Schreib doch noch dazu welcher MKB wie viel PS hat am besten gleich am Anfang...allein mit den MKB´s werden Leute die sich einen BMW holen wollen recht wenig damit anzufangen wissen...
Ansonsten eine gute Zusammenstellung mit den wichtigsten Infos ![]()
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Schreib doch noch dazu welcher MKB wie viel PS hat am besten gleich am Anfang...allein mit den MKB´s werden Leute die sich einen BMW holen wollen recht wenig damit anzufangen wissen...
Ansonsten eine gute Zusammenstellung mit den wichtigsten Infos ![]()
Nimm halt die Moll AGM 70AH und gut...dann hat das Drama ein Ende ![]()
Macht nix, es waren auch schon Leute mit einem Opel da ![]()
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So gesehen ja, wenn man davon ausgeht dass die gleiche Energiemenge entnommen und wieder beim fahren aufgeladen wird. Wobei eine kleinere Batterie beim FAHREN schneller voll wird als eine große.
Wenns unbedingt eine 92Ah sein soll, dann nimm die, wobei eine 70AH AGM sicher auch reichen würde. ![]()
Auch die größere wird im Kurzstreckenbetrieb nicht mehr geladen als eine kleinere...es verzögert sich halt etwas nach hinten mit der Batterieschwächung, dafür musst wieder länger fahren oder länger das Ladegerät dranhaben um die größere wieder richtig voll zu machen...
Im Endeffekt kommts aufs gleiche raus, Kurzstreckenfahrten sind auf Dauer für keine Batterie gut ![]()
Aber wenn dir jetzt eine normale 70Ah jahrelang groß genug war, dann reicht eine 70Ah-AGM locker aus.
Ich hab die drin: Klick
Ne 70Ah AGM reicht für einen Benziner vollkommen aus, größer macht eigentlich kaum Sinn...und die codierung der neuen Batterie nicht vergessen ![]()
AGM Batterien sind hauptsächlich in Autos mit Start-Stop-Funktion verbaut, also hält eine AGM wesentlich besser häufigen Kurzstreckenbetrieb aus als eine normale Batterie, besonders im Winter. Noch dazu haben AGM- Batterien einen höheren Kaltstartstrom als herkömmliche Batterien bei gleicher Kapazität.
Ich hab mir vor fast zwei Jahren eine Moll AGM 70Ah eingebaut, und mit der startet der Motor auch bei -20° ohne Probleme ![]()
Selbstverständlich kauft man eher ein Auto, um das sich nachweislich gut gekümmert wurde. Eingeschlossen mir
Ich wollte jedoch zeigen das die heutigen Öle viel mehr abkönnen als immer probagiert wird, besonders in Foren bzw Internet.
Es zeigt sich auch recht deutlich das die Mineralölkonzerne beste Arbeit leisten, indem sie die Leute verrückt machen zwecks dem Ölwechsel
Und was passiert mit dem Dreck, den Verbrennungsrückständen, mit dem Kondenswasser bei Kurzstreckenfahrten im Winter etc.???
Irgendwann ist der Ölfilter voll, und dann???
Es mag ja einige Motoren geben, bei denen es egal ist ob das Öl neu oder alt ist, aber bei moderneren Motoren wo es auf zehntel Millimeter ankommt, sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Dann lieber mal das Auto ab und zu stehen lassen ![]()
Anbei mal ein paar nette Bilder von Motoren, die höchstwahrscheinlich keine 100tkm und mehr mit dem gleichen Öl gefahren wurden:
Und mal ehrlich: Wer sich die 50€/Jahr für einen Ölwechsel nicht mehr leisten kann/will, der soll mit dem Bus oder mit dem Fahrrad fahren...
Ich persönlich und auch einige Bekannte machen alle 12 Monate einen Ölwechsel...und der Motor sieht auch nach weit über 150tkm innen aus wie neu. ![]()
Gutes Öl, kurze Wechselintervalle und der Motor hält ewig ![]()
Alles anzeigenIch finde das bei BMW auch immer wieder merkwürdig: Garantie ist vorhanden (also weder die Werkstatt, noch der Kunde müsste etwas zahlen, bzw. wenn überhaupt nur der Kunde etwas zuzahlen), trotzdem will die Werkstatt nichts machen.
Ich würde die ganzen Tehmen nochmal schriftlich fixieren - also Mängelanzeige schriftlich beim Händler. Am besten auch noch einen Zeugen dazu mitnehmen. Den Händler auch nochmal auf die Gewährleistung hinweisen!
Die Chancen, das was gemacht wird sehe ich so:
-Türscharniere rosten stark an beiden Vordertüren: da muss was gemacht werden, das ist nicht Stand der Technik. Was rostet denn genau? Bilder?
-Führungsschienen des Fahrersitzes rosten: Schönheitsfehler, da passiert nix -> da würde ich nicht drauf umherreiten
-FH Schalter löst sich der Softlack auf der Fahrerseite -> Schönheitsfehler, kann je nach Laufleistung (und Handcreme...) passiert, sehe ich keine Chance
-Ledersitz: Schönheitsfehler, kann bei der Laufleistung mangelhafter Pflege passieren. -> seh ich bei einem Gebrauchtwagen auch keine Möglichkeit, dass da was für dich gemacht wird. Besorg dir Lederpflege vom Lederzentrum, passende Farbe etc. Das Zeug wirkt Wunder!
- Panoramadachdichtung: eindeutiger Mangel -> ist innerhalb der Gewährleistung zu beheben.
Eigentlich brauch es dich nicht zu interessieren, wie der Händler (du gehst doch dahin, wo du den Wagen gekauft hast, oder?) das löst. Ob er es nun mit der Garantieversicherung klären will oder sich selbst drum kümmert. "Echte" Mängel, die nicht auf den Gebrauch zurückzuführen sind, muss er beheben.
Deswegen nochmal der Hinweis: alles schön schriftlich machen! Auf dem Rechtsweg steht es zumindest für die rostenden Türscharniere und das Panoramadach gut!
Wenn ich mal fragen darf: wer ist dein Händler? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei kleineren BMW Werkstätten oftmals wesentlich besser behandelt wird. Bei den großen Läden dauert es immer ewig, bis man mal einen ordentlichen Ansprechpartner gefunden hat, der auch etwas vom Qualitätsgedanken hält...
So sehe ich das auch, bis auf die Dachdichtung und eventuell die Türscharniere(sicher dass das Rost ist??? Bei mir sieht das Fett nämlich auch wie Rost aus, bin da auch schon mal erschrocken
) wird da nichts zu machen sein.
Aber bei einer Laufleistung jenseits von 100tkm kann natürlich die ein oder andere Macke und Schönheitsreparatur anfallen, das wird bei Porsche, Mercedes etc. nicht viel anders sein.