 5er GT ist hässlich und wird es auch immer bleiben.
    Da helfen auch keine großen Räder, die ihm nur das Einzige rauben, das er hat: den guten Komfort.

    Die angegebenen Achslasten müssen doch immer zu denen passen, die in den Fahrzeugpapieren
    stehen, egal ob man nun einen Agrarhaken hat oder nicht. Insofern kann ich nicht ganz nach-
    vollziehen, wie du jetzt auf Ablasten kommst. Ist das überhaupt die Frage?

    Es steht ja auch groß und deutlich "ORIGINAL" im Titel. Wenn sie es dann nicht wären
    berechtigte es dann zumindest zu Reklamation und Rückabwicklung. Bei Anbietern mit
    osteuropäischer oder britischer Anschrift würde ich aber sowieso nichts kaufen.

    Im Allgemeinen ist es ja auch so, die Höhe wird über die Federn definiert - solange man nur
    Zweirohrdämpfer hat.
    Die dabei übliche Gasdruckvorspannung ist minimal. Man kann so einen Dämpfer vglw. easy
    von Hand zusammendrücken. Bei Einrohrgasdruckdämpfern wird das i.d.R. nicht gelingen.
    Die haben nicht nur eine unter höherem Druck stehende (Stickstoff-) Gasfüllung, sondern
    auch größere Kolben, und mehr Druck mal mehr Querschnitt ergibt nun mal mehr Kraft.
    Das wirkt wie eine zusätzliche Luftfederung, und dabei natürlich auch mit progressiver
    Federrate, vor allem gegen Ende des Federwegs. Deshalb wird ein zu tief gedrehtes B14
    oder B16 dann auch etwas härter - wenn auch lange nicht so heftig, wie beim Rumgehoppel
    auf den Anschlägen.

    Nö, nicht ganz. :whistling:





    In den Gutachten steht
    "Die vorgeschriebene Mindesthöhe der Kupplungskugel bei zulässigem Gesamtgewicht des Fahrzeugs über der Fahrbahn (gem. DIN 74058) beträgt 350 mm."


    Nee, zur Frage, wie hoch das sein wird, steht dort schlichtweg gar nichts. Da steht nur,
    wie hoch es gesetzlich sein muss, damit du es zusammen mit einer AHK fahren darfst.
    Mal ehrlich, findest du das wirklich so schwer verständlich formuliert? ?(


    Die Kombi Pro + Str.t wird etwas tiefer sein als ein B12 Pro. Das hatten wir auch schon,
    und es liegt daran, dass es sich bei den Bilstein B6 und B8 um Einrohr-Gasdruckdämpfer
    handelt, die unter deutlich höherer Gasdruckvorspannung stehen als die serienmäßigen
    Zweirohrdämpfer oder auch die von Koni. Und das drückt dann auch deutlich nach oben,
    viel mehr als mit den Konis.
    Ich würde grob schätzen, dass es an der HA locker 10 mm ausmacht, um die du mit den
    Konis tiefer kommst als mit einem B12 Pro. Vielleicht auch etwas mehr. Abhilfe schaffen
    würde bspw. das Schlechtwegepaket.


    Bremsleistung find ich auch Top, was aber auch dem Umbau Bremssanlage vorne 325d > 335d geschuldet und dem Verschleiß der alten Anlage.


    Eben genau das meine ich. ;) Praktisch niemand ist nach einem Wechsel der Beläge in der Lage
    einen halbwegs objektiven Vergleich anstellen zu können. Dafür müsste man schon verschiedene
    neue Beläge auf neuen Scheiben einfahren, einbremsen und dann mehrfach wechseln sowie damit
    die gleichen Strecken fahren. Noch besser, man hat mehrere identische Autos zur Verfügung und
    bestückt sie mit unterschiedlichen Belägen. Vermutlich fallen aber 90 % der Fahrer selbst oder
    sogar gerade dann gar keine Unterschiede auf. Deshalb braucht man 1. Fahrer mit besonders
    gutem Popometer und 2. Messungen. Gab's aber alles schon, jedenfalls im englischsprachigen
    Raum.
    Es beißt aber die Maus keinen Faden ab - die Zielkonflikte bei der Entwicklung und Auswahl von
    Belagmaterialien bleiben einfach bestehen. Und das heißt, optimiere ich einen Parameter, bspw.
    die Staubentwicklung, dann verschlechtere ich andere. Den Einsatz besonders toller und noch
    nie gesehener Hightech-Materialien im Falle von Ate Ceramic kann man sich abschminken, dafür
    sind sie viel zu billig. Was wirklich gutes Zeug kostet sieht man an Motorsportbelägen, was es
    bringt ebenfalls.