Beiträge von MathMarc

    @MathMarc auch mit Runflat Reifen? Holprig beschreibt es eigentlich ganz gut

    Oh Gott.
    Ne, mit normalen Reifen. RunFlat hätte mir zu Anfang definitiv die Innenausstattung rausgerüttelt.
    Wahrscheinlich auch die Scheiben und Zahnfüllungen.



    Edit: wegen dem M-Fahrwerk, das hier hölzern beschrieben wird: ich hatte das zuvor ja drin. Das war Gleiten auf höchstem Niveau, im direkten Vergleich.
    Allerdings vermittelt das Bilstein mehr Vertrauen in schnellen Autobahnkurven. Da, wo man mit dem M-Technik schon den Fuß liftet...

    Die Frage dahinter, mit Mischbereifung wird Untersteuern doch verstärkt als rundum das selbe Maß?
    Allerding begünstigt hinten ein Größeres maß zufahren den Grip auf dieser Achse.
    Stimmt das so? Ich erklär mir das nur Logisch und nicht weil ich davon Ahnung habe^^
    Was macht also mehr Sinn, Misch oder Gleichbereifung. Dahin gehend muss ich ja dann auch die Felge auswählen, es geht ja immer noch um die Alpina Classic II

    Kann man fast so stehen lassen.
    Grip Probleme habe ich nicht, außer man lädt auf nasser Straße voll durch. Bei einem 325i dürfte da auch nicht so viel passieren.
    Selbst mit 225er ringsrum schiebt der Tanker über die Vorderachse, mit 255er hinten wird das eher noch ausgeprägter.
    Daher sind die 235er wie Fluchtfahrer sagt, schon eine Überlegung wert. Sind halt deutlich teurer, man braucht evtl. andere (schmalere) Spurplatten, zu viel Stress für einen Daily, daher hab ich das gelassen.

    B12 hat eine Abe? Ich dachte die haben alle nur ein teilegutachten?

    Gibt beides. Nutz aber ja alles nix, wenn man noch irgendwas anderes ändert.


    Muss aber sagen, das B12 hat bei mir mehrere 10.000 Km gebraucht, bis das "fahrbar" war. Am Anfang war das ein Gehoppel... 8|
    Vielleicht lassen die Dämpfer schon nach, keine Ahnung.

    Sollte man Lieber auf Mischbereifung bleiben VA 225/40/18 HA 255/35/18 oder auf rundum 235/40/18 wechseln. Darf man ja beides im Sommer so fahren oder ist die rundum Option nur für Winter?

    Ich fahre rundrum die 225/40/18 im Sommer, natürlich mit Einzelabnahme.
    235 sollte auch gehen.
    Mein Gutachter hat vor allem auf die Tragfähigkeit der Reifen für hinten geachtet.
    Und natürlich, dass sie mit den Platten drunter passen.

    Sicher das nicht schon vorher Dämpfer gwechselt wurden? Sonst bist du glaub ich der Einzige hier im Forum zumindest bei den M-Dämpfern.

    Wenn, dann ohne Serviceeintrag. Bei einem Leasingrückläufer, bei dem defekte Glühkerzen und eine leckende Tankentlüftungsleitung ignoriert wurden...
    Die Einträge hatte ich von zwei Stellen durchsehen lassen (1x hier im Forum, 1x BMW Mitarbeiter).
    Daher unwahrscheinlich.

    1. Durchrostung
    Leichter Flugrost ist unerheblich, aber eine starke Durchrostung, die eine Gefahr für die Stabilität der Feder darstellt, MUSS und kann ein HU Prüfer erkennen und als schweren Mangel klassifizieren, lange bevor eine Feder brichtDie

    Die Federn haben eine Beschichtung. Viele Stellen sind von außen kaum zu sehen. Daher eher Glück, eine signifikante Schwächung (Kerbwirkung!) zu sehen. Kann lange gut gehen, muss aber nicht.
    Bei mir der Grund, die Federn 30 TKm nach dem Erneuern der Dämpfer zu entfernen und komplett neue Feder/Dämpfer zu verbauen.
    Die B4 Dämpfer leisten heute bei einer Mit-Foristin gute Dienste, die Federn vorne habe ich noch. Gebe ich nicht mehr raus.

    3. Konstruktionsfehler
    Eine zu schwache Auslegung bedeutet, dass die Feder für ihre vorgesehene Gewichtsklasse ungeeignet ist

    Gibt noch einen anderen Konstruktionsfehler, wenn man so will: der vordere untere Federteller ist so schmal, dass die Feder, wenn sie an einer Stelle mit größerem Durchmesser bricht (was sie üblicherweise auch tut), über den schmalen Federteller rutscht. Dann hängt alles an der Bremsleitung (wahrscheinlich aber nicht lange). Das Rad taucht dann bis Anschlag in das Radhaus ein. Meistens wird auch noch der Reifen aufgeschlitzt.
    Resultat ist eine, sagen wir mal, sehr überraschende Änderung des Fahrverhaltens.
    Unkritisch im Stand, aber auf der Landstraße bei 100 Km/h gibt's Kleinholz. Garantiert.
    Passiert zum Glück nicht oft, da Auslöser für den Bruch meistens eine Lenkbewegung ist und gelenkt hat man meistens schon, bevor man auf die Piste kommt.

    Ich hatte bis ca. 250 Tkm die Erstausrüstung drin. Dann wurde einer undicht nach Abriss des Zusatzdämpfers, der auch das Schutzrohr hält.
    ADAC Test war einige Zeit zuvor noch in Ordnung.
    Tausch gegen neue Bilstein B4 ergab ein (wirklich) minimal strafferes Dämpfungsverhalten.
    Hätte ich es nicht gewusst, ich hätte nichts gemerkt. Außer HL, aber auch nur in bestimmten Situationen.


    Dämpfer können lange halten. Nur darauf verlassen kann man sich nicht.

    Ich hab mir vor Jahren mal ein Delphi Autocom (Clone) auf ebay gekauft - damit kannst du auch alles machen was im Werkstatt-Alltag so anfällt.
    VG
    Benni

    Kann schon sein. Bei Clones muss man aber auch wissen, ob die was taugen. Was die im Hintergrund wirklich machen. Da wird es ja nicht den einen Anbieter geben.
    Könnte immerhin sein, dass man mal an sicherheitsrelevante Funktionen muss. Wenn da was schief geht, will es niemand gewesen sein.
    Bei dir scheint der Clone ja zu funktionieren.

    "Für den Preis"...
    Früher ja, als man einfach die App gekauft hat und das war's. Da war die App ihr Geld wert, auch wenn sie nicht perfekt ist. Beim Batterie registrieren z.B.
    Heute, mit dem Abo-Modell muss man ja schon hoffen, dass man öfter mal Fehler zum Löschen hat oder was codieren muss, sonst war's umsonst.


    Was kann denn DeepOBD? Muss doch einen Grund haben, dass hier reihenweise Leute ne zweite Berufsausbildung durchlaufen mit dem Tool. :D


    Ich bin der Meinung, auf Dauer kommt man an dem Metall des Flusses kaum vorbei.