Hallo, ein Bekannter hat sich ebenfalls nach dem Motto "Der Letzte seiner Art...BMW F20 M140i" einen der letzten M140i mit B58B30 in der späten Ausführung mit OPF gekauft. Dem war damals "vorsorglich" die Euro 6d-TEMP wichtig. Auch in Augsburg beim Reisacher erworben. Der ist mit dem Auto auch hochzufrieden. Mir gefällt auch der etwas "dezentere" Sound in der Serienausstattung ganz gut.
Beiträge von Mk66
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Hmm, dass da gar nichts im Fehlerspeicher steht...? "Normal" ist das beschriebene Verhalten m.E. nicht. Mein 320d hat schon fast 400 TKM runter, springt aber spontan an, auch wenn es kalt ist. Das hat sich auch mit der hohen Laufleistung nicht spürbar geändert. Und der hat noch die allerersten Glühkerzen drin. Das Glühsteuergerät musste ich dieses Jahr mal wechseln.
Spielt der Zustand der Batterie eine Rolle?
Grüße
Marcus
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Hallo,
Könnte Glühsteuergerät und/oder Glühkerzen sein. Schon mal Fehlerspeicher ausgelesen?
Grüße
Marcus
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Glaube die Leute sterben nie aus. Egal wie alt, Hauptsache keine Kilometer. Am Ende ist es dann ein Rentner-/Bäckerauto was beim ersten Ritt auf der Bahn die Flügel streckt.
Genau, so einer bin ich und ich bin damit bisher gut gefahren.
Wenig Kilometer heißt nicht zwangsläufig Kurzstrecke und "Bäckerauto"! Mein Cabrio hat knapp 60 TKM runter Das war von Anfang an, also auch beim Vorbesitzer reines Saisonauto. Zumindest bei mir läuft der nie Kurzstrecke, sammelt aber übers Jahr nur wenig Fahrleistung. Ich habe vier Autos und diverse Motorräder, die auch gefahren werden wollen.
Auch bei den restlichen Fahrzeugen kommen so nur wenig KM zusammen. Der einzige mit vielen KM ist der 320d mit fast 400 TKM.
Wenn man den mechanischen Verschleiß außen vor lässt, wirken Fahrzeuge mit ein paar 100 TKM irgendwie immer runtergeritten. Lenkrad und Griffe abgenutzt, Sitze abgewetzt, bei Ganzjahresbetrieb in "salzreichen Gegenden" Rost. Da kommt auch die beste Aufbereitung an ihre Grenzen. Mir bereitete es Freude, quasi "Youngtimer" zu besitzen, die vom Zustand noch möglichst nah am Neufahrzeug sind. Ich habe gerade in einer Automobilbörse einen 330ix im 33 TKM im Auge, leider am anderen Ende der Republik und mit dem Allrad, den ich nicht will und einer Ausstattung, die mir teilweise nicht gefällt. Ansonsten wäre das genau mein "Beuteschema".
Probleme mit den oft behaupteten "Standschäden" hatte ich nie.
Grüße
Marcus
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Hallo, wie oben geschrieben bin ich eher "Stahlwille Fanboy", und hatte mit den Produkten aus deren Haus noch nie irgendwelche Probleme. Die verlinkte 512 ist eine relativ neue Version, mit 80 Zähnen. "Früher" gab es von Stahlwille die 512er als normale Standard Knarre mit 36 Zähnen (die war fast "unkaputtbar" und als 515 mit Feinzahn mit ziemlich klobigem Kopf. Insofern ist dein Favorit "State of the Art" bei Stahlwille. Feinere Zahlung hilft halt bei beengten Verhältnissen. Das "QR" steht für eine Verriegelung des Werkzeugadapters. Zum Wechsel der Nuss oder der Verlängerung muss man auf den grünen Knopf drücken. Stahlwille hat das "optional" bei Knarren, Verlängerungen, Gelenken. Das kommt aus der Flugzeugwartung, ein wesentlicher Markt für Stahlwille. Dort können verlorene Werkzeuge besonders fatale Auswirkungen haben. Eigene Erfahrungen mit den den "neuen" 80 Zahn Knarren hab ich nicht. Die stehen aber auf dem Wunschzettel ziemlich weit oben.
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Ansonsten sollte man m.E. auch als Hobbybastler seine Drehmomentschlüssel ab und zu mal prüfen lassen. Ich habe eine einfache mechanische Kontrollvorrichtung. Ein DMS einer gut renommierten Marke mit Deutschem Vertrieb (und Produktion in Fernost, NICHT die von mir oben erwähnte STAHLWILLE), hatte einen ganz fiesen Fehler: Im unteren Bereich keine / geringe Abweichung, dann exponentiell ansteigender Fehler. Bereich war 20-100 NM 3/8". Bei 60 NM Einstellwert waren es schon 95 NM. Den Schlüssel hatte ich in der in meiner Bastler-Anfangszeit neu gekauft, wenig genutzt und pfleglich behandelt. Er war zum Zeitpunkt der Prüfung ca. 15 Jahre alt.
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Hallo,
Die Hersteller machen dazu unterschiedliche Vorgaben. Die Mechanik im Drehmomentschlüssel ist je nach Hersteller unterschiedlich. Ich bevorzuge seit vielen Jahren die mechanischen Manoskope von Stahlwille (von denen ich auch das übrige Werkzeug habe). Bei denen lässt der Hersteller die Verwendung zum Lösen ausdrücklich zu und diese muss man auch nicht nach Gebrauch auf Null stellen.
Quelle:
ZitatAlles anzeigenZum erforderlichen
Losdrehen während eines Verschraubungsablaufs
kann ein MANOSKOP® auch entgegen seiner
Funktionsrichtung belastet werden.:
:
Ein MANOSKOP® darf nicht zum unkontrollierten
::
Lösen festsitzender –zum Beispiel festgerosteter
– Verschraubungen verwendet werden.
Andernfalls kann der Drehmomentschlüssel
beschädigt werden.Nach Gebrauch ist ein Zurückstellen auf den
Kleinstwert nicht erforderlich. -
riecht extrem nach Alkohol.
Ein jahreszeitliches Phänomen, das nicht nur Autos betrifft

Aber im Ernst: Scheibenwaschwasser verloren hat mit 320d zwei Mal: Einmal an der Waschwasserpumpe (hinter dem Innenkotflügel rechts). Und einmal an den Spritzdüsen der Scheinwerferreinigung. Gequalmt hat aber nichts. Vielleicht kommt das Waschwasser beim 335 IX an den Auspuff? Oder vorne an den Kühler/LLK?
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Puh... die Massebänder müsste ich bei meinem auch mal neu machen.
Aktuell werden knapp 27€ / Stk dafür aufgerufen. Bei 4 Stück direkt mal 100€.
Ich werde mir wohl selber was bauen.
Da fällt mir ein: Ich wollte mal versuchen, aus 0,08mm Fühlerlehrenband Ersatz zu basteln. Das ist hochflexibler Federstahl. Das gibt es auch in rostfrei. Könnte funktionieren. Von den Abmessungen bekommt man das ähnlich hin wie die Serienteile. Ich bin mir nur noch nicht sicher, wie ich da die Löcher reinbekomme. Bohren wird wohl eher schwierig und wenn dann mit VHM Bohrer. oder vielleicht Stanzen, oder schleifen? Hmm...
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Hallo,
mögliche Ursachen: Kabelbruch an der Heckklappe, Massenbänder an den Scharnieren der Heckklappe.
Zu den Massebändern gibt es eine >schöne Anleitung<
Grüße
Marcus