Hallo,
hat jemand ein Langzeittest durchgeführt mit dem besserem Diesel von Schell bzw. Aral?
Mich interessiert ob es da tatsächlich einen Unterschied gibt.
Ich habe einen e90 Bj 2011 mit 184PS und Fahre im Schnitt auf 5,5Liter mit dem normalen Diesel von Shell. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, geht der Verbraucht meist auf 5,1 bzw. 5,0 Liter im Schnitt und das bei normaler Fahrweise und 130-140 Tempomat.
Das Shell-V-Power Diesel kostet ca. 20-30 Cent mehr und falls es da einen Unterschied in der Effeicienz gibt, würde mich interessieren wie viel "weniger" man damit verbraucht, als üblich und ob es sich überhaupt lohnt so einen dann durchgehend zu Tanken. Soll ja laut Shell und Aral besser für den Motor sein.
Beiträge von JohannesGov
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Die Sättel lassen sich auch überholen. Kontrolle derer und dann weitersehen wäre ein nächster Schritt.
das wäre tatsächlich mein nächster Schritt gewesen.
Es ist normal das die Bremsen ganz leicht schleifen wenn man die Räder von Hand dreht. Das sollte allerdings nur hörbar, nicht spürbar sein.
Schau doch mal ob deine Radnaben rundlaufen. (Messuhr mit Magnetarm und Tastfühler an die Aussenseite der Radnaben und an die Oberseite und dann drehen)
So lassen die sich ausschließen.
VG
BenniHabe die Radnaben genau nach diesem Prinzip schon mal kontrolliert. Da läuft rund und ist auch nicht hörbar.
Was ich tatsächlich aber feststelle, wenn das Fahrzeug zum Beispiel mit Wagenheber angehoben ist, dann dass das Rad sich nicht so ganz sauber drehen lässt. D.h. wenn ich das Rad was gerade in der Luft ist einmal kräftig drehe und schaue wie schnell es aufhört mit dem drehen, dann stelle ich fest das ab einem gewissen Punkt das Rad sich "ausbremst" und nicht langsam und langsam weiter dreht... als ob die Bremse in diesem Moment zu geht.Alles anzeigenIch fahre einen 318d. Die Bremse ist meiner Meinung nach völlig unterdimensioniert. Und deshalb habe bzw. hatte ich permanent Probleme mit diesem rubbeln beim Bremsen.
Es waren immer! die Bremsscheiben. Es passt auch nicht jede Kombination Bremsscheibe / Bremsbelag.
(keine Ahnung wie es beim 320d ist), aber ich hoffe, dass es Dir auch hilft:Ich bin seit einer weile zufrieden mit Original Zimmermann gelochten Bremsscheibe mit ATE Bremsbelägen.
z. B. hatte ich diese gelochte Bremsscheibe auch mit Pagid Belägen. Die Bremsleistung war wesentlich besser. Die Scheibe aber schnell im Eimer.Mein Rekord ist etwa 4000 km mit bei BMW gekauften Bremsscheiben. Gab dann auf Kulanz/Garantie neue.
Ich empfehle Dir, kaufe keine bei ebay/amazon oder zu günstig. Ich glaube es sind viele gefälschte im Umlauf!
Schildere dein Problem einer Werkstatt deines Vertrauens. Dann hast du auch Garantie.EDIT: es muss sehr sauber gearbeitet werden! BMW Bremse ist eine Diva.
Melde mal, wie es ausgegangen ist.
Gruß,
Ich finde meine Bremse ist nicht unterdemensioniert mit 312mm Bremsscheibe, wobei ich natürlich kein Experte bin... Wenn die 16 Zoll originale Winterfelgen auf dem Fahrzeug drauf sind, dann ist da relativ wenig Platz zwischen Felge und dem Bremssattel.
Bezüglich Zimmermann, Textar und ATE: Mir wurde gesagt dass BMW verschiedene Hersteller benutzt und Textar wäre ebenso einer von denen, werde mir aber die Bremsen von Zimmermann anschauen.
Ich habe bis jetzt immer auf Ebay gekauft von verifizierten Verkäufern, die sind auch im Vergleich nicht zu günstig aber auch nicht zu teuer und es waren immer nur bekannte Hersteller, z.B. ATE, da hatte ich bis auf dieses eine Fahrzeug nie Probleme damit. Als das Problem das erste mal aufgetreten ist, habe ich die Scheiben dann von einem Händler vor Ort gekauft und das Problem kommt langsam wieder.
Bezüglich gefälschten Bremsen weis ich nicht, langsam denke ich dass es tatsächlich so ist.Bezüglich sauberer Arbeit an BMW Bremsen kann ich nur bestätigen, habe letztens gesehen wie meine Bremsen gewechselt wurden und was dabei noch alles beachtet wurde und zwar gar nichts! Es wurdeb im wahrsten sinne des Wortes nur die Beläge und die Scheibe gewechselt, dass da aber gewisse sachen sauber gemacht werden sollten hat keiner gewusst.
Vielen Dank für die Antworten
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Hallo,
leider muss ich mich wieder bezüglich meiner Bremsen melden. Ich habe schon mal einen Beitrag vor länger Zeit diesbezüglich erstellt und nach paar Tipps und paar Gesprächen mit den Werkstattmeistern vor Ort, habe ich ein paar Reparaturen an der VA durchgeführt mit der Hoffnung mein Problem behoben zu haben. Nun scheint das Problem wieder zu kommen und ich will nach Rat und weiteren Tipps fragen.
Das Problem an sich:
Beim Bremsen, meist aus höheren Geschwindigkeiten (Beim Bremsen aus 120-110 km/h) merkt man ein Rubbeln, bzw. eine Vibration aus dem Bremspedal kommend. Bei 60-70km/h merkt man das weniger, wenn man bremst.
Damals vor einem Jahr habe ich als erstes Einfach einen neuen Bremssatz von ATE installieren lassen und dachte, das Problem ist weg, doch es kam zurück, zuerst mit kleinen Vibrationen im Bremspedal und nach der Zeit (so 4-5 Monate hat es gedauert) wurden diese Schlimmer, so dass das komplette Fahrzeug vibriert hat. Ok, dachte ich und habe vorsichtshalber, die Räder auswuchten lassen, die Spur eingestellt (musste diese so oder so einstellen, nach dem ich die Stoßdämpfer gewechselt habe) und habe sogar den Querlenker (Zugstrebe) gewechselt auf Mayle HD Zugstrebe. Alles nach Absprache mit mehreren Werkstattmeistern.Einige von diesen Werkstattmeistern wollte mir weis machen, dass ich das Fahrzeug weniger ran nehmen soll, da die Bremsen überhitzt aussehen und das habe ich nicht ganz verstanden. Zu meiner Fahrweise kann ich so viel sagen, ich bin kein Rennfahrer und verhalte mich auch nicht so, ich bremse ungerne und lasse das Fahrzeug öfters ausrollen und wenn es dann doch zum Bremsen kommt, versuche ich den "Bremsvorgang" nicht länger als 3-4 Sekunden zu ziehen, da ich die Bremsen nicht überhitzen will. Mein Fahrverhalten ist seit 8 Jahren gleich geblieben, seit dem ich Führerschein habe und in all meinen Fahrzeugen, die ich gefahren bin, hatte ich noch nie so ein Problem wie jetzt mit meinem e90. (Golf 4, Opel Vectra B, Opel Astra, Gold 6 Variant, BMW e46)...
Nie hatte ich so viele Probleme wie mit diesem BMW, ich glaube langsam dass ich oder das Fahrzeug verflucht bin/ ist.


In Dezember 2020 habe ich mich dazu entschlossen, die vorderen Bremsscheiben nochmal zu wechseln mit der Hoffnung, dass nach den ganzen anderen Prozeduren jetzt nur noch die Verzogenen Bremsscheiben übrig sind um das Problem aus der Welt zu schaffen. Also habe ich Bremsscheiben von Textar dieses Mal gekauft und aufs Auto gebracht (die Bremsklötze von ATE sind geblieben). Knappe 2,5 Monate habe ich nichts von den Vibrationen gespürt und dachte, dass ich jetzt endlich aufatmen kann, doch die Vibrationen sind wieder gekommen. Aktuell halten sich diese im Rahmen, doch werden mit der Zeit mehr und mehr...
Jetzt stehe ich wieder auf dem Schlauch und weiß nicht was ich machen soll, daher wäre ich über weitere Tipps sehr dankbar.
Anscheinend habe ich einfach ein Montagsauto erwischt.Was ich noch erwähnen kann, bzw. es wäre für mich interessant zu wissen ob es so sein soll. Und zwar habe ich beim Reifenwechsel gemerkt, dass wenn ich das Rad, welches in der Luft steht einmal kräftig drehe, dann ein schleifendes Geräusch höre. Ich denke das ist der Bremssattel der an der Scheibe reibt. Ist das normal dass die sich ein bisschen im Freilauf berühren, oder sollten die komplett getrennt sein und nur beim Bremsen sich berühren?
Falls es nicht normal ist, würde ich dann alle Bremssättel sowohl an der VA als auch an der HA wechseln lassen und dabei auch die Bremsen auch…Das Auto:
BMW e90 LCI 320D, Schalter
17 Zoll Alufelgen im Sommer
16 Zoll originale BMW Felgen im WinterDanke jetzt schonmal
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Hört sich an wie der Riementrieb, hat meiner auch, habe probeweise mal den riemen abgenommen und einen kaltstart gemacht, geräusch war weg.
Riemen getauscht, nach 5tkm kam das Geräusch wieder.
VG
BenNein, der Riemen ist es definitiv nicht. Soweit kenne ich mich noch aus, als das ich sagen kann ob das ein Riementrieb ist oder das Turbo.
Wenn ich mich genauer ausdrücken darf: Es hört sich nach austretender, bzw. einsaugender Luft an. Und das ergibt dann so ein kurzes Pfeifengeräusch, besonders beim hochschalten hörbar, wenn davor kurz aufs Gaspedal geht.
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Fehlerspeicher lass ich auslesen,
wenn es warm ist, werde ich es mal nachhören. Tendiere eher dazu zu sagen, dass es tatsächlich weg ist, sobald das Fahrzeug warm ist.
Meiner jault auch unmittelbar nach dem an machen wenn er kalt ist (leise, aber hörbar). Ab einer gewissen Laufleistung ist das , wenn die volle Leistung da ist und/oder der Verbrauch nicht unerklärlich steigt (wenn die Leistung nicht mehr voll da ist) , normal.
Fehlerspeicher ist sauber?
Ist es weg wenn er warm ist?
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Hallo,
wie unschwer am Titel zu erkennen ist, höre ich nach einem Kaltstart ein gewisses Pfeifen, Jaulen wohl eher gesagt aus dem Mottorraum kommen. Meine erste Vermutung liegt auf dem Turbolader, allerdings bin ich kein Experte und würde mir gerne vorher Meinung anderer anhören.
Falls es klappt, lade ich demnächst ein Video hoch.Es hört sich wie vorhin erwähnt nach einem Pfeifen an und dauert vielleicht so um die 2-3 Sekunden. Weis jemand über sowas mehr bescheid?

Auto verhält sich normal und ist ansonsten bis auf das Pfeifen nichts anderes feststellbar.Da am 17 April sowieso schon ein Termin für Ölwechsel ansteht, werde ich natürlich den Meister darauf ansprechen.
BMW e90 LCI, BJ 2011, 184PS Schalter, 175t auf der Uhr mittlerweile
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Hallo nochmal,
ich habe in paar Wochen Termin in einer Werkstatt um die ganzen Öle zu wechseln und da wollte ich nach Eurer Meinung nochmal fragen.
Für den Motor werde 6L von Rowe 5W-40 kaufen
https://www.ebay.de/itm/ROWE-M…W-40-5-Liter/174061792035Allerdings bin ich mir bei dem Getriebeöl und dem Difföl unsicher.
Bei Aral Ölwegweiser steht zum Getriebeöl nur "Spezialprodukt. Um Ihnen weiterhelfen zu können, wenden Sie sich bitte an aral-lubricants@sykes.com. Vielen Dank!" und bei Difföl steht
Aral Getriebeöl BS LSX 75W-140Und da bin ich mir etwas unsicher geworden.
Reicht es wenn ich für das Difföl nach 75W-140 Suche oder sind diese Bezeichnungen "BS" und "LSX" auch wichtig?Weis jemand welches Öl ich dann für das Schaltgetriebe verwenden soll?
Ich habe einen BMW e90 320D, Schaltgetriebe mit 184PS. BJ 2011
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Beim Handschalter ist das wirklich simpel.
Einfüllschraube öffnen, Öl über die Ablassschraube ablassen, und dann neues einfüllen bis es aus der Einfüllöffnung raus läuft.
Beim Diff gehst du genauso vor, hast aber meistens keine Ablassschraube und musst es absaugen.Schrauben erneuern, mit Teflon Band abdichten oder die alten rein schrauben und hoffen, dass es dicht bleibt.
Erstmal vielen Dank für die Antwort, auch an BMW Hustler

Mein Fahrzeug hat mittlerweile 171k auf der Uhr. Hab den mit 140k gekauft und bezweifle dass der Vorbesitzer einen Getriebölwechsel gemacht hat.
Ich habe mal von einer Getriebespülung gehört, die sollte gemacht werden wenn das Fahrzeug schon länger keinen Getriebeölwechsel hatte.
Stimmt das? und wie läuft so eine Spülung ab?Übrigens, macht es sinn dann gleichzeitig zusätzliche Addetive einzüfüllen?
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Hätte eine grundsätzliche Frage.
Ist es ein großer Aufwand das Getriebeöl und das Diffrentialöl zu wechseln?
Ich will das ganze natürlich einen Fachmann machen lassen, da ich von Tuten und Blasen nur oberflächlich Ahnung habe.Muss man das ganze auch bei BMW machen lassen oder kann das eine frei Werkstatt auch machen?
Habe einen 320D e90 LCI mit DPF aus dem Jahr 2011. Ist eine Limousine ohne xDrive und ein Schaltgetriebe.
Ich würde grundsätzlich alle Flüssigkeiten im Frühjahr machen wollen, diese beiden stehen bei mir aber ganz oben auf der Liste.
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Ich würde dir grundsätzlich empfehlen nur das zu machen was tatsächlich nötig ist.
Wenn deine Steuerkette nicht rasselt, dann lass es so wie ist.
Man hört das Rasseln der Steuerkette besonders gut, wenn am Lenkrad sitzt und deine Fahrertür aufmachst, dann hört man sie am besten finde ich.Gerade bei dem Baujahr 2009 und mit 275k km würde ich so wenig wie möglich investieren.
Alleine der Tausch der Steuerkette würde dich um die 2000 Euro kosten, wenn dann noch der Nockenwellenversteller dazu kommt, dann sind es um die 600 euro hinzu... Passiert auch ab und zu dass dieser bei der Steuerkettenreparatur ausgetauscht werden muss, da durch die längung der Steuerketten dieser seine "Zähne" abrubt und somit eine Kettensprung wahrscheinlicher wird.
Einfach mal die Zahlen zusammen werfen, kostet dich der ganze Spaß, wenn du es gut machen willst um die 5k Euro, leg da noch 5k drauf und du bekommst schon den nachfolger 318d mit unter 150k km...
Musst du aber für dich entscheiden...