Beiträge von baumschubser171

    Es betrifft nur die Knalltüte aus dem Sportlenkrad.

    Die Aussage "ab Werk" ist falsch.


    Der Rückruf zur Überprüfung wurde auf so ziemlich alle Fahrzeuge der Baureihen ausgeweitet, da niemand weiß, ob die Besitzer nicht ein Sportlenkrad nachgerüstet haben.

    Schritt 1 ist in aller Regel ein Brief, verbunden mit der Aufforderung, ein Bild vom verbauten Lenkrad hochzuladen.

    Schritt 2 bei verbautem Sportlenkrad ist dann die Aufforderung, mit einem Händler Kontakt aufzunehmen.

    Schritt 3 ist seitens des Händlers dann entweder die Demontage und Überprüfung des Airbags oder er bestellt direkt einen Austausch.

    Schritt 4 ist der Austausch.


    Die Schritte 2 bis 4 entfallen natürlich, wenn kein Sportlenkrad verbaut ist.


    Wer nun ohne Brief direkt mit dem Händler Kontakt aufnimmt, kann (!) widersprüchliche Aussagen erhalten.

    Ist mir letztes Jahr selbst so passiert. Anruf beim Händler: "Wenn Du keine Aufforderung hast, bist Du auch nicht betroffen."

    4 Wochen später ein Brief - Prozedur wie oben, dann Anruf beim Händler: "Komm mal kurz vorbei."

    Ein Blick durch die Seitenscheibe: "Ja, der muss getauscht werden, wir bestellen einen neuen."


    Liegt nicht zuletzt daran, dass BMW über die Briefe den Zufluss steuern möchte - eben wegen der "begrenzten" Verfügbarkeit.

    Es geht dabei um Fahrzeuge mit Sportlenkrad ab Werk.

    Falsch.


    BMW geht so weit (auch in den Screenshots ersichtlich), so ziemlich alle Fahrzeuge zur Kontrolle zu rufen.

    Ist ein Sportlenkrad drin (auch um- bzw. nachgerüstet), wird - abhängig vom Händler - entweder die Knalltüte ausgebaut, kontrolliert und ggfs. getauscht oder es wird einfach direkt getauscht.


    Mit „ab Werk“ hat das schon lange nichts mehr zu tun.

    Nur mal so…


    Der Rückruf wurde seitens des KBA am 13.09.2024 - also vor einem Jahr - registriert.

    Man achte auf die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge - in D allein über eine Million, weltweit 6,5 Millionen.


    Erwartet ernsthaft jemand, dass BMW 6 Millionen Knalltüten auf Lager hat? Das ist wahrscheinlich ungefähr die JAHRESproduktionskapazität des Zulieferers…


    Bitte hier entlang zum Airbagtausch, jeder bitte nur eine Knalltüte…

    Ihr werdet sie schon bekommen, aber dass es ein wenig dauern kann, ist angesichts der Zahlen einfach nur normal.


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    Wird sie nicht zwingend.

    Wurde sie bei mir auch nicht.


    Laut einigen hier, die es auch tatsächlich wissen sollen, ist das nicht notwendig.


    Hat bei mir letztes Jahr ca. eine Stunde gedauert - davon 40 Minuten warten, bis der Wagen reingeholt wurde.

    Kann man also ohne Probleme drauf warten. Wird auch kein Update gemacht - ist nicht Bestandteil der Aktion und wird somit von BMW nicht an die Händler vergütet.

    Wenn man ein Update will - eigener Auftrag mit Kosten. Von daher braucht sich da niemand sorgen.

    Software kannst du selber nicht bearbeiten.

    Das zur Software.

    Du kannst es NICHT selbst.


    Das AU Thema bleibt aber.

    Du kriegst keinerlei TÜV wenn die Kats nicht mehr ausreichend arbeiten oder nicht mehr vorhanden sind.

    Da schaffst du keine AU mehr.

    Das hast Du gelesen UND verstanden...?

    Selbst WENN Du einen sogenannten Tuner findest, der sich darauf einlässt, Dir die Lambdas auszuprogrammieren, wirst Du dann trotzdem KEINE HU mehr bestehen - das fällt bei der Abgasprüfung auf.

    Und dann bist Du nicht nur ohne HU unterwegs, sondern hast - wenn der Prüfer das will - auch noch die Bullen, das Straßenverkehrsamt UND das Finanzamt am Arsch.


    Aber ich habe den Eindruck, Du willst das nicht verstehen.


    Provokante Frage:

    Bist Du sicher, dass ein in die Jahre gekommener 3-Liter das richtige Auto für Dich ist?

    Da ist immer mit Reparaturen zu rechnen - auch mit solchen, die mehr kosten.

    Aber Hauptsache Leistung...

    Bei der Fehlerbeschreibung - gerade mit „vom Gas gehen“ - geht das bei Dir dann schon in die Richtung, die MuDvAyNe genannt hat. Vielleicht der Spannungsregler nicht mehr der beste.


    Generell sind die Fälle mit der Flackerei aber selten, gemessen an den verbauten LEDs. Und mittlerweile wird der Adapter in der ABE auch nur noch als optional angegeben, am Anfang war er verpflichtend.

    Die sind dem Treiber bzw. dem Spannungsregler in der LED-Einheit aber an sich egal.

    Das ist ein Breitband-Eingang: 10-14V Eingangsspannung - fixe Ausgangsspannung.


    Das Problem ist typisch bei PWM-Ansteuerungen. Aber wäre nicht das erste Mal, dass ein Vorbesitzer gemeint hat, damit mehr Licht aus den Teefunzeln rauszuholen.


    Wie dem auch immer sei:

    Bei der weit überwiegenden Zahl der Fahrzeuge wird es vollkommen reichen, die Kalt- und Warmüberwachung auszucodieren.

    Da kann man sich auch das Geld für die Adapter sparen und muss die nicht mühsam irgendwo verstauen.


    ...und wenn eine LED ausfällt, sieht und merkt man das auch ohne Meldung.


    Ach ja:

    Im Polo haben wir die LEDs schon seit 2020 drin, war der erste Satz den ich verbaut habe.

    Sind da immer noch drin - bisher kein Ausfall zu beklagen.

    Das hängt dann aber mit der PWM-Einstellung zusammen.


    Die kann man a) nicht mit einschlägigen Apps codieren, sondern nur mit dem bekannten Programm.

    Aber b) behaupte ich mal, dass muss man auch nur, wenn da in der Vergangenheit schon dran rumgespielt wurde.


    Ich habe bzw. hatte die LEDs nun in vier verschiedenen Autos aus dem Konzern - E87, jetzt E91, MINI R52 und R53.

    Bei KEINEM musste ich die PWM-Einstellung anpassen, da hat nichts geflackert. Auch ganz egal, ob Osram oder Philips.

    Langsam wird das sehr OT ;)


    Die Frage ist, ob das am Gerät liegt, am Android oder am Handyhersteller.


    Wir haben kein Android, nur Apple. Die Spezifikation lässt grundsätzlich die Verwendung des Moduls im Radio zu. Sporadisch schaltet das Handy zur Referenzierung sein eigeney Modul ein - macht es aber wegen anderen Apps bei den meisten Nutzern sowieso, fällt also nicht wirklich ins Gewicht.


    Wenn Android Auto das auch zulässt - was ich nicht weiß - dann wäre die Frage ja, ob es in Deinem Fall dann am Handyhersteller oder am Radiohersteller liegt.


    …und mir geht es dabei nicht um einen Systemkampf. Technisch ist es halt so, dass Apple eine „allumfassende“ Spezifikation gibt, für Hardware, Software und Schnittstelle gleichermaßen. Android kann das so nicht, das erhöht einfach die Anzahl der Möglichkeiten.