Ich denke es ist gar keine Frage, dass man dafür die VK in Anspruch nimmt.
Wofür sonst hat man die?
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Ich denke es ist gar keine Frage, dass man dafür die VK in Anspruch nimmt.
Wofür sonst hat man die?
Wo gibt es denn einen Test über das Performance-Fahrwerk?
Gerade auch bei sehr hohem Tempo bringt die bessere Dämpfung einen Riesenvorteil.
In meinem vorigen Auto war es auch auf der Autobahn ein gewaltiger Fortschritt, besonders
in langgezogenen Kurven (Kasseler Berge) oder beim Bremsen aus hohem Tempo, wo mit dem
Sachs endlich das Heck stabil war - wie angenagelt. Das wird beim E9X nicht grundlegend an-
ders sein.
Ich sag mal, das Schwedenkreuz kommt der Situation auf der Autobahn recht nahe:
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Alsoooo...
Das Serienfahrwerk ist ja bekanntlich absolute Grütze. Viel zu hart. Für Hockenheim oder anderen ebene Strecke toll;
für die NOS aber eine Katastrophe da die harten Dämpfer schnell zu einem aufschaukeln in den schnelle, hubbeligen
Passagen führen kann. Schwedenkreuz ist kein Spaß.
Das Sachs ist ein Traum. Aktuell fahre ich vorne -12 Klicks und hinten -10. Bin aber wetterbedingt noch nicht ganz durch
mit dem Setup. Mit-10/-10 war das Schieben über die Vorderräder schonmal weg, das Heck aber sehr leicht. Aber ein
gutes leicht! Sehr vorhersehbar und wirklich spaßig im RegenDeshalb bin ich vorne nochmal zwei Stufen weicher
gegangen was die Geschichte auch sofort merklich geändert hat. Spur VA ist -0'04 und an der HA -0,06 in Summe.
Genrell ist das Fahrwerk um einiges komfortabler, weicher und dadurch auch schneller. Sturz an der VA ist 1'50, hinten
1'80; das reicht mir soweit. Richtig testen kann ich es aber wie gesagt erst wenn's trocken ist
Zur Höhe: Vorne auf Anschlag runter gedreht; hinten noch 1,5 cm Restgewinde.
Ja, "sollte". Die Praxis ist aber nunmal, dass die Mehrheit aus Vorsicht einfach eine Mittelstellung wählt
(-5 Klicks bei Bilstein oder -10 Klicks bei Sachs). Dann bräuchte man aber keine einstellbaren Dämpfer.
Und keine Sorge, sobald ein paar User von ihren Erfahrungen bspw. mit dem Sachs Performance berichten
werden wir hier ein paar konkrete Empfehlungen haben. Das kann aber je nach Fahrzeuggewicht etwas
von einander abweichen.
Schade. Da war wohl die Gasdruckvorspannung etwas sehr hoch.
also sind die ganzen tieferlegungsfedern in verbindung mit den standard-stoßdämpfern alle zu vergessen, weil es unsicher ist?
wieso gibt es dann zu den teilen ein gutachten?
Die Frage stellt sich. In Deutschland sind Stoßdämpfer nicht abnahmepflichtig, sie dürfen
lediglich keinen Totalausfall aufweisen. Ich bin allerdings nicht der Einzige, den das wundert.
es wird ja eh immer drauf hingewiesen, dass die dämpfer stärker drunter "leiden" wenn andere federn drinnen sind, wie die auf die die dämpfer abgestimmt sind, aber von "beknackt" fahren hab ich absolut nix gemerkt, im gegenteil. das fahrverahlten in kurven war gefühlsmäßig sicherer weil er weniger seitenneigungen gab.
Dann fahr mal eine Strecke mit Bodenwelle mit Beladung und flottem Tempo, einmal mit deinem
und einmal mit einem guten Komplettfahrwerk. Den Unterschied wirst du deutlich merken.
aber ok ich lass mich gerne beraten: was wäre denn zb. in meinem fall, weil ich möchte mein auto auch bei zeiten mal etwas runter bringen empfehlenswert? ich möchte nämlich lediglich das auto ein wenig runter bringen und eben vielleicht eine spur straffer...
Ganz einfach: Ein Komplettfahrwerk nehmen oder bereits vorhandene Tieferlegungsfedern
mit passendem Dämpfern kombinieren. Als Dämpfer bieten sich da Bilstein B6/B8, Koni Sport
und StrT oder die Dämpfer des BMW Performance-Fahrwerks an.
Ich habe für euch mal eine Setup-Anleitung erstellt. Fragen zur Dämpfereinstellung können dann auch gerne dort diskutiert werden:
Ich habe für euch mal eine Setup-Anleitung erstellt. Fragen zur Dämpfereinstellung können dann auch gerne dort diskutiert werden:
Weil ab und zu gefragt wird wie die Dämpfer bei Bilstein B16 oder Sachs Performance einge-
stellt werden und ich im Sachs-Thread versprochen hatte zu diesem Thema einen eigenen
Thread zu eröffnen will ich das endlich mal tun und stelle hier eine brauchbare Vorgehens-
weise vor.
Vorweg ein Tipp für alle, die es genauer wissen wollen:
Jungs, wenn ihr unsicher seid wie ihr die Dämpfung einstellen sollt, dann lest mal das Buch
"Fahrdynamik in Perfektion" von Wolfgang Weber. Das beschreibt das gesamte Fahrwerks-
thema am besten und vor allem von allen Fachbüchern für den Laien am verständlichsten.
WW geht auch ausführlich auf getrennt in Zug und Druck einstellbare Fahrwerke ein.
Das tue ich hier vorerst nicht, sondern ich beschränke mich vorerst auf kombiniert in Zug-
und Druckstufe einstellbare Gewindefahrwerke wie das Bilstein B16 PSS10 und das Sachs
Performance sowie das Öhlins Road & Track.
Für mich war der Punkt, dass mittlerweile in der Dämpfkraft einstellbare Fahrwerke wie das
Bilstein B16, KW Variante 2 und 3, Sachs Performance oder auch das exklusivere Öhlins Road
& Track eine gewisse Verbreitung finden. Insbesondere KW und Bilstein sind schon lange keine
Nischenprodukte mehr.
Gleichzeitig ist aber die Verwirrung bei der überwiegenden Mehrheit der Besitzer dieser Fahr-
werke sehr groß, wie man ja auch in diesem Forum öfter liest.
Dabei ist es gar keine Frage, dass nicht jeder das "Optimum" (was auch immer das ist) rausholen
wird. Wer das will muss sich entweder ein paar Jahre mit der Materie beschäftigen oder zu
Raeder Motorsport, Wolfgang Weber oder Horst Boes etc. gehen.
Trotzdem ist es immer noch weitaus besser sich ein wenig mit dem Dämpfer-Setup zu beschäfti-
gen und sich dabei vielleicht von erfahreneren Usern helfen zu lassen als einfach nur pauschal
rundum auf die Mitte bei "5 Klicks" (Bilstein) bzw. "10 Klicks" (Sachs) zu stellen wie es bisher nach
meiner Erfahrung die Allermeisten tun. Das ist meist ein Fehler, siehe Punkt 7..
Wie geht es rein technisch/handwerklich?
Halb so schlimm wenn man es mal gemacht hat, jedenfalls bei Sachs, Bilstein und Öhlins.
Man braucht kein Werkzeug und kommt ganz ohne Hebebühne und Wagenheber an die großen
Einstellknöpfe. Man sie ertasten wenn man erst mal halbwegs weiß wo sie sitzen. Noch besser,
ihr guckt euch das einmal im angehobenen Zustand an, dann wisst ihr hin fassen müsst.
Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte:
Bilstein B16 vorne:
[Blockierte Grafik: http://www.partsmeister.net/ek…-a4-b5-%5B2%5D-3116-p.jpg]
Bilstein B16 hinten:
[Blockierte Grafik: http://i1191.photobucket.com/a…0B12/BilsteinB16Pss10.jpg]
Bei Sachs ist es genauso, nur dass die Knöpfe rot statt blau sind:
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13922772kd.jpg]
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13922773aj.jpg]
Hier sieht man schön die Markierungen (+ ist härter, - ist weicher):
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13816844ll.jpg]
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13816734ed.jpg]
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13816845rq.jpg]
an der VA:
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13514765dy.jpg]
an der HA:
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13514766nv.jpg]
Öhlins (M3):
[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/13922774nb.jpg]
Wenn ihr Rechtshänder seit, dann schlagt die Lenkung ganz nach rechts ein. So kommt ihr gut
an die Einstellrädchen an der VA. Linkshänder dürfen jetzt raten was sie am besten tun sollten.
![]()
Es empfiehlt sich lediglich eine saubere Unterlage auf den Boden legen oder eine alte Jacke
anzuziehen, zumindest hinten muss man sich flach legen, vorne geht es bei eingeschlagener
Lenkung auch auf den Knien.
Also, wie geht man nun am besten vor?
1. vorweg: stellt die Dämpfer nicht zu hart ein, sonst wird es a) unnötig unangenehm und b)
leidet der Bodenkontakt auf schlechten Straßen. Es sollte auch klar sein, dass ihr das Gewinde
nicht zu tief gedreht haben solltet damit noch genug Federweg bleibt. Denn ohne Federweg
kein federn, das sollte logisch sein. Haltet euch exakt an die Herstelleranleitung und dreht
weder tiefer, noch höher als erlaubt (beides ist gefährlich). Siehe Zitat ganz unten.
2. eigentlich gibt es für die vorhandenen Federn nur eine passende Dämpferabstimmung
und die ist sowohl für den Komfort als auch die Fahreigenschaften das Optimum. Es gibt da
vielleicht eine Bandbreite von +-20 %, was man als Geschmackssache bezeichnen kann, aber
darüber und darunter wird es eben suboptimal (überdämpft oder unterdämpft). Dieses
Diagramm zeigt das ganz gut:
[Blockierte Grafik: http://farnorthracing.com/images/damping_definitions.jpg]
Links Nachschwinger, also Dämpfer zu schwach. In der Mitte überdämpft, Dämpfung zu hart
und das Rad kann kaum ein- und ausfedern. Rechts sieht man wie es sein soll.
3. für die Einstellung der Balance zwischen Vorder- und Hinterachse sucht euch unbedingt
eine passende Teststrecke. Das kann eine (leere) Landstraße mit ausgeprägten langhubigen
Bodenwellen oder eine Autobahn sein. Evtl. ist auch ein Bahnübergang ok, der sich flott, aber
gefahrlos überfahren lässt.
Hierbei kann man feststellen ob beide Achsen ''parallel' durchfedern. Durchfedern klappt na-
türlich nur wenn ihr nicht auf Anschlag hart gedreht habt, weil sonst gar nichts mehr federt,
siehe oben. Also tastet euch von unten heran, von der weicheren Einstellung her.
4. Ein-Klick-Schritte sind nicht immer leicht nachvollziehbar (besonders bei Dämpfern mit 20
und mehr Stufen, bspw. Sachs). Geht deshalb zunächst in Schritten von zwei oder drei Klicks
vor. Erst wenn ihr nahe am Optimum seid sollte man in Ein-Klick-Stufen feinjustieren.
5. spätestens wenn ihr vier oder fünf mal nachgestellt habt habt ihr die Übersicht verloren -
jede Wette !! Ratet mal woher ich das weiß . . .
Also macht euch Notizen, schreibt euch von Anfang an auf was ihr wo einstellt. Dann habt
ihr immer den nötigen Überblick und geratet auch nicht in Gefahr immer härter und härter
zu stellen.
6. gewöhnt euch die Denkweise in "-" (Minus) an. "0" ist ganz "zu", also ganz hart (nach rechts,
also im Uhrzeigersinn). Dann (nach links) wird aufgedreht wie bei einem Wasserhahn und damit
immer weicher, bis "-10" (bei Bilstein) oder "-20" (bei Sachs). Das hat gute Gründe. Die meisten
einstellbaren Dämpfer besitzen nur bei "ganz zu", also "0" einen mechanischen Anschlag. Dann
dürfen sie maximal die 10 bzw. 20 Klicks weicher gestellt werden und niemals weiter !!
7. Die Dämpfereinstellung muss nicht zwingend vo + hi gleich sein. Das liegt auch daran, dass
die Fahrwerke ja für verschiedenste Modelle verwendet werden, siehe Gutachten. Oft werden
auch für unterschiedliche Modelle zwar andere Federn verwendet, aber die gleichen Dämpfer.
Ein 335i Cabrio ist bspw. hinten deutlich schwerer als ein E90 318i, vorne sowieso.
8. Deshalb stellt die Balance auf einer geeigneten Teststrecke nach eurem ''Popometer'' ein,
dann passt es. Ein ausgewogenes Federungsverhalten ist so gut wie immer auch fahrdynamisch
ideal. Eine heftige Bodenwelle sollte keinen bis maximal einen Nachschwinger produzieren, auf
keinen Fall mehr. Sonst wird es auch schaukelig. Verlasst euch ruhig etwas auf euer Gefühl.
Denkt nur daran, dreht nicht zu hart:
So weich wie möglich, so hart wie nötig !! ![]()
Ich kann das für das KW V3 mit getrennter Einstellung von Zug und Druck ergänzen wenn daran
Interesse bestehen sollte.
Ansonsten bin ich für Ratschläge gerne zu haben und wer Fragen hat, der fragt. Danke für
eure Aufmerksamkeit.
![]()
Noch ein Lesetipp für sportliche Fahrer:
http://farnorthracing.com/autocross_secrets6.html
ps:
Übrigens, das hier gilt für ALLE Gewindefahrwerke:
Alles anzeigenIch muss aus gegebenem Anlass (noch) mal was loswerden, auch wenn ich es mglw. schon mal gesagt habe:
Bei der Höheneinstellung bitte aufpassen: Absolut gleiche Abstände am Kotflügel sind nicht
immer erzielbar und auch nicht um jeden Preis erstrebenswert. Wichtiger sind links wie
rechts gleiche Abstände am Gewinde selbst. Noch besser wären gleiche Radlasten, aber
wir wollen es nicht übertreiben. Wer aber versucht mit Gewalt gleiche Abstände am Radlauf
zu erzwingen, der sollte folgendes wissen:
1.
Karosserie, Fahrwerk und Federn unterliegen gewissen Toleranzen, die in Summe schon ein
paar Millimeter ausmachen. Außerdem ist die Gewichtsverteilung li/re nicht gleich und schon
gar nicht unbeladen.
2.
Wenn man nun versucht das Auto (meist leer und sogar ohne Fahrer) auf exakt gleiche Abstände
zu zwingen, dann muss man meist sehr ungleiche Abstände an den Gewindeeinheiten einstellen
bzw. man tut genau das ohne es überhaupt zu merken.
Das führt aber zu sehr ungleichen Radlasten bzw. zu noch ungleicheren Radlasten als sowieso
schon. Das ist alles andere als egal !!
3.
Was bedeutet das?
Ein Beispiel:
Radlast ideal mit Fahrer:
vo li 420 kg, vo re 420 kg, hi li 410 kg, hi re 410 kg
Radlast nach der "Verschlimmbesserung":
vo li 400 kg, vo re 440 kg, hi li 430 kg, hi re 390 kg
Die beiden Räder vorne rechts und hinten links drücken als stärker auf die Fahrbahn. Und, das
ist der entscheidende Punkt, sie bestimmen damit auch die Richtung.
Denn die Räder laufen ja nicht geradeaus, sondern man hat i.d.R. eine gewisse Vorspur und
negativen Sturz und beides lässt jedes Rad "nach innen" lenken.
Und je höher die eingestellten Werte für Spur und Sturz ausfallen umso stärker wirken sich auch
Ungleichheiten in den Radlasten aus.
So stehen die Räder von oben betrachtet und die beiden "dominierenden" Räder habe ich mal
hervorgehoben (Fahrtrichtung wie üblich nach oben):
/....\
/....\
Wenn man mal logisch denkt, dann erkennt man leicht, dass beide dominierenden Räder das
Auto nach links drehen, also entgegen dem Uhrzeigersinn. Die weniger belasteten Räder können
nicht ausreichend "gegenhalten" - trotz eigentlich "perfekter" Spureinstellung (links wie rechts
exakt gleich).
Das wirkt sich dann folgendermaßen aus:
Das Auto lenkt trotz perfekter Werte auf dem Achsmessprotokoll nach links bzw. um gerade-
aus zu fahren muss man nach rechts lenken - das Lenkrad steht schief und keiner weiß warum.
4.
Die Konsequenz daraus? Wie so oft: Wer an seinem Auto "tunt" und schraubt sollte ein klein wenig
die Hintergründe kennen und im konkreten Fall besser auf gleiche Abstände am Gewinde einstellen,
natürlich links und rechts gleich an jeder Achse. Zwischen VA und HA natürlich gerne am Kotflügel,
aber auch da ist immer der vom Hersteller im Gutachten angegebene Bereich am Gewinde einzu-
halten.
Nun muss man es nicht gleich übertreiben. Ein normales Alltagsauto mit den üblichen Federraten
reagiert nicht so sensibel auf unebene Höheneinstellung wie ein Rennwagen mit rund 10-fach härte-
ren Federn. Hinzu kommt, dass man es im Alltag sowieso mit wechselnden Beladungszuständen zu
tun hat. Aber:
Man muss nun die Radlasten nicht auch noch grob verschlechtern weil man es (zu) gut meint mit den
Abständen am Kotflügel und so gleichzeitig den Geradeauslauf verschlechtert.
Es ist sicher nicht nötig mit einem 08/15-Gewinde beim Spezialisten die Radlasten einstellen zu lass-
sen, aber es macht sehr wohl Sinn auf li/re gleiches Gewindemaß zu achten.
Ich hoffe euch ein klein wenig für diese Problematik sensibilisiert zu haben.
Dass die getauscht werden müsse, da bin ich aber völlig deiner Meinung. Hätte ich auch vorher schreiben sollen.
Die Stoßdämpfer gehörten getauscht, keine Frage, das werde ich auch machen.
darf ich dich um deine Einschätzung B4 bitten? Oder alternativen?
Die B4 stellen einen guten und preiswerten Serienersatz dar. Für das Serienfahrwerk optimal.
Ob Bilstein eine spezielle Variante für das M-Fahrwerk anbietet weiß ich nicht (siehe Online-
Katalog bei Bilstein). Wenn ja, dann passen sie auch gut zum M-Fahrwerk und vermutlich auch
zu leichten Tieferlegungen wie dem Pro-Kit.
Mit den teureren B6 und B8 können sie allerdings weder qualitativ, noch im Handling mithalten.
versteh dein problem nicht! ich hab lediglich meine meinung bzw. meine bisherigen erfahrungen dazu mitgeteilt....dass das vielleicht aus "technischer" sicht nicht das letzte wort oder die optimale lösung ist bestreite ich gar nicht...aber ich habs damals so gemacht und ich hatte keine beschwerden...also warum sollte ich was anderes dazu sagen....
.....
weil von 10 leuten hört man 10 verschiedene antworten wenns ums so ein thema geht...aber bitte...es gibt immer einen gescheiteren....
Ok, es war von mir vielleicht etwas hart formuliert, aber wenn hier jeder immer nur dann etwas
zum Thema schreiben würde, wenn er davon auch Ahnung hat, dann wäre es gerade für den
Laien leichter durchzublicken.
Du magst damit zufrieden gewesen sein, vielleicht kennst du es auch nicht anders. Ich wäre
damit ganz sicher nicht zufrieden. Mglw. würde ich nach fünf Minuten aus deinem Auto aus-
steigen und mich fragen wie man damit überhaupt fahren kann.
Auch bei BMW würde so eine Lösung niemals eine Serienfreigabe erhalten. Weil es sich eben
beknackt fährt und ein unterdämpftes Fahrwerk (genau das ist es) auch nicht fahrsicher ist.
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