Solange nichts klappert oder quietscht wirst du die Klammern nicht vermissen.
Es geht sogar ohne die inneren Klammern, die in den Kolben greifen. Und diese
Klammern auf dem Außenbelag sind ohnehin bei geschätzten 80 bis 90 % der Be-
läge in heutigen Autos nicht vorhanden.
Wie ich schon sagte, wenn du ganz sicher gehen willst, dann wende dich an Ate.
Beiträge von the bruce
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Ich sehe den Thread jetzt erst. Ist ja auch noch nicht so alt.
Wie schon per PN gesagt, meine Vermutung ist, dass es sich um einen sogenannten
"Fügestellenriss" handelt.
Die Lauffläche ist nicht "endlos", sondern es entsteht beim Aufbringen auf die Karkasse
ein Stoß, eine Fügestelle.
Offensichtlich gelingt es nicht immer allen Herstellern diese Fügestelle dauerhaft un-
sichtbar zu machen. Läuft beim Herstellungsprozess nicht alles optimal, dann kann
sich diese "Fuge" öffnen, und es zeigt sich ein solcher Riss.
Ob das bei Dunlop öfter vorkommt weiß ich nicht, aber in Sportfahrerkreisen ist das
Thema recht bekannt im Zusammenhang mit dem Federal 595 RS-R, der zumindest
anfangs ebenfalls darunter litt. Dort wurde es übrigens mit der Zeit nicht schlimmer,
sondern verschwand sogar meist wieder.Wie auch immer - es ist, wenn es denn ein Fügestellenriss ist - ein klarer Herstellerfehler,
und dieser hat demzufolge dafür gerade zu stehen. Gerade bei einem so jungen Reifen.
Wenn es nun schon beim 2. Reifen genauso auftritt, dann wird doch da niemand mehr an
einen Zufall glauben wollen.Also reklamieren. Am besten Dunlop direkt kontaktieren, sollte der Händler sich weiter
stur stellen.Das Schadensbild ist ein völlig anderes im anderen Thread. Dort will ich zwar auch nicht
einen Herstellerfehler ausschließen, aber ein zu hoher Sturz kann dort ebenfalls eine
nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Hier in diesem Fall dagegen sicherlich nicht. -
Ja, aber um sicher zu gehen würde ich schon noch einen Blick auf das Kapitel "VERWENDUNGSBEREICH" werfen.
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Ja, die waren noch von H&R. Du erkennst sie u.a. daran, dass sie noch blau sind,
wie bei B14 und B16. Die Eibach-Federn sind ja nicht Bilstein-spezifisch gepulvert. -
Die inneren Beläge haben üblw. eine Halteklammer, die in den Kolben gesteckt wird.
Die meinst du, oder? Wenn ja, dann ist die m.E. verzichtbar. Du kannst aber auch mal
den Support von Ate anmailen, natürlich mit Angabe von Hersteller- und Typschlüssel
sowie Belagteilenummer. -
Es ist immer wie beim Wasserhahn. Rein drehen schließt das Ventil, der Querschnitt verringert sich,
es fließt weniger Öl durch und das macht den Dämpfer härter. -
Das Eibach ist eigentlich ein KW V1 (oder war's das V2?). Es wird sich auch nicht großartig anders fahren als
ein KW, ST und wie sie alle heißen. Die Federn für alle diese Fahrwerke fertig Eibach, den Rest baut KW, in
der Vergangenkeit im Falle V1 etc. mit AlKo-Dämpfern bzw- Dämpferpatronen, beim V2 mit welchen von Koni.Im zugelassenen Einstellbereich sind sie alle nicht großartig weniger komfortabel als das M-Fahrwerk.
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Ja, wenn M3, dann vom Cabrio !!
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Völlig klar, die üblw. (auch von meiner Wenigkeit) verbreiteten Tipps zum Einbremsen
beziehen sich auf ECE-Beläge. Ein gelber Pagid RS19/29 darf da härter rangenommen
werden. Solange du kein Fading hattest (genau das passiert gerne beim ersten Aus-
gasen) ist es aber sicherlich auch so völlig ok. Ganz ohne jede Müffelei geht es auf
GP-Strecken oder bspw. auch dem Bilster Berg sowieso nicht. Und vor dem Verlassen
der Strecke sollte schon mindestens eine Abkühlrunde sein.