Beiträge von the bruce
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aus einem anderen Thread:
Vorsicht mit Tragfähigkeit und Geschwindigkeitsindex - besser großzügiger als zu knapp dimensionieren !!
[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/tragf.-geschww6rw1.jpg]
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Ja, die Kupplungsbetätigung wird aus dem selben Behälter versorgt und auch dort sollte entlüftet werden.
Das ist nicht ganz so kritisch weil dort nicht so viel Hitze entsteht, aber besser ist es weil ja auch in der
BF gebundenes Wasser entfernt werden soll, das sonst schleichend Korrosion verursachen würde.Mit einem Liter kommt man beim Wechsel normalerweise locker hin. Die Füllmenge selbst ist geringer, ich
denke mal nicht wesentlich mehr als ein halber Liter. Vielleicht weiß es jemand für den E9X genauer. -
Das ist klar. Besonders breit fallen die meisten Semis aus.
Das kann sogar zum Problem werden wenn man breitere Formate und/oder kleine ETs fahren will
und es im Radhaus eng wird.
Ich habe keine Ahnung ob sich jemand in einem anderen Forum schon mal an einer Aufstellung
versucht hat. -
Macht es sinn bei einem Bremsflüssigkeitswechsel zB für den 335i auf das ATE Super Blue Racing
oder doch das Standard BMW ATE SL?Gruß Wolle
Für den normalen Alltag ist m. E. Ate SL.6 oder eine DOT5.1 das Optimum. Dank der niedrigen Viskosität
funktioniert DSC damit auch noch bei heftigem Frost schön feinfühlig. Da werden viele andere BF bereits
etwas dickflüssig und dann arbeiten die Ventile im ABS/DSC-Block träger, was zu gröberem Regelverhalten
führt.
Nur wenn man ab und zu eine Rennstrecke besucht oder öfter Alpenpässe etwas flotter nicht nur hoch,
sondern auch runter fährt, dann ist eine BF mit höherem Siedepunkt erforderlich. Und übrigens auch
ein häufigerer Wechsel, bspw. alle 6 bis 12 Monate. -
Macht es sinn bei einem Bremsflüssigkeitswechsel zB für den 335i auf das ATE Super Blue Racing
oder doch das Standard BMW ATE SL?Gruß Wolle
Für den normalen Alltag ist m. E. Ate SL.6 oder eine DOT5.1 das Optimum. Dank der niedrigen Viskosität
funktioniert DSC damit auch noch bei heftigem Frost schön feinfühlig. Da werden viele andere BF bereits
etwas dickflüssig und dann arbeiten die Ventile im ABS/DSC-Block träger, was zu gröberem Regelverhalten
führt.
Nur wenn man ab und zu eine Rennstrecke besucht oder öfter Alpenpässe etwas flotter nicht nur hoch,
sondern auch runter fährt, dann ist eine BF mit höherem Siedepunkt erforderlich. Und übrigens auch
ein häufigerer Wechsel, bspw. alle 6 bis 12 Monate. -
Sehr schönes Coupé !!

Nur die Folierung des Dachs mit der Flosse in Wagenfarbe ist ein klein wenig gewöhnungsbedürftig - Geschmackssache.

Welche Höhe ist nun eingestellt, hast du mal gemessen? Da scheint ja schon recht tief zu sein.
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Ich finde das ja sowieso merkwürdig, angeblich sind die Federn ja alle vorgesetzt egal von welchem Hersteller.
Ja, das sind sie bei allen renommierten Herstellern. Trotzdem setzt sich jede Feder im Laufe
der Jahre noch etwas (auch Serie) und besonders am Anfang setzen sich auch die Federn erst
so richtig in die Gummiaufnahmen. Letzteres macht in den ersten Tagen am meisten aus.
Fazit: Ich bin etwas begeistert! Wie oben geschrieben habe ich immernoch alle Dämpfer komplett auf weich gestellt.
Und trotzdem liegt der Bimmer sehr angenehm und ruhig auf der Straße. Bei Tempo 240 kann man immer noch sehr
relaxt fahren und auch Autobahnkurven sind mit dieser Geschwindigkeit kein Problem.
Geh trotzdem unbedingt mal zumindest das hier durch:Und vielleicht auch das:
Neue Stützlager sind auch schon da und M3 Querlenker und Zugstreben sind unterwegs.
Wenn ich den Stift am Stützlager entferne sollte ich dann auf beiden Seiten so weit wie möglich in Richtung
Fahrzeugmitte gehen? Oder kann das schon zuviel sein?
Sollte mit den M3 Teilen die Vorderachse auf M3 Werte eingestellt werden oder kann man das überhaupt nicht?
Keine Angst, Timo. "zu viel" Sturz bekommst du damit normalerweise nicht. Einfach auf Anschlag nach innen
drücken reicht völlig aus. Außer vielleicht bei einem reinen Langstreckenfahrer ohne Kurvenambitionen, aber
der baut sich erst gar keine M3-Querlenker ein.Bei der Vermessung kannst du dich selbstverständlich gut an den M3-Werten orientieren, aber der Sturz an
der VA ergibt sich bereits aus den verbauten Teilen. Interessant ist dann nur noch die Spur und da ist man
mit rund 10 Minuten Vorspur immer gut dabei. Mehr Vorspur an der VA fördert zwar das Feedback in der
Lenkung, bringt aber auch mehr Unruhe auf Spurrinnen.
Hinten dann Sturz und Spur je nach gewünschtem Fahrverhalten und Bereifung. Mehr Vorspur (so um die
+0°25' Gesamtvorspur) macht ein sehr ruhiges Heck, etwas weniger (so um die 5 bis 10 Minuten) macht das
Auto kurvenwilliger. Nachspur fördert Übersteuern, wird aber auf der Autobahn einfach zu gefährlich.
Für den Sturz an der HA reichen bei 255ern um die -1°20' völlig aus; ohne Mischbereifung kann es auch gut
-1°30' sein. -
Du darfst dich gerne daran versuchen, aber ich wüsste nicht wie man das anstellen sollte.
Die Ergebnisse fallen ja oft auch je nach Magazin und Testmethodik unterschiedlich aus.Die Frage ist auch, warum? Man hat ja i.d.R. ein gegebenes Format und sucht sich dann
erst Reifenmarke und -Typ anahnd von Testergebnissen und persönlichen Präferenzen aus. -
Vorne kannst du im werksseitigen Zustand nur die Spur einstellen. Willst du mehr Grip,
führt aber an mehr Sturz vorne kein Weg vorbei. Dur brauchst also zwingend die QL und
Zugstreben vom M3 und musst den Dorn im Domlager entfernen um wenigstens auf gut ein
Grad zu kommen.
Eigentlich steht alles was du wissen musst in den Links.